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Israelische Soldaten

Zwischenfälle an Israels Grenzen: Militär vereitelt Anschlag

Das israelische Militär (IDF) hat im Norden an der Grenze zu Syrien einen Sprengstoffanschlag vereitelt und nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen Ziele in dem Palästinensergebiet angegriffen.

Auf den nördlichen Golanhöhen beobachteten Soldaten nach Angaben der Armee in der Nacht auf Montag eine Gruppe bei dem Versuch, an einem unbesetzten IDF-Posten nahe dem Sicherheitszaun Sprengstoff zu platzieren. Die vier Männer seien daraufhin beschossen worden.

 Die Geschäftsführer Frank Steinhart und Patrick Genkinger zeigen zusammen mit Ingenieur Olivier Paccoud (von links) die Erfindu

Mit Sonnenlicht zum Weltmarktführer: Heimisches Unternehmen will den Energiemarkt revolutionieren

Die Idee klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Allein durch die Energie der Sonne herrscht im Gewächshaus immer die richtige Temperatur. Überschüssige Energie erzeugt Strom, wird zum Kühlen oder Heizen verwendet oder wandert für die spätere Nutzung in einen Wasserstoffspeicher. So entstehen viele kleine Kraftwerke, die dezentral Energie und Lebensmittel liefern. „Mittlerweile ist es aber längst mehr als eine Idee. Wir haben gezeigt, dass es funktioniert“, sagt Frank Steinhart.

Schottergarten

Im Vorgarten steckt noch viel Potenzial

Neuerdings wird die Gestaltung von Vorgärten in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Anstoß dazu gibt die Belegung dieser Fläche am Haus mit Zierschotter. Über deren (Un-)Sinn und den Geschmack unserer Mitmenschen lässt sich ja bekanntlich gut streiten. Nüchtern betrachtet hat der Platz vor dem Haus zunächst mal eine rein technische Funktion und wird oft als Auto- oder Mülltonnenabstellplatz genutzt. Darüber hinaus wird er für die meisten Hausbewohner noch als Repräsentationsfläche gesehen.

In Südafrika lag die Arbeitslosenquote zum Jahresbeginn bei 30,1 Prozent – dann kam auch noch Corona.

Die Krise und das Grundeinkommen

Der Job weg, die Einkommensquelle versiegt – aber die Kosten bleiben: Weltweit stürzt die Corona-Krise viele Menschen in Existenznot. Kritisch wird es vor allem in Ländern mit ohnehin schon vielen armen Menschen. In Südafrika etwa lag die Arbeitslosenquote zum Jahresbeginn bei 30,1 Prozent, und das war vor dem Corona-Lockdown. Nun wird sie auf über 50 Prozent geschätzt. Die Regierung erwägt daher ein staatliches Grundeinkommen für alle Bürger zwischen 18 und 59 Jahren.

Beim Vorort-Termin zwischen Justingen und Ingstetten machen sich die Politiker (vorne links beispielsweise Schelklingens Bürgerm

Blühende Blumen statt monotoner Mais: Hier entsteht „Bienenstrom“

Auf einer Fläche, etwa so groß wie ein Dreiviertel Fußballfeld, zwischen Ingstetten und Justingen wuselt es an diesem Donnerstagmorgen noch mehr als sonst schon. Landwirt Markus Hagen aus Hausen ob Urspring bewirtschaftet hier, nahe seiner Biogasanlage am Ortseingang Ingstettens, seine Ackerflächen. Auf besagtem landwirtschaftlich genutzten Streifen steht aber nicht der Ertrag an erster Stelle, sondern die Artenvielfalt. Es handelt sich um eine sogenannte Bienenstromfläche: Statt konventionellen Mais- und Getreideanbauflächen für die ...

Nordkorea

Nordkoreas Wirtschaft erstmals seit drei Jahren gewachsen

Die Wirtschaft des abgeschotteten Nordkorea ist 2019 nach Schätzungen aus Südkorea angesichts stärkerer Bauaktivitäten und einer Zunahme der Dienstleistungen erstmals seit drei Jahren wieder leicht gewachsen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Nachbarlandes habe um 0,4 Prozent zugelegt, schreibt die Zentralbank in einem am Freitag in Seoul veröffentlichten Bericht. 2017 war den Schätzungen zufolge das BIP um 3,5 Prozent, 2018 um 4,2 Prozent geschrumpft.

Tote bei Bombenexplosion in Afghanistan

Blutige Stunden vor dreitägiger Waffenruhe in Afghanistan

Trotz einer Waffenruhe für das islamische Opferfest Eid al-Adha reißt die Gewalt in Afghanistan nicht ab.

Seit Mitternacht Kabuler Zeit gilt eine Feuerpause zwischen der afghanischen Regierung und den militant-islamistischen Taliban, doch nur wenige Stunden zuvor wurden nach Angaben von Provinzräten bei der Explosion einer Autobombe in der Zentralprovinz Logar mindestens 18 Menschen getötet. Dutzende weitere Menschen seien bei dem Anschlag auf einem belebten Platz in der Provinzhauptstadt Pol-e Alam verwundet worden.

Im Dezember starben sieben Flüchtlinge auf einem Boot (Foto), knapp ein halbes Jahr später lassen mindestens 60 Menschen bei ein

Die vergessene Flüchtlingskatastrophe in der Türkei

Wie viele Menschen an Bord waren, als das Flüchtlingsboot kenterte, weiß man bis heute nicht. Mehr als 60 Leichen haben Helfer in dem Monat seit dem Unglück aus dem Wasser gezogen, doch noch immer werden leblose Körper gefunden: Männer, Frauen und Kinder, die auf der Flucht nach Europa das Leben gelassen haben. Eines der schwersten Flüchtlingsunglücke der jüngsten Zeit war der Untergang dieses Fischerbootes, doch international findet er kaum Beachtung – weil die Katastrophe sich nicht in der Ägäis ereignete, sondern gut tausend Kilometer ...

Bei der Mitgliederversammlung der Ellwanger Baugenossenschaft in der Stadthalle ist Egon Bertenbreiter verabschiedet worden. Von

„Mr. Baugenossenschaft“: Egon Bertenbreiter wird verabschiedet

„Egon Bertenbreiter hat Ellwangen mitgeprägt.“ Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Kröll hat bei der 99. Mitgliederversammlung der Ellwanger Baugenossenschaft in der Stadthalle lobende Worte gefunden für den Mann, der als geschäftsführender Vorstand seit 1994 die Geschicke der Genossenschaft gelenkt hat und Ende August in den Ruhestand geht. Vor allem ihm sei es zu verdanken, dass aus dem Stadtteil Goldrain ein „goldener Rain“ geworden sei. Thomas Töpfl folgt auf Egon Bertenbreiter und tritt in große Fußstapfen.

Anschlag in Kabul

100.000 Kriegsvertriebene in Afghanistan seit Jahresbeginn

In Afghanistan sind seit Jahresbeginn mehr als 100.000 Menschen innerhalb des Landes vor Kämpfen und Gefechten aus ihren Dörfern und Städten geflohen. Das geht aus Daten der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) hervor.

Rund die Hälfte davon sei vor Kämpfen aus den nördlichen Landesprovinzen geflohen. Seit Januar gab es laut UN Geflüchtete aus 30 der insgesamt 34 Provinzen Afghanistans. 59 Prozent davon seien Kinder im Alter unter 18 Jahren.