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Hillary Clinton

Hillary Clinton verspottet Trump mit falschem Kennedy-Brief

Mit einem Satirebrief voller derber Ausdrücke hat sich die frühere US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton über Präsident Donald Trump lustig gemacht. Die 71-Jährige verbreitete den Text am Sonntag (Ortszeit) über Twitter mit den Worten: „In den Archiven gefunden.“

In dem auf den 16. Oktober 1962 datierten Fake-Brief schreibt vermeintlich der damalige US-Präsident John F. Kennedy dem sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow: „Seien Sie kein Arsch, ok?

McConnell und Trump

Republikaner-Rüge für Trumps Syrien-Kurs

US-Präsident Donald Trump stößt mit seinem Kurs im Syrien-Konflikt auf zunehmende Kritik in den eigenen Reihen. Der republikanische Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, stellte sich mit ungewohnt harschen Worten gegen Trumps Vorgehen.

„US-Truppen aus Syrien abzuziehen, ist ein schwerer strategischer Fehler“, schrieb McConnell in einem Gastbeitrag für die „Washington Post“, der am Freitag veröffentlicht wurde. Dies mache Amerika unsicherer, stärke die Feinde der USA und schwäche wichtige Partner.

Erdogan und Pence

Waffenruhe und Rückzug der Kurden - Triumph für Erdogan?

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu war nach dem Treffen mit der US-Delegation schon fast in Plauderlaune. „Wir haben wirklich nicht gemerkt, wie so viele Stunden vergangen sind“, erzählte er am Donnerstagabend.

Stundenlang hatten Türken und Amerikaner im Präsidialpalast in Ankara verhandelt. US-Vizepräsident Mike Pence mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan - und dann noch mal die Delegationen unter sich.

Pence trat danach zuerst in Ankara vor die Presse und verkündete, woran eigentlich niemand mehr ...

 US-Vizepräsident Mike Pence in Ankara.

Waffenruhe in Syrien auf unsicherem Fundamet

Der „Deal“ ist äußerst wackelig. Nach mehr als fünfstündigen Verhandlungen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Ankara verkündete US-Vizepräsident Mike Pence am Donnerstagabend eine „Waffenruhe“ in Syrien. Die Türkei soll demnach ihre „Sicherheitszone“ in Nordsyrien bekommen, die Kurdenmiliz YPG soll sich zurückziehen. Dafür soll Ankara fünf Tage lang die Waffen schweigen lassen. Doch kaum war Pence abgereist, meldete die Türkei Widerspruch an.

Konflikt in Nordsyrien

Waffenruhe in Nordsyrien hält nicht überall

Wenige Stunden nach Verkündung einer vorläufigen Waffenruhe im Nordsyrienkonflikt sollen bei Angriffen auf eine Grenzstadt zwei Dutzend Menschen ums Leben gekommen sein.

Rund um Ras al-Ain habe es weiterhin Granatenbeschuss und Maschinengewehrfeuer gegeben, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag. Dabei seien mindestens 14 Zivilisten und acht syrische Kämpfer getötet worden. Ansonsten sei es in vielen zuvor umkämpften Gegenden ruhig geblieben, hieß es aus Kurdenkreisen.

Ankara-Besuch

Pence verhandelt mit Erdogan über Waffenruhe in Nordsyrien

US-Vizepräsident Mike Pence hat sich in der Türkei um eine Lösung im Nordsyrien-Konflikt bemüht. In der Hauptstadt Ankara traf er am Donnerstagnachmittag Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Zu Ergebnissen des Gesprächs gab es zunächst keine Informationen - mitreisende Reporter berichteten aber, das ursprünglich für zehn Minuten angesetzte Einzelgespräch habe letztlich fast eineinhalb Stunden gedauert. Am frühen Abend gab es in einem größeren Rahmen weitere Gespräche mit Erdogan.

US-Repräsentantenhaus verurteilt Trumps Truppenabzug

Das US-Repräsentantenhaus hat den von Präsident Donald Trump angeordneten Truppenabzug aus Nordsyrien mit großer Mehrheit verurteilt. 354 Abgeordnete stimmten für eine entsprechende überparteiliche Resolution, nur 60 dagegen. Mit der Resolution wird der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan außerdem zu einem Abbruch der Offensive aufgefordert. Kritiker werfen Trump vor, mit dem Truppenabzug Erdogan den Weg für den umstrittenen Einmarsch geebnet zu haben.

Wechselkurse

Höllisch oder kleinformatig? Ankara und die US-Sanktionen

Die USA haben Sanktionen gegen drei Minister sowie zwei Ministerien angekündigt, außerdem die Anhebung von Strafzöllen auf Stahlimporte aus der Türkei auf 50 Prozent und den Abbruch von Verhandlungen über ein Handelsabkommen. Was sind die Konsequenzen für die türkische Wirtschaft - unter anderem die Landeswährung und die deutsch-türkischen Handelsbeziehungen?

DIE WÄHRUNG: Im vergangenen Jahr hatten amerikanische Sanktionen wegen eines anderen Streitfalls zwischen Ankara und Washington sofort eine handfeste Währungskrise ausgelöst.

Erdogan

Erdogan schließt Waffenruhe in Syrien aus und verhöhnt Maas

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan schließt trotz massiven Drucks aus den USA und Europa eine Waffenruhe in Nordsyrien aus. Zugleich machte sich der Staatschef über den teilweisen Stopp der deutschen Rüstungsexporte lustig und griff Außenminister Heiko Maas (SPD) persönlich an.

Unmittelbar vor dem Besuch von US-Vizepräsident Mike Pence in Ankara erklärte Erdogan, man werde nicht mit den Gegnern von der Kurdenmiliz YPG verhandeln.

Pence und Pompeo brechen Mittwoch zu Syrien-Vermittlung auf

US-Vizepräsident Mike Pence soll am Mittwoch gemeinsam mit US-Außenminister Mike Pompeo zur Vermittlung im militärischen Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden nach Ankara aufbrechen. Das kündigte US-Präsident Donald Trump in Washington an. „Sie werden morgen abreisen“, sagte er. Ziel sei es, einen Waffenstillstand in dem Konflikt zu erreichen. Für Donnerstag sei ein bilaterales Treffen zwischen Pence und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geplant.