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 Die Dialysestation ist eröffnet: Sie ist auch der Arbeitsplatz von Arzt Helmut Reichel und Pflegeleitung Gabriele Neumann.

Dialysestation eröffnet mit mehr Plätzen

Für einige Dialysepatienten aus Tuttlingen hat die Fahrt drei Mal in der Woche nach Donaueschingen, Rottweil oder Villingen-Schwenningen nun endgültig ein Ende. Die Dialysestation des Nephrologischen Zentrums Villingen-Schwenningen (NZVS) in Tuttlingen hat eröffnet. Sie ist nicht nur kernsaniert und um rund 200 Quadratmeter Fläche größer, sondern bietet mit 24 Behandlungsplätzen, statt bisher 17, mehr Raum, um steigende Patientenzahlen aufzufangen.

Feuerwehr Blaulicht

Mehrfamilienhaus brennt: Familie mit Drehleiter gerettet

Mit einer Drehleiter haben Feuerwehrleute zwei kleine Mädchen und deren Eltern aus dem dritten Stock eines brennenden Hauses in Tuttlingen gerettet. „Die konnten nicht mehr runter“, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Der Weg durchs Treppenhaus sei bei dem Brand am späten Sonntagabend wegen des Rauchs wohl versperrt gewesen. Die 39 Jahre alte Mutter und eine ihrer beiden Töchter - die Mädchen sind zwei und acht Jahre alt - kamen mit leichten Rauchvergiftungen ins Krankenhaus.

 Die Zukunft der Spaichinger Klinik bleibt auch nach der Sommerpause ein dringliches Thema.

„Sprechende Medizin muss weiterhin ihren Stellenwert behalten“

Klinikinitiative und Förderverein nehmen Stellung zum Artikel „Professor Giovanni Maio unterzeichnet Appell für humanere Medizin“ auf der Spaichinger Seite am Samstag, 7. September. Der Ärzte-Appell „gegen das Diktat der Ökonomisierung unserer Krankenhäuser“ im „Stern“ sei sehr ernst zu nehmen. Jedoch hätte im Text der Eindruck entstehen können, Maio bzw. die Unterzeichner des Appells seien für die Positionen von Landrat Stefan Bär zur Zusammenlegung der Klinikstandorte Spaichingen und Tuttlingen.

Ein Fehlangriff, der viele Leben forderte

Ein Fehlangriff, der viele Leben forderte

An zwei Angriffe auf Tuttlingen kann sich Helga Reuchlen erinnern. Einer davon sei lediglich einem Fehler der Alliierten geschuldet gewesen. Durch die Fliegerbomben sind viele Tuttlinger gestorben.

Helga Reuchlen am 26. Mai 1932 in Tuttlingen geboren. Als Siebenjährige hat sich ihr ein Ereignis besonders eingeprägt: „Unsere Mutter hat uns in den Arm genommen und wir haben geweint, weil der Vater in den Krieg musste“, erzählt die 87-Jährige.

Rettungswagen im Einsatz

Tödliche Zusammenstöße auf den Straßen im Südwesten

Bei Verkehrsunfällen im Südwesten sind zwischen Sonntag und Montag mindestens vier Menschen noch am Unfallort gestorben. Zwischen Neulingen und Königsbach-Stein (Enzkreis) geriet am Montagmorgen ein 18 Jahre alter Motorradfahrer aus zunächst unbekannten Gründen auf die Gegenspur. Nach Polizeiangaben stieß er dort frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Durch den Aufprall zerbarst laut Polizei der Tank des Motorrads und fing Feuer. Das brennende Benzin ergoss sich über den Biker und durch die zerbrochene Frontscheibe auch über die ...

Der Rettungshubschrauber Christoph 11 ist rund um die Uhr im Einsatz, fliegt seit Oktober 2017 auch nachts. Sein Einsatzgebiet i

Christoph 11 rückt jeden Tag in den Kreis Tuttlingen aus

Mit 767 Metern über dem Meeresspiegel ist die Rettungsstation am Klinikum Villingen-Schwenningen die höchstgelegene Station in Deutschland. Und der Standort hat noch eine Besonderheit: Dort ist mit dem Hubschrauber Christoph 11 die Luftrettung für die Region angesiedelt. Diese ist seit Oktober 2017 Tag und Nacht im Einsatz und fliegt häufiger als gedacht in den Landkreis Tuttlingen.

Zwischen gut 1400 und fast 2000 Mal pro Jahr hob der Hubschrauber in den vergangenen vier Jahren ab.

Der Eingang des 14 Nothelfers in Weingarten

Lucha zu Krankenhaus-Schließungen: „Können uns das schlicht nicht mehr leisten“

Weniger Krankenhäuser, aber mehr alternative Gesundheitsangebote – mit dieser Strategie stößt Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) nicht überall auf Beifall. Warum er sie trotzdem für richtig hält und was er betroffenen Bürgern in Spaichingen, Leutkirch oder Weingarten entgegnet, hat er Hendrik Groth, Claudia Kling, Ulrich Mendelin und Katja Korf erläutert.

Die Bertelsmann Stiftung empfiehlt die Schließung von 50 Prozent der Krankenhäuser.

Ein Notarzt vor einer Liege

Streit um Notarzt-System im Landkreis Rottweil

Im Kreis Rottweil werden Notärzte für einen Einsatz teilweise auch an ihrer Privatadresse abgeholt. Das führt zu Verzögerungen, die vermeidbar wären, und hat nun über die Kreisgrenzen hinweg zu öffentlichen Kontroversen geführt.

Wenn, wie nachts in Teilen des Landkreises Rottweil, das Notarzt-Fahrzeug nicht direkt zum Einsatzort fahren kann, sondern davor erst einmal den Notarzt zu Hause abholen muss – in vielen Fällen einmal quer durch die Stadt und wieder zurück –, verzögert das die Hilfsfristen zum Teil erheblich.

Das Wappen der baden-württembergischen Polizei auf einer Uniform

Zwei Verdächtige nach Messerangriff auf 28-Jährigen in Haft

Nach dem Messerangriff auf einen 28-Jährigen in Tuttlingen sind zwei Männer in Untersuchungshaft gekommen. Das Opfer sei auf dem Weg der Besserung, liege jedoch noch im Krankenhaus, sagte ein Sprecher der Polizei am Mittwoch. Den Angaben nach hatte sich der 28-Jährige in der Nacht zum Freitag mit drei Männern heftig gestritten. Dabei sei auf ihn mit dem Messer eingestochen worden. Die Ermittler nahmen neben dem 21 und 28 Jahre alten Verdächtigen zunächst einen 24-Jährigen fest.

 Diabetesbehandlung erfordert große Fachkenntnisse.

Diabeteszentrum am Spaichinger Krankenhaus erneut zertifiziert

Das Diabeteszentrum am Gesundheitszentrum Spaichingen im Klinikum Landkreis Tuttlingen ist von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erneut zertifiziert worden. Das berichtet die Klinikgesellschaft in einer Pressemitteilung.

Diabeteskranke brauchen fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die hohe definierte Anforderungen erfüllen.