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 Das Film-Team möchte die Bio-Ananas von der Ernte in Uganda bis zum Vertrieb in Deutschland verfolgen.

Wenn Ananas zu Filmhelden werden

Wie kommt eine Bio-Ananas vom Feld in Uganda in ein deutsches Supermarktregal? Dieser Frage sind junge Erwachsene aus dem Kreis Ravensburg und aus Uganda nachgegangen. Sie drehen einen Dokumentarfilm über dieses Thema. Dieser soll im Herbst auf dem „Abgedreht“-Film-Festival in Baienfurt gezeigt werden. Im Januar waren die fünf Deutschen zu Besuch in Uganda, um gemeinsam zu filmen und sich kennenzulernen. Wegen der Corona-Pandemie ist der Fortgang des Projekts derzeit jedoch unklar.

Durch die Schließungen von Schulen, Kindergärten (unser Bild), Universitäten, Hotels, Restaurants, Geschäftslagern, Flughäfen un

Corona trifft Uganda besonders hart

In Zeiten von Corona kreisen die Gedanken vieler Bürger um sich selbst. Doch trotz Einschränkungen, Homeoffice und Homeschooling gilt es den Blick auf ein Land zu lenken, das während der Corona-Pandemie noch ganz andere Sorgen quält, sagt Florian Heusel, Leiter des Caritas-Dienstes „Berufliche Integration“ und denkt etwa an Uganda.

„Die Menschen dort trifft es besonders hart“, berichtet Florian Heusel. Der Lockdown zwingt das eh schon zu den ärmsten Ländern der Welt gehörende ostafrikanische Binnenland in die Knie.

 Bruder Günther Nährich im Sankt-Kizito-Hospital in Matany in Uganda.

Comboni-Missionare bitten um Hilfe für Ostafrika

Heuschreckenplage, starke Regenfälle, Überschwemmungen und dann noch die Corona-Pandemie: Ostafrika ist zurzeit von der Corona-Krise, den damit verbundenen Einschränkungen und Verboten bis hin zum Lockdown besonders hart betroffen. Tagelöhner, die praktisch von der Hand in den Mund leben, können nicht mehr arbeiten und hungern. Margit Hutter von der Missionsprokura der Comboni-Missionare in Ellwangen erfährt davon fast täglich durch zahlreiche Mails, die sie von Patres und Brüdern aus Afrika erhält.

 Patrick Mukisa war auch schon in Laichingen.

„Wir sind dankbar für die große Hilfsbereitschaft“

Nicht nur hinsehen, sondern auch handeln: Das ist die Devise von Monika und Manfred Hiller aus Laichingen. Fünf Jahre lang, von 2010 bis 2015, waren Monika und Manfred Hiller aus Laichingen mit „Christliche Fachkräfte International“ in einem kirchlichen Hilfsprojekt in Luweero in Uganda engagiert. Damit ihr Einsatz heute noch gute Früchte trägt, haben sie den Verein „Fredmon“ gegründet, der über die evangelische Kirchengemeinde Laichingen Kindern in Uganda eine Schulbildung ermöglichen will.

Prozess in Paris

Mutmaßlicher Völkermord-Drahtzieher von Ruanda vor Gericht

Eine mutmaßliche Schlüsselfigur beim Völkermord in Ruanda hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen und als „Lüge“ bezeichnet.

Der über 80 Jahre alte Félicien Kabuga, der mehr als ein Vierteljahrhundert auf der Flucht war, erschien im Rollstuhl vor einem Pariser Gericht. Die Entscheidung über eine Auslieferung von Kabuga an ein internationales Tribunal wurde bei der Anhörung am Mittwoch vertagt - ein Antrag auf Freilassung auf Kaution wurde abgelehnt.

 Hände waschen in Honduras: Mit einfachsten Hygienemaßnahmen wird versucht, das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Helfen bringt Freude: So geht es den Projektpartnern der „Schwäbischen Zeitung“ momentan

Während die Region wieder neuen Aufschwung durch die Öffnung von Museen und Gastronomie erfährt, sieht es bei den weltweiten Partnern der „Schwäbischen Zeitung“ teilweise ganz anders aus.

Seit vielen Jahren unterstützen die SZ und ihre Leser Projekte überall auf der Welt mit der jährlichen Weihnachts-Spendenaktion „Helfen bringt Freude“. Jeweils 3600 Euro kamen bei der letzten Weihnachtsaktion über Spenden der SZ-Leserinnen und Leser den einzelnen Partnern zugute.

 Christina Schreiber engagiert sich mit Women for Women für Frauen in Kenia

Women for Women: Menschen in Kenia-Projekt sind wohlauf

Fast 40 Prozent der Menschen in Kenia leben unterhalb der Armutsgrenze. Der Verein Women for Women aus Tuttlingen engagiert sich – auch unterstützt durch die Gelder der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ von Schwäbisch Media – in dem ostafrikanischen Land. Die Ausbreitung des Coronavirus ist nun auch dort zu spüren. Das Tuttlinger Projekt in Kitale ist davon aber kaum betroffen.

„Alle Frauen und deren Kinder, die von uns eine Kuh erhalten haben, sowie die 50 Frauen und Männer, die in unserem Home Based Care Programm ...

Stefanie Heckenberger freut sich auf ihren Einsatz im Flüchtlingslager Mario auf der Insel Lesbos.

Krankenschwester aus der Region reist für Hilfsmission auf Insel Lesbos

Eigentlich will Stefanie Heckenberger nach Uganda und dort die Insassen eines Gefängnisses medizinisch versorgen. Doch dann kommt Corona. Der freiwillige Einsatz der Krankenschwester wird abgesagt. Doch es tut sich eine neue Hilfsmission auf. Und so reist die Schemmerhoferin jetzt in das wohl größte Flüchtlingslager Europas: Camp Moria. Das sind ihre Erwartungen.

So startet die Reise Heckenberger arbeitet normalerweise in der Biberacher Sana Klinik.

Als KAB-Verantwortliche in der Hauptstadt Kampala Hilfspakete verteilen, ist die Freude groß.

Covid-19 lässt in Uganda die Ärmsten hungern

Seit dem Beginn der Covid-19-Krise sind im ostafrikanischen Staat Uganda die Preise für Grundnahrungsmittel um mehr als 30 Prozent gestiegen, teilt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) mit. Die Vorräte würden sich zu Ende neigen oder seien durch die Überschwemmungen der vergangenen Tage zerstört worden. Die KAB Bad Waldsee habe spontan entschieden, 1500 Euro Soforthilfe nach Uganda zu schicken und bitte die Bevölkerung um weitere Unterstützung.

Gesuchter Ruander in Paris festgenommen

Mutmaßlicher Drahtzieher des Völkermords von Ruanda gefasst

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Völkermord im ostafrikanischen Ruanda ist ein steckbrieflich gesuchter Drahtzieher der Massenmorde festgenommen worden.

Der 84-jährige Félicien Kabuga hatte damals die Interahamwe-Miliz aufgebaut, die 1994 für einen Großteil der Morde an mindestens 800.000 Tutsi und gemäßigten Hutu verantwortlich war. Die Hutu machen in Ruanda die Mehrheit der Bevölkerung aus, die Tutsi sind in der Minderheit. Kabuga war auch verantwortlich für den in den Genozid verstrickten Radio- und TV-Sender RTLM, der ...