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Helmut Kabus (links) tritt als Vorsitzender des Gesamt-UBS zurück. Nachfolger wird Michael Stephan.

Ein Professor führt den Gewerbeverein

Bei der diesjährige Hauptversammlung des Bad Saulgauer Gewerbevereins UBS sind zwei Tagesordnungspunkte im Mittelpunkt gestanden: Einmal das Thema Wahlen, zum andern Michael Stephans Vortrag zur Stadtentwicklung. Nach dem Rücktritt des langjährigen Amtsinhabers, Helmut Kabus, war der Gesamtvorsitz des USB, vakant. Er wurde mit dem Innovationsforscher Michael Stephan besetzt, der seine Kompetenz gleich mit einem Impulsvortrag „Ideen zur Förderung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des lokalen Gewerbes“ unter Beweis stellte.

 Noch ist es eine reine Animation, die bis dato keinen Anspruch auf genaue Umsetzung erhebt. Sie soll aber dennoch eine Vorstell

Große Pläne fürs Triumph-Areal

Das Triumph-Areal an der Industriestraße im Aalener Süden ist die letzte zusammenhängende Entwicklungsfläche der Kreisstadt. Und mit einer Größe von gut sieben Hektar hat es die Dimension des Stadtovals oder des Baugebiets Maiergasse in Wasseralfingen. Nun soll sich hier etwas bewegen, etwas Großes: Angedacht sind hier verträgliches Gewerbe, Wohnungen, Labore, Büros. Immerhin 200 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche gibt das Gelände her. Entstehen soll es über eine Projektgesellschaft.

Axsos

Palästinenser finden Jobs nach IT-Kurs bei Stuttgarter Firma

Drei Viertel der Teilnehmer des ersten IT-Ausbildungsprogramms des Stuttgarter Unternehmens Axsos in Ramallah haben nach Beendigung des Kurses einen Job gefunden.

Die Absolventen arbeiteten inzwischen in Start-ups, IT-Firmen oder als Dozenten, teilte Axsos mit. Die Firma sprach angesichts einer Jugendarbeitslosigkeit von 50 Prozent in den palästinensischen Autonomiegebieten von einem «enormen Erfolg».

Der erste Jahrgang in Ramallah zählte 40 Teilnehmer.

IT-Unternehmen Axsos

Palästinenser finden Jobs nach IT-Kurs bei Stuttgarter Firma

Drei Viertel der Teilnehmer des ersten IT-Ausbildungsprogramms des Stuttgarter Unternehmens Axsos in Ramallah hat nach Beendigung des Kurses einen Job gefunden. Die Absolventen arbeiteten inzwischen in Start-ups, IT-Firmen oder als Dozenten, teilte Axsos mit. Die Firma sprach angesichts einer Jugendarbeitslosigkeit von 50 Prozent in den palästinensischen Autonomiegebieten von einem «enormen Erfolg».

Der erste Jahrgang in Ramallah zählte 40 Teilnehmer.

 Alles andere als langweilig: Die Messe Make steht fürs Anfassen, Ausprobieren und Mitmachen.

Messe Make zeigt, wo’s innovativ lang geht

Die Messe Make Experience kommt am 25. und 26. September wieder nach Aalen. Sie steht seit ihrer Etablierung für Innovationen, spannende Ideen und das Mitmachen und Miterleben durch die Besucherinnen und Besucher. Digitalisierung und Erfindergeist sollen einer breiten Masse verständlich aufbereitet und dargestellt werden. In diesem Jahr geben bei der dritten Auflage der Messe auf dem Campus der Hochschule Aalen mehr als 50 Aussteller einen Einblick in ihre Innovationen und Ideen für die Zukunft.

Eine Menstruationstasse, Slipeinlagen und Tampons verschiedener Hersteller in einem Badezimmer.

Tschüss Tampon: Start-Ups setzen auf nachhaltige Periodenprodukte

Möglichst diskret, gut versteckt in der Faust wird der Tampon unter dem Tisch an eine Freundin gereicht: So eine Situation haben wohl die meisten Frauen schon einmal erlebt. Doch wenn es nach einigen Start-Ups geht, hat der klassische Tampon ausgedient. Und mit ihm auch das ihrer Meinung nach schambehaftete Image der Menstruation.

Mit Periodenslips, Softtampons und Menstruationstassen sagen sie den etablierten Unternehmen den Kampf an.

Damenhygieneartikel

Start-Ups setzen auf nachhaltige Periodenprodukte

Möglichst diskret, gut versteckt in der Faust wird der Tampon unter dem Tisch an eine Freundin gereicht: So eine Situation haben wohl die meisten Frauen schon einmal erlebt.

Doch wenn es nach einigen Start-Ups geht, hat der klassische Tampon ausgedient. Und mit ihm auch das ihrer Meinung nach schambehaftete Image der Menstruation.

Mit Periodenslips, Softtampons und Menstruationstassen sagen sie den etablierten Unternehmen den Kampf an.

Trumpf und Startup Q.ANT zu Quantencomputern

Trumpf investiert in „Superchips“ für Quantencomputer

Das schwäbische Hightech-Unternehmen Trumpf investiert über ein Start-up massiv in neuartige Chips für Quantencomputer. Diese Chips lassen sich in gewöhnliche Großrechner einbauen, die weder eine besondere Kühlung noch einen vibrationsfreien Raum brauchen, wie der Vizechef der Geschäftsführung von Trumpf, Peter Leibinger, am Donnerstag in Ditzingen (Kreis Ludwigsburg) sagte. Der Einsatz von industriellen Quantencomputern rücke mit dieser Technik «ein ganzes Stück näher».

Geplante Wirecard-Zentrale wird coronasicheres Büroquartier

Der ursprünglich als Konzernsitz für Wirecard geplante Bürokomplex in Aschheim bei München will jetzt mit coronasicheren Arbeitsplätzen für 2000 Menschen neue Maßstäbe in puncto Hygiene setzen. Mit Fieberscannern an den Zugängen, berührungsfrei zu öffnenden Türen und Luftsterilisation wie in OP-Sälen entstehe aus der Not heraus eine «Blaupause für das gesündere Büro von morgen», teilte der Projektentwickler Rock Capital am Donnerstag mit.

Eigentlich sollte Rock Capital das 130 Millionen Euro teure Gebäude für den ...

 Die Modellfabrik ist fester Bestandteil des 20-Millionen-Euro-Kunden- und Innovationszentrums: Auf rund 500 Quadratmetern demon

Selbst lernende Roboter: So soll in der Fabrik der Zukunft produziert werden

Wer eine mögliche Zukunft der industriellen Produktion erleben will, der sollte das Kunden- und Innovationszentrum auf dem Eselsberg in Ulm besuchen. Allein der superscharfe („4-K“) Bildschirm in der „Fabrik der Zukunft“ ist 15 Meter lang und vier Meter hoch. Darauf ist dann die digitale Erweiterung der Show-Fabrik zu sehen, die vor der LED-Wand ganz in echt funktioniert.

In der „Fabrik der Zukunft“ versucht Rexroth (gehört zu 100 Prozent zu Bosch, Stuttgart) zu zeigen, was nach den „hart verketteten“, also extrem unflexiblen, ...