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 Arnim Töpel tritt am Sonntag im Konzerthaus Trossingen auf.

Karten zu gewinnen

Am Sonntag, 18. November, 16 Uhr, kommt Arnim Töpel, Comedian und Buch-Autor, mit seiner Lesung „Kommissar Gündda, de Tschief vun doo“ ins Trossinger Konzerthaus. Im Mittelpunkt stehen die ur-komischen und gleichzeitig spannenden Krimis des Pfälzer Autors.

In Kooperation mit dem Kulturbüro Südwest verlost die Trossinger Zeitung vier mal jeweils eine Eintrittskarte. Die ersten vier Anrufer, die am Donnerstag, 15. November, um 10 Uhr unter der Nummer 07425-951717 durchkommen, haben gewonnen.

 In der Krippe des Kinderschutzbunds werden derzeit noch 15 Kinder betreut - allerdings auf privater Basis.

Krippe arbeitet inoffiziell weiter

Die Schließung der Trossinger Kinderkrippe „Kinderpark“, die Selbstanzeigen der ersten Vorsitzenden und der Kassiererin wegen Untreue und die damit verbundenen Ermittlungen der Polizei wegen einer möglichen Erpressung durch Dritte (wir haben berichtet), wirken in der Stadt noch immer wie ein Paukenschlag. Völlig unklar ist, wie es mit der Krippe weitergeht, und auf welcher rechtlichen Grundlage die Kinder betreut werden.

Nachdem die Einrichtung am 27.

Anneliese Burgbacher (links) und Klaus Butschle (4. v. r.) ehrten Ernst Lohrer, Rose Faulhaber, Brunhilde Schneider, Doris Halle

Albverein zeichnet treue Mitglieder aus

Ganz im Zeichen des Jubiläums und im Zeichen bedeutender Ehrungen hat der Wanderabschluss der Trossinger Ortsgruppe des Schwäbischen Albverein am Samstagabend gestanden. Außerdem wurden Wanderkönig und Königin gekürt.

Für 70-jährige Mitgliedschaft ehrte Anneliese Burgbacher, die Vorsitzende des Schwäbischen Albvereins, Brunhilde Schneider. Die Urkunde und die Ehrennadel wurden ihr von Gau-Obmann Klaus Butschle überreicht. Ebenso bedeutend war die Ehrung von Rose Faulhaber, die seit 60 Jahren dem Albverein angehört, 50 Jahre ist Egon ...

 Sollte die Familie nicht selbst eine Wohnung finden, muss sie im Frühjahr in die Obdachlosenunterkünfte am Trosselbach ziehen.

Stadt muss Zwangsräumung verschieben

Der Fall um die Trossinger Familie, die sich seit Jahren mit der Stadt wegen ihrem Verbleib in einer baufälligen städtischen Wohnung streitet, findet noch immer keinen Abschluss.

Eigentlich hätte die Familie im Oktober in eine der Obdachlosenunterkünfte Am Trosselbach umziehen sollen. Daraus wird jetzt allerdings nichts. Nachdem die Stadt nämlich den entsprechenden Wohncontainer besichtigt habe, sei sie zu dem Schluss gekommen, dass er nicht rollstuhlgerecht sei, sagte Susan Sauter von der Stadtverwaltung auf Nachfrage gegenüber ...

 Toleranz ist in allen Lebensbereichen gefragt.

Gesprächsrunde zu Toleranz in allen Facetten

Die „Toleranz in allen Facetten“ steht am Freitag, 16. November, im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde in der Stadtbücherei. Redakteurin Sabine Felker hat sich mit den Organisatioren, Ralf Sorg von der Bücherei und Jens Kistenfeger von der Volkshochschule, vorab darüber unterhalten.

Herr Sorg, Herr Kistenfeger, vorneweg gleich mal eine persönliche Frage: Was ist Toleranz für Sie?

Sorg: Toleranz bedeutet für mich zumindest den Versuch zu wagen, allen Mitmenschen offen zu begegnen.

 Auch das Design der Trossinger Zeitung hat die jungen Malkünstler zu Werken angeregt.

Hier wird auch die Trossinger Zeitung zu Kunst

Die Malschule Astrid Kruse zeigt die halbjährlichen Arbeiten ihrer Schüler zum Thema „Design & Fashion Time!“

In ihren Bildern haben sich die Malschüler mit unterschiedlichen Produkten wie Duschgel und Flaschen, Brillen, Geschirr, oder Wohnmobile auseinandergesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf Modedesign, mit Schuhen, Hüten, Handtaschen, Kleidung und Schmuck. Neben den Bildern stellen die Malschüler ihre Eigenproduktion vor: Designerlampen, Caps, Schuhe und Handtaschen.

 Die Anschuldigungen wiegen schwer. Vom Konto des Kinderschutzbunds soll Geld abgezweigt worden sein. Unklar ist, von wem.

Ermittlungen beim Kinderschutzbund stellen Stadt vor Probleme

Während die Kriminalpolizei Balingen wegen eines Anfangsverdachts wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten und einer möglichen Erpressung im Umfeld des Trossinger Kinderschutzbunds ermittelt, schlagen auch beim Landesverband des Kinderschutzbunds die Wellen hoch.

„Es handelt sich um ein laufendes Strafverfahren, dazu nehmen wir öffentlich nicht Stellung“, sagt Julia Wahnschaffe, Geschäftsführerin des Landesverbands, im Gespräch mit der Trossinger Zeitung.

 Die Anschuldigungen wiegen schwer. Vom Konto des Kinderschutzbunds soll Geld abgezweigt worden sein. Unklar ist, von wem.

Untreue und Erpressung: Trossinger Kinderschutz steht vor Scherbenhaufen

Der Trossinger Kinderschutzbund und die dazugehörige Kinderkrippe stehen vor einem Scherbenhaufen. Anschuldigungen wegen Untreue und Erpressung stehen im Raum, die Kriminalpolizei ermittelt, der Krippe wurde vom Jugendamt die Betriebserlaubnis entzogen.

„Das ging alles Knall auf Fall“, sagt Ralf Sulzmann, Hauptamtsleiter der Stadt Trossingen, im Gespräch mit der Trossinger Zeitung. Sylvia Jöns-Butschle, erste Vorsitzende des Kinderschutzbunds, und die Kassiererin des Vereins (Name der Redaktion bekannt), haben vor einigen Tagen ...

 Viele anerkannte Flüchtlinge in Trossingen belegen derzeit noch Sprachkurse

36 Flüchtlinge haben Arbeit gefunden

„Im Vergleich stehen wir gut da“: Das sagen sowohl die Flüchtlingsbeauftragte Clara Frankenstein als auch Rudi Kratt von TroAsyl, wenn man sie nach der hiesigen Flüchtlingssituation fragt. Viele Trossinger engagieren sich noch ehrenamtlich, viele Flüchtlinge haben Arbeit gefunden. Nur eitel Sonnenschein herrscht aber nicht.

Rund drei Jahre, nachdem die ersten Flüchtlinge ins alte Dr.-Karl-Hohner-Heim in der Händelstraße eingezogen sind und zwei Jahre nach dem Bau einer zweiten Unterkunft im Gebiet Grubäcker, ist es in Trossingen ...

Vor rund 18 Jahren protestierten die Schuraer mit einer Menschenkette gegen ein geplantes Logistikzentrum - ein Thema, das auch

„Ereignisse wurden kritisch begleitet“

Die Schuraer Einwohnerversammlung am 16. November wird die letzte in Dieter Kohlers Amtszeit als Ortsvorsteher. Ein „komisches Gefühl“ sei das - und Grund genug für ihn, auf 24 Jahre Einwohnerversammlung zurückzublicken.

„Vor meiner ersten Versammlung habe ich mitbekommen, dass einige Leute nur vorbeischauen wollten, um zu hören, was der neue Ortsvorsteher so erzählt“, berichtet Kohler. Als er am 25. November 1994 als frischgebackener Ortsvorsteher erstmals die Bürgerversammlung, wie sie damals noch hieß, leitete, fand die ...