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Botschafter im Kongo getötet

Italienischer Botschafter im Kongo getötet

Im Osten des zentralafrikanischen Landes Kongo haben bewaffnete Angreifer einen Konvoi des Welternährungsprogramms (WFP) überfallen und dabei den italienischen Botschafter Luca Attanasio getötet.

Der 43-Jährige erlag kurz nach dem Überfall seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus, erklärte der zuständige Gouverneur der Region Nord-Kivu, Carly Nzanzu Kasivita. Nach seinen Angaben schlugen Ranger, die sich zufällig in der Nähe aufhielten, den Angriff zurück.

Ugandas Oppositionsführer Wine

Uganda: Bobi Wine zieht Beschwerde gegen Wahlergebnis zurück

Ugandas Oppositionsführer Bobi Wine hat seine vor Gericht eingelegte Beschwerde gegen die Ergebnisse der umstrittenen Präsidentenwahl zurückgezogen.

Anscheinend seien der Oberste Richter und andere aus der Richterriege voreingenommen gegenüber der Oppositionspartei, sagte am Montag der Sprecher von Wines Partei NUP, Joel Ssenyonyi. „Wir werden mit dem Fall zu den Bürgern gehen, damit sie urteilen können, was passiert ist.“ Details dazu nannte er nicht.

Ankunft in der Warteschleife? 4 – Die Krise schaukeln

Ankunft in der Warteschleife? 4 – Die Krise schaukeln

Kazibwe Kavuma wünscht sich eine bessere Zukunft für seine Kinder. Mit Hoffnungen aus Uganda nach Deutschland zurückgekommen, sitzt er mit seiner Familie nun aber erstmal fest, in einer Ulmer Notunterkunft im Mähringerweg. Er und seine Frau wollen arbeiten, eine eigene Wohnung finden, ihren Kindern Chancen bieten und sich integrieren. Doch die Pandemie und die Situation in der Gemeinschaftsunterkunft stellt die Nerven der Familie Kavuma auf eine harte Probe.

Ankunft in der Warteschleife? 3 – Bei Familie Kavuma

Ankunft in der Warteschleife? 3 – Bei Familie Kavuma

Homeoffice, nebenher die Kinder betreuen, immer in denselben 4 Wänden – damit kämpfen aktuell viele Familien. Für die, die sich ihre Wohnsituation nicht aussuchen können ist die Lage besonders hart. So wie für Familie Kavuma aus Uganda. Weil sie in der Krise keine Wohnung finden, sind sie von der Stadt Ulm in einer Notunterkunft im Mähringer Weg untergebracht. Dort fällt den sechs Familienmitgliedern die Decke auf den Kopf. Alle Pläne und Ziele, die sie haben, liegen dank der Coronakrise erstmal flach.

«Gastarbeiter Gottes»

„Gastarbeiter Gottes“: Neue Heimat in der Fremde

Die katholische Kirche hat nicht nur mit einem Missbrauchsskandal und einem überkommenem Gesellschaftsbild zu kämpfen, sondern auch mit einem Fachkräftemangel. Es fehlen Priester.

Immer mehr von ihnen werden aus dem Ausland geholt. Die Doku „Gastarbeiter Gottes - Für ein Halleluja um die halbe Welt“ aus der Reportage-Reihe „37 Grad“ zeigt, wie es diesen Männern in Deutschland ergeht. Zu sehen ist das am Dienstag um 22.15 Uhr im ZDF.

Es ist der letzte Tag von Shreedhar Lanke in Indien, wo er sich insbesondere um die Armen ...

Tedros Adhanom Ghebreyesus

Der Kampf um Corona-Impfstoffe: Kluft zwischen Nord und Süd

In Europa wird wild gestritten, ob zu wenig Corona-Impfstoff zu spät bestellt wurde und welchen Bevölkerungsgruppen die ersehnten Präparate zuerst gespritzt werden.

Der globale Süden kann darüber nicht streiten - in den meisten Entwicklungsländern ist noch keine einzige Dosis eines Impfstoffs angekommen. Nach einem Jahr der Aufrufe für eine faire Verteilung der Vakzine sieht die Realität nun doch anders aus. Die weltweite Impfstoff-Initiative Covax bemüht sich um Dosen auch für ärmere Länder, im Februar sollen die ersten Lieferungen ...

Urteil in Den Haag

Terror in Uganda: Ex-LRA-Kommandeur in Den Haag veruteilt

Nach Jahrzehnten grausamer Verbrechen in Uganda ist erstmals ein früherer Kommandeur der berüchtigten Miliz Lord's Resistance Army (LRA) vom Weltstrafgericht schuldig gesprochen worden.

„Die Schuld von Dominic Ongwen ist zweifelsfrei bewiesen“, erklärte der Internationale Strafgerichtshof am Donnerstag in Den Haag. Ongwen wurde wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in 61 Fällen schuldig gesprochen - darunter Mord, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt und der Einsatz von Kindersoldaten.

Die Schülerinnen und Schüler der Emmaus-Schule in Uganda werden während der Corona-Krise nur teilweise unterrichtet. Dank der SZ

Spendenhilfe aus Ravensburg kommt bei Kindern an

Dank vieler SZ-Leserinnen und - Leser hat die Weihnachtsspendenaktion der „Schwäbischen Zeitung“ für vier lokale Hilfsprojekte jeweils 4 900 Euro eingebracht. Damit werden Kinder in Honduras, Uganda, und auf den Philippinen unterstützt sowie Menschen mit Behinderung in Indien. Die Organisationen haben einen konkreten Plan, für welchen Zweck die Spendensumme verwendet wird. In Honduras gibt es bald fließendes Wasser für eine Schule, in Uganda wird auf die Folgen der Corona-Krise reagiert und auf den Philippinen werden die Bedürfnisse von 24 in ...

Experte

Für Fußball-EM: UEFA engagiert Gesundheitsexperten

Die Europäische Fußballunion UEFA hat für die geplante Ausrichtung der Europameisterschaft unter Corona-Bedingungen einen Gesundheitsexperten als medizinischen Berater engagiert.

Der ehemalige Leiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten im Schweizerischen Bundesamt für Gesundheit, Daniel Koch, solle den Verband und die zwölf Gastgeberstädte unterstützen, teilte die UEFA mit. Ziel sei eine Maximierung der Besucherzahlen bei gleichzeitiger Minimierung der Gesundheitsrisiken.

 Helene Dingler hilft, das Essen für die Waisenkinder zuzubereiten.

Corona trifft Missionare in Uganda

Der Hunger in der Bevölkerung Ugandas nehme biblische Ausmaße an, berichten Comboni-Missionare aus dem ostafrikanischen Land. In ihren Briefen an Helene Dingler und ihr Team schreiben sie, dass sieben von zehn Menschen hungern. Die Bäuerin vom Seegartenhof zwischen Oberkochen und Königsbronn versucht, mit ihrem Förderkreis zu helfen so gut es geht. Sie sorgt dafür, dass die Spendengelder von der Ostalb an den richtigen Stellen in Uganda und dem Südsudan ankommen.