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Lothar Matthäus

Deutsche Weltfußballer: Matthäus und sonst nichts

Zuletzt war Manuel Neuer nahe dran. Vor fünf Jahren - der Nationaltorwart vom FC Bayern München hatte gerade eine überragende WM in Brasilien gespielt - gehörte der Weltmeister zu den Top-3 der Weltfußballer-Wahl in Zürich.

Gegen die Superstars Cristiano Ronaldo und Lionel Messi war der damals 28-Jährige aber chancenlos - im Scheinwerferlicht der FIFA spielte der deutsche Fußball wieder einmal nur die Nebenrolle.

Der bislang einzige deutsche Weltfußballer ist Rekordnationalspieler Lothar Matthäus, der 1991 bei der ...

FC Sevilla - Real Madrid

Real schlägt Sevilla im Topspiel und springt auf Platz zwei

Vier Tage nach der herben 0:3-Pleite in der Champions League bei Paris Saint-Germain hat sich Real Madrid mit einem Sieg in der spanischen Fußball-Liga zurückgemeldet.

Die Mannschaft von Trainer Zinédine Zidane setzte sich im Topspiel beim bisherigen Spitzenreiter FC Sevilla mit 1:0 (0:0) durch.

Das Tor des Tages erzielte der französische Stürmer Karim Benzema nach Vorarbeit des ehemaligen Leverkuseners Dani Carvajal in der 64.

Paris Saint-Germain - Real Madrid

Tuchel und „teuflische Nudel“ bringen Zidane in Bedrängnis

Die Megastars Kylian Mbappé und Neymar freuten sich auf der Tribüne 90 Minuten lang wie kleine Kinder, Trainer Thomas Tuchel umarmte und küsste seine Schützlinge nach dem Abpfiff ausgiebig und mit breitem Grinsen.

Mit dem 3:0-Erfolg von Paris Saint-Germain über Real Madrid zum Champions-League-Auftakt ist die Welt für den Deutschen nach dem Wechseltheater um den noch gesperrten Neymar und schwächeren Leistungen in der Ligue 1 wieder in Ordnung.

Paris Saint-Germain - Real Madrid

Sieg gegen Real: Di Maria und Meunier lassen PSG jubeln

Auch ohne sein Starstürmer-Trio hat Trainer Thomas Tuchel mit Paris Saint-Germain die schwere Auftakthürde Real Madrid in der Fußball-Champions-League erfolgreich gemeistert.

Mit 3:0 (2:0) besiegte PSG die Königlichen mit dem deutschen Nationalspieler Toni Kroos im Pariser Prinzenpark und setzte zum Start der neuen Königsklassen-Saison gleich ein Ausrufezeichen.

Ausgerechnet der ehemalige Real-Profi Angel di Maria stellte mit seinen Toren in der 14.

Thomas Tuchel

Das große Zittern für Tuchel: PSG ohne „MCN“ gegen Real

Trainer Thomas Tuchel hatte sich bestimmt einen einfacheren Champions-League-Auftakt gewünscht.

Der 46 Jahre alte Coach muss beim Spiel gegen Real Madrid am Mittwochabend auf das prominente Stürmertrio verzichten, das beim französischen Fußballmeister Paris Saint-Germain schlicht „MCN“ genannt wird - Kylian Mbappé, Edinson Cavani und Neymar.

Er sei „sehr traurig“, dass er nicht spielen könne, teilte Mbappé via Twitter mit. Er und Cavani sind verletzt, wie französische Medien berichteten.

Fußballer in Aktion

Serge Gnabry – Der Mensch hinter der Rührschüssel

Vor etwas mehr als einem Jahr war Serge Gnabry noch ein Versprechen, das sich anschickte nach einer Leihe zur TSG Hoffenheim beim FC Bayern München irgendwann einmal eventuell eine Rolle beim Rekordmeister zu spielen. Eine Saison, 42 Einsätze, 13 Tore und sechs Vorlagen später ist der gebürtige Stuttgarter unverzichtbarer Leistungsträger. Aber nicht nur dort. Auch in der Nationalmannschaft ist er spätestens seit den jüngsten beiden Partien und der Huldigung durch Bundestrainer Joachim Löw („Serge Gnabry spielt immer.

Ramos und Kroos

Ramos über Kroos: „Überragende Arbeit“

Der spanische Fußball-Nationalspieler Sergio Ramos schwärmt von seinem Kollegen Toni Kroos.

„Für mich ist er ein unverzichtbares Mitglied unseres Teams, das für die Balance sorgt“, sagte der Verteidiger von Real Madrid über seinen Mitspieler im Interview des Internetportals „Sportbuzzer“. „Seitdem er hier angefangen hat, hat er überragende Arbeit geleistet. Er bietet unserem Spiel Lösungen und ist ein außergewöhnlicher Vorlagengeber, der mir viele Kopfballtore aufgelegt hat.

Zwei Männer schauen an der Kamera vorbei

Der DFB-Umbruch hakt: Löw in der Zeitfalle

Etwas nagte an ihm. Joachim Löws Blick fixierte einen Punkt im Nirgendwo, die Finger friemelten nervös an den Nägeln. Die Nacht von Belfast, die „sehr intensiven, sehr schwierigen 90 Minuten“ ernüchterten den Bundestrainer, auch wenn er trocken sagte: „Am Ende zählen drei Punkte in der Quali, das haben wir erreicht. Von daher können wir zufrieden sein.“ Das Problem: Zufriedenheit strahlte er bei den Worten nicht aus. Der Start in die EM-Saison mit dem 2:4-Rückschlag gegen Holland und dem Arbeitssieg in Belfast hat Zweifel am raschen Reifen zu ...

Auswärtssieg

Löw spürt Zeitnot - Weg in Weltspitze „nicht so einfach“

Nach einer kurzen Nacht konnte ein nachdenklich gewordener Joachim Löw mit seinen lernwilligen EM-Azubis planmäßig den Heimflug aus Belfast antreten.

Vom Pilotenstreik bei British Airways, der den Flugbetrieb im Königreich erheblich beeinträchtigte, wurde die DFB-Delegation dank ihrer Sondermaschine nicht aufgehalten. Planmäßig war auch der zähe Fußballabend gegen aufsässige Nordiren verlaufen, wenn man die laut Löw „sehr intensiven, sehr schwierigen 90 Minuten“ auf das Wesentliche reduziert.

Bundestrainer

Löw: „Der Weg in die Spitze ist kein einfaches Unterfangen“

Fragen an Bundestrainer Joachim Löw in der Pressekonferenz nach dem 2:0 der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Montagabend in Belfast gegen Gastgeber Nordirland.

Wie fällt Ihr Fazit nach den 90 leidenschaftlichen Minuten hier im Windsor Park aus?

Joachim Löw: Es waren sehr intensive, sehr schwierige 90 Minuten, weil die Nordiren zumindest in der ersten Halbzeit sehr mutig gespielt haben und sehr offensiv eingestellt waren.