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Volkswagen

VW und BMW mit deutlichem Absatzminus

Die Corona-Pandemie hat den US-Automarkt im zweiten Quartal kräftig ausgebremst - das bekamen auch Volkswagen und BMW zu spüren.

In den drei Monaten bis Ende Juni wurden nur 69.933 Neuwagen mit dem VW-Logo verkauft, wie das Unternehmen am US-Hauptsitz in Herndon, Virginia, mitteilte. Das entspricht einem dicken Absatzminus von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im ersten Halbjahr 2020 verzeichnete VW einen Verkaufsrückgang um 22 Prozent.

Toyota

Pandemie lässt Toyotas Produktion im Mai einbrechen

Bei Japans größtem Autobauer Toyota sind die globale Produktion und der Absatz im Mai wegen der Corona-Pandemie eingebrochen.

Wie der Volkswagen-Rivale bekanntgab, sank der Ausstoß weltweit um 54,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 365.909 Fahrzeuge. Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Erfassung vergleichbarer Daten 2004. Damit ist Toyotas Produktion seit nunmehr fünf Monaten in Folge rückläufig. Der weltweite Absatz sank im Berichtsmonat zugleich um 31,8 Prozent auf 576.

 Keine Verletzten, jedoch beträchtlichen Schaden gab es bei einem Verkehrsunfall in Grünkraut.

Autofahrer missachtet Vorfahrt in Grünkraut

Schaden von rund 3.00 Euro ist am Montag gegen 13.10 Uhr bei einem Verkehrsunfall entstanden, der sich in Grünkraut ereignet hat. Laut Polizeibericht bog die 75-jährige Fahrerin eines Toyota Yaris von der Kemmerlanger Straße nach links in die Ravensburger Straße ein und übersah hierbei den vorfahrtsberechtigten, von rechts kommenden 18-jährigen Autofahrers. Beim Zusammenstoß mit dessen Audi A3 wurden keine Personen verletzt.

Dr. Stefan Kaufmann

Ein Schwabe soll Deutschland zum Wasserstoffweltmeister machen

An Ambitionen mangelt es nicht: „Deutschland will Leitanbieter und Leitmarkt für Grüne Wasserstofftechnologien werden“, sagt Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Freitag in Berlin. Deshalb sei sie froh, mit Stefan Kaufmann „ab sofort einen sehr erfahrenen Forschungspolitiker“ aus dem Bundestag an der Seite zu haben.

Der formuliert das Ziel ebenfalls wenig bescheiden: Was die Googles und Facebooks für die Digitalbranche sind, soll die deutsche Wirtschaft künftig für den Wasserstoffweltmarkt werden.

 Die Polizei war im Einsatz.

Motorradfahrerin streift Auto

Auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Allmisried und Beuren hat am Donnerstagnachmittag eine Motorradfahrerin ein entgegenkommendes Auto gestreift. Bei dem Unfall verletzte sie sich leicht. Wie die Polizei mitteilt, fuhr die 57-Jährige gegen 16.35 Uhr auf dem Gemeindeverbindungsweg in Richtung Beuren. In der Rechtskurve vor dem dortigen Sportplatz kam ihr ein Toyota entgegen. Weil die Motorradfahrerin in der Fahrbahnmitte fuhr, streifte sie das Auto, hielt danach an und stürzte im Stehen auf die Fahrbahn.

Die Polizei wurde in Pfullendorf zu einem Unfall gerufen.

35-Jährige übersieht Opel

Ein Sachschaden von nahezu 8000 Euro ist am frühen Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Pfullendorf entstanden. Das teilt die Polizei mit. Die 35-jährige Toyota-Fahrerin fuhr auf der Straße „Theuerbach“ ortsauswärts. An der Kreuzung zur Industriestraße übersah sie eine von rechts kommende gleichaltrige Autofahrerin mit deren Opel Corsa. Bei der Kollision der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich blieben die Fahrerinnen unverletzt, die Autos waren jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Fiat Chrysler Automobiles

Brüssel will Fiat-PSA-Deal verschärft prüfen

Die Megafusion des Autobauers Fiat Chrysler (FCA) mit der Opel-Mutter PSA ist vorerst ausgebremst.

Die EU-Kommission hat Bedenken und leitete deshalb eine vertiefte Prüfung ein, die sich bis 22. Oktober hinziehen könnte. Die Wettbewerbshüter befürchten, der Zusammenschluss der beiden Hersteller könnte den Wettbewerb auf dem Markt für Lieferwagen einschränken. Die EU-Behörde wacht über den freien Wettbewerb in Europa.

Der Peugeot-Hersteller PSA und FCA hatten ihre Fusion im Dezember beschlossen.

Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Für das Kind aber gab es keine Hilfe mehr.

Auto überschlägt sich auf der B30 - Rettungshubschrauber im Einsatz

Der Rettungshubschrauber brachte am Montag einen Mann nach einem Unfall bei Achstetten in die Klinik.

Wie die Polizei berichtet, war der Toyotafahrer gegen 15.30 Uhr auf der B30 in Richtung Ulm unterwegs. Kurz nach der Ausfahrt Achstetten kam er mit seinem Wagen zunächst nach links.

Er prallte in die Leitplanke, fuhr dann nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Dort überschlug sich das Auto.

Der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Hyundai

Hyundai will Kosten für E-Autos mit Brennstoffzellen senken

Der südkoreanische Automobilhersteller Hyundai will die Kosten für Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzellen in den kommenden Jahren deutlich senken.

„Unser Ziel ist, im Jahr 2025 Pkw mit Brennstoffzellen zu bauen, die so viel kosten wie Elektrofahrzeuge mit Batterieantrieb“, sagte Saehoon Kim, Chef der Brennstoffzellensparte bei Hyundai, der Zeitung „Welt“. Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzelle sind bislang noch deutlich teurer als Elektroautos mit Batteriespeicher.

Herbert Diess

VW-Konzernchef Diess gibt Führung der Kernmarke ab

Nach heftiger Kritik an seiner Führung und einer Häufung von Baustellen in den vergangenen Wochen legt VW-Konzernchef Herbert Diess das Kerngeschäft der Hauptmarke in andere Hände: Der neue starke Mann bei der wichtigsten Sparte heißt ab dem 1. Juli Ralf Brandstätter.

Diess kümmert sich dagegen künftig in erster Linie um die Steuerung der allgemeinen Strategie im weltgrößten Autokonzern. Die Personalien sind komplex. Denn einerseits war Brandstätter bisher schon Co-Geschäftsführer für die Fahrzeuge mit dem VW-Emblem.