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43. Ryder Cup

Grün-Geflüster: Fakten zum 43. Ryder Cup

Der Ryder-Cup - er ist der wichtigste Mannschaftswettbewerb im Golfsport. An drei Tagen treten die jeweils zwölf besten Golfer aus Europa und den USA gegeneinander an.

Bei der 43. Auflage ist der Whistling Straits Golf Course im US-Bundesstaat Wisconsin der Austragungsort des prestigeträchtigen Kontinentalvergleichs. Am Ufer des Michigansees will das US-Team den Titel von den Europäern zurückerobern.

Die Ryder-Cup-Tradition: 1927 wurde in Worcester (USA) zum ersten Mal um den Ryder Cup gespielt.

Team USA

43. Ryder Cup: Die Teams der USA und Europa

Europas beste Golfer wollen beim 43. Ryder Cup vom 24. bis 26. September auf dem Whistling Straits Golf Course am Ufer des Michigansees den Titel gegen Gastgeber USA verteidigen. Die Teams im Überblick:

Team USA

Kapitän: Steve Stricker (54 Jahre)

Vize-Kapitäne: Fred Couples (61), Jim Furyk (51), Zach Johnson (45), Davis Love III (57), Phil Mickelson (51)

Spieler: Dustin Johnson (37/Weltrangliste: 2.

Nils Politt

Mann für „ganz großen Sieg“? - Politt erstmals WM-Kapitän

Ungläubiges Kopfschütteln, die Hände zu einem Herz geformt und dann der Gefühlsausbruch: Die überwältigenden Bilder von Nils Politt aus Nimes sind in der Radsport-Szene unvergessen.

Geht es nach dem deutschen Team, soll es für den Tour-de-France-Tagessieger bei der Straßenrad-WM in Flandern am Sonntag (ab 10.20 Uhr/Eurosport) wieder ähnlich laufen. Der 27 Jahre alte Kölner führt den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) erstmals als WM-Kapitän an und will nach dem emotionalen Gold-Schlusspunkt von Tony Martin auf dem 267,7 Kilometer langen ...

Radsport Weltmeisterschaft in Belgien

Lachanfall bei Lisa Klein: „Tut Kinder kriegen auch so weh?“

Als Radsport-Routinier Tony Martin in der Interview-Zone mit ihrem Spruch konfrontiert wurde, bekam Lisa Klein sofort einen heftigen Lachanfall. Was war passiert?

«Die letzten fünf Kilometer waren so hart, ich dachte, ich komme nicht mehr ins Ziel. Es war ein bisschen all out, danach hatte ich ziemlich dolle Schmerzen», erzählte Bahn-Olympiasiegerin Klein, die nun auch Mixed-Weltmeisterin ist, der Deutschen Presse-Agentur. Immer wieder lachte die 25-Jährige.

Tony Martin

Tony Martins Ideen nach seinem Rücktritt

Als Tony Martin im Auditorium von Brügge die letzte Frage beantwortet hatte, fingen die Journalisten an, für dessen Karriereleistung zu klatschen.

Der achtmalige Straßenrad-Weltmeister und Goldgewinner im WM-Mixed 2021 wirkte etwas verlegen, bedankte sich dann aber lächelnd und verabschiedete sich endgültig von der großen Bühne. Nach der Karriere, die neben Titeln und Triumphen auch viele Stürze brachte, bricht nun ein neues Kapitel für Martin an.

Jens Voigt

Voigt würdigt Weltmeister Martin: „Er war unzerstörbar“

Jens Voigt hat nach dem WM-Gold in seinem letzten Karriererennen Radprofi Tony Martin als den «dominierende Zeitfahrer seiner Generation» gewürdigt.

«In jeder Mannschaft, in der er war, war er so wertvoll wie drei Fahrer. Er war stark und hart zu sich selbst. Er war unzerstörbar. In der Sonne, im Regen, im Hagelsturm, Tony war immer da, wo er sein musste. Er war das klassische Sinnbild eines guten, soliden, loyalen, deutschen Fahrers», sagte der zweimalige Tour-de-France-Etappensieger Voigt (50) im Eurosport-Interview.

Goldmedaille

Traumabschied für Tony Martin - WM-Gold im Mixed-Zeitfahren

Im herrlichen Sonnenschein von Brügge strahlte Tony Martin voller Glück. Zufrieden und stolz strich sich der 36-Jährige immer wieder über sein Regenbogentrikot des Weltmeisters, das er sich jetzt mit in die Radsport-Rente nehmen darf.

«Es ist ein Traum, mit WM-Gold zu gehen», sagte Martin nach dem Titel des deutschen Teams im Zeitfahr-Mixed über 44,5 Kilometer im belgischen Flandern. Bei der Siegerehrung nahm er seine Teamkolleginnen in den Arm und hängte ihnen stolz die Goldmedaillen um den Hals.

Teamchef Denk sorgt sich um Zukunft des deutschen Radsports

Manager Ralph Denk macht sich große Sorgen um die langfristige Zukunft des deutschen Radsports.

«Ich glaube mit (Max) Schachmann, (Lennard) Kämna, (Emanuel) Buchmann, (Pascal) Ackermann und (Nils) Politt haben wir schon noch starke Rennfahrer in Deutschland. Mir macht eher ein bisschen Sorge, was danach kommt. Da ist es aktuell schon beängstigend, weil wir ja faktisch nur noch sporadisch Nachwuchsrennen haben», sagte der Teamchef des Rennstalls Bora-hansgrohe der Deutschen Presse-Agentur bei der Straßenrad-WM in Flandern.

Tony Martin

Olympia-Silber und viele WM-Coups: Tony Martins Karriere

In seinem allerletzten Rennen vor der Radsport-Rente muss Tony Martin nur noch die Hälfte der 44,5 Kilometer bestreiten.

Beim Zeitfahr-Mixed fahren auf dem Weg von Knokke-Heist nach Brügge am heutigen Mittwoch (ab 14.20 Uhr/Eurosport) zunächst drei Männer (Martin, Max Walscheid, Nikias Arndt) und danach drei Frauen (Lisa Brennauer, Lisa Klein und Mieke Kröger). Deutschland gilt im letzten Karriererennen Martins als einer der WM-Mitfavoriten, vor allem wegen des starken Frauen-Trios.

WM-Podium

Bronze im Zeitfahren: Niedermaier holt erste WM-Medaille

Radsport-Juniorin Antonia Niedermaier hat dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) die erste Medaille bei den Weltmeisterschaften in Flandern beschert.

Die 18-Jährige schaffte es im 19,4 Kilometer langen Einzelzeitfahren von Knokke-Heist nach Brügge auf Rang drei und sicherte sich damit Bronze. Auf die russische Weltmeisterin Alena Iwantschenko fehlten am Ende 25 Sekunden. Silber ging an Zoe Backstedt aus Großbritannien. Die zweite deutsche Athletin, Selma Lantzsch, kam nicht über Rang zwölf hinaus.