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Elton John

Elton John verabschiedet sich von Twitter

Die britische Poplegende Elton John will Twitter nach der Übernahme des Netzwerks durch den US-Unternehmer Elon Musk nicht mehr nutzen. Er habe sich dazu entschieden, nachdem die kürzliche Änderung der Regeln es ermögliche, dass Falschinformationen sich dort ungefiltert verbreiten, schrieb der 75-Jährige am Freitag auf Twitter. «Mein ganzes Leben lang habe ich versucht, Menschen mit Musik zusammenzubringen. Es macht mich traurig, wie Falschinformationen nun genutzt werden, um unsere Welt zu spalten.

EU-Parlament

Vize-Präsidentin des Europaparlaments festgenommen

Ermittlungen zu Korruption, Geldwäsche und versuchter Einflussnahme eines Golfstaats erschüttern das Europaparlament. In diesem Zusammenhang wurde am Freitag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auch die Vize-Präsidentin des EU-Parlaments, die Griechin Eva Kaili, festgenommen. Insgesamt gab es nach Angaben der belgischen Staatsanwaltschaft 16 Durchsuchungen, fünf Personen wurden festgenommen.

Die Behörde teilte mit, bei den Ermittlungen gehe es um eine mutmaßliche kriminelle Organisation sowie Vorwürfe von Korruption und ...

Frank-Walter Steinmeier

Steinmeier: Iran zur Rechenschaft ziehen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich dafür ausgesprochen, die Verantwortlichen für das «menschenverachtende Vorgehen» des Staates gegen Demonstrierende im Iran zu belangen.

«Es ist wichtig, dass die jüngsten Menschenrechtsverletzungen im Iran von unabhängigen Experten untersucht werden, damit die Verantwortlichen eines Tages auch zur Rechenschaft gezogen werden können», sagte Steinmeier nach einem Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der iranischen Zivilgesellschaft im Schloss Bellevue.

Kate Winslet

Kate Winslet: „Meine Kinder haben keine Social Media“

Oscarpreisträgerin Kate Winslet («Der Vorleser») möchte ihre Kinder nicht in den Sozialen Netzwerken sehen. «Meine Kinder haben keine Social Media, und sie haben auch nie welche gehabt», sagte die 47-Jährige, die einen 9 und einen 18 Jahre alten Sohn sowie die 22-jährige Tochter Mia Threapleton hat, an deren Seite sie kürzlich den Film «I am Ruth» gedreht hat.

Wie sie gehört habe, gebe es viele Fake-Accounts von ihr selbst und «seltsamerweise» auch von ihren Kindern, sagte die Britin in einem Podcast des britischen Senders BBC.

Griner - Gefangenenaustausch

Griner nach Gefangenenaustausch in USA gelandet

Nach Monaten in russischer Gefangenschaft ist US-Basketballerin Brittney Griner wieder in ihrem Heimatstaat Texas angekommen. Die 32-Jährige landete am frühen Morgen (Ortszeit) am Kelly Field Flughafen in San Antonio.

TV-Bilder zeigten, wie sie alleine aus einer kleinen Maschine ausstieg und das Rollfeld entlang ging. Griner war im Rahmen eines Gefangenenaustauschs zwischen Russland und den USA für den russischen Waffenhändler Viktor But freigelassen worden.

Olaf Scholz

Scholz besorgt über Twitter - Tiktok keine Alternative

Bundeskanzler Olaf Scholz blickt besorgt auf die Entwicklung von Twitter. «Der Bundeskanzler und das Bundespresseamt sehen sich die Entwicklung von Twitter seit der Übernahme durch Elon Musk sehr genau an», sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit im Podcast «Geyer & Niesmann» des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Beim Twitter-Auftritt von Scholz wäge man ab «zwischen der Entwicklung der Plattform einerseits und andererseits möglichen Alternativen, die man stattdessen nutzen kann», sagte Hebestreit.

Brittney Griner

US-Basketballerin Griner aus russischer Haft entlassen

Die in Russland zu neun Jahren Haft verurteilte US-Basketballerin Brittney Griner ist in einem Gefangenenaustausch freigelassen worden. Sie wurde gegen den in den USA inhaftierten russischen Waffenhändler Viktor But (auch Bout) auf dem Flughafen in Abu Dhabi ausgetauscht, wie das russische Außenministerium in Moskau mitteilte.

Die Verhandlungen hatten seit Monaten angedauert. Russland und die USA hatten bereits in der Vergangenheit ungeachtet der Spannungen im Zuge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine Gefangene ausgetauscht.

Warntag

Warntag mit Fehlern: Probealarm erreicht nicht alle Handys

Ein Probealarm hat am bundesweiten Warntag um 11.00 Uhr viele Sirenen in Deutschland heulen und zahlreiche Handys schrillen lassen. Die Behörden wollten damit herausfinden, wie viele Menschen im Ernstfall eine Warnung vor Gefahren erhalten würden. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zog am Donnerstagnachmittag eine erste positive Bilanz. Zahlreiche Nutzer beklagten allerdings, keine Warnung auf ihrem Mobiltelefon erhalten zu haben.

Klimaaktivist

Störaktionen von Klimaaktivisten auf Flughäfen

Zwei Wochen nach einer viel kritisierten Störaktion am Hauptstadtflughafen haben Aktivisten der Gruppe «Letzte Generation» erneut versucht, mit Störungen des Flugbetriebs auf die Klimakrise aufmerksam zu machen. Am Flughafen München klebten sich laut Polizei mehrere Menschen am Donnerstagmorgen im nördlichen Bereich des Airports auf einem Rollweg fest. Auch am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) gelang es zwei Aktivisten Polizeiangaben zufolge, sich auf einem Vorfeld nahe des Zauns festzukleben.

Demonstration

Iran richtet erstmals seit Protestbeginn Demonstranten hin

Im Iran ist erstmals seit Beginn der systemkritischen Massenproteste vor etwa drei Monaten ein Demonstrant hingerichtet worden. Ein Revolutionsgericht in der Hauptstadt Teheran habe ihn gemäß islamischer Rechtsauffassung wegen «Kriegsführung gegen Gott» zum Tode verurteilt, meldete am Donnerstag die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Demnach soll er ein Mitglied der berüchtigten paramilitärischen Basidsch-Miliz mit einer Waffe angegriffen, Schrecken verbreitet und eine Straße blockiert haben.