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Briefwahlunterlagen

US-Präsident Trump greift Briefwahl und die Post an

Im US-Wahlkampf wird die Post wegen einer massiven Zunahme der Zahl der Briefwähler in der Corona-Pandemie immer mehr zum Zankapfel.

US-Präsident Donald Trump erwägt drei Monate vor der Wahl offen, der Post die nötigen Mittel vorzuenthalten, um Abermillionen Wahlzettel fristgerecht zu befördern. Demokraten sehen darin einen Versuch des Republikaners, die Wahlbeteiligung zu seinen Gunsten gering zu halten. Zudem gefährde der Republikaner durch sein Bestehen auf Abstimmungen in Wahllokalen inmitten der Pandemie die Gesundheit der ...

US-Präsident Trump

US-Präsident Trump ordnet Corona-Hilfen einfach an

Mehr Geld für Arbeitslose, weniger Zwangsräumungen zahlungsunfähiger Mieter und weniger Sozialversicherungsabgaben: Diese Teile eines Corona-Konjunkturpakets hat US-Präsident Trump per Verfügung angeordnet, einen Tag nachdem die Verhandlungen darüber im US-Kongress gescheitert waren.

Es war allerdings so gut wie sicher, dass es schon bald Klagen gegen Trumps politischen Alleingang geben würde. Nach Meinung von Kritikern stehen Teile seiner Verfügungen auf sehr dünnem Eis, denn alle Maßnahmen, die neue Finanzmittel erfordern, ...

Verhandlungen um nächstes Konjunkturpaket in den USA

Verhandlungen um US-Konjunkturpaket vorerst gescheitert

Die Corona-Krise macht der US-Wirtschaft zu schaffen, Hilfszahlungen für Millionen Arbeitslose sind ausgelaufen und unzähligen Mietern droht die Zwangsräumung.

Doch die zähen Verhandlungen zwischen Demokraten, Republikanern und der Regierung um ein weiteres großes Corona-Konjunkturpaket sind vorerst gescheitert. Zunächst wurde keine weitere Gesprächsrunde anberaumt. Der Senat verabschiedete sich am Freitagabend (Ortszeit) planmäßig für einen Monat in die Sommerpause.

US-Geheimdienste: Russland arbeitet gegen Wahlsieg Joe Bidens

US-Geheimdienste: Russland arbeitet gegen Wahlsieg Bidens

US-Präsident Donald Trumps Herausforderer Joe Biden bekommt im Wahlkampf nach Erkenntnissen von US-Geheimdiensten gezielt Gegenwind aus Russland.

Das Land bemühe sich, den designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten zu „verunglimpfen“, erklärte das Büro des Geheimdienstkoordinators (DNI) am Freitag (Ortszeit). China und Iran wiederum wollten Trumps Wiederwahl verhindern, hieß es. Man sei „besorgt über die anhaltenden und potenziellen Aktivitäten“ jener drei Länder, hieß es weiter.

Generalstaatsanwältin klagt gegen Waffenlobby NRA

New Yorker Generalstaatsanwältin will NRA zerschlagen

Nach 18-monatigen Ermittlungen erhebt die Generalstaatsanwältin des US-Bundesstaats New York Anklage gegen die mächtige Waffenlobby-Organisation NRA (National Rifle Association), um ihre Auflösung zu erreichen.

„Betrug und Missbrauch“ seien über Jahre an der Tagesordnung gewesen, sagte Letitia James in New York. Über drei Jahre hinweg seien Schäden in Höhe von mehr als 64 Millionen Dollar entstanden. „Der Einfluss der NRA war so groß, dass die Organisation über Jahrzehnte unkontrolliert agierte, während sich leitende Führungskräfte ...

Amazon-Chef Bezos

Tech-Riesen trotzen der Corona-Krise mit Milliardengewinnen

Das Geschäft der großen Tech-Konzerne beweist enorme Widerstandskraft in der Corona-Krise. Amazon profitierte im vergangenen Quartal massiv vom Shopping-Boom im Internet, Apple überraschte mit einem Plus im iPhone-Geschäft.

Bei Online-Werbung läuft es zwar weniger rosig: Google verzeichnete erstmals einen Umsatzrückgang und Facebook wuchs deutlich langsamer als gewohnt. Doch alle vier Branchenriesen erzielten weiterhin Milliardengewinne und übertrafen die Markterwartungen.

Donald Trump

Trump nach Wahl-Vorstoß: „Will keine Verschiebung“

War es nur ein Ablenkungsmanöver oder eine ernsthafte Erwägung? US-Präsident Donald Trump hat nach Widerstand gegen seinen Vorstoß zu einer möglichen Verschiebung der Wahl im November angegeben, keine Verzögerung zu wollen.

„Ich will keine Verschiebung“, sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus auf eine entsprechende Frage.

Zugleich erneuerte er ausführlich seine Befürchtung, es könne wegen einer Zunahme der Briefwahl Wahlbetrug geben.

Thomas Strobl spricht auf einer Pressekonferenz

Was Trumps Truppenabzug für den Südwesten bedeutet

Geht es nach US-Präsident Donald Trump, ziehen bald Tausende US-Soldaten aus Baden-Württemberg ab. Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die einen befürchten herbe wirtschaftliche Verluste für den Standort Stuttgart, die anderen einen Rückschritt in den Beziehungen beider Länder. Die einen freuen sich, weil sie weder Panzer noch Soldaten mögen. Und die anderen wittern eine historisch Chance, die Wohnungsnot der Landeshauptstadt auf einen Schlag deutlich zu lindern.

News Bilder des Tages July 22, 2020, Washington, DC, United States: July 22, 2020 - Washington, DC, United States: U.S. Represen

Joe Bidens Running Mate: Die Kandidatinnen des Kandidaten

Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden macht es spannend. „Ich verspreche Ihnen, dass ich es sie wissen lasse, wenn es soweit ist“, scherzte Biden mit Reportern, die aus ihm Hinweise herauszukitzeln versuchten, mit wem er antreten könnte. Auch das von ihm für die Auswahl des Vizepräsidentschaftskandidaten eingesetzte Komitee hält bisher erstaunlich dicht. Nur soviel ist sicher: Joe Biden will mit einer Frau antreten, die „meine Philosophie des Regierens“ und die „systematischen Dinge, die ich verändern will“, teilt.

Russlands Präsident Wladimir Putin

Russland reagiert mit Genugtuung auf US-Truppenabzug

Russland reagiert mit Genugtuung auf die Pläne von US-Präsident Donald Trump, etwa 12.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. In den USA trifft er dagegen auf massiven Widerstand - auch in der eigenen Partei. Ob die Pläne wirklich umgesetzt werden können, bleibt fraglich.

„Je weniger US-Soldaten auf dem europäischen Kontinent sind, desto ruhiger wird es in Europa“, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow, am Donnerstag in Moskau.