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Bei der Messe zum Thema Trauer in der Gärtnerein Bosch ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Ein interessantes Programm zieht Besucher an

Beim verkaufsoffenen Sonntag in Mengen hat nicht nur das außergewöhnlich schöne Wetter gepasst. Auch die Vielfalt des Programms trug zum Erfolg dieser Aktion der Mengener Einzelhändler bei.

Da waren beispielsweise der Charity-Run als Attraktion vor dem Rathaus oder die Messe zum Thema Trauer in der Gärtnerei Bosch. Diese Messe passte in die Jahreszeit und stieß entsprechend auf viel Interesse. Beide Anziehungspunkte waren durch die Hauptstraße verbunden.

Grabzeichen: Es gibt viele Formen, sich seiner verstorbenen Angehörigen zu erinnen.

Kleine Messe macht Mut: Dinge regeln statt verdrängen

Der erste Informationstag rund um die sensiblen Themen Abschiednehmen und Trauer in Mengen ist ein voller Erfolg gewesen. Die Veranstaltung war gekoppelt mit Führungen durch den städtischen Friedhof. Die Gärtnerei Bosch und Schwäbische Zeitung als Initiatoren der Veranstaltung haben in Kooperation mit der Stadtverwaltung den Bürgern einen informativen Nachmittag bereitet.

Das weitläufige Areal der Gärtnerei Bosch war die ideale Kulisse.

Trauern im Internet - Kirche sucht nach Konzept

Totengedenken im Internet ist bislang vor allem in kommerzieller Hand. Die Kirchen sind zurückhaltend. Bei einem so sensiblen Thema wollen sie nichts verkehrt machen.

Ewiges Leben - im Internet kann es Wirklichkeit werden. Immer mehr Menschen trauern digital um ihre Angehörigen und sichern ihnen damit posthum Präsenz. Entsprechende Angebote bieten vor allem private Unternehmen. Die Kirchen halten sich bislang zurück. „Das ist ein hochsensibles Thema“, sagt der Internetbeauftragte der Evangelischen Kirche in Baden, Oliver Weidermann.

Feuerwehrmänner löschen einen Brand

Behindertenwerkstatt wird nach Feuerdrama wieder aufgebaut

Titisee-Neustadt (dpa/lsw) - Ein Jahr nach der Brandkatastrophe mit 14 Toten in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt im Schwarzwald plant die Caritas, die Gebäude wiederzueröffnen. Voraussichtlich Ende März nächsten Jahres gehe die Werkstatt für rund 120 Behinderte in Betrieb, sagte ein Caritas-Sprecher in Freiburg der Nachrichtenagentur dpa. Bis dahin werden die vom Feuer zerstörten Räume renoviert und umgebaut. Seit dem Brand am 26. November vergangenen Jahres sind die Behinderten in einem Ersatzgebäude im nahe gelegenen Löffingen ...

Behinderte nehmen nach Brandkatastrophe wieder Arbeit auf

Titisee-Neustadt (dpa/lsw) - Rund sechs Wochen nach der Brandkatastrophe in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt im Schwarzwald haben die meisten Behinderten wieder ihre Arbeit aufgenommen. Für die kommenden Monate seien Ersatzgebäude gefunden worden, sagte ein Sprecher der Caritas am Dienstag in Freiburg. Dort werde ein provisorischer Werkstattbetrieb organisiert. Zuvor hatte der Südwestrundfunk (SWR) darüber berichtet.

Das Gebäude, das bei dem Brand Ende November vergangenen Jahres zerstört worden war, werde wieder ...

Tödliches Feuerdrama in Behindertenwerkstatt bleibt ungeklärt

Titisee-Neustadt (dpa/lsw) - Rund einen Monat nach dem Feuerdrama in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt im Schwarzwald fehlt den Ermittlern weiter die genaue Ursache. Konkrete Hinweise gebe es nicht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Freiburg der Nachrichtenagentur dpa. Möglich seien ein technischer Defekt oder menschliches Versagen. Da das Feuer viel zerstört habe, sei die Spurensuche schwierig. Die Ermittlungen liefen gegen Unbekannt.

Trauerfeier im Schwarzwald mit Gauck als „stillem Zuhörer“

Titisee-Neustadt (dpa/lsw) - Bei der Trauerfeier für die Opfer des Brandunglücks in Titisee-Neustadt im Schwarzwald wird Bundespräsident Joachim Gauck keine Rede halten. „Der Bundespräsident möchte als stiller Zuhörer und Begleiter teilnehmen“, sagte Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch am Freitag. Nach dem ökumenischen Gottesdienst an diesem Samstag (11.00) werde Gauck mit Hinterbliebenen sprechen. Die Hauptrede wird Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) halten.

Ermittlungen nach Brandkatastrophe - keine neuen Erkenntnisse

Titisee-Neustadt/Freiburg (dpa) - Nach dem Feuerdrama in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt wollen die Ermittler sich nun die Details vornehmen. „Die 60-köpfige Sonderkommission leistet jetzt die Kleinarbeit“, sagte ein Sprecher der Freiburger Polizei am Mittwoch. Weitere Erkenntnisse gebe es derzeit noch nicht.

Am Dienstag hatten die Behörden erklärt, dass ein mit einer Gasflasche betriebener Ofen die Explosion und das Feuer verursacht habe.

Feuerdrama im Schwarzwald – Ermittler suchen nach Hintergründen

Zwei Tage nach dem Feuerdrama in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt im Schwarzwald konzentriert sich die Arbeit der Ermittler auf den als Brandursache festgestellten Gasofen. Dieser werde näher untersucht, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Peter Häberle. Noch sei unklar, woher der Ofen stamme und wer ihn in der Werkstatt aufgestellt und betrieben habe. Zudem müsse geklärt werden, ob ein technischer Defekt oder menschliches Versagen vorliege.

Ermittler untersuchen Ofen nach Brandkatastrophe

Titisee-Neustadt/Freiburg (dpa) - Nach dem verheerenden Brand in einer Behindertenwerkstatt im Schwarzwald setzen die Ermittler nun auf die Detailarbeit. Untersucht wird vor allem ein Gasofen.

Die Behörden hatten erklärt, dass der mit einer Gasflasche betriebene Ofen die Explosion in Titisee-Neustadt und das Feuer verursacht habe. Die Hintergründe der Tragödie sind noch nicht klar. „Die 60-köpfige Sonderkommission leistet jetzt die Kleinarbeit“, sagte ein Sprecher der Freiburger Polizei am Mittwoch.