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Susanne Schulz

Susanne Schulz (Jahrgang 1975) ist seit 2012 Redakteurin im Ressort Wirtschaft der „Schwäbischen Zeitung“. Dabei hat sie sich auf die Bereiche Energie, Landwirtschaft und Chemie/Pharma spezialisiert.
Bayer - Glyphosat-Streit

Bayer: Zahl der Glyphosat-Klagen steigt weiter

Im US-Rechtsstreit um angebliche Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter ist die Anzahl der Klagen gegen Bayer weiter gestiegen.

Bis zum 6. Februar wurden etwa 48.600 Klagen zugestellt, wie der Agrarchemie- und Pharmakonzern bei der Vorlage der Geschäftszahlen für 2019 in Leverkusen mitteilte. Bayer hatte die Zahl der zugestellten Klagen zuletzt im Oktober mit etwa 42.700 angegeben.

Die Leverkusener und der 2018 übernommene US-Saatguthersteller Monsanto hatten in den ersten drei Glyphosat-Prozessen hohe ...

Alexander Zverev

Qualifikant schmeißt Zverev in Acapulco raus

Alexander Zverev ist beim ATP-Tennisturnier in Acapulco überraschend schon in der zweiten Runde gescheitert.

Der 22-Jährige unterlag dem Qualifikanten Tommy Paul aus den USA mit 3:6, 4:6. Zverev leistete sich in der Partie zu viele Fehler und schwächelte einmal mehr beim Aufschlag. Der deutschen Nummer eins unterliefen allein zehn Doppelfehler. Erst im zweiten Satz kam der Hamburger auf Touren, gab dann aber beim Stand von 4:4 mit einem erneuten Doppelfehler wieder seinen Aufschlag ab.

Tourismus im Iran

Coronavirus stürzt Irans Tourismus in die Krise

Die Ruinen von „Persepolis“ oder die Persischen Gärten - sie zählen nicht nur zum Unesco-Weltkulturerbe, sondern locken auch Millionen Touristen in den Iran. Durch den Ausbruch einer Coronavirus-Epidemie ist der Tourismus des Landes nun aber in eine tiefe Krise gestürzt.

„Mit Blick auf den Corona-Ausbruch ist dieses Jahr ein Dürrejahr für den Tourismus“, sagte Dschawad Musawi, Direktor für Tourismus in der iranischen Organisation für Kulturerbe, Handwerk und Tourismus laut der iranischen Wirtschaftszeitung „Eghtesad-e Donja“.

Eine Frau vor bunten Dosen

Die Tupper-Party ist zu Ende: Kultkonzern in der Krise

Plastikdosen als Design- und Haushaltsklassiker, Partys als Verkaufskanal – mit diesem Modell hat sich der US-Hersteller Tupperware einen Namen gemacht. Doch das Unternehmen aus Orlando im sonnigen Florida steckt tief in der Krise. Verschärfte Konkurrenz im Markt für Haushaltsartikel und der boomende Onlinehandel setzen der auf Direktvertrieb ausgerichteten Firma zu. Die Geschäfte laufen schon lange schlecht, dafür sind die Schulden hoch. Anleger scheinen Tupperware schon fast abgeschrieben zu haben.

Bayer in Leverkusen

Bayers Baustelle: Glyphosat-Streit überschattet Bilanz

Die Klagewelle in den USA wegen angeblicher Krebsrisiken glyphosathaltiger Unkrautvernichter ist aktuell die größte Baustelle für Bayer-Chef Werner Baumann.

Wenn der Leverkusener Pharma- und Pflanzenschutzkonzern seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 vorlegt, wird deshalb große Aufmerksamkeit der Frage gelten, wie sich die Zahl der Klagen wegen des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat zwischen Oktober und Dezember weiterentwickelt hat.

Heiko Maas

Maas droht Waffenlieferanten im Libyen-Konflikt

Bundesaußenminister Heiko Maas hat den Staaten, die trotz eines UN-Verbots Waffen und Kämpfer nach Libyen schicken, mit Konsequenzen gedroht. „Niemand kann darauf setzen, dass er unerkannt davon kommt“, sagte der SPD-Politiker nach einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu dem Thema in New York.

„Und niemand kann darauf hoffen, dass solche Verstöße, die nachgewiesenermaßen dann stattfinden und auch zugeordnet werden können, ohne Konsequenzen bleiben.

US-Präsident Trump

Trump: USA auf Coronavirus vorbereitet

Nach Warnungen der US-Gesundheitsbehörde CDC vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in den USA hat Präsident Donald Trump vor einer Panik gewarnt. Das Risiko für Amerikaner sei weiterhin „sehr gering“, betonte Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus.

Er denke nicht, dass eine Ausbreitung in den USA unvermeidlich sei. Der Präsident betonte zugleich: „Was immer auch passiert, wir sind vollständig vorbereitet.“ Trump kündigte an, Vizepräsident Mike Pence werde in der US-Regierung den Kampf gegen das Virus leiten.

Tote nach Schüssen

Schütze tötet fünf Menschen bei Brauerei in Milwaukee

Ein Mann hat im Bereich einer Brauerei in der US-Stadt Milwaukee nach Angaben von US-Präsident Trump fünf Menschen getötet. Es habe sich um einen „bösen Mörder“ gehandelt, der weitere Menschen verletzt habe, einige davon schwer, sagte Trump.

„Das ist eine schreckliche, schreckliche Sache“. Nach US-Medienberichten wurde auch der Schütze getötet. Zuvor hatte der Bürgermeister von Milwaukee, Tom Barrett, von einem „schrecklichen Tag“ gesprochen.

Maas in New York

Maas wirbt im UN-Sicherheitsrat für Welt ohne Atomwaffen

Bundesaußenminister Heiko Maas hat im UN-Sicherheitsrat dazu aufgerufen, das Ziel einer Welt ohne Atomwaffen nicht aus den Augen zu verlieren.

Es sei an der Zeit, die stagnierenden Abrüstungsbemühungen mit neuem Leben zu erfüllen, sagte der SPD-Politiker vor dem wichtigsten UN-Gremium, dessen fünf ständige Mitglieder allesamt Atommächte sind - USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien. Als vor 50 Jahren der Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet worden sei, habe man sich dem Ziel einer nuklearwaffenfreien Welt verschrieben, ...

Giovanni Reyna

BVB-Talent Reyna zur US-Nationalmannschaft eingeladen

Dortmund-Talent Giovanni Reyna ist zur Fußball-Nationalmannschaft der USA eingeladen worden.

Der 17 Jahre alte Mittelfeldspieler des Bundesligisten soll für die Freundschaftsspiele gegen die Niederlande am 26. März und vier Tage später gegen Wales zum US-Kader gehören.

Beim BVB feierte das Top-Talent am 18. Januar in der Bundesliga im Spiel gegen den FC Augsburg sein Debüt. Reyna überzeugte zuletzt mehrfach als Joker - schoss einen Treffer gegen Werder Bremen im DFB-Pokal und legte das 2:1-Siegtor im Achtelfinal-Hinspiel ...