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Mohammed bin Salman

Türkei erlässt Haftbefehle gegen hochrangige Saudis

Die Türkei holt erneut gegen das engste Umfeld des saudischen Kronprinzen aus und erlässt im Fall des ermordeten saudischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi Haftbefehle gegen zwei hohe Beamte.

Einer von beiden sei Saud al-Kahtani, ein enger Vertrauter von Prinz Mohammed bin Salman, wie die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch berichtete. Der andere Haftbefehl erging demnach gegen den Ex-Vizechef des Geheimdienstes, Ahmed al-Asiri.

Der CDU-Kreisvorsitzende Christian Natterer (Mitte) begrüßte die anwesenden Mitglieder zum Weißwurstfrühschoppen in der „Post“ i

Kreisverband Ravensburg will Merz an der CDU-Spitze sehen

Auf Einladung des CDU-Kreisverbandes Ravensburg trafen sich die örtlichen CDU-Bundesparteitagsdelegierten im Rahmen eines Weißwurstfrühschoppens im Gasthaus zur Post in Wolfegg zum Austausch mit Parteifreunden. Die Delegierten wollten im Vorfeld des Parteitages, der am 7. Dezember in Hamburg stattfindet, die Meinung der Mitglieder zum wichtigsten Tagungspunkt hören: die Wahl eines neuen Parteivorsitzenden. Insgesamt stellt der Kreisverband 8 der 1001 Delegierten.

Mohammed bin Salman in Buenos Aires

Pompeo nimmt saudischen Kronprinzen in Schutz

Nach neuen Enthüllungen um die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi hat US-Außenminister Mike Pompeo den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Schutz genommen.

„Ich habe alle Geheimdienstinformationen gelesen, die im Besitz der Regierung der Vereinigten Staaten sind“, sagte Pompeo dem US-Sender CNN am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires am Samstag. „Es gibt keinen direkten Beweis, der ihn mit dem Mord an Jamal Khashoggi verbindet.

G20-Gipfel

Wieviel Weltordnung gibt es noch?

Brennende Barrikaden, geplünderte Geschäfte, Straßenschlachten zwischen Polizei und vermummten Demonstranten: Das sind die Bilder, die vom letzten G20-Gipfel in Hamburg vor 17 Monaten geblieben sind.

Gut möglich, dass es ein Déjà-vu gibt, wenn an diesem Freitag die mächtigsten Frauen und Männer der Welt in Buenos Aires zu zweitägigen Beratungen zusammenkommen. Am ersten Gipfeltag wollen Zehntausende in der argentinischen Hauptstadt gegen Globalisierung und die Wirtschaftskrise im eigenen Land auf die Straße gehen.

Bundeskanzlerin

Keine deutschen Kriegsschiffe vor der Halbinsel Krim

Die Ukraine will mit Unterstützung durch deutsche Kriegsschiffe Russland auf Abstand halten.

„Wir brauchen eine erhöhte Präsenz von Kriegsschiffen aus Deutschland und verbündeten Ländern im Schwarzen Meer als Botschaft der Abschreckung gegen Russland“, forderte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Aus Berlin kam am Donnerstag postwendend eine Absage. „Es gibt keine militärische Lösung“, stellte Kanzlerin Angela Merkel klar. Auch Außenminister Heiko Maas (SPD) sprach sich gegen eine Militarisierung des Konflikts aus.

Trump bespielt die Weltbühne - Treffen mit Merkel und Putin

Mit einem Schwerpunkt auf den Handelskonflikt will US-Präsident Donald Trump die Bühne des G20-Gipfels nutzen, um der Weltpolitik seinen Stempel aufzudrücken. Der Präsident plant nach Angaben des Weißen Hauses insgesamt sieben teils hochbrisante bilaterale Treffen mit Staatsleuten aus aller Welt. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel gehören auch Russlands Präsident Wladimir Putin, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Chinas Staatschef Xi Jingping zu den Gesprächspartnern.

Merkel trifft Trump

Weißes Haus: Treffen zwischen Merkel und Trump bei G20

US-Präsident Donald Trump will die Bühne des G20-Gipfels in Buenos Aires vor allem für bilaterale Treffen mit wichtigen Staatsleuten nutzen.

Neben einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin und einem gemeinsamen Abendessen mit Chinas Präsident Xi Jinping werde es auch eine bilaterale Zusammenkunft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel geben, kündigte das Weiße Haus an. Fragen des Welthandels dürften dabei im Vordergrund stehen. Einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf EU-Quellen zufolge könnte es schon in der ...

Claus Kleber

Claus Kleber bangt um die Pressefreiheit

Der ZDF-Journalist Claus Kleber befürchtet in vielen Ländern eine zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit und anderer Menschenrechte. „(US-Präsident) Donald Trump geht mit seinen Mitteln da ran - bisher war das hauptsächlich diese „Fake-News-Brüllerei".

Dann macht er, was alle totalitären Herrscher machen: die freie Presse zerstören“, sagte der Moderator des „heute-journals“ der Deutschen Presse-Agentur. „Trump versucht, dem Vertrauen der Bürger in eine faire Qualitätsberichterstattung den Boden zu entziehen.

Ingo Appelt nimmt in der Angerhalle kein Baltt vor den Mund.

So war es bei Ingo Appelt in der Angerhalle

Gerne springe er ein, wenn neben „netten“ Comedians noch „irgendeine Drecksau“ fehle: Ingo Appelt ist rüpelhaft und mit tiefschwarzem Humor als Enfant terrible der deutschen Comedy-Szene bekannt. Und am vergangenen Freitagabend hat er in der ausverkauften Angerhalle vor 430 Zuschauern ausgiebig seinem Markenzeichen gefrönt, dem „F…..“-Wort.

„Erfrischend“ fänden die Leute jenes Wort aus Carolin Kebekus‘ Mund, stellt Appelt fest. „Mich nennen sie „alte Sau“ dafür.

Saudischer Kronprinz bei Trump

Trump: Kein abschließendes CIA-Ergebnis zu Khashoggi-Mord

Trotz größter Hilfsbemühungen des US-Präsidenten Donald Trump ist das saudische Königshaus im Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi weiter in Erklärungsnot.

Einer großen türkischen Zeitung zufolge hat der US-Geheimdienst CIA Aufnahmen eines brisanten Telefongesprächs des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, die dessen Verwicklung in das Mordkomplott belegen sollen. Zuvor hatte bereits die „Washington Post“ unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, die CIA sehe den saudischen Thronfolger als Drahtzieher hinter ...