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Gedenken an Maradona

Argentinien trägt Trauer: Fußballlegende Maradona ist tot

Millionen Menschen auf der ganzen Welt trauern um Diego Maradona. Fassungslos über den Tod der Fußballlegende brachen in seinem Heimatland Argentinien gestandene Männer in Tränen aus.

Tausende Menschen kamen in der Hauptstadt Buenos Aires am La Bombonera genannten Stadion seines früheren Clubs Boca Juniors und dem Obelisken im Stadtzentrum zusammen, um ihres Idols zu gedenken. Auf elektronischen Anzeigetafeln über der Stadtautobahn und in U-Bahn-Eingängen war zu lesen: „Danke Diego“.

Neapel-Fans

Neapel gedenkt Maradona - Bürgermeister für Stadion-Widmung

Nach dem Tod der Fußball-Legende Diego Maradona haben Fans in der italienischen Stadt Neapel des Verstorbenen gedacht.

Ein Video, das auf der Webseite der Zeitung „La Repubblica“ am Mittwochabend zu sehen war, zeigte dutzende Menschen in der Nähe eines Wohnblocks, an dessen Fassade ein meterhohes Gemälde des ehemaligen Spielers des SSC Neapel prangt, mit bengalischen Lichtern. Andernorts kamen Menschen im Spanischen Viertel zusammen. Auch vor dem Stadion San Paolo trafen sich Fans und legten Kerzen nieder, wie im Fernsehsender TG24 ...

Michael Flynn

Trump begnadigt ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn

US-Präsident Donald Trump hat seinen ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn begnadigt.

„Es ist mir eine große Ehre, bekannt zu geben, dass General Michael T. Flynn eine vollständige Begnadigung erhalten hat“, schrieb Trump auf Twitter. Der pensionierte General war in die Russland-Affäre um mögliche Wahlbeeinflussung aus Russland verstrickt. Trump könnte vor dem Ende seiner Amtszeit am 20. Januar noch weitere Personen begnadigen.

Diego Maradona

Argentinien und die Fußball-Welt trauern um Diego Maradona

Diego Maradona küsst glückselig den goldenen WM-Pokal.

„Für immer“, schreibt der argentinische Verband tief bestürzt zu diesem einen Foto aus einer anderen, längst vergangenen Zeit - und bestätigt die Nachricht, die den Weltfußball am Mittwoch für einen Moment stillstehen lässt. Diego Armando Maradona, der „Goldjunge“, der Nationalheld, der Künstler zwischen Genie und Wahnsinn, ist tot. Er wurde nur 60 Jahre alt.

„Heute ist ein sehr trauriger Tag für alle Argentinier“, sagte Präsident Alberto Fernández im Fernsehsender ...

Diego Maradona im April 2015.

Fußball-Idol Diego Maradona gestorben

Argentiniens Fußball-Legende Diego Maradona ist im Alter von 60 Jahren gestorben. Das teilte der argentinische Fußballverband AFA mit. Zuvor hatten mehrere argentinische Medien übereinstimmend vom Tod des Fußball-Idols berichtet.

Maradona litt seit längerem an gesundheitlichen Problemen. Er war Anfang November wenige Tage nach seinem 60. Geburtstag in ein Krankenhaus in La Plata, einem Vorort von Buenos Aires, gebracht worden. Zunächst war lediglich von emotionalem Stress, Blutarmut und Dehydrierung die Rede.

Justin Bieber

Grammy-Frust bei manchen Pop-Superstars

Freude und Frust: Die mit Spannung erwarteten Nominierungen für die Grammys 2021 haben bei Popstars Jubel, aber auch Enttäuschung oder Zorn ausgelöst.

So beschwerte sich der Sänger Justin Bieber über die stilistische Einordnung seiner Musik. Wütender fiel die Kritik des R&B/Hip-Hop-Künstlers The Weeknd aus. Zudem ging die Debatte weiter, inwieweit die Grammys der zunehmenden Diversität in der Musikszene - etwa in puncto Hautfarbe - nach einigen Verbesserungsvorstößen nun tatsächlich gerecht werden.

PSG-Superstar

Neymar trifft - RB Leipzig verpasst Coup bei PSG

Ein zweifelhafter Elfmeter von Superstar Neymar hat RB Leipzig im Prinzenpark die Krönung einer starken Leistung in der Champions League verwehrt.

Die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann unterlag Paris Saint-Germain 0:1 (0:1) und verlor damit nach dem 2:1 aus dem Hinspiel auch den direkten Vergleich mit dem französischen Meister. Damit müssen die Sachsen wieder um das Weiterkommen in der Königsklasse bangen.

Neymars Tor des Abends (11.

Terrorermittlungen in der Schweiz: Frau greift Frauen mit Messer an

Eine Frau hat in einem Warenhaus in Lugano im schweizerischen Kanton Tessin am Dienstag zwei Passantinnen mit einem Messer angegriffen. Die Bundesanwaltschaft geht von einem „mutmaßlichen terroristisch motivierten Angriff“ aus, wie sie auf Twitter schrieb. Nach Angaben der Polizei war eine 28-jährige Schweizerin aus zunächst ungeklärten Gründen auf die anderen Frauen losgegangen.

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Fabio Jakobsen

Nach schwerem Sturz: Radprofi Jakobsen trainiert wieder

Mehr als drei Monate nach seinem schweren Sturz bei der Polen-Rundfahrt kann Radprofi Fabio Jakobsen wieder trainieren. Der Niederländer teilte via Twitter mit, dass er eine Runde mit seiner Freundin Delore Stougje gefahren ist.

„Es war bis jetzt eine ziemliche Reise. Ich möchte mich bei allen medizinischen Spezialisten bedanken, die mir auf diesem Weg geholfen haben“, schrieb Jakobsen. „Ich freue mich schon auf meine nächste OP im Januar.