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Zum Tod von Hans Mohr: Er war Vogelschützer mit Leib und Seele

Er hat Zehntausende Nistkästen gebaut, wurde als „erfolgreichster Eulenschützer der Welt“ bezeichnet und hat dem Vogel- und Naturschutz über ein halbes Jahrhundert hinweg unzählige Stunden im Ehrenamt gewidmet. Jetzt ist Hans Mohr aus Rupertshofen, Träger des Bundesverdienstkreuzes, im Alter von 87 Jahren gestorben.

Hans Mohr war Vogelschützer mit Leib und Seele, und zwar von Kindesbeinen an. Er sagte einmal:

Ich habe schon zu Schulzeiten Vögel gezüchtet, so bin ich automatisch in dieses Thema reingewachsen.

Fasnet per Lieferservice: Riedlinger Narrenzunft offeriert bunte Pakete für die Fasnet daheim

Ein bisschen Fasnet muss sein, haben sich die rührigen Mitglieder der Narrenzunft Gole gedacht. Ein Team der Zunft hat kreative Ideen für eine nette und vergnügliche Fasnet für zu Hause erarbeitet. Denn schon im Herbst hat sich abgezeichnet, dass die Fasnet 2021 weitgehend ausfallen wird, und dass die Narrenzunft Gole schweren Herzens auf Umzüge und Bälle verzichten muss.

Die einzige Möglichkeit, sich zu treffen, ist im virtuellen Raum.

Antrittsrede

Joe Biden ist neuer US-Präsident - und signalisiert Empathie und Ernsthaftigkeit

Die USA haben eine neuen Präsidenten: Joe Biden hat am Mittwoch in der Hauptstadt Washington seinen Amtseid abgelegt – und dabei erneut bewiesen, wie sehr er sich von seinem Vorgänger Donald Trump unterscheidet. Es ist der Aufruf des 78-Jährigen, der Toten der Pandemie zu gedenken, der wohl am kontrastreichsten den Unterschied zu seinem Vorgänger symbolisiert.

Mit gesenktem Haupt steht der neue Präsident im kalten Wind, der über den Parlamentshügel weht.

Susanne Eisenmann (CDU)

Eisenmann will Präsenzunterricht nach Fasching

Peu à peu zurück in die Präsenz: Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will die Schüler und Schülerinnen im Februar schrittweise an die Schulen zurückholen. Die Grundschulen sollen ab 1. Februar wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, betont Eisenmann in einem Brief an das Staatsministerium, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. In der ersten Februarwoche könnten zunächst die Klassen 1 und 2 zurückkehren, während die Klassen 3 und 4 noch eine Woche länger zuhause lernen.

„Stille Nacht, scheinheilige Nacht.“ Postkarten diesen Inhalts mit einem hinterlegten Foto aus dem griechischen Flüchtlingslager

Von Straftaten, Mutmaßungen und schlechtem Stil

Die Debatte zur Deklaration Wangens als „Sicherer Hafen“ und der damit verbundenen erklärten Bereitschaft zur zusätzlichen Aufnahme von Flüchtlingen hat im vergangenen Jahr Wellen geschlagen – und tut es weiterhin. Leider allerdings auf einer ganz anderen, inzwischen illegalen Ebene. Denn klar ist: Schmierereien oder Graffiti sind – völlig unabhängig von ihrer möglichen Aussage – schlichtweg Sachbeschädigungen. Und dabei handelt es sich um Straftaten.

Marius Lau

Die verrückte Basketball-Story von Marius Lau

Marius Lau suchte den Augenkontakt zu seinen Eltern und Freunden auf der Tribüne. Sein erster Einsatz in der heimischen Arena als Profi der Artland Dragons stand kurz bevor.

Als „unbeschreiblich“ beschrieb der heute 20-Jährige den Moment, als er vor knapp einem Jahr für die Zweitliga-Basketballer seines Heimatclubs auflief. Sein Kaugummi gab er kurz vor seiner Einwechslung noch bei einer Freundin am Kampfgerichtstisch ab. Dann ging er auf das Feld.

 Dieter Graf (rechts) im Video mit den „Querdenkern“ Bodo Schiffmann und Daniel Langhans: der Beginn des Eklats im Sommer.

Ein Katastrophenjahr für das Ravensburger Rutenfest

Wäre das Rutenfest einfach nur ausgefallen, wie so vieles andere in den vergangenen Monaten, dann wäre das schon schwer genug gewesen. Die Corona-Pandemie entwickelte sich aber schnell auf allen Ebenen zu einem Katastrophenjahr für das große Ravensburger Heimatfest und insbesondere für den Verein, der es ausrichtet: Die RFK schlingerte zuerst in eine Finanz- und dann in eine ausgewachsene Führungskrise, deren Ende noch immer nicht abzusehen ist.

Infektionskrankheit hat schon mal zu Absage geführtEs begann mit einem Eiertanz.

Weihnachts-Lotterie «El Gordo»

Spaniens Weihnachtstombola schüttet Milliarden aus

Vorzeitige Bescherung in Spanien: Die traditionsreiche Weihnachtslotterie des Landes bringt zwei Tage vor Heiligabend gut 2,4 Milliarden Euro unters Volk. Die Ziehung der Glückszahlen begann am Dienstagvormittag im Madrider Opernhaus Teatro Real.

Sie findet wegen der Corona-Pandemie erstmals ohne Publikum im Zuschauersaal statt. Die Zeremonie dauert drei bis vier Stunden, da auch viele kleinere Preise ausgelost werden. Der Hauptgewinn, genannt „El Gordo“ (der Dicke), beträgt vier Millionen Euro für ein ganzes Los.

Mit Stuttgart überraschend gut unterwegs: Max Häfner.

Häfner: „An guten Tagen können wir die Top Drei schlagen“

Kräftig Respekt erarbeitet hat sich der Gmünder Max Häfner mit dem TVB Stuttgart in den vergangenen Wochen. Die „Wild Boys“ sind die größte Überraschung der Saison und zählen als Tabellenfünfter unerwartet zur Spitzengruppe der Handball-Bundesliga. Tatsächlich bekomme er derzeit oft zu hören, „dass es Spaß macht, uns zuzuschauen“, berichtet Häfner nicht ohne Stolz. Nach den Erfolgsgründen, Lobeshymnen von prominenter Seite und internationalen Träumen erkundigte sich Nico Schoch im Interview beim 24-jährigen Lehramtsstudenten.

Jochen Saier

Freiburgs Sportvorstand Saier: Situation „nicht unkritisch“

Sportvorstand Jochen Saier hat die Situation des SC Freiburg als „nicht unkritisch“ eingeordnet. „Wir müssen schon schauen, dass wir bis Weihnachten die Punkte sammeln, um dann nicht ganz in so einen Strudel reinzukommen“, sagte der 42-Jährige im SWR am Sonntagabend. Nach dem 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach ist die Mannschaft von Trainer Christian Streich seit neun Spielen ohne Sieg und liegt in der Tabelle der Fußball-Bundesliga als 14. nur einen Punkt vor dem Abstiegsrelegationsrang.