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Jae-in und Austin

USA und Südkorea wollen ihre Krisenpläne erneuern

Die USA und Südkorea wollen ihre militärischen Einsatzpläne für den Fall eines neuen Konflikts mit Nordkorea auf den neuesten Stand bringen.

Mit der Aktualisierung der Krisenpläne antworten die Alliierten auf Fortschritte in der Entwicklung der Atomwaffen- und Raketenprogramme Nordkoreas. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin warf Nordkorea am Donnerstag in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul vor, durch die Weiterentwicklung seiner Waffenprogramme die Sicherheit in der Region zunehmend zu destabilisieren.

Antony Blinken

Blinken: Moskau hat Pläne für Aggression gegen die Ukraine

US-Außenminister Antony Blinken hat Russland Vorbereitungen für einen Angriff auf die Ukraine vorgeworfen.

«Wir sind zutiefst besorgt über Beweise dafür, dass Russland Pläne für bedeutende aggressive Schritte gegen die Ukraine erstellt hat», sagte Blinken am Mittwoch nach Nato-Beratungen in der lettischen Hauptstadt Riga. Demnach umfassten die Pläne Bemühungen, die Ukraine von innen heraus zu destabilisieren, und großangelegte Militäroperationen.

Nato-Treffen in Riga

Nato geht wegen russischer Truppenbewegungen in Krisenmodus

Die Nato geht wegen der russischen Truppenbewegungen unweit der Grenze zur Ukraine in den Krisenmodus.

Es gebe sehr große Zustimmung zum Vorschlag von Generalsekretär Jens Stoltenberg, die Lage nicht nur zu beobachten, sondern auch Maßnahmen in Gang zu setzen, sagte der geschäftsführende Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Dienstag bei einem Nato-Treffen in der lettischen Hauptstadt Riga. Ziel sei, zu einem gemeinsamen Lagebild zu kommen und Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln - zum Beispiel Sanktionen.

Antony Blinken

Blinken: Südafrikas Transparenz bei Omikron Vorbild für Welt

Die US-Regierung hat Südafrikas Handeln im Zusammenhang mit der Omikron-Variante als vorbildlich gelobt.

Außenminister Antony Blinken habe in einem Telefonat mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Naledi Pandor insbesondere die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Südafrika für die schnelle Identifizierung der Omikron-Variante hervorgehoben, teilte das US-Außenministerium am Samstag mit.

Blinken habe auch die südafrikanische Regierung für ihre Transparenz bei der Weitergabe dieser Informationen gelobt.

Nord Stream 2

USA verhängen wegen Nord Stream 2 weitere Sanktionen

Die USA wollen wegen der umstrittenen deutsch-russischen Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 weitere Sanktionen verhängen.

Betroffen seien das mit der Pipeline befasste und mit Russland in Verbindung stehende Unternehmen Transadria und dessen Schiff «Merlin», teilte das Außenministerium am Montag in Washington mit. Damit seien inzwischen acht Personen oder Einrichtungen sowie 17 Schiffe mit Sanktionen belegt. Russland kritisierte die Sanktionen am Dienstag als Verstoß gegen internationales Recht und drohte mit Gegenmaßnahmen.

ISS

Gefahr für ISS-Raumfahrer? - Russland schießt Satelliten ab

Russland hat mit dem Abschuss eines ausgedienten Satelliten heftige Kritik auf sich gezogen. Die US-Regierung warf Moskau vor, die Sicherheit von Raumfahrern auf der Internationalen Raumstation ISS durch den Test einer Anti-Satelliten-Rakete gefährdet zu haben.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte, das Militär habe am Montag «erfolgreich einen Test durchgeführt, infolge dessen der ausgediente Raumflugkörper «Zelina-D» getroffen wurde».

Danny Fenster und Bill Richardson

US-Journalist Danny Fenster in Myanmar wieder frei

Der seit fünfeinhalb Monaten in Myanmar inhaftierte und erst vor wenigen Tagen zu elf Jahren Haft verurteilte US-Journalist Danny Fenster ist überraschend freigelassen worden.

Der 37-Jährige sei nach einem «privaten humanitären Besuch» des ehemaligen US-Diplomaten Bill Richardson in dem Krisenland und persönlichen Verhandlungen mit Junta-Chef Min Aung Hlaing aus der Haft gekommen, hieß es am Montag in einer Mitteilung. «Dies ist der Tag, von dem man hofft, dass er kommt, wenn man diese Arbeit tut», erklärte Richardson, der in der ...

Jinping und Biden

Xi und Biden kommen zu virtuellem Treffen zusammen

US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatspräsident Xi Jinping wollen zu Wochenbeginn zu einem virtuellen Treffen zusammenkommen.

Das Gespräch sei für Montagabend Washingtoner Zeit geplant, teilte das Weiße Haus mit. Nach deutscher Zeit wäre das in der Nacht zu Dienstag. Eine Uhrzeit wurde zunächst nicht genannt. Ein virtuelles Treffen dieser Art war schon vor mehreren Wochen in Aussicht gestellt worden - bislang jedoch ohne konkretes Datum.

Joe Biden + Papst Franziskus

Biden beim Papst - Versöhnungsgespräch mit Macron

Papst Franziskus hat US-Präsident Joe Biden im Vatikan zu einer ungewöhnlich langen Privataudienz empfangen. Nach dem rund eineinhalbstündigen Treffen schlossen sich politische Gespräche im erweiterten Kreis an, unter anderem mit US-Außenminister Antony Blinken, wie das Weiße Haus mitteilte.

Biden habe dem Papst für seinen Einsatz für arme und von Konflikten betroffene Menschen gedankt. Zudem habe er den Einsatz des Papstes im Kampf gegen den Klimawandel sowie bei der Bewältigung der Pandemie gelobt, erklärte das Weiße Haus.

Sudan

Diplomaten treffen entmachteten Regierungschef des Sudan

Der durch den Militärputsch im Sudan entmachtete Regierungschef Abdullah Hamduk ist nach Angaben der Vereinten Nationen wohlauf. Man habe sich in Hamduks Residenz mit ihm treffen können, teilte die UN-Mission in Khartum am Mittwochabend auf Twitter mit.

An dem Treffen nahmen neben dem UN-Sondergesandten Volker Perthes die Botschafter Deutschlands, Frankreichs, der EU und der ranghöchste US-Diplomat im Land teil.

Zuvor hatten die Botschafter Deutschlands und anderer Länder die Wiedereinsetzung des entmachteten ...