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 Erstmals trafen in Laupheim „Spaziergänger“ und Gegendemonstranten aufeinander.

Gegendemonstranten stellen sich in Laupheim „Spaziergängern“ entgegen

Wie bereits in den vergangenen Wochen haben sich am Montag in der Laupheimer Innenstadt „Spaziergänger“ versammelt, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung und eine allgemeine Impfpflicht zu demonstrieren. Den schätzungsweise 400 „Spaziergängern“ stellten sich dieses Mal rund 60 Menschen zweier angemeldeter Versammlungen von Befürwortern der Corona-Maßnahmen entgegen. Rund 20 Polizisten waren im Einsatz, mussten aber nicht aktiv einschreiten.

Gegen 17.

Zwei Welten prallen bei Demo und „Spaziergang“ in Ulm aufeinander

Immer mehr Teilnehmer verzeichnen die „Spaziergänge“, die in Ulm jeden Montag und Freitag stattfinden. Erstmals ist es am Freitag dabei auch zu einer Gegendemonstration gekommen. Und obwohl sich gegen Ende des „Spaziergangs“ die zwei Blöcke auf dem Münsterplatz dann gegenüberstanden, ist es am Ende doch friedlich geblieben. Das ist sicher auch der starken Polizeipräsenz zu verdanken gewesen, die mit geschätzt rund 200 Einsatzkräften das Geschehen auf beiden Seite kontrollierte.

Die Badstuben waren einst Gesundheitszentren, in denen jahrhundertelang vielen Menschen geholfen wurde. So wurde dort zur Ader g

Der Wunschtraum vom Thermalbad in Ravensburg zerplatzte wie eine Seifenblase

Thermalbad Ravensburg – das wäre es doch gewesen! Vor nunmehr 40 Jahren beflügelten „romantische Thermalbad-Gedanken“ (so der damalige OB Karl Wäschle in seinen Erinnerungen) so manchen Ravensburger, auch etliche Stadträte.

Denn die Stadt war das durchaus ökologisch fortschrittliche Wagnis einer Tiefbohrung nach Thermalwasser eingegangen, droben am Rande der Weststadt, beim Friedhof-Parkplatz. Offiziell ging es zwar darum, rund 780 an das Fernheizwerk des Bau- und Sparvereins angeschlossene Wohnungen in der Weststadt und weitere ...

So viel Protest gegen Corona-Politik wie nie zuvor

Woche für Woche gehen in Baden-Württemberg mehr Menschen auf die Straße, um gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Nach Angaben des Innenministeriums protestierten allein am Montag mehr als 50.000 von ihnen in zahlreichen Orten - so viele wie nie zuvor an einem Tag zu diesem Thema. Die Polizei war mit 2500 Beamten auf 287 Versammlungen im Einsatz. Drei von ihnen seien dabei angegriffen und leicht verletzt worden, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Zwischen 3000 und 5000 wird die Zahl der Teilnehmer geschätzt, die am Freitag beim sogenannten „Spaziergang“ in Ulm dabei waren.

Stadt Ulm leitet rechtliche Schritte gegen drei „Spaziergänger“ ein

Auch wenn bei dem Aufmarsch von geschätzten 4000 Menschen am Freitag in Ulm die Polizei das Geschehen augenscheinlich nur am Rand verfolgte, so blieben die Beamten wohl doch nicht ganz untätig. Wie die Stadt Ulm jetzt bekannt gegeben hat, laufen aktuell entsprechende Verfahren wegen des Verstoßes gegen die Versammlungsfreiheit gegen drei Personen, die Stadt hat Anzeige gegen sie gestellt.

Seit einigen Wochen wächst die Zahl der Teilnehmer bei den sogenannten „Spaziergängen“ in der Region an.

Christian Eriksen

Christian Eriksen auf dem Weg zurück - nur wohin?

Er war das Schaltzentrum der dänischen Nationalelf und deren wohl wichtigster Feldspieler - jetzt muss sich Christian Eriksen vor der WM in Katar für die Landesauswahl erst wieder neu empfehlen.

Knapp sieben Monate nach dem dramatischen Zusammenbruch im EM-Gruppenspiel gegen Finnland arbeitet der Mittelfeldspieler fleißig an seinem Comeback. Der Vertrag mit Inter Mailand wurde aufgelöst, weil er in Italien mit einem eingesetzten Defibrillator nicht spielen darf.

Die Toten vom Bodensee - Das zweite Gesicht

„Die Toten vom Bodensee“: Mord beim Geistertanz

Lichtergirlanden leuchten in der Dunkelheit. Trommeln geben den pulsierenden Takt vor. Wesen aus Fell tanzen einen Reigen. Sie tragen Masken mit bizarren Gesichtern und gefletschten Zähnen. Die einen haben Hörner, die anderen Geweihe auf dem Kopf.

In der Gemengelage in den engen Gassen der Altstadt zückt einer ein Messer. Sticht zu. Das Opfer bricht zusammen. Der Mann stirbt.

Das Unheimliche: Den Mord beim jährlichen Geistertanz in Bregenz hat Lisa Schwegelin vorhergesehen - da hatte das Fest noch nicht einmal begonnen.

Proteste gegen die Corona-Maßnahmen - Freiburg

Tausende protestieren gegen Corona-Politik: Strobl warnt

Erneut haben am Samstag mehrere Tausend Menschen in baden-württembergischen Städten und Gemeinden gegen die Corona-Politik und eine mögliche Impfpflicht demonstriert. Nach Polizeiangaben gab es bei den größeren und angemeldeten Protestzügen in Freiburg, Karlsruhe und Reutlingen sowie bereits am Freitagabend in Ulm keine größeren Zwischenfälle.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) warnte mit Blick auf weitere Demonstrationen zum Wochenbeginn aber vor einer wachsenden Emotionalisierung und Agression.

 Die gesperrte Straße.

Tausende Demonstranten legen Verkehr in Ulm lahm

Es waren womöglich so viele wie noch nie in Ulm: Am Freitagabend sind geschätzt zwischen 3000 und 5000 Teilnehmer einer unangemeldeten Corona-Demonstration durch die Innenstadt gezogen, um gegen die Anti-Corona-Maßnahmen zu protestieren. Der Verkehr wurde stellenweise lahmgelegt.

Teilnehmer schreien Parolen Zwar blieb es wohl friedlich, doch die Aufmärsche sind nicht rechtens. Weil sie nicht angemeldet sind und weil die Teilnehmer weitestgehend keinen Abstand einhalten und keine Masken tragen.

Chemnitz

Chemnitz forciert Kulturhauptstadt-Projekte

Unter dem Eindruck rechtsextremer Ausschreitungen haben die Chemnitzer ihre Kulturhauptstadt-Bewerbung gezimmert und sich im Herbst 2020 gegen die starke Konkurrenz durchgesetzt.

Ein Kernanliegen ist, die «stille Mitte» der Gesellschaft zu aktivieren. Kann das funktionieren? Der Unmut über die Corona-Maßnahmen gibt derzeit wieder Rechtsextremen in Sachsen Auftrieb, die Woche für Woche für illegale Aufzüge trommeln. Und mancherorts bricht sich wieder Gewalt Bahn.