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„Traueranzeigen“ wie diese standen am Samstag vor etlichen Ladengeschäften in Laupheim.

„Traueranzeigen“ für „Verlierer der Coronamaßnahmen“ entfachen Diskussion

Mit „Traueranzeigen“ für „Verlierer der Coronamaßnahmen“, vor Geschäften, Restaurants und andernorts in Laupheim platziert, haben Unbekannte am Wochenende Diskussionen entfacht. In Sozialen Medien erntete die Aktion zum Teil herbe Kritik; es gab aber auch Zustimmung, weil sie auf die schwierige Lage von Einzelhändlern, Gastronomen und Dienstleistern aufmerksam mache.

Harry Remane, Vorsitzender der Werbegemeinschaft „Treffpunkt Laupheim“, und etliche seiner Kolleginnen und Kollegen entdeckten die „Anzeigen“, nebst Gestecken und ...

Traueranzeigen

Mehr Traueranzeigen in Zeitungen zu Corona-Zeiten

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichen deutsche Zeitungen zeitweise mehr Traueranzeigen als gewöhnlich. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat seine Anzeigenumfang-Statistiken bis einschließlich Oktober 2020 eingesehen und teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur das Ergebnis mit: „Danach gibt es in den „Corona-Monaten“ April, Mai, September und Oktober tatsächlich einen signifikanten Anstieg bei den Familienanzeigen gegenüber dem Vorjahr.

Ab 16. Dezember müssen nicht nur die Geschäfte in der Ravensburger Innenstadt schließen, auch viele Einrichtungen machen dann zu

Der Ravensburger Einzelhandel ist schockiert: Auch Abholung ist nun verboten

Der Lockdown wird härter, ab Mittwoch, 16. Dezember, muss auch der Einzelhandel schließen. Bis 10. Januar dürfen Kunden ihre bestellten Bücher oder Mäntel nun nicht einmal mehr abholen – die Landesregierung verbietet entsprechende Angebote, um lange Schlangen vor den Geschäften zu vermeiden.

Das sorgt in der Branche vor Ort für Empörung. Auch Volkshochschule und Technische Werke schließen ihre Tore. Und die Geschäftsstelle von Schwäbisch Media in der Karlstraße 16 bleibt aufgrund der Pandemie ebenfalls zu.

Geschäftsstelle von Schwäbisch Media bleibt geschlossen

Aufgrund der aktuellen Lage in Verbindung mit dem Covid-19-Virus bleibt die Geschäftsstelle von Schwäbisch Media bis auf Weiteres geschlossen. Für Fragen ist die Geschäftsstelle per Mail Empfang@schwaebische.de oder per Telefon 0751 / 29551900 oder 0751 / 29551901 zu erreichen.

Traueranzeigen können beim Bestatter aufgeben. Die Partner von Schwäbisch Media sind im Branchenbuch unter schwäbische.de/trauer zu finden. Traueranzeige können aber auch per Mail an Empfang@schwaebische.

 Das „kreative Element“ und der „Organisator“: Hilde Bär und ihr Sohn Ralph kümmern sich jährlich um rund 200 Beerdigungen.

Wie sich das Bestattungswesen verändert

Nichts bleibt wie es ist: Dieser Satz, der auf den römischen Kaiser und Philosophen Marc Aurel zurückgehen soll, trifft auch auf das Bestattungswesen in den vergangenen Jahren in besonderer Intensität zu. „Früher haben Bestatter einen Verstorbenen von A nach B überführt, und das war es dann meistens auch. Heute buchen die Menschen für anstehende Beerdigungen ein Rundum-Sorglos-Paket bei uns“, sagt Ralph Bär vom Sigmaringer Bestattungsinstitut Bär.

Steinmetzmeister Claus Schuhmacher spürt den Wandel der Bestattungs- und Erinnerungskultur.

Die Erinnnerung an Verstorbene wird pflegeleichter

Etwa ein Prozent der Bevölkerung stirbt jedes Jahr – in Bad Saulgau demnach etwa 170 Menschen. Die Art der Bestattungen hat sich in den vergangenen Jahren geändert – weg vom Sarg, hin zur Urne – mit immer mehr Beisetzungen im Bestattungswald Frankenbuch.

Die neue Serie der „Schwäbischen Zeitung“ Bad Saulgau blickt eigentlich auf das Jahr 2010 zurück. Doch beim Thema Bestattungen muss ein Blick auf das Jahr 2004 gestattet sein, um den gravierenden Unterschied zwischen früher und heute zu verdeutlichen.

Gewalttat in Augsburg

Hass-Mail an Augsburger OB nach Gewalttat - Mann vor Gericht

Nach dem Gewaltverbrechen vom Nikolaustag 2019 am Augsburger Königsplatz ist der damalige Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) mit zahlreichen Hass-Nachrichten konfrontiert worden.

Erstmals muss sich nun am heutigen Donnerstag ein mutmaßlicher Absender vor dem Augsburger Amtsgericht wegen Beleidigung verantworten. Hintergrund der Angriffe auf den Rathauschef war damals eine Formulierung aus der Traueranzeige, die der OB für den getöteten Augsburger Feuerwehrmann aufgegeben hatte.

Justitia vor Gerichtsgebäude

Hass-Mail an OB: Mann zu 1200 Euro verurteilt

Der mutmaßliche Haupttäter der tödlichen Gewalttat vom Nikolaustag 2019 am Augsburger Königsplatz wartet zwar noch auf seinen Prozess, dennoch gibt es schon rechtskräftige Urteile. Ein 61-Jähriger, der nach der Tat eine Hass-Mail über den früheren Augsburger Oberbürgermeister verfasst hatte, ist nun zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt worden. Dies teilte das Amtsgericht Augsburg am Donnerstag mit.

Ursprünglich sollte der Angeklagte, der Einspruch gegen einen entsprechenden Strafbefehl wegen Beleidigung eingelegt hatte, sich ...

Viertklässler machen Schlagzeilen

Viertklässler machen Schlagzeilen

16 Schülerinnen und Schüler sitzen konzentriert auf ihren Plätzen und sind völlig in die Schwäbische Zeitung vertieft. Manche Jungen lesen den Sportteil, andere wiederum interessieren sich mehr für die Politik. Die nächsten lesen Traueranzeigen und so weiter. Große Begeisterung erweckt außerdem die Kinderseite. Organisiert hat all das der Lehrer Stefan Betz. Eines Mittags rief er bei der Schwäbischen Zeitung an, um sich zu erkundigen, ob es möglich wäre zwei Wochen die Zeitung für eine Klasse zu bekommen.

Enkel von Puma-Gründer Rudolf Dassler gestorben

Der Enkel des Puma-Gründers Rudolf Dassler, Frank Dassler, ist gestorben. Dassler wurde 64 Jahre alt, bestätigte das Unternehmen Adidas, wo Frank Dassler über viele Jahre als Chief Compliance Officer und General Counsel tätig war. Bis zuletzt arbeitete Dassler als Anwalt in Hamburg. „Wir werden Frank als hochgeschätzten Kollegen und als herausragenden Menschen in Erinnerung behalten, der die Werte von adidas repräsentierte und lebte“, hieß es von Adidas am Donnerstag.