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Historiker Eberhard Jäckel

Historiker Jäckel gestorben

Der Historiker und Holocaustforscher Eberhard Jäckel ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Traueranzeige in den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ hervor. Jäckel hatte sich zusammen mit der Publizistin Lea Rosh auch für die Errichtung eines Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin stark gemacht.

Mit dem Tod Jäckels verliere die Bundesrepublik einen ihrer engagiertesten und wirkungsvollen Streiter für die Erinnerung, teilte die gleichnamige für das ...

Eberhard Jäckel

Historiker Jäckel gestorben

Der Historiker und Holocaustforscher Eberhard Jäckel ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Traueranzeige in den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Stuttgarter Zeitung“ hervor. Mit dem Tod Jäckels verliere die Bundesrepublik einen ihrer engagiertesten und wirkungsvollen Streiter für die Erinnerung, teilte die gleichnamige für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin zuständige Stiftung mit.

Beisetzung

Königin Máxima nimmt Abschied von ihrem Vater

Er war wegen seiner Rolle in der argentinischen Militärdiktatur umstritten und in den Niederlanden offiziell unerwünscht: Nun hat die niederländische Königin Máxima im Beisein von König Willem-Alexander Abschied genommen von ihrem verstorbenen Vater Jorge Zorreguieta.

Die Beisetzung fand am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) auf einem Privatfriedhof in Pilar, 50 Kilometer nördlich von Buenos Aires statt. Insgesamt nahmen rund 400 Menschen an der Trauerzeremonie teil.


Kreisarchivdirektor Dr. Edwin Ernst Weber (l.) dankt Pfarrer Wolfgang Raiser für einen Vortrag.

„Kirche ist für viele unverständlich geworden“

Die laufende Vortragsreihe „Religion und Spiritualität“, die in diesem Jahr als Kulturschwerpunkt für 2017 vom Kulturforum des Landkreises Sigmaringen kreisweit in Szene gesetzt wurde, hat am Dienstagabend in der evangelischen Pauluskirche Station gemacht. Das Publikumsinteresse zum Thema „Allein die Schrift - Sola scriptura“, zu dem Pfarrer im Ruhestand Wolfgang Raiser ein aufschlussreiches und interessantes Referat hielt, war nicht gerade überwältigend.

ARCHIV - Zwei Ma§nner aºben am 14.10.2009 im Kapellenraum des Bundesausbildungszentrums der Bestatter in Maºnnerstadt (Unterfran

Was kostet Sterben?

Am Ende des Lebens steht der Tod. Und der ist nicht umsonst. 5000 Euro muss man durchschnittlich für eine simple Urnenbestattung einrechnen, sagt die in Spaichingen ansässige Bestatterin Ursula Koch. Nicht jeder hat so viel Geld zur Verfügung.

Stirbt ein Mensch, muss er bestattet werden, und das kostet Geld. Die Kosten für eine Bestattung setzen sich zusammen aus den Friedhofsgebühren, die die Gemeinden als Friedhofsträger erheben (siehe Kasten) und den Leistungen des Bestatters.


Das Trauerbäumchen vor dem Gebäude der Geschäftsstelle der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal in Baltringen.

Bürgerinitiative „Raiba bleibt im Dorf“setzt Trauerbäumchen vor die Bank

„Raiba setzt Akzente in der Dorfmitte“, titelte die Schwäbische Zeitung zur Eröffnung des Neubaus der Raiffeisenbank Baltringen im Jahre 1992. Seit heute ist Schluss damit. Die Geschäftsstelle Baltringen der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal schließt für immer ihre Türen.

In Baltringen findet man das betrüblich. Um dies zum Ausdruck zu bringen, hat die Bürgerinitiative „Die Raiba bleibt im Dorf“ ein Trauerbäumchen vor dem Bankgebäude aufgestellt.

Altbundespräsidenten Herzog

Beisetzung von Roman Herzog am Freitag in Schöntal

Der gestorbene Bundespräsident Roman Herzog wird an diesem Freitag in Schöntal (Hohenlohekreis) beigesetzt. Bei der Trauerfeier in der Klosterkirche St. Joseph in Schöntal hält Vize-Regierungschef Thomas Strobl die Trauerrede, wie ein Sprecher des Innenministeriums in Stuttgart sagte. Herzog war einer der Vorgänger von Strobl im Amt des Landesinnenministers.

Strobl, der auch CDU-Landeschef und CDU-Bundesvize ist, ist Herzogs Familie seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden.

Nach Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Nicht alle kehren zur Normalität zurück

Nichts ist mehr wie es war. Vier Wochen nach dem Berliner Terroranschlag verharren Familien, Firmen, Freunde in oft sprachloser Trauer. Schwerverletzte wissen nicht, wie es mit ihrem Leben weitergeht.

Selbst Helfer brauchen Hilfe, um die schrecklichen Bilder zu verarbeiten. Bis heute erinnern frische Blumen und Kerzen an den Abend des 19. Dezember, als ein schwerer Sattelschlepper in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche raste. Elf Menschen starben dadurch.


Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat vor dem Landgericht Ravensburg Anklage wegen Mordes erhoben.

Tote Frau in Berg: Anklage wegen Mordes

Die Ermittlungen im Fall der im Juli des Jahres tot aufgefundenen Frau in Berg sind abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat vor dem Landgericht Ravensburg Anklage wegen des Verdachts des Mordes erhoben. Das teilt Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit. Einen Termin für die Hauptverhandlung gibt es laut Landgericht noch nicht.

Zur Vorgeschichte: Im Juli wird die 43-jä

Ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling wird verdächtigt, in Freiburg eine 19 Jahre alte Studentin umgebracht zu haben. Die

Mord in Freiburg: Merkel äußert sich zum Fall

Die Festnahme eines 17-jährigen Flüchtlings im Fall der in Freiburg getöteten Studentin hat eine scharfe Kontroverse ausgelöst. Die Bundesregierung verurteilte das Verbrechen und warnte gleichzeitig vor Pauschalurteilen gegenüber Migranten.

Mit dem Mordfall dürfe „nicht die Ablehnung einer ganzen Gruppe verbunden sein“, mahnte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in der ARD, „so wie wir auch sonst nicht von einem auf eine ganze Gruppe schließ