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Traueranzeigen, Gedenkseiten, Branchenbuch, Gedenkhalle, Trauer und Trost: Das Trauerportal der Schwäbischen Zeitung. Hier finden Sie alle Traueranzeigen.
Vor zehn Jahren ist Maria Bögerl in Heidenheim entführt worden; knapp drei Wochen später fand man die Leiche der 54-Jährigen.

Zehn Jahre nach dem Mord: Akte Maria Bögerl soll nicht geschlossen werden

Es ist ein Vormittag im Mai, an dem Maria Bögerl in ihrem Haus in Heidenheim überwältigt wird. Mit Handschellen wird die Frau des damaligen Sparkassenchefs gefesselt, zu ihrem Auto gebracht und entführt. Kurze Zeit später klingelt das Telefon ihres Ehemanns Thomas Bögerl.

Der Entführer fordert 300 000 Euro Lösegeld, schnell. Der Ablageort soll an der A 7 sein, markiert mit einer Deutschlandflagge. Doch das gelieferte Geld wird nie abgeholt.

Letzte „Gerechte unter den Völkern“ Deutschlands gestorben

Die laut Deutsch-Israelitischer Gesellschaft letzte als „Gerechte unter den Völkern“ Ausgezeichnete Deutschlands ist tot. Gertrud Steinl starb am vergangenen Montag einen Tag vor ihrem 98. Geburtstag in Nürnberg, wie der Geschäftsführer der dortigen Israelitischen Kultusgemeinde, André Freud, am Sonntag erklärte.

Die Gedenkstätte Yad Vashem erinnert seit 1963 an Menschen, die Juden retteten. Ihnen wird der Ehrentitel „Gerechte/r unter den Völkern“ zuerkannt.

Ex-Eishockey-Nationalspielerin Sophie Kratzer

Ehemalige Eishockey-Nationalspielerin Kratzer gestorben

Das deutsche Eishockey trauert um die frühere Nationalspielerin und Olympia-Teilnehmerin Sophie Kratzer. Die gebürtige Landshuterin starb bereits am Montag der vergangenen Woche nach einer schweren Krankheit. Sie wurde nur 30 Jahre alt.

„Wir sind tief berührt und schockiert über den Verlust unserer ehemaligen, außerordentlich verdienten Nationalspielerin und sympathischen Mitarbeiterin Sophie, den man nicht in Worte fassen kann“, sagte Franz Reindl, der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes, in einer Mitteilung auf der ...

Sophie Kratzer

Ex-Eishockey-Nationalspielerin Kratzer gestorben

Das deutsche Eishockey trauert um die frühere Nationalspielerin und Olympia-Teilnehmerin Sophie Kratzer. Die gebürtige Landshuterin starb bereits am Montag der vergangenen Woche nach einer schweren Krankheit. Sie wurde nur 30 Jahre alt.

„Wir sind tief berührt und schockiert über den Verlust unserer ehemaligen, außerordentlich verdienten Nationalspielerin und sympathischen Mitarbeiterin Sophie, den man nicht in Worte fassen kann“, sagte Franz Reindl, der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes, in einer Mitteilung auf der ...

Dschungelcamp-Macher trauern um Kameramann

Die Macher des RTL-Dschungelcamps trauern um ihren Kameramann Manni Friebe. Am Ende der Sendung „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ blendete RTL eine Traueranzeige ein. Die beiden Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich verzichteten auf ihre sonst üblichen Scherze im Abspann. „Die Einblendung war ein Gedenken an einen großartigen Kollegen, der seit der ersten Staffel dabei war“, erklärte RTL auf Twitter. In dem sozialen Netzwerk befand sich der Begriff „Manni“ zeitweise unter den Toptrends.

Mobbing durch Todesanzeige - 14-Jähriger räumt Taten ein

Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des Jungen im schwäbischen Nördlingen vermeldete. Die Anzeige war am Freitag erschienen. Die Ermittlungen zum Motiv dauerten noch an. Es dürfte „im Persönlichkeitsbild des offenbar IT-affinen Jugendlichen zu suchen“ sein, erklärte die Polizei.

Mit einer falschen Todesanzeige ist in Schwaben ein Schüler gemobbt worden.

Mobbing durch gefälschte Todesanzeige: 14-Jähriger räumt Taten großteils ein

Bei einer erneuten Vernehmung hat ein 14 Jahre alter Junge der Kriminalpolizei Dillingen weitgehend eingeräumt, einen Schüler einer Schule in Nördlingen mit einer gefälschten Todesanzeige gemobbt zu haben.

Die Tat war am Montag bekannt geworden. Bereits am Freitag war die Traueranzeige in einer Zeitung erschienen, in der der angebliche Tod des 13 Jahre alten Schülers mitgeteilt wurde. Die Tat hatte landesweit für Aufsehen gesorgt und wurde als außergewöhnlicher Fall von Mobbing verbreitet.

Mobbing durch Todesanzeige: 14-Jähriger räumt Taten ein

Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe am Mittwoch weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des 13 Jahre alten Buben der Realschule im nordschwäbischen Nördlingen vermeldete.

Unmittelbar nach Erscheinen der Anzeige am Freitag hatte die Kripo den verdächtigen Mitschüler vernommen.

Mobbing: Schulträger spricht von Extremfall

Die Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen Mitschüler sieht der betroffene Schulträger als sehr heftiges Mobbing an. „Das ist ein einmaliger Fall, sowas hatten wir noch nie“, sagte Peter Kosak, der Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg, am Dienstag. An den 42 Schulen des Schulträgers sei so etwas noch nie vorgekommen. „Das ist ein Extremfall.“

Am vergangenen Freitag war in einer Zeitung eine Traueranzeige erschienen, in der der angebliche Tod des 13 Jahre alten Buben einer katholischen Realschule in ...

Todesanzeige in einer Zeitung

Schüler in Nördlingen mit falscher Todesanzeige gemobbt

Mit einer falschen Todesanzeige ist in Bayern ein Schüler gemobbt worden. Am vergangenen Freitag erschien eine Traueranzeige in einer Zeitung, in der der angebliche Tod eines 13 Jahre alten Jungen mitgeteilt wurde, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein 14 Jahre alter Mitschüler einer Schule in Nördlingen die Anzeige aufgegeben haben. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Jugendlichen wurden nach Angaben der Polizei Beweismittel sichergestellt.