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Camp Nou

Medien: „Clásico“ Barça-Real verschoben

Wegen der seit Tagen anhaltenden politischen und sozialen Unruhen in Katalonien hat die spanische Fußball-Liga nach Medienberichten die Verschiebung des Spitzenspiels zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid beschlossen.

Der Verband (RFEF) habe beiden Clubs in Madrid den 18. Dezember als neuen Termin für das „Clásico“ vorgeschlagen, hieß es unter Berufung auf den RFEF. Zuvor hatte auch die spanische Regierung eine Verschiebung des Spiels empfohlen, das eigentlich am 26.

Remis

Löws Notelf verblüfft und bricht ein: 2:2 gegen Argentinien

Joachim Löw verzog keine Miene und klatschte halbherzig mit seinem Trainerteam ab, seine aus der Not geborene Bubi-Elf machte sich gequält zur Ehrenrunde auf.

Zwar hat die nach dem Ausfall von 15 Nationalspielern völlig neuformierte DFB-Elf beim 2:2 (2:0) im Prestigeduell mit Argentinien lange Zeit mit überfallartigem Konterfußball verblüfft - am Ende vor lediglich 45.197 Zuschauern in Dortmund aber Lehrgeld bezahlt.

„Grundsätzlich ärgert es einen immer, wenn man 2:0 führt und dann 2:2 spielt“, sagte Löw bei RTL.

Joachim Löw

Löw dämpft Erwartungen - Ter Stegen mit klarem Plan

Ein Siegversprechen wagte vor dem Fußball-Klassiker gegen Argentinien lieber kein deutscher Nationalspieler. Zu lang ist die Ausfallliste von Toni Kroos über Ilkay Gündogan bis hin zu Timo Werner am Abend (20.45 Uhr/RTL) in Dortmund, um überzogene Erwartungen bei den Fans zu wecken.

„Erwarten kann man Einsatz, das kann man verlangen von uns“, sagte der Dortmunder Julian Brandt vor seinem Heimspiel im Signal-Iduna-Park. „Aber es wird nicht alles klappen“, prophezeite der 23 Jahre alte Offensivspieler.

Personalsorgen

Löw sucht Notplan: „Gesamtlage unerfreulich“

Bei der Einstimmung auf das Kräftemessen mit dem großen WM-Rivalen Argentinien erfasste Joachim Löw Wehmut.

Im Dortmunder Fußballmuseum, wo die Jubelbilder von Rio 2014 und der Schuh des Finaltorschützen Mario Götze an den letzten deutschen Fußball-Triumph erinnern, musste der Bundestrainer für die Neuauflage eines Länderspiel-Klassikers werben, der angesichts des extremen Personalnotstandes eine riesige Herausforderung darstellt.

„Die Gesamtlage ist sehr angespannt und unerfreulich“, klagte Löw, der für das 178.

Bundestrainer

Notizen zum Länderspiel gegen Argentinien

Die Deutsche Presse-Agentur hat Notizen zum Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Argentinien zusammengestellt.

STATISTIK: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bestreitet am Mittwoch (20.45 Uhr/RTL) in Dortmund gegen Argentinien ihr insgesamt 958. Länderspiel. In der positiven Bilanz stehen 556 Siege, 194 Remis und 207 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 2146:1124.

BUNDESTRAINER: Für Joachim Löw ist das Freundschaftsspiel die 178.

Löw nominiert Rudy und Koch für Nationalmannschaft nach

Joachim Löw hat den Freiburger Robin Koch und den Hoffenheimer Sebastian Rudy für die kommenden beiden Spiele nachnominiert. Der Fußball-Bundestrainer reagierte damit auf die Personalprobleme in der Defensive. Löw hatte zuvor auch schon Suat Serdar von Schalke 04 nachnominiert. Zu den Ausfällen gehören unter anderen der Gladbacher Matthias Ginter und Toni Kroos von Real Madrid. Die Nationalmannschaft spielt am Mittwoch in Dortmund gegen Argentinien und am Sonntag in der EM-Qualifikation in Estland.

Lucas Hernández

Bayern „irritiert“ über Verhalten von Weltmeister Frankreich

Die Nationalelf-Nominierung von Weltmeister Lucas Hernández wird zum Politikum.

Trotz der Ankündigung des FC Bayern München, seinen zuletzt pausierenden Verteidiger aus Verletzungsgründen nicht abstellen zu wollen, forderten die Franzosen Hernández für die Reise zum Nationalteam an. Beim deutschen Fußball-Rekordmeister sorgt das für Verstimmung.

„Von den vier angeforderten französischen Nationalspielern stellen wir die drei gesunden Profis Kingsley Coman, Corentin Tolisso und Benjamin Pavard selbstverständlich ...

Matthias Ginter

Gladbach bestätigt Ginter-Ausfall: Jetzt zehn Verletzte

Wegen einer Schulterluxation mit Kapselbandverletzung konnte wie erwartet auch Matthias Ginter nicht zum Treffpunkt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Dortmund reisen.

Eine MRT-Untersuchung bestätigte den Verdacht auf eine schwerere Verletzung, wie Borussia Mönchengladbach mitteilte. Wegen der Ausrenkung des Schultergelenks muss Ginter länger pausieren. Der Abwehrspieler war am Sonntagabend beim 5:1-Sieg der Gladbacher gegen den FC Augsburg in der 81.

Bundestrainer

Löw ruft Personalnotstand aus: Rudy und Neuling Koch dabei

Die Ausfallmisere in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft weitet sich vor den anstehenden Länderspielen immer mehr aus.

Stürmer Timo Werner von RB Leipzig leidet an einem grippalen Infekt, Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan von Manchester City hat sich eine Muskelverletzung zugezogen. Ein Einsatz beider Akteure im Testspiel am Mittwoch (20.45 Uhr/RTL) in Dortmund gegen Argentinien und im EM-Qualifikationsspiel vier Tage später in Tallinn gegen Estland ist zumindest fraglich.

Toni Kroos

Zidane wehrt sich gegen Abstellung von Kroos

Wenn für Trainer Zinedine Zidane ein Profi von Real Madrid unentbehrlich ist, dann ist das Toni Kroos.

Dass nun ausgerechnet der Deutsche ins ohnehin schon große Lazarett des spanischen Fußball-Rekordmeisters muss, bereitet dem Coach große Sorgen. So große, dass „Zizou“ seinem Kollegen Joachim Löw ins Gewissen redet.

„Es wäre für Toni besser, wenn er hier bleibt und sich bei uns erholt“, sagte Zidane. Löw hatte Kroos für die Länderspiele am Mittwoch in Dortmund gegen Argentinien und vier Tage später in der EM-Quali in ...