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Todesanzeigen in der Laupheimer Innenstadt sorgen für Diskussionen

"Todesanzeigen" in der Laupheimer Innenstadt sorgen für Diskussionen

Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen rätselhafte Trauertafeln in die Eingänge vieler Laupheimer Geschäfte gestellt. Verziert mit Grabkerzen, schwarzen Schleifen und Blumen sollten sie den „Verlierern der Coronamaßnahmen“ gelten, wie der Text der Anzeige erklärt. Ein ziemlicher Schreck für so manchen Einzelhändler, der wenige Stunden später sein Geschäft aufschließen wollte. Denn wer für die Aktion verantwortlich ist, bleibt zunächst unklar. Eine Umfrage in der Laupheimer Innenstadt sowie ein Blick in die sozialen Netzwerke zeigen: Die ...

„Traueranzeigen“ wie diese standen am Samstag vor etlichen Ladengeschäften in Laupheim.

„Traueranzeigen“ für „Verlierer der Coronamaßnahmen“ entfachen Diskussion

Mit „Traueranzeigen“ für „Verlierer der Coronamaßnahmen“, vor Geschäften, Restaurants und andernorts in Laupheim platziert, haben Unbekannte am Wochenende Diskussionen entfacht. In Sozialen Medien erntete die Aktion zum Teil herbe Kritik; es gab aber auch Zustimmung, weil sie auf die schwierige Lage von Einzelhändlern, Gastronomen und Dienstleistern aufmerksam mache.

Harry Remane, Vorsitzender der Werbegemeinschaft „Treffpunkt Laupheim“, und etliche seiner Kolleginnen und Kollegen entdeckten die „Anzeigen“, nebst Gestecken und ...

Traueranzeigen

Mehr Traueranzeigen in Zeitungen zu Corona-Zeiten

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichen deutsche Zeitungen zeitweise mehr Traueranzeigen als gewöhnlich. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat seine Anzeigenumfang-Statistiken bis einschließlich Oktober 2020 eingesehen und teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur das Ergebnis mit: „Danach gibt es in den „Corona-Monaten“ April, Mai, September und Oktober tatsächlich einen signifikanten Anstieg bei den Familienanzeigen gegenüber dem Vorjahr.

Coronavirus - Impfung

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 36.400 (270.036 Gesamt - ca. 227.700 Genesene - 5.978 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 5.978 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 131,1 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 314.900 (2.000.

Ab 16. Dezember müssen nicht nur die Geschäfte in der Ravensburger Innenstadt schließen, auch viele Einrichtungen machen dann zu

Der Ravensburger Einzelhandel ist schockiert: Auch Abholung ist nun verboten

Der Lockdown wird härter, ab Mittwoch, 16. Dezember, muss auch der Einzelhandel schließen. Bis 10. Januar dürfen Kunden ihre bestellten Bücher oder Mäntel nun nicht einmal mehr abholen – die Landesregierung verbietet entsprechende Angebote, um lange Schlangen vor den Geschäften zu vermeiden.

Das sorgt in der Branche vor Ort für Empörung. Auch Volkshochschule und Technische Werke schließen ihre Tore. Und die Geschäftsstelle von Schwäbisch Media in der Karlstraße 16 bleibt aufgrund der Pandemie ebenfalls zu.

Geschäftsstelle von Schwäbisch Media bleibt geschlossen

Aufgrund der aktuellen Lage in Verbindung mit dem Covid-19-Virus bleibt die Geschäftsstelle von Schwäbisch Media bis auf Weiteres geschlossen. Für Fragen ist die Geschäftsstelle per Mail Empfang@schwaebische.de oder per Telefon 0751 / 29551900 oder 0751 / 29551901 zu erreichen.

Traueranzeigen können beim Bestatter aufgeben. Die Partner von Schwäbisch Media sind im Branchenbuch unter schwäbische.de/trauer zu finden. Traueranzeige können aber auch per Mail an Empfang@schwaebische.

Viertklässler machen Schlagzeilen

Viertklässler machen Schlagzeilen

16 Schülerinnen und Schüler sitzen konzentriert auf ihren Plätzen und sind völlig in die Schwäbische Zeitung vertieft. Manche Jungen lesen den Sportteil, andere wiederum interessieren sich mehr für die Politik. Die nächsten lesen Traueranzeigen und so weiter. Große Begeisterung erweckt außerdem die Kinderseite. Organisiert hat all das der Lehrer Stefan Betz. Eines Mittags rief er bei der Schwäbischen Zeitung an, um sich zu erkundigen, ob es möglich wäre zwei Wochen die Zeitung für eine Klasse zu bekommen.

Kurator Christoph Vitali

Kurator Christoph Vitali gestorben

Der renommierte Ausstellungskurator Christoph Vitali ist mit 79 Jahren gestorben. Der Schweizer starb schon am 18. Dezember, wie die Familie jetzt mitteilte.

Vitali war von 1985 bis 1993 Geschäftsführer und erster Direktor der Kunsthalle Schirn in Frankfurt am Main, danach leitete er zehn Jahre das Haus der Kunst in München.

Er ging danach nach Basel zur Fondation Beyeler (2003 bis 2007). Dann war er kurz Interimsintendant der Bundeskunsthalle Bonn.

Studenten berichteten den Politikern über die von ihnen als Missstände empfundenen Bedingungen an der Hochschule Biberach.

Kaputtgespart? An der Hochschule Biberach rumort es

Eindringlich haben Studierende, Mitarbeiter und Professoren der Hochschule Biberach (HBC) am Donnerstagabend bei einer Podiumsdiskussion mit drei Landtagsabgeordneten mehr Geld für die Hochschulen im Land gefordert. „Ansonsten gehen in den kommenden Jahren hier nach und nach die Lichter aus“, so die drastische Botschaft an die Politiker.

Es lag eine Proteststimmung in der Luft, die man an der HBC so in den vergangenen Jahren nicht erlebt hat.

 Gudrun Reich ist 1928 geboren – an den Kriegsbeginn erinnert sie sich genau.

Kriegsbeginn vor 80 Jahren: Diese Frau erinnert sich - an Bombenangriffe und den Tod

Gudrun Reich spürte eine erste unbestimmte Angst, als sie neun Jahre alt war. Sie ist 1928 geboren. Also fast genau in der Mitte zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg.

Als sie 1937 mit ihrer Familie in ein Gasthaus in Rottweil ging, lag dort eine Zeitschrift aus. An „Die Sirene“ mit Mitteilungen des Reichsluftschutzbundes erinnert sich die 91-Jährige und an das Angstgefühl, das sie beim Anschauen hatte: „Ich habe gedacht, dass ist eine Drohung, hoffentlich kommt es nicht so weit.