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 Aischa (Ana Hauck) und ihr syrischer Bruder auf der Bühne.

Syrien-Konflikt: Vom Frühling in den Tod

Elend, Verzweiflung, aber auch Zorn und tiefste Trauer: All diese Emotionen haben die Schauspieler der Berliner Compagnie auf der Bühne des Martin-Luther-Gemeindehauses gezeigt, indem sie das Theaterstück „Die Sehnsucht nach dem Frühling“ darboten. Im Zentrum der Inszenierung stand eine syrische Familie. Gezeigt wurde, wie der Krieg in Syrien mit friedlichen Protesten begann, diese sich aber in blutige Konflikte steigerten und schließlich ein Land im Chaos versinken ließ.


 Albert Sigg †

Trauer um den Macher für die Weltkirche

Albert Sigg ist am 11. September im Alter von 91 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die katholische Kirchengemeinde und die Katholische Arbeiterbewegung (KAB) einen ehrenamtlichen Mitarbeiter, der Aktionen viele Jahre maßgeblich vorangetrieben hat und dem der Einsatz für die Weltkirche ganz besonders am Herzen lag.

Der gelernte Maschinenschlosser Albert Sigg stammt von einer Landwirtschaft in Kleintissen. Nach dem Krieg arbeitete er beim Saulgauer Landmaschinenhersteller Bautz, heute Claas.

Sukwon Lee spielt Bach am Cembalo.

Zyklus gibt Bandbreite der Emotionen wider

Nach langer Zeit waren am Samstag im evangelischen Gemeindehaus wieder Bachs Goldberg-Variationen zu hören. Gespielt wurden sie diesmal nicht auf einem Konzertflügel, sondern auf dem vor etwa zehn Jahren angeschafften, zweimanualigem Merzdorf-Cembalo, einem Nachbau aus dem französischen Barock. Ausführender war Kantor Sukwon Lee, in dessen Konzertreihe mit allen Bach-Werken für Tasteninstrumente der berühmte Variationszyklus natürlich einen wichtigen Platz einnimmt.


 Polizisten haben die ersten Baumhäuser im Hambacher Forst geräumt. Auch eine Aktivistin aus dem Raum Riedlingen haben sie vom

Aktivistin aus Riedlingen berichtet: So geht SEK im Hambacher Forst vor

Der Hambacher Forst ist derzeit in vielen Medien. Das Waldgebiet zwischen Aachen und Köln wird von der Polizei geräumt, weil die RWE den Forst für den geplanten Braunkohletagebau roden will. Dagegen gibt es massiven Widerstand. Aktivisten, die in Baumhäusern leben, werden von der Polizei aus dem Wald gebracht. Und mittendrin eine 19-Jährige aus dem Raum Riedlingen. Auch sie ist vom Sondereinsatzkommando (SEK) aus einem Bauhaus geholt worden.

Die 19-Jährige, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen will, ist seit rund 14 Tagen im ...

RWE-Chef Rolf Martin Schmitz

Barrikaden-Räumung schürt neuen Streit um Hambacher Forst

Zwei Tage nach dem Unfalltod eines Journalisten im Hambacher Forst hat ein Polizeieinsatz den Konflikt um das Braunkohlerevier neu entfacht. Der Energiekonzern RWE wollte am Freitag - abgesichert von Polizisten - Barrikaden von den Wegen in dem Wald entfernen.

Das sei notwendig, um Flucht- und Rettungswege freizuhalten, erklärte die Polizei. Aktivisten reagierten darauf mit Sitzblockaden und Vorwürfen an die Behörden, unter anderem an NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).

Hambacher Forst

Trauer, Wut und Widerstand: Der Tag nach dem Unfalltod

Der Hambacher Forst klingt an diesem Donnerstagmorgen anders als in den vergangenen Tagen. Keine schweren Laster mit Hebekränen bahnen sich ächzend ihren Weg, keine „Hambi bleibt!“-Rufe schallen aus den Untiefen des Waldes.

Stattdessen hört man ganz leise ein Lied. „Bella ciao, bella ciao, bella ciao ciao ciao“ singt eine Gruppe junger Menschen. Sie sitzen vor einem improvisierten Schrein, auf dem sie Kerzen angezündet und Zweige abgelegt haben.

Hambacher Forst

Gegenseitige Vorwürfe nach Unfalltod im Hambacher Forst

Nach dem Unfalltod eines Journalisten im Hambacher Forst gehen Forderungen und Schuldzuweisungen hin und her. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) warf einigen Waldbesetzern vor, die Unterbrechung der Räumungsarbeiten für den Bau neuer Baumhäuser zu nutzen.

Er forderte die Aktivisten auf, die Häuser zu verlassen. Eine Sprecherin der Waldbesetzer lehnte das ab. Wenn die Räumungen fortgesetzt würden, werde man sie weiter behindern, kündigte sie an.

Hochwasser in Fayetteville

Trump besucht Überschwemmungsgebiete und sagt Hilfe zu

US-Präsident Donald Trump hat die von Sturm „Florence“ verwüsteten Gebiete an der Südostküste besucht und Unterstützung bei der Beseitigung der Schäden versprochen.

„Wir werden zu 100 Prozent da sein“, sagte Trump bei seiner Ankunft im US-Bundesstaat North Carolina mit Blick auf den Wiederaufbau. Was auch immer die Bundesebene tun könne, werde getan. Einzelheiten nannte er nicht. Auch mehrere Tage nach dem Durchzug des Wirbelsturms standen immer noch Gebiete in der Region unter Wasser.


 Die neue Kooperationsreihe „Mitten im Leben vom Tod umfangen“ startet am 26. September. Die Organisatoren freuen sich auf viel

Der Tod gehört zum Leben

Unter dem Titel „Mitten im Leben vom Tod umfangen“ laden die Biberacher Volkshochschule (VHS), die Katholische Erwachsenenbildung (keb) der Dekanate Biberach und Saulgau und die Kontaktstelle Trauer der Caritas zum zweiten Mal gemeinsam zu einer Veranstaltungsreihe ein. Los geht es am Mittwoch, 26. September, mit einem Abend voller heiteren und nachdenklichen Liedern und Texten. „Uns ist es gelungen, in das schwere Thema ein bisschen Heiterkeit zu bringen“, sagt Werner Szollar, Leiter der VHS Biberach.

Der Tod und das Mädchen

Eine menschliche Tragödie: Der neue Amsterdam-Krimi

Bei den vielen Krimireihen blickt so mancher Zuschauer nicht mehr durch - vor allem dann, wenn die einzelnen Folgen in großem Abstand zu sehen sind.

Die beiden ersten Folgen des Amsterdam-Krimis im ZDF „Eine Frau verschwindet“ (2012) und „Totenengel“ (2013) liefen bereits vor einigen Jahren. Am Montag (17. September) folgt nun „Der Tod und das Mädchen - Van Leeuwens dritter Fall“.

Einige Zeit zurück liegt auch das Verbrechen, um das es in diesem Fall in Amsterdam geht: Vor 30 Jahren wurde die damals neunjährige Vicky ...