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STELP eröffnet Non-Profit Bar

STELP eröffnet Non-Profit Bar

Die Stuttgarter Hilfsorganisation STELP e.V. engagiert sich seit einigen Jahren in der Flüchtlingskrise, für Projekte im Gaza Streifen, Uganda und vielen anderen Orten weltweit. Ihr Gründer und 1. Vorsitzender Serkan Eren ist dabei immer mit viel Herzblut an vorderster Front mit dabei. Heute hat er sein neuestes Projekt vorgestellt, bei dem jeder, ganz lokal, etwas Gutes tun kann.   Das NATAN Café and Bar ist eine Non-Profit Bar im Leonhardsviertel in Stuttgart.

 Helene Dingler bei ihrem Besuch in Uganda mit Waisenkindern auf der Comboni-Missionsstation.

Helene Dinglers Team leistet 25 Jahre Uganda-Hilfe

In ihrem Frühlingsbrief an ihren Helferkreis berichtet Helene Dingler von Zuständen in Uganda und im Südsudan: Sie haben sich gegenüber dem letzten Jahr noch wesentlich verschlimmert. Zu den üblichen Corona-Einschränkungen kommen noch Schäden durch Überschwemmungen, Dürre und Heuschreckenschwärmen. Das bedeutet für Helene Dinglers Team verstärkten Einsatz.

„In Uganda und im Südsudan mußten viele schon vor der Pandemie ums Überleben kämpfen“, schreibt die Seegartenbäuerin in ihrem Brief.

 Das Fahrzeug für Krankentransporte.

„Helfen bringt Freude“: Betten und Motorrad für Gesundheitszentrum in Uganda

Ein Entbindungsbett, Krankenhausbetten, Matratzen sowie ein Motorrad samt Anhänger für Krankentransporte – diese Dinge sind aus dem Spendenanteil der SZ-Aktion „Helfen bringt Freude“ finanziert worden, der dem Verein Tukolere Wamu zur Verfügung gestellt wurde. Die Gegenstände erhält das Gesundheitszentrum Bulangira in Uganda.

„Hilfe zur Selbsthilfe“ lautet eines der ausgegebenen Ziele von Tukolere Wamu, der auch zahlreiche Mitglieder aus dem württembergischen Allgäu hat.

Paul Theroux

Reiseschriftsteller im Lockdown: Paul Theroux wird 80

Nach dem Universitätsabschluss verließ Paul Theroux erstmals für längere Zeit seine US-amerikanische Heimat - und von da an ließ ihn das Reisefieber nicht mehr los.

Im heutigen Malawi habe er damals in den frühen 1960er Jahren alles gefunden, worauf er gehofft habe, sagte der Schriftsteller jüngst der BBC. «Gute Menschen, die Freunde wurden, eine neue Sprache zum Lernen, eine wunderbare Landschaft, ein befreiendes Gefühl von Einsamkeit und viel zum Entdecken.

Bedürftige Menschen in Uganda nahmen die Familien-Hilfspakete aus Trossingen in Empfang.

Familienpakete aus Trossingen lindern Not in Uganda

Man sollte es kaum glauben angesichts des fortwährenden Gejammers in Deutschland ob der Auswirkungen der Pandemie – aber es gibt auf der Welt zahllose Menschen, die die Folgen des Virus deutlich härter trifft als die bundesdeutsche Wohlstandsgesellschaft. In Entwicklungsländern hungern Menschen, weil sie wegen Corona ihre Arbeit verloren haben und keine staatliche Unterstützung erfahren wie hierzulande. 100 Familien in Ostafrika soll eine Aktion des Freundeskreis Uganda der katholischen Seelsorgeeinheit Trossingen helfen, die Not zumindest ein ...

 Dieser Junge in Uganda verlor durch einen Steinsplitter ein Auge...

Augenoperation und Weiterbildung

Von den Geldern, die die Leser der „Schwäbischen Zeitung“ im Rahmen der Weihnachts-Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ aufgebracht haben, kommen 4900 Euro auch dem privat initiierten Isnyer Verein „Wir helfen sehen“ zugute. Er ist einer von rund 80 lokalen Hilfsprojekten im Erscheinungsgebiet, die sich gegen Armut als Fluchtursache in Ländern der sogenannten „dritten Welt“ stemmen.

Initiator ist der Isnyer Optikermeister Rüdiger Walzer mit seiner Familie.

Ein Auswahl von Mosers Lieblingsbildern. In der Mitte liegt sie auf dem zugefrorenen Baikalsee. Das Eis ist glasklar. Das Bild o

Unterwegs in entlegenen Orten dieser Welt: Das Fernweh packt Angelika Moser immer wieder

Ihr weitester Umzug? 18 Kilometer. Vom Heimatort Renquishausen nach Tuttlingen. Ihre bislang weiteste Reise? 10.700 Kilometer – auf die Galapagos-Inseln. Es ist nur eine von vielen Touren, die Angelika Moser schon an entlegene Orte dieser Welt gemacht hat. Wenn sie Urlaub hat, packt sie das Fernweh. Im Interview mit Birga Woytowicz teilt sie Erinnerungen und erzählt,

Sie kommen aus Renquishausen, leben inzwischen in Tuttlingen. Ihrer Heimat sind Sie eigentlich immer treu geblieben.

Die Osterkerzen für den guten Zweck kosten jeweils vier Euro.

Verkaufte Osterkerzen helfen Aidswaisen

Unter dem Motto „Licht der Hoffnung für Uganda“ steht die diesjährige Solidaritätsaktion der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Bad Waldsee für die Menschen in Uganda (Ostafrika).

Mit dem Erlös der Osterkerzen-Aktion werden laut Pressemitteilung unter anderem Aidswaisen-Projekte finanziert. Familien, die Waisen aus ihrer Gemeinde aufnehmen, erhalten von der KAB Ziegen oder Schweine, um damit Unterhalt und Schulgeld für die Kinder selbst finanzieren zu können.

Karl-Hans Efinger gründete die Stiftung 1999.

19 Projekte bekommen Finanzspritze von Trossinger Stiftung

Die Karl-Hans-Efinger Stiftung zur Förderung notleidender Kinder und der Altenhilfe aus Trossingen hat wieder viel Geld für Projekte in der Region und darüberhinaus ausgeschüttet. Insgesamt erhalten 19 Projekte eine Finanzspritze – allein acht davon in Trossingen. Alles in allem wurden laut einer Pressemitteilung Zuwendungen von 75 000 Euro in Aussicht gestellt. Der Stiftungsvorstand hatte die vorliegenden Anträge gesichtet und über eine Förderung entschieden.

Der Provinzial der Comboni-Missionare, Pater Hubert Grabmann (links), und Pater Reinhold Baumann sind sich sicher, dass auch das

Die Combonis werden immer afrikanischer – auch in Ellwangen

Nach dem Corona-Tod von vier Missionaren leben noch 14 Comboni-Missionare in Ellwangen. Sie verteilen sich auf zwei Häuser: auf das Missionshaus in Ellwangen mit elf Missionaren und auf Josefstal mit drei. Der Älteste unter ihnen ist Pater Josef Pfanner (93), der Jüngste Pater Deo Gratias Nguonzi (42) aus Uganda. Allgemein wird das Gesicht der Kongregation afrikanischer.

Pater Deo Gratias Nguonzi hat in Innsbruck studiert und wurde 2013 in Uganda zum Priester geweiht.