Suchergebnis

Joe Biden und «Major»

Biden verletzt sich am Fuß und muss Stützschuh tragen

Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat sich beim Spielen mit seinem Schäferhund den rechten Knöchel verstaucht und sich kleine Stressfrakturen im Fuß zugezogen.

Es sei daher davon auszugehen, dass Biden „mehrere Wochen lang“ einen stiefelartigen orthopädischen Stützschuh tragen müsse, erklärte der Arzt Kevin O’Connor in einer von Bidens Büro verbreiteten Stellungnahme. Damit schien es möglich, dass Biden auch noch bei seiner geplanten feierlichen Amtseinführung am 20.

Jen Psaki

Biden setzt für sein Kommunikationsteam auf Frauenpower

Der gewählte US-Präsident Joe Biden setzt für die Kommunikation des Weißen Hauses auf ein Team erfahrener Frauen.

Direkt und wahrheitsgemäß mit den Menschen in Amerika zu kommunizieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Präsidenten“, erklärte Biden. Die prominente Rolle der Regierungssprecherin geht demnach an Jen Psaki.

Psaki war unter dem früheren demokratischen Präsidenten Barack Obama unter anderem Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses und Sprecherin des Außenministeriums gewesen.

US-Präsident Donald Trump

Trump klagt über angeblichen Betrug

In seinem ersten Fernsehinterview seit der US-Wahl hat der amtierende Präsident Donald Trump seine unbewiesenen Behauptungen zu angeblichem Wahlbetrug wiederholt.

Die Abstimmung vom 3. November sei „ein kompletter Betrug“ gewesen, sagte Trump am Sonntag in einem Telefoninterview mit dem Nachrichtensender Fox News. Trump erneuerte in dem fast einstündigen Gespräch seine Behauptungen, wonach viele Tote abgestimmt hätten und es wegen der Zunahme der Briefwahl zu „massivem Betrug“ gekommen sei.

Nach dem Anschlag

Iran: Diplomatie nicht wegen Anschlags opfern

Der Iran soll den Worten eines Regierungssprechers zufolge diplomatische Bestrebungen nicht wegen des tödlichen Anschlags auf den Atomphysiker Mohsen Fachrisadeh opfern. „In diese Falle sollten wir definitiv nicht tappen“, sagte Ali Rabiei.

Auch während der Atomgespräche mit den Weltmächten zwischen 2005 und 2015 gab es laut Rabiei Anschläge auf iranische Kernphysiker. Aber auch damals wurden die Verhandlungen fortgesetzt und nicht wegen der Anschläge aufgegeben, so der Sprecher laut Nachrichtenportal Alef.

 Kylie Moore-Gilbert ist wieder in Freiheit.

Wie Iran mit Geiseln Diplomatie betreibt

Nach zwei Jahren Haft in Iran ist die britisch-australische Akademikerin Kylie Moore-Gilbert am Freitag in ihrer Heimat Australien eingetroffen. Die 33-Jährige war am Donnerstag im Austausch gegen drei iranische Agenten in Teheran aus der Haft entlassen worden. Doch die Freude über die Freilassung von Moore-Gilbert ist getrübt: Denn mit ihrem Fall kann die iranische Geisel-Diplomatie einen neuen Erfolg feiern. Experten befürchten, dass deshalb bald weitere Ausländer in Iran festgenommen werden.

Atomphysiker ermordet

Ruhani: USA und Israel hinter Anschlag auf Atomphysiker

Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat den USA und Israel vorgeworfen, hinter der Ermordung des Kernphysikers Mohsen Fachrisadeh zu stehen.

„Erneut sorgten der Imperialismus und sein zionistischer Söldner für ein Blutvergießen und den Tod eines iranischen Wissenschaftlers“, sagte Ruhani im Staatsfernsehen. Der „Terroranschlag“ zeige nur die Angst der Feinde Teherans vor dem technologischen Fortschritt der Islamischen Republik. Der Mord werde das Land jedoch nicht davon abhalten, den Weg Fachrisadehs noch konsequenter ...

Donald Trump

Trump will Weißes Haus erst verlassen, wenn Biden auch offiziell gewählt ist

Der republikanische Amtsinhaber Donald Trump wird das Weiße Haus nach eigenen Worten räumen, falls das Wahlkollegium für den Demokraten Joe Biden als nächsten US-Präsidenten stimmt.

Gleichwohl würde er es angesichts des „massiven Wahlbetrugs“ für einen „Fehler“ halten, Biden zu wählen, bekräftigte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus. Der Republikaner hat bislang keine Beweise für den angeblichen Wahlbetrug vorgelegt, von dem er seit Wochen spricht.

Stadtansicht von Kabul

General beruhigt Nato: USA bleiben in Afghanistan

Die USA haben den Nato-Partnern zugesichert, vorerst keinen Abbruch des Bündniseinsatzes in Afghanistan zu erzwingen.

Die für die Mission „Resolute Support“ notwendigen US-Fähigkeiten sollten nach Aussagen des zuständigen Generals Scott Miller ungeachtet der neuen Pläne für Truppenreduzierungen weiter bereitgestellt werden, berichteten Nato-Diplomaten in Brüssel.

Demnach dürfte die Bündnispartner allenfalls leichte Anpassungen ihrer eigenen Truppenstärke vornehmen müssen.

Hillbilly Elegy

„Hillbilly Elegy“: Drama mit Amy Adams und Glenn Close

Hillbillys, das sind Rednecks, Hinterwäldler oder White Trash, also „weißer Müll“. So wird die verarmte, weiße Arbeiterschicht im Mittleren Westen und ländlichen Regionen Amerikas abschätzig genannt.

J.D. Vance wächst dort auf, in Middletown in Ohio, wo es wenig Hoffnung, dafür umso mehr Drogen, kaputte Familien und häusliche Gewalt gibt.

Als Vance 2016 seine Memoiren „Hillbilly-Elegie. Die Geschichte meiner Familie und einer Gesellschaft in der Krise“ herausbringt, ist das perfektes Timing.

Hillbilly Elegy

„Hillbilly Elegy“: Drama mit Amy Adams und Glenn Close

Hillbillys, das sind Rednecks, Hinterwäldler oder White Trash, also „weißer Müll“. So wird die verarmte, weiße Arbeiterschicht im Mittleren Westen und ländlichen Regionen Amerikas abschätzig genannt.

J.D. Vance wächst dort auf, in Middletown in Ohio, wo es wenig Hoffnung, dafür umso mehr Drogen, kaputte Familien und häusliche Gewalt gibt.

Als Vance 2016 seine Memoiren „Hillbilly-Elegie. Die Geschichte meiner Familie und einer Gesellschaft in der Krise“ herausbringt, ist das perfektes Timing.