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Das Logo von Ernst & Young in einem Bürogebäude

EY-Studie: Abwärtstrend verstärkt Konsolidierung

Der aktuelle Absatz- und Gewinnschwund bei vielen Autokonzernen dürfte den Trend zu Kooperationen und Fusionen in der Branche nach Ansicht von Experten noch verstärken. „Es steht eine Marktbereinigung bevor“, resümierte der Leiter des Auto- und Transportbereichs beim Beratungsunternehmen EY, Constantin Gall, in einer aktuellen Bilanzanalyse. Im Vorteil seien die Unternehmen, die bei den Zukunftsthemen Elektromobilität und Autonomes Fahren und zugleich finanziell jetzt gut aufgestellt seien.

Waymo

Renault und Nissan arbeiten an Roboter-Fahrdiensten

Die Autobauer Renault und Nissan wollen zusammen mit der Google-Schwesterfirma Waymo selbstfahrende Taxis und Lieferdienste nach Frankreich und Japan bringen.

Die Unternehmen werden dafür gemeinsam die kommerziellen und rechtlichen Fragen klären, wie Nissan in Tokio mitteilte. Geplant seien gemeinsame Unternehmen, die in den beiden Ländern Robotertaxis und fahrerlose Lieferdienste anbieten sollen.

Waymo gilt als führend bei der Entwicklung von Roboterwagen-Technik.

 Wasserstofftankstelle in Hannover

Nach der Explosion einer Tankstelle: Welche Perspektiven Wasserstoff als Treibstoff hat

Vor dem Parkplatz einer schwedischen Möbelhauskette blitzen ein weißes Dach und eine weiße Zapfsäule zwischen der Hecke hervor. Vor ihr aufgereiht steht alles, was der Markt für Wasserstoffautos derzeit zu bieten hat: Ein Toyota, ein Hyundai und ein Mercedes. Auf dem Display der Zapfsäule steht 29,07 Euro. So viel kosten drei Kilogramm Wasserstoff (H2). Das ist etwa die Hälfte, die ein Tank fasst.

Der Gasehersteller Air Liquide hat am Dienstag seine zweite Wasserstofftankstelle in Düsseldorf eröffnet.

Alonso

Alonso erneut Sieger in Le Mans - WM-Titel für Spanier

Mit der japanischen Fahne in der Hand jubelte Fernando Alonso über seinen zweiten Coup beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister aus Spanien setzte sich wie im Vorjahr mit seinen Teamkollegen Sebastién Buemi aus der Schweiz und Kazuki Nakajima aus Japan im Werks-Toyota durch. Dabei profitierten sie auf dem legendären Kurs in Frankreich von zwei späten Reifenschäden am japanischen Toyota-Schwesterauto.

Nakajima zog rund eine Stunde vor Rennende an dessen Schlussfahrer Jose Maria Lopez vorbei.

24-Stunden-Rennen von Le Mans

Favorit Toyota nach 50 Runden in Le Mans vorn

Favorit Toyota hat wie erwartet die Anfangsphase des 24-Stunden-Rennens in Le Mans bestimmt.

An der Spitze lagen am Samstagabend nach drei Stunden (50 Runden) die beiden früheren Formel-1-Piloten Kamui Kobayashi (Japan) und Fernando Alonso (Spanien). Kobayashi hatte etwas mehr als eine Minute Vorsprung auf den zweimaligen Formel-1-Weltmeister. Alonso reicht ein siebter Platz in der Gesamtwertung zum Titelgewinn in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

Fürstin Charlene

Fürstin Charlène von Monaco startet 24-Stunden-Klassiker

Mit dem Startsignal von Monacos Fürstin Charlène hat der 24-Stunden-Klassiker von Le Mans begonnen.

Angeführt von Toyota-Pilot Mike Conway von der Pole Position machte sich das Feld bei einem der wichtigsten Motorsport-Rennen der Welt auf den Weg. Die harte Langstrecken-Prüfung auf dem Circuit de la Sarthe wird zum 87. Mal ausgetragen.

Prominentester Teilnehmer ist der frühere Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso. Der Spanier hat das Rennen im Vorjahr gewonnen und strebt in diesem Jahr im Toyota seinen zweiten Sieg an.

Fernando Alonso

Mit Tempo 300 durch die Nacht: Die 24 Stunden von Le Mans

Eines der wichtigsten Motorsport-Rennen der Welt startet heute (15.00 Uhr/Eurosport) im französischen Le Mans. Zum 87. Mal wird der 24-Stunden-Klassiker auf dem Ciruit de la Sarthe ausgetragen. Le Mans ist ein Mythos, der zuletzt jedoch etwas an Reiz verloren hat.

Worum geht es eigentlich?

Die 24 Stunden von Le Mans gelten als eines der härtesten Rennen der Welt. Wenn die Prototypen am Sonntagnachmittag das Ziel erreichen, werden sie rund 5000 Kilometer mit im Schnitt deutlich über 200 Stundenkilometern zurückgelegt haben.

Ein Mitarbeiter schraubt an einem gelben Renault Kastenwagen die Türen fest

Hintergründe zur geplatzten Fusion von Fiat Chrysler und Renault

Fiat Chrysler hat die angepeilte Fusion mit seinem Konkurrenten Renault abgeblasen. Stundenlang hatte der Verwaltungsrat des französischen Autobauers zuvor beraten, auf Bitten der französischen Regierung eine Entscheidung aber vertagt. Die Regierung hat als größter Anteilseigner mit 15 Prozent Einfluss auf den Konzern und gebeten, das Angebot noch fünf Tage prüfen zu dürfen. Hintergrund sind offenbar Vorbehalte des Renault-Partners Nissan gewesen.

Renault

Fusionspläne von Fiat Chrysler und Renault vom Tisch

Nach der geplatzten Fusion der Autobauer Fiat Chrysler (FCA) und Renault streiten die Beteiligten über die Schuld für das Scheitern. FCA hatte sein Angebot überraschend „mit sofortiger Wirkung“ zurückgezogen.

Das italienisch-amerikanische Unternehmen reagierte damit auf die Mitteilung des französischen Renault-Konzerns, eine Entscheidung über förmliche Fusionsgespräche erneut zu verschieben.

Nach Angaben des französischen Wirtschaftsministeriums habe man eine längere Bedenkzeit haben wollen.

 Luftaufnahme des neuen BMW-Werks im mexikanischen San Luis Potosi

An der Frontlinie im Handelskrieg: BMW eröffnet neues Werk in Mexiko

In San Luis Potosí in Zentralmexiko laufen gerade die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung des neuen BMW-Werkes, als die Hiobsbotschaft aus Washington eintrifft: Weil Mexiko angeblich nicht genug gegen die illegale Migration tut, droht US-Präsident Donald Trump mit Strafzöllen auf alle Importe aus dem südlichen Nachbarland. Los gehen soll es mit einer fünfprozentigen Sonderabgabe. Sollte Mexiko nicht einlenken, könnten die Sonderzölle bis Oktober auf 25 Prozent steigen.