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 Die Band „Los Talismanes“ wird am vierten Advent wieder ein Benefizkonzert in Wurmlingen geben. Es wird die letzte Aktion der D

Wurmlinger Direkthilfe hört auf

Gut 30 Jahre lang hat der Verein „Direkthilfe – Projekte für Menschen“ mithilfe von Aktionen im In- und Ausland Menschen in Notsituationen unterstützt. Nun gibt der Vorsitzende Karam Hachem bekannt, dass sich der Verein zum Jahresende 2019 auflösen und damit auch sein humanitäres Engagement einstellen wird.

„Diese schwere Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Bei einer Sitzung im Juli sei dann letztlich der Beschluss gefallen – einstimmig, berichtet Hachem auf Nachfrage ...

 Ludger Hoffkamp ist Seelsorger und Klinikclown. Bei einem Vortrag im katholischen Gemeindehaus legte er den Sterbebegleitern de

Seiltanz zwischen Weinen und Lachen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sterbekultur in Bad Waldsee, Lachen und Weinen – Humor in der Trauer“ hatte die örtliche Hospizgruppe den katholischen Seelsorger und Humortrainer Ludger Hoffkamp zu einem Vortrag in das katholische Gemeindehaus eingeladen.

Zur Überraschung der Veranstalter, so Monika Winstel von der Bad Waldseer Hospizgruppe, hatte sich der große Saal des Gemeindehauses fast vollständig gefüllt. Referent Hoffkamp führte die Zuhöhrer durch eine in Berg- und Talfahrt von Gefühlen, deren Bedeutung er nicht müde ...

Trauergespräch wird wieder in der Friedenskirche angeboten

Die Evangelische Gesamtkirchengemeinde bietet Menschen, die um einen Verstorbenen trauern, monatlich die Möglichkeit, in der Gemeinschaft mit anderen Betroffenen die eigene Trauer zur Sprache zu bringen. „Trauergespräch“ ist ein kostenloses Angebot, das monatlich freitags um 19 Uhr stattfindet und von Pfarrerin Birgit Schmogro moderiert wird. Die kommenden Abende Freitag, 18. Oktober, Freitag, 15. November, und Freitag, 6. Dezember, von 19 bis 21.

 Veronika Gerster, Lucia Steinhart, Karin Voll, Brunhilde Raiser, Irma Knupfer und Franziska Schlawinski (von links) werben mit

„Wenn der Kampf vorbei ist, entsteht große Ruhe“

Der Hospizverein für Mengen, Hohentengen und Scheer hat beim Tag der offenen Tür der Gärtnerei Bosch für die Bewirtung gesorgt. Mit Kaffee, Kuchen und Sekt haben sie den vielen Besuchern das Verweilen verschönert. Für die Ehrenamtlichen des Hospizvereins war es eine gute Gelegenheit, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, über ihre Arbeit aufzuklären und auf den Hospizverein aufmerksam zu machen. Der Zuspruch und die Spendenbereitschaft waren groß.

 Sabine und Thomas Trunz sind mit dem Bestattungsunternehmen umgezogen und freuen sich besonders über den eigenen Trauersaal.

Angehörige können rund um die Uhr am Sarg trauern

Mit einem Tag der offenen Tür will der Bestatter Thomas Trunz seine neuen Räume vorstellen. In der Blumenstraße hat er die Fläche seines Betriebes ungefähr verfünffacht und zeigt sie am Sonntag, 10. November, der Öffentlichkeit.

Am bisherigen Standort in der Hindenburgstraße standen ein Büro und ein Ausstellungsraum zur Verfügung. „Mit der Entscheidung, den Betrieb von meinem Vater zu übernehmen, war aber klar, dass ich irgendwie erweitern muss“, sagt Trunz.

Sargbau

Das Möbel für den letzten Weg kann man auch selber basteln

Der Bau eines Sarges kann eine gesellige Sache sein. „Ich nehme den Akkuschrauber für Frauen“, sagt Elke Dykhoff. „Der andere ist schwerer.“ Sie schnappt sich das Gerät und dreht ein paar Schrauben in etwas, das aussieht wie eine Kiste aus Kiefernholz.

Auch Gabriele Köhler und Cord-Hinrich Blanke werkeln mit. Nut und Feder der Bretter müssen zusammenpassen, und die glatt gehobelte Holzseite kommt laut Plan nach innen - wo man als Toter selber einmal liegen wird.

Prozession

Der Heilige Wendelin war „ein cooler Typ“

Es ist wieder Wendelinsritt auf den Kinberg. In einem festlichen Zug pilgern elf Reitergruppen aus Niederstaufen, Scheidegg, Wohmbrechts, Unterreitnau, Achberg, Opfenbach, Weiler-Simmerberg, Hopfen, Möggers-Eichenberg, Steibis, Neuravensburg und aus dem Bregenzerwald zur Wendelinskapelle.

Begleitet von den Musikkapellen Scheidegg, Unterreitnau und Niederstaufen, die den Gottesdienst mit der Deutschen Messe von Franz Schubert gestalten, marschieren die Pferde und ihre Reiter im Sonntagsstaat im weiten Bogen um die Wendelinskapelle, ...

 Freya von Stüpnagel kommt zu einer Lesung nach Riedlingen.

Was gibt Trost und Kraft in der Trauer

„Mitten aus dem Leben“ heißt eine Veranstaltungsreihe der Caritas und dem katholischen Dekanat in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen Lichtblick Riedlingen/Sigmaringen und KonTiki Biberach. Es sind Veranstaltungen für Menschen, die sich mit dem Tod, der Trauer danach und die wiederzufindende Hoffnung auseinandersetzen wollen. Im Rahmen dieser Reihe laden die Organisatoren zu einer Lesung in Riedlingen ein: Am Mittwoch, 16. Oktober, ist Freya von Stülpnagel zu Gast und liest aus ihrem Buch „Immer wieder zurück ins Leben“.

Robert Forster

Trauer um „Jackie Brown“-Schauspieler Robert Forster

Die Filmwelt trauert um Robert Forster: Der US-amerikanische Schauspieler, der in dem Kult-Film „Jackie Brown“ mitspielte, ist am Freitag in seinem Haus in Los Angeles an einem Hirntumor gestorben.

Dies bestätigte Forsters Sprecherin Kathie Berlin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Seine langjährige Partnerin Denise Grayson und Forsters vier erwachsene Kinder seien an seiner Seite gewesen. Die Erkrankung war erst im Juni festgestellt worden.

Joachim Meyerhoff

Joachim Meyerhoff hat Tod seines Bruders nie überwunden

Der Schauspieler und Autor Joachim Meyerhoff („Alle Toten fliegen hoch“) hat sich nach eigenen Worten nie von dem Schock über den Verlust seines Bruders erholt.

„In dem Moment ist die Verlässlichkeit zusammengestürzt, was Welt ist. Vorher war ich ein freundlicher, stabiler Mensch, der sicher war, alles wird gut. Dass es nicht der Fall war, hat mich in einen Abgrund gestürzt“, sagte Meyerhoff (Jahrgang 1967) dem „Tagesspiegel“.

Sein Bruder starb bei einem Autounfall, als Meyerhoff 16 war.