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Die Wild Wings hatten einen starken Start in die Saison und sorgten für die eine oder andere Überraschung. In der jüngsten Begeg

Die Play-Offs sind für den SERC in Reichweite: Zwischenbilanz für die Wild Wings

19 der 38 Vorrundenspieltage sind in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) absolviert. Zur Halbzeit ziehen wir eine Wild Wings-Zwischenbilanz und nehmen die Mannschaftsteile in den Blick.

Die zu Beginn der Saison von Sportmanager Christof Kreutzer und Trainer Niklas Sundblad runderneuerten Schwenninger Wild Wings spielten in den ersten Wochen der DEL so stark auf, wie schon seit langem nicht mehr, und haben Appetit auf mehr gemacht.

Die Kufenkünstler vom Neckarursprung haben Tuchfühlung auf den vierten Tabellenplatz in der ...

Daniel Weiß (links) und Alexander Weiß erzielten mit einer brüderlichen Kombination ein sehenswertes Tor.

Wild Wings wollen aus dem Tief heraus

Die Wild Wings sind zuversichtlich, aus ihrem Tief wieder herauszukommen. Unterdessen steht der Spielplan mit den Vergleichen zwischen der Nord-und Südgruppe. Schwenningen muss zuerst nach Köln.

Keine Frage, die Kufencracks vom Neckarursprung sind in einem Tief, konnten nur eine ihrer letzten sieben Partien gewinnen (4:1 gegen Nürnberg). Trotzdem gab am Sonntag das Spiel gegen den ERC Ingolstadt Anlass zu Hoffnung, die Wildschwäne hielten mit dem Tabellenzweiten voll mit, verloren unglücklich mit 2:3.

Eishockeyspieler in Aktion

Wild Wings vergeben zu viele Chancen

Die Wild Wings haben gekämpft und gerackert, letztelich fehlte ihnen aber das Scheibenglück. Deshalb unterlagen sie dem ERC Ingolstadt am Sonntag zu Hause in der Heliosarena mit 2:3 (0:0, 1:2, 1:1). Die Umstellungen brachten aber gute Ansätze.

Wild-Wings-Trainer Niklas Sundblad hatte vor der Partie seine Reihen komplett neu gemischt. MacQueen lief mit Turnbull und Schiemenz in der ersten Linie auf. Die weiteren Sturmreihen: Bassen – Tylor Spink – Tyson Spink;

 Jamison MacQueen (Nr. 95) auf dem Weg zum 1:0 für die Wild Wings. Mark Katic von den Adler Mannheim kann nicht mehr eingreifen.

Stark begonnen, stark nachgelassen

Die Wild Wings haben am Freitag das Baden-Württemberg-Derby gegen die Adler Mannheim mit 2:5 (1:2; 0:1, 1:2) verloren. Die Schwäne begannen gut, bauten im Laufe der Partie aber immer mehr ab.

Vor der Partie wurde Travis Turnbull geehrt. Der Wild-Wings-Kapitän absolvierte am Aschermittwoch sein 400. DEL-Spiel. Schwenningen ging das hohe Tempo von Favorit Mannheim zunächst mit. Und in der fünften Minute fiel der Führungstreffer für den SERC.

Kael Mouillierat von den Straubing Tigers trifft zum 1:0. Der Auftakt zum Sieg über die Wild Wings.

Katerstimmung für Wild Wings an Aschermittwoch

Die Wild Wings haben am Mittwochabend beim Sechsten der Südgruppe, den Straubing Tigers, eine klare 1:5 (0:2, 1:2, 1:1)-Pleite kassiert. Damit fiel Schwenningen wieder aus den Play-off-Rängen.

Die DEL sperrte vor der Begegnung Mitchell Heard von den Straubing Tigers für drei Spiele. Der Stürmer hatte in der Partie der Straubinger am Samstag in Ingolstadt (Ergebnis 3:2 nach Penaltyschießen für Ingolstadt) Daniel Pietta von der Spielerbank mit seinem Schläger attackiert.

Matthias Plachta, der im Derby das 0:3 erzielte, ist hier am Puck. Den Wild Wings mit Marius Möchel (rechts) brachte es kein Glü

SERC bleibt nach Klatsche optimistisch

Erstmals in dieser Saison waren die Wild Wings in einem Spiel chancenlos. Das Derby gegen die Adler Mannheim ging mit 0:4 verloren. Trainer Niklas Sundblad bleibt dennoch weiter optimistisch.

In ihrem 15. Saisonspiel hatten die Wild Wings keine reele Siegchance. Es war die bislang höchste Niederlage des SERC in dieser Spielzeit. Erstmals in dieser Runde blieb die Sundblad-Truppe auch ohne eigenen Torerfolg.

Zwar hieß es 38 Minuten lang nur 0:0;

Maximilian Hadraschek von den Schwenninger Wild Wings zog geschickt am Gegner vorbei. In der 29. Minute gelang ihm das 3:0.

Wild Wings melden sich zurück

Die Wildschwäne haben am Sonntag einen ungefährdeten 4:1 (2:0, 2:0, 0:1)-Heimsieg gegen den Tabellenletzten Nürnberg einfahren können. Die Schwäne überzeugten in Offensive und Defensive.

Bei den Wild Wings kehrten die verletzten Verteidiger Benedikt Brückner und Dylan Yeo und auch Stürmer Travis Turnbull zurück. Angreifer Tyson Spink hatte seine zwei Spiele Sperre abgesessen. Allerdings fiel neben dem langzeitverletzten Stürmer Darin Olver auch noch Abwehrspieler Emil Kristensen aus.

William Weber (links), Schwenninger Wild Wings, gegen Ben Smith von den Adlern Mannheim.

Wild Wings im Derby gegen Adler Mannheim chancenlos

Die Wild Wings aus Schwenningen haben am Dienstag zu Hause das Baden-Württemberg-Derby gegen die Adler Mannheim klar mit 0:4 (0:0, 0:1, 0:3) verloren. Die Schwenninger waren chancenlos, in der Offensive viel zu harmlos.

Die Wild Wings hatten vergeblich auf eine Reduzierung der Sperre von Tyson Spink und somit auf ein Mitwirken des Stürmers im Derby gehofft. Der 28-jährige Kanadier blieb nach seinem angeblichen Stockstich nach der Schlusssirene in München auch gegen Mannheim noch gesperrt.

Die Wild Wings und Stürmer Tyson Spink hoffen, dass die Sperre gegen den Kanadier verkürzt wird und er gegen Mannheim auflaufen

Wild Wings empfangen Adler zum Derby

Die DEL ist fest gewillt, trotz des Lockdowns die Spiele zwischen den Klubs der Nord- und Südgruppe durchzuführen. Wenn die Wild Wings nachverpflichten, dann nur einen Topspieler.

Derzeit ist die Deutsche Eishockey Liga in eine Nord- und eine Südgruppe eingeteilt. Dies hat zur Folge, dass die Klubs immer auf dieselben Gegner fokussiert sind. „Wir haben inklusive Magentasport-Cup nun schon fünfmal gegen München gespielt“, findet auch Wild-Wings-Trainer Niklas Sundblad die Sache etwas einseitig.

Darin Olver mit der Rückennummer 40 am Bullypunkt: Dieses Bild dürfte es wohl so schnell nicht mehr geben, da Olver sich eine Kn

Panther nähern sich den Wild Wings

Die Wild Wings haben am Sonntag (17 Uhr) gegen die Augsburger Panther Heimrecht. Bei den Schwenningern wird das Personal knapp.

Erst am Montag standen sich die beiden Kontrahenten um einen Play-off-Platz in der Helios-Arena gegenüber; die Wild Wings schlugen die Panther souverän mit 4:0. Beide Rivalen waren auch am Donnerstag im Einsatz. Während die Wild Wings eine knappe 3:4-Niederlage in München einstecken mussten, siegte Augsburg daheim gegen Mannheim mit 4:3 nach Verlängerung.