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Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat vor dem Landgericht Ravensburg Anklage wegen Mordes erhoben.

Tote Frau in Berg: Anklage wegen Mordes

Die Ermittlungen im Fall der im Juli des Jahres tot aufgefundenen Frau in Berg sind abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat vor dem Landgericht Ravensburg Anklage wegen des Verdachts des Mordes erhoben. Das teilt Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit. Einen Termin für die Hauptverhandlung gibt es laut Landgericht noch nicht.

Zur Vorgeschichte: Im Juli wird die 43-jä

Die Polizei suchte Zeugen, die beobachtet haben, was an dieser Kreuzung in Weiler in der Nacht auf den 10. Juli passiert ist.

Tote Frau in Berg: Ermittlung wegen Mordes

Im Fall der tot aufgefundenen Frau in der Gemeinde Berg ermittelt die Staatsanwaltschaft Ravensburg wegen Mordes. Das teilt der Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit.

Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und „werden mit Nachdruck betrieben“. „Es werden Vernehmungen von Zeugen aus dem persönlichen Umfeld vorgenommen, zahlreiche Spuren ausgewertet sowie kriminaltechnische und rechtsmedizinische Gutachten in Auftrag gegeben, um den Sachverhalt möglichst umfassend aufzuklären“, so ...


In der Gemeinde Berg (Landkreis Ravensburg) soll ein 45-jähriger Mann seine Ehefrau umgebracht haben. Sie wurde angeblich erhän

Berg: Polizei vermutet vorgetäuschten Selbstmord

Zunächst hat alles auf einen Selbstmord hingedeutet: Doch die 43-jährige Frau aus der Gemeinde Berg, die am 9. Juli ums Leben kam, beging wohl keinen Suizid. Die Polizei hat am vergangenen Freitag als Tatverdächtigen den 45 Jahre alten, von der Frau getrennt lebenden Ehemann festgenommen. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft (die SZ berichtete). Die Staatsanwaltschaft Ravensburg dementiert nicht, dass es sich um einen vorgetäuschten Selbstmord handeln könnte.

Die Besatzung des beschädigten Fluchtzeugs sprang bei Wangen mit Fallschirmen ab und wurde in die Innenstadt gebracht, wo sie vo

„Das war kein schöner Anblick“

„Meine Neugier hat mich gerettet.“ Der Satz klingt so lapidar, als Anni Fuchs ihn sagt. Hinter ihm steckt ein Unglück, das vor 70 Jahren eine Familie ausgelöscht hat.

Es ist der 19. Juli 1944, gegen Mittag, als über dem Weiler Stahrenberg bei Amtzell ein beschädigter und führerloser Kampfbomber abstürzt. Er zerstört einen Bauernhof und begräbt eine Familie unter sich: eine 29-jährige Bäuerin, eine Großmutter, eine 70-jährige Tante, einen nicht einmal einjährigen Jungen.