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 Der Kapitän hat – endlich – getroffen: Vincenz Mayer schoss beim Sieg der Ravensburg Towerstars gegen den ESV Kaufbeuren (Goali

Towerstars gewinnen vogelwildes Derby gegen Kaufbeuren

Die Ravensburg Towerstars haben am Freitagabend im Derby gegen den ESV Kaufbeuren zwar nicht die ganze Zeit überzeugen können. Eine 3:1- und 5:3-Führung gab Ravensburg leichtfertig aus der Hand. Letzlich gab es in der Deutschen Eishockey-Liga 2 aber doch einen 7:5-Heimsieg gegen die Allgäuer. „Es gab einige Tore, die nicht hätten fallen müssen“, meinte Towerstars-Trainer Rich Chernomaz. „Aber vor allem in den letzten zehn Minuten hat meine Mannschaft gezeigt, dass sie auf jeden Fall gewinnen wollte.

Thomas Supis hielt sich in den vergangenen Jahren im Sommer meist im Kraftraum seines Stammklubs Wild Wings fit. Jetzt hat der S

Corona bremst auch die Eisbären aus

Bremerhaven ist Platz eins in Gruppe A des Magentasport-Cup nicht mehr zu nehmen. Die Eisbären Berlin müssen sich wegen weiterer Corona-Fälle im Team aus dem Wettbewerb zurückziehen. Derweil haben die Eisbären einen ausländischen Stürmer verpflichtet. Der Schwenninger Thomas Supis wechselt nach Dresden.

Die Eisbären Berlin können ihre zwei noch anstehenden Gruppenspiele beim Magentasport-Cup nicht mehr durchführen. Dies aufgrund der Anordnung von Quarantäne durch das Gesundheitsamt.

Wenn die Lindau Islanders auf die Memmingen Indians treffen, ist traditionell viel Feuer im Spiel.

Die Vorzeichen könnten unterschiedlicher nicht sein: Islanders empfangen Indians zum Derby

Eigentlich wäre es ein Festtag für Eishockey-Fans geworden: Derby, am Nikolaustag, Lindau gegen Memmingen. Doch in diesem Jahr ist eben alles etwas anders, auch in der Eishockey-Oberliga Süd. Statt vor vollen Rängen in der Eissportarena im Eichwald aufzulaufen, werden sich die beiden Mannschaften am Sonntag (18 Uhr) in der Stille am Bodensee duellieren, während die Fans zu Hause vor ihren Rechnern und Fernsehern sitzen und das Spiel zumindest dort über Sprade TV verfolgen können.

 Er soll Tim Bender ersetzen: Patrick Seifert hat in der Towerstars-Defensive gleich seinen festen Platz.

Seifert ersetzt Bender, Hospelt spielt Center

Was hätte das für ein bombastisches Eishockey-Wochenende für die Ravensburg Towerstars werden können? Erst spielen sie am Freitag gegen den ESV Kaufbeuren, dann geht es am Sonntag zum EV Landshut. Anstelle von zwei packenden Duellen, die die Fans in der pickepackevollen Halle elektrisieren, müssen die Ravensburger aber schon froh sein, weiterhin ihr Programm vor Geisterkulisse durchziehen zu können. Wie es eine Mannschaft nämlich auch erwischen kann, zeigen die beiden Konkurrenten des kommenden Wochenendes.

 Einer seiner letzten Einsätze – nach mehr als 900 DEL-Spielen – im Trikot der Krefeld Pinguine: Kai Hospelt (links) in einem Vo

Von Hollywood nach Oberschwaben: Kai Hospelt stürmt jetzt für die Towerstars

Bei den Kooperationspartnern aus der DEL hat Eishockey-Zweitligist Ravensburg Towerstars in den vergangenen Jahren nicht so ganz das glückliche Händchen bewiesen. Mit den Augsburger Panthern lief die Zusammenarbeit irgendwann ins Leere, die Schwenninger Wild Wings wurden von Fanseite als Erzfeind verständlicherweise nicht gerade geliebt und taten sich schon nach einem Jahr lieber mit dem Ravensburger Ligakonkurrenten EHC Freiburg zusammen. Nun also versuchen es die Towerstars mit den Krefeld Pinguinen.

 Auf dem Weg zum Shutout: Towerstars-Goalie Olafr Schmidt hält hier gegen Dresdens Jordan Knackstedt das Tor sauber.

Viel Bewegung im Towerstars-Kader: Kai Hospelt kommt mit viel DEL-Erfahrung

Die wichtigste Erkenntnis des Sonntagabends lautete: Die Ravensburg Towerstars können eine 2:0-Führung ins Ziel bringen. Bei den Dresdner Eislöwen verteidigten sie das Ergebnis bis in die Schlusssekunden, in denen Yannick Drews sogar noch durch einen Treffer ins leere Tor erhöhte. Zuletzt hatten die Ravensburger nämlich zweimal einen Zwei-Tore-Vorsprung versemmelt – bei den Frankfurter Löwen ging das Spiel sang- und klanglos 2:5 verloren, gegen die Bayreuth Tigers am vergangenen Freitag sprang immerhin noch ein 3:2 nach Penaltyschießen heraus.

 Jubel über das 2:0 (von links): die Ravensburger Andreas Driendl, Robbie Czarnik, Mathieu Pompei und James Bettauer.

Doppelschlag ebnet Towerstars den Weg

Konzentrierte Leistung der Ravensburg Towerstars in Dresden! Bei den Eislöwen gewann die Mannschaft von Trainer Rich Chernomaz am Sonntagabend mit 3:0 (0:0, 2:0, 1:0). Ein Doppelschlag im zweiten Drittel ebnete Ravensburg den Weg zum Sieg. Weil die Kassel Huskies bei den Bayreuth Tigers nicht voll punkteten, übernahmen die Towerstars die Tabellenführung in der DEL2.

Nach dem kurzzeitigen Experiment gegen Bayreuth am Freitag mit der aufgeteilten ersten Reihe kehrte Chernomaz zur ursprünglichen Aufstellung mit Robbie Czarnik, Mathieu ...

 Den Puck immer im Blick: Towerstars-Kapitän Vincenz Mayer gegen die Bayreuth Tigers.

Towerstars schenken Bayreuth einen Punkt

Die Ravensburg Towerstars haben gegen die Bayreuth Tigers am Freitagabend zwar mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen – den Gästen dabei aber einen Punkt quasi geschenkt. Bis Mitte des dritten Drittels deutete alles auf einen klaren Sieg der Towerstars hin, dann schlugen die Bayreuther zweimal zu, weil die Towerstars völlig unerklärlich nachließen.

Nach dem Null-Punkte-Wochenende gegen Frankfurt und Kassel würfelte Towrstars-Trainer Rich Chernomaz die Reihen durcheinander.

 Tim Bender (in der Bildmitte, hier gegen die Eispiraten Crimmitschau) steht vor seinem letzten Wochenende für die Ravensburg To

Das Ende des Erstliga-Glanzes

Nach einem Null-Punkte-Wochenende sind die Ravensburg Towerstars gegen die Bayreuth Tigers (Freitag, 19.30 Uhr) und bei den Dresdner Eislöwen (Sonntag, 17 Uhr) ganz besonders gefordert. Letztmals werden sie dabei auf ihre Nürnberger Leihspieler Niklas Treutle und Tim Bender zurückgreifen dürfen.

Die DEL2 durfte sich in den vergangenen Wochen in Erstliga-Glanz sonnen. Weil die DEL ihren Saisonauftakt immer wieder verschoben hatte und erst Mitte Dezember startet, tauchten diverse Topkräfte leihweise eine Etage tiefer auf.

 Zu allem Überfluss brach sich Towerstars-Stürmer Robbie Czarnik im Spiel gegen die Kassel Huskies die Nase.

Towerstars haben die Belastungsprobe nicht bestanden

Das war ganz gewiss nicht das, was sich die Ravensburg Towerstars vom vergangenen Wochenende vorgestellt hatten. 2:5 bei den Löwen Frankfurt, 2:4 gegen die Kassel Huskies. Es waren die ersten beiden Niederlagen der noch jungen Saison in der Deutschen Eishockey-Liga 2. Und es waren zwei Spiele, in denen deutlich wurde, dass eben doch noch nicht alles passt bei den Towerstars.

Sowohl in Frankfurt als auch gegen Kassel war für Trainer Rich Chernomaz klar, woran es gelegen hat.