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Trossinger Bürgermeisterkandidaten stellen Ideen für mehr Umweltschutz vor

Die Bürgerinitiative Schura hat am Donnerstagabend die vier Bürgermeister-Bewerber auf den Drei-Linden-Hof eingeladen, um ihnen in umweltpolitischen Themen auf den Zahn zu fühlen. Ralf Sulzmann, Susanne Irion, Stephen Trewer und Torsten Kelpin bezogen Position zu Fragen nach einem etwaigem Atomendlager auf der Baar, Klima und Artenschutz und Erneuerbaren Energien.

Die Bürgerinitative Schura wurde 1993 gegründet, um sich gegen eine eventuelle Sondermülldeponie auf der Baar zur Wehr zu setzen.

Susanne Irion kümmert sich seit ihrer Kindheit gerne - sowohl um die Vögel im heimischen Garten, als auch um die Menschen in ihr

Ohne Scheu vor fiesen Fragen und zielsicher steuert Susanne Irion auf die Wahl zu

Am 6. Dezember wählen die Trossinger ihren neuen Bürgermeister. Diese und kommende Woche stellen wir die vier Kandidaten näher vor – mit so mancher Facette, die nicht jedem bekannt sein dürfte. Die Porträts erscheinen in der Reihenfolge der Einreichung der Bewerbung. Für Susanne Irion, die zweite Kandidatin, ist der Chefsessel nichts Unbekanntes: Sie ist seit 2014 Bürgermeisterin in der Gemeinde Holzmaden im Landkreis Esslingen.

„Bürgermeisterin wollte ich schon als kleines Mädchen werden - einen anderen Berufswunsch hatte ich ...

Ralf Sulzmann an seinem Arbeitsplatz, dem Trossinger Rathaus. Am 6. Dezember ist der Hauptamtsleiter einer von vier Kandidaten b

Wie Ralf Sulzmann zur Bürgermeisterkandidatur kam und warum er nicht an eine Niederlage denken mag

Am 6. Dezember wählen die Trossinger ihren neuen Bürgermeister. Diese und kommende Woche stellen wir die vier Kandidaten näher vor – mit so mancher Facette, die nicht jedem bekannt sein dürfte. Die Porträts erscheinen in der Reihenfolge der Einreichung der Bewerbung. Den Anfang macht Ralf Sulzmann, seit 2018 Hauptamtsleiter im Trossinger Rathaus.

„Eiscreme und Schokolade.“ Wer den potenziellen künftigen Trossinger Bürgermeister nach seinen Schwächen fragt, erntet erst mal ein Lachen.

Museumsleiter Martin Häffner packt einen Karton zusammen, mit dessen Inhalt das Deutsche Harmonikamuseum im Bistro „Goschehobel“

Deutsches Harmonikamuseum: Einnahmen in fünfstelliger Höhe fehlen

Der zweite Teil-Lockdown trifft auch Einrichtungen wie Museen hart. Das Deutsche Harmonikamuseum macht da keine Ausnahme. Leiter Martin Häffner beziffert die Mindereinnahmen wegen der Schließungen seit dem Frühjahr auf knapp 12 000 Euro. Und er kritisiert, dass offenbar mit zweierlei Maß gemessen wird bei den Vorgaben für Schließungen wegen der Pandemie.

„Ich finde es nicht gerecht, dass wir komplett schließen müssen – Büchereien oder Volkshochschulen jedoch weiter arbeiten dürfen“, sagt Häffner.

Wer wird Nachfolger von Clemens Maier im Trossinger Rathaus?

Trossinger stellen Fragen an Bürgermeister-Kandidaten

Vier Kandidaten, aber wer ist der Beste? Am 6. Dezember ist Bürgermeisterwahl in Trossingen. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, werden sich die Trossinger Bewerber für das Bürgermeisteramt Ihren Fragen stellen. Die Schwäbische Zeitung lädt die Bewerber zu Videointerviews ein, die vor der Wahl veröffentlicht werden. Schicken Sie uns dazu Ihre Fragen an redaktion.trossingen@schwaebische.de. Wir sammeln und sortieren alle Einsendungen. Die Antworten gibt es dann in der Woche vor der Wahl.

Auch anno 2020 ziert der Namenszug der Nazi-Größe Fritz Kiehn weiter die Trossinger Halle.

Umbenennung nicht in Sicht: Trossinger Halle erinnert weiter an Nazi-Größe

Der Deißlinger Gemeinderat hat kürzlich entschieden, die dortige Fritz-Kiehn-Straße umzubenennen. In Trossingen ist zwar vor zehn Jahren der Fritz-Kiehn-Platz in Theresienplatz umgetauft worden – die Fritz-Kiehn-Halle jedoch heißt weiterhin nach dem 1980 verstorbenen Trossinger, der von 1932 bis 1945 für die NSDAP im Berliner Reichstag saß und als Helfer und Profiteur des NS-Regimes gilt. Und eine Umbenennung der Sporthalle ist auch 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht in Sicht.

35 Prozent geringere Kindergarten-Kosten pro Monat sind für viele Trossinger Eltern ein Hauptgrund, den Familienpass zu beantrag

Mehr Trossinger haben Anspruch auf den Familienpass

Der Trossinger Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Montagabend einstimmig beschlossen, die Einkommensgrenzen für den Familienpass pauschal um 4000 Euro anzuheben. Während in dieser Hinsicht Konsens herrschte, sorgte die Frage für Diskussionen, ob künftig auch Familien, die sich um einen ständig pflegebedürftigen Familienangehörigen kümmern, zum Kreis der Berechtigten gezählt werden sollen.

Der Familienpass ermöglicht die vergünstigte Teilnahme an verschiedenen Angeboten in der Stadt wie der Troase und den Museen oder ermäßigte ...

In Trossingen werden die Weihnachtsferien nicht verlängert.

Trossinger Schulen verlängern Weihnachtsferien nicht

Die Trossinger Schulen haben sich gegen den Vorschlag des Kultusministeriums entschieden, dass Schulen die Weihnachtsferien um zwei bewegliche Ferientage verlängern können. Wie Steffen Finsterle, Geschäftsführender Schulleiter der Trossinger Schulen, mitteilt, hatte er eine Abfrage an den Trossinger und umliegenden Schulen gestartet. „Einstimmig wird dieser Vorschlag abgelehnt. Ebenso ist auch die Meinung der Gesamtelternbeiratsvorsitzenden“, heißt es in der Pressemitteilung.

Einen weiteren positiv getesteten Schüler gibt es an der Realschule Trossingen.

Neuer Coronafall: So reagieren Trossinger Schulen

Ein weiterer Schüler der Trossinger Realschule ist am Samstag positiv auf Covid-19 getestet worden. Es handelt sich um einen Neuntklässler. Relativ glimpflich ist bisher die Löhrschule durch die Krise gekommen. In Talheim muss der neue Bürgermeister Andreas Zuhl seine ersten Amtstage vom Homeoffice aus bestreiten.

Wir arbeiten gewissermaßen auf Sicht, das heißt, wir müssen Tag für Tag schauen. Udo Kohler, Realschulleiter

„Nachdem die Meldung bei uns eingegangen ist, wurde in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt ...

Die Trossinger Leier wurde auf dem merowingerzeitlichen Friedhof in Grab 58 gefunden.

Trossinger Leier könnte nach 18 Jahren zurückkehren: Warum sie aber nicht dauerhaft bleiben kann

Die weltberühmte Trossinger Leier, die vor fast 20 Jahren im Rahmen Grabung auf dem Trossinger Friedhof geborgen wurde, könnte für eine Veranstaltung mit der Musikhochschule für vier Wochen in Trossingen gezeigt werden. Das teilte der Landtagsabgeordnete Guido Wolf am Mittwoch mit. Für Auberlehaus-Leiter Volker Neipp ist dies ein erster Schritt, um die Leier und alle anderen Funde aus dem Grab 58 dauerhaft nach Trossingen zurückzuholen.

Seit 18 Jahren kämpfen wir dafür, die Leier hier, am Ort des Fundes, zeigen zu können.