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In diesem Sternengrab auf dem Hedinger Friedhof haben die Eltern gemeinsam ihre Sternenkinder beerdigen können.

Eltern nehmen Abschied von ihren Sternenkindern

Ein kleiner Holzsarg steht inmitten der großen Trauerhalle. Ein buntes Blumengesteck bedeckt den winzigen Sarg, fast so, als wolle es beschützend seine Blüten und Blätter über ihn legen. Daneben flackern Kerzen, erst drei, am Ende der Trauerfeier gut ein Dutzend. Angezündet von Eltern und Angehörigen für ihre sogenannten Sternenkinder. Kinder, die bereits im Mutterleib oder unmittelbar nach der Geburt verstorben sind.

Seit vergangenem Jahr ermöglichen die SRH-Kliniken Sigmaringen und Bad Saulgau eine zentrale Trauerfeier für Eltern ...

Symbol des Festivals gegen Rassismus in Ulm. An diesem Samstag geht es los.

Dieses Ulmer Festival kämpft mit Kunst gegen Rassismus

„Solidarität jetzt!“ – Als die Organisatoren des „Festival contre le racisme“ im Januar ihr Motto für das Fest 2020 wählten, da lebte George Floyd noch. Die Bilder aus den USA von kollektiver Trauer und Empörung über Floyds Tod durch Polizeigewalt, die vielen Solidaritätsbekundungen und Proteste gegen Rassismus versetzten Monate später die Welt in Aufruhr. Von Washington bis Paris, in Berlin, in München, in Ulm, überall gingen Menschen jeder Herkunft und Hautfarbe auf die Straße.

„Bei Uhlmann wird in Generationen, nicht in Quartalen gedacht“: Norbert Gruber schätzte die Firmenkultur des familiengeführten L

Pharma-Verpackungsspezialist Uhlmann: Trauer um Norbert Gruber

Trauer und Bestürzung beim Pharma-Verpackungsspezialisten Uhlmann Pac-Systeme in Laupheim: Norbert Gruber, Vorsitzender der Geschäftsführung, ist am vergangenen Samstag nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren im Kreis seiner Familie gestorben.

„Mit Norbert Gruber verlieren wir einen hochgeschätzten Menschen, der unserem Unternehmen stark verbunden war. Er genoss das uneingeschränkte Vertrauen unserer Familie und des Aufsichtsrats sowie großen Respekt bei Führungskräften und Belegschaft“, erklärte Tobias Uhlmann, ...

Er war Bürgermeister mit Leib und Seele – das Foto zeigt Josef Birk an seinem 90. Geburtstag.

Alt-Bürgermeister Josef Birk ist mit 94 Jahren gestorben – Mietingen trägt seine Handschrift

Trauer um Josef Birk: Der langjährige Bürgermeister von Mietingen, Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde, ist am vergangenen Sonntag nach kurzer Krankheit im Alter von 94 Jahren verstorben. Am Freitag wird er beigesetzt.

Josef Birk kam am 29. August 1925 als Spross einer alteingesessenen Bauernfamilie zur Welt. Von insgesamt 13 Geschwistern starben vier im Kindes- und Jugendalter, drei seiner Brüder fielen im Zweiten Weltkrieg. Mit 19 Jahren musste auch er noch ins Feld ziehen;

 Das süße Mäuschen stammt aus der Römerzeit. Mäuse galten als gefährliche Schädlinge. Die Menschen hielten Schlangen, um sie zu

Das Tier in der Antike: Ausstellung in der Antikensammlung München

Mehr als 2000 Jahre liegen dazwischen. Und freilich hinken solche Vergleiche immer. Andererseits muss man unwillkürlich an den Superschlachter Tönnies denken, wenn jetzt in den Antikensammlungen in München das Verhältnis der alten Griechen zu den Tieren so vielfältig und erhellend aufgefächert wird.

Die Menschen zwischen Ithaka und Athen waren keineswegs Fleischverächter, sofern sie überhaupt an dieses fast schon luxuriöse Nahrungsmittel kamen.

Die Firma Rolande, Pionier und Marktführer für den Aufbau von Tankstellen für LKW-Flüssigerdgas und Bio-LNG in den Niederlanden,

Die Freude ist groß: Die Laster kehren wieder zurück

Sogar der Betriebsratsvorsitzende packt sein Handy aus und fotografiert, als Christian Sulser, der Vorstand für Marketing und Vertrieb bei Iveco Magirus, vor der neuen Flüssiggas-Tankstelle posiert. Denn Wilfried Schmid, der seit 1986 bei Iveco ist, weiß, dass sein Unternehmen auch damit einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft geht.

Die Trauer war großSchmid war schon Betriebsrat, als 2012 die Lastwagenfertigung in Ulm eingestellt wurde.

Willi Holdorf

Trauer um ein Idol: Zehnkampf-Olympiaheld Holdorf gestorben

Auf den letzten Metern vor seinem Olympia-Triumph taumelte Willi Holdorf und brach im Ziel völlig entkräftet zusammen. Als erster deutscher Zehnkämpfer holte der Schleswig-Holsteiner 1964 in Tokio Gold bei Sommerspielen.

Nur wenige Monate nach seinem 80. Geburtstag ist Holdorf nun nach schwerer Krankheit zuhause in Achterwehr bei Kiel gestorben. Der deutsche Sport trauert um einen seiner größten Helden. Auch Niklas Kaul, der Überraschungs-Weltmeister von 2019, ist „geschockt“ vom Tod des einstigen „Königs der Athleten“.

Rückkehr

Würzburg kehrt in 2. Liga zurück - Ingolstadt in Relegation

Sebastian Schuppan konnte seine Freudentränen nach dem Aufstiegs-Coup kaum zurückhalten, immer wieder stockte dem Machtwinner der Würzburger Kickers die Stimme.

„Ich bin vor drei Jahren hergekommen, wir hatten das Ziel, aufzusteigen. Jetzt ist die Mission beendet“, sagte der 33-Jährige bei Magentasport. Sein Tor vom Elfmeterpunkt in der dritten Minute der Nachspielzeit zum 2:2 gegen den Halleschen FC sicherte den Kickers im packenden Saisonfinale der 3.

Mannheims Trainer Bernhard Trares

Trares vor letztem Walhof-Spiel: Freude und „Trauer“

Mit Wehmut und Freude gleichermaßen geht Bernhard Trares sein letztes Spiel als Trainer des Fußball-Drittligisten SV Waldhof Mannheim an. Die Mannheimer treffen am Samstag (14.00 Uhr) auf den FSV Zwickau und für den Coach ist die Partie gegen die Sachsen ein Abschied, nachdem er am Mittwoch angekündigt hatte, seinen Vertrag beim Aufsteiger nicht zu verlängern.

„Ich freue mich, noch einmal die Jungs coachen zu können und spüre gleichzeitig Trauer, weil es mein letztes Match in Verantwortung für den Waldhof sein wird“, sagte Trares am ...

 Barbara Sittler, hauptamtliche Koordinatorin des ambulanten ökumenischen Hospizdienstes in Ellwangen, und Dietmar Petzke vom Tr

Wenn trauern nicht möglich ist

Der Tod eines geliebten Menschen ist immer ein schmerzhaftes Ereignis und ein herber Verlust für die Angehörigen. In den bitteren Stunden des Abschiednehmens ist es tröstlich, auf seine Familie, Verwandte und Freunde zählen zu dürfen. Heißt es doch: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

In Zeiten der Corona-Pandemie mussten und müssen Menschen in Trauer auf viele althergebrachte Rituale verzichten, gerade auch bei Erdbestattungen, Aussegnungen und Urnenbeisetzungen.