Suchergebnis

Neil Young

Neil Young verklagt Trump-Team wegen Verwendung seiner Songs

Wegen Verwendung seiner Songs bei einer Ansprache von US-Präsident Donald Trump hat der kanadische Rockstar Neil Young (74) rechtliche Schritte gegen das Trump-Team eingeleitet.

In einer Klage wegen Urheberrechtsverletzung schreibt Young unter anderem, er könne es nicht erlauben, dass seine Musik als „'Titelsong' für eine spalterische, un-amerikanische Kampagne von Ignoranz und Hass“ benutzt werde.

Der Musiker veröffentlichte die Klageschrift auf seiner Webseite „Neil Young Archives“.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden fordert im Novemer US-Präsident Donald Trump heraus.

Bidens wackeliger Vorsprung

Nichts sollte der rauschenden Party im Wege stehen. Am 27. August wollte sich Donald Trump in Jacksonville feiern lassen, in einer Stadt in Florida, in der es bis zur Corona-Epidemie wirtschaftlich steil aufwärts gegangen war. Kein Platz sollte unbesetzt bleiben in der Vy Star Veterans Memorial Arena.

Geplant war ein Spektakel, wie es in normalen Zeiten dazugehört, wenn eine der beiden großen amerikanischen Parteien ihren Kandidaten für das Weiße Haus kürt, in diesem Fall den Präsidenten, der sich zur Wiederwahl stellt.

Testzentrum

Neuinfektionen: Trump macht Proteste mitverantwortlich

US-Präsident Donald Trump hat die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt mitverantwortlich für die jüngste Zuspitzung der Corona-Pandemie gemacht.

„Die Fälle begannen unter jungen Amerikanern kurz nach Demonstrationen anzusteigen“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Die Demonstrationen hätten „vermutlich landesweit eine breitere Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen ausgelöst“.

Trump selbst hat schon früh in der Pandemie auf eine rasche Rückkehr zum Normalbetrieb und auf die Wiedereröffnung der ...

Corona-Tests

Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA weiter dramatisch

Die Coronavirus-Pandemie breitet sich im Süden und Westen der USA weiter mit dramatischer Geschwindigkeit aus.

Eine Reihe von Bundesstaaten wie Florida, Texas oder Arizona verzeichneten erneut sehr hohe Infektionsraten, teilweise wurden Intensivbetten in Krankenhäusern knapp.

Die Zahl der landesweit gemeldeten Neuinfektionen lag am Mittwoch bei rund 58.600, wie Daten der Universität Johns Hopkins am Donnerstag zeigten. Der Wert lag damit nur knapp unter dem Rekord von 60.

Trump

Trump kündigt weitere große Wahlkampfveranstaltung an

Teilnahme auf eigene Virus-Gefahr: Für seinen Wahlkampf hält Präsident Donald Trump trotz der jüngsten Zuspitzung der Corona-Pandemie in den USA an Großveranstaltungen fest.

Am Samstag will er auf dem Flughafen von Portsmouth im nordöstlichen Bundesstaat New Hampshire im Freien vor Tausenden Anhängern sprechen. Alle Gäste müssen bei der Anmeldung zustimmen, dass sie „freiwillig alle Risiken“ übernehmen, die aus einer Corona-Infektion resultieren könnten, wie seine Kampagne am Sonntag (Ortszeit) erklärte.

Donald Trump

Trump bezeichnet Coronavirus als „Kung Flu“

Trotz Rassismus-Vorwürfen hält US-Präsident Donald Trump an seiner Bezeichnung „Kung Flu“ für das Coronavirus fest - während die Neuinfektionen in den USA bei Experten die Alarmglocken schrillen lassen.

Trump sagte bei einem Auftritt vor Anhängern in Phoenix (Arizona), er kenne „19 oder 20 Namen“ für das Virus, das zunächst in China festgestellt worden war und sich dann über die Welt verbreitete. „Es gab noch nie etwas, wofür es so viele Namen gab“, sagte Trump.

Tom Petty tot

Tom-Petty-Hit bei Trumps Kundgebung - Familie empört

Die Familie des 2017 gestorbenen Sängers Tom Petty will US-Präsident Donald Trump untersagen, seine Lieder im Wahlkampf einzusetzen.

Trump habe bei seiner Wahlkampfkundgebung in Tulsa (Oklahoma) am Samstagabend (Ortszeit) den Tom-Petty-Hit „I Won't Back Down“ ohne Genehmigung verwendet, hieß es in einer Erklärung auf der Facebook-Seite der Band Tom Petty and the Heartbreakers. Petty hätte es niemals zugelassen, einen seiner Songs für eine „Kampagne des Hasses“ zu benutzen.

Trump-Auftritt

Trump im Wahlkampf: Eine „epische Rally“ ohne die erwarteten Zuschauermassen

„Ich stehe heute vor euch, um zu erklären: Die schweigende Mehrheit ist stärker als jemals zuvor“, ruft Donald Trump im BOK Center in Tulsa, Oklahoma. Allerdings will die Optik nicht recht dazu passen.

Die leeren Ränge im oberen Drittel der Arena lassen Zweifel an der Behauptung aufkommen. Fast eine Million Tickets seien vergeben worden, hatte der Präsident zu Wochenbeginn geprahlt. Die Halle mit ihren 19.000 Plätzen werde bis unters Dach gefüllt sein, hatte er angekündigt.

Trump-Auftritt

Trump erneuert Kritik an Deutschland: „Billion“-Schulden

Der Neustart seines Wahlkampfs ist für US-Präsident Donald Trump bei der ersten Massenkundgebung seit Beginn der Corona-Krise enttäuschend verlaufen. Bei der Veranstaltung in einer Arena in Tulsa (Oklahoma) blieben am Samstagabend zahlreiche der gut rund 19.200 Plätze leer.

Vor Tausenden jubelnden Unterstützern griff der Republikaner Deutschland, die US-Demokraten und die Medien an. Ein Thema, dass die Amerikaner jüngst aufwühlte wie kaum ein anderes, ließ Trump in seiner mehr als eineinhalbstündigen Rede unerwähnt: den Tod des ...

Geoffrey Berman

Machtkampf mit US-Regierung: Staatsanwalt tritt zurück

Nach einem Machtkampf mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump hat der prominente New Yorker Staatsanwalt Geoffrey Berman sein Amt niedergelegt.

Er werde die Leitung der Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von New York mit sofortiger Wirkung geschäftsführend an seine Stellvertreterin Audrey Strauss abgeben, teilte Berman mit. Es sei ihm „die Ehre seines Lebens“ gewesen, in dieser Funktion arbeiten zu dürfen. Berman - der auch gegen Mitarbeiter Trumps ermittelt hatte - hatte sich zunächst geweigert, zurückzutreten.