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 Am Freitag informierten die Polizeibeamten auch Fußgänger über allgemeine Gefahren im Verkehr.

Polizei will Verhalten der Autofahrer ändern

Fünf Polizeibeamte stehen am Donnerstagvormittag am Poststeg in der Weimarstraße in Tuttlingen. Für die bundesweite Aktion „Lenken statt Ablenken“ kontrollieren sie, ob Autofahrer und Radfahrer im fließenden Verkehr ihr Handy benutzen, ob Autofahrer angeschnallt sind, und informieren Fußgänger.

Zwei Polizeifahrzeuge sind gut sichtbar in der Weimarstraße und der Wilhelmstraße geparkt. Es ist ein ziemlich auffälliges Polizeiaufgebot. Die Sonne scheint grell, darum sind die Autofahrer hinter den spiegelnden Windschutzscheiben nicht gut ...


Großbrand des Anwesens Kirsamer („Strohmbeck“) in der Weite Straße am 1. Februar 1956. Es hätte genauso gut am 27. Februar 1918

Wie Laichingen den Ersten Weltkrieg erlebte

Im Westen nichts Neues im Jahr 1918. Wohl aber im Osten: Im Friedensvertrag von Brest-Litowsk diktiert die deutsche Delegation dem „Feind“ die Friedensbedingungen: Russland muss Polen, Litauen, Kurland, Estland, Livland, Finnland und die Ukraine als selbstständige Staaten anerkennen, so dass ein Staatengürtel zwischen dem bolschewistischen Reich Lenins und dem Westen entsteht.

Nach 1290 Tagen ist der Krieg im Osten beendet. Einige bibelfeste Laichinger wollen diese Zeitspanne aus dem Buch Daniel 11, Vers 12 erkannt haben und meinen ...


Für ihr Engagement in der Verbandsarbeit wurden geehrt: (von links) Alfons Christ, Herbert Glutsch, Willi Städele, Berthold Rie

Willi Städele rückt in den Kreisvorstand der Feuerwehr

Bei der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbands sind Christopher Brace, Herbert Glutsch, Ernst Notz, Alfons Christ, Berthold Rieger und Willi Städele für ihre engagierte Mitarbeit auf Verbandsebene geehrt worden. Zudem gab es einen Wechsel im Vorstand: Der stellvertretende Verbandsvorsitzende Andreas Bochtler scheidet vorzeitig aus. Der Vorsitzende Berthold Rieger dankte ihm für sein Engagement. Als Nachfolger wählten die Kommandanten der Feuerwehren Willi Städele ohne Gegenstimme für ein Jahr bis zu den nächsten turnusmäßigen Wahlen.


Eine Gedenktafel am Spaichinger Friedhof erinnert auch an die Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg.

Drei Todesnachrichten an einem Tag

Zum 100. Mal jährt sich heuer das Ende des Ersten Weltkriegs. Im Andenken an die entbehrungsreiche Zeit der Kriegsjahre machen wir uns in einer Serie im Archiv des Heuberger Boten auf die Suche nach Ereignissen und Spuren aus dem letzten Kriegsjahr im Raum Spaichingen. Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Tod von Soldaten aus Bubsheim.

Der 26. Mai 1918 war ein trauriger Tag im damals kleinen Nest Bubsheim. Die Todesnachricht gleich mehrerer Soldaten aus dem Ort erreichte die Heimat.

Gedenken

Schmerzliche Fehler im Umgang mit Angehörigen

Als der Attentäter Anis Amri am 19. Dezember 2016 mit einem Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche raste, war die Stadt auf den Terroranschlag nicht gut vorbereitet. Besonders hart traf das die Familien der Toten und Verletzten.

Eine Bilanz aus Sicht der Opferhilfen:

Woran hat es unmittelbar nach dem Anschlag gefehlt?

„Es hat Vorbereitungen zur Terrorbekämpfung und für Terrorermittlungen gegeben, aber die Opferbetreuung war völlig aus dem Blick“, kritisiert Martina Linke, Vize-Chefin ...


Feierten 15 Jahre Notfallseelsorge im Landkreis Biberach (v. l.): Helmut Sontheimer, Iris Espenlaub, Pfarrer Markus Lutz, Patri

Notfallseelsorge feiert 15-jähriges Bestehen

Die Notfallseelsorge im Landkreis Biberach hat bei einem ökumenischen Gottesdienst mit dem evangelischen Dekan Hellger Koepff und dem katholischen Dekan Sigmund F .J. Schänzle ihr 15-jähriges Bestehen in der Kirche St. Josef in Biberach gefeiert. Neben vielen aktiven und ehemaligen Notfallseelsorgern konnte Iris Espenlaub, Leiterin der Notfallseelsorge, einige Kooperationspartner begrüßen. Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und Kirchen gratulierten und bedankten sich herzlich für 400 000 Bereitschaftsstunden und 1527 Einsätze ...


Das Leitungsteam der Notfallseelsorge im Landkreis Biberach ist auf der Suche nach Ehrenamtlichen (von links): Helmut Sontheime

Begleiter in schweren Stunden

Die Notfallseelsorge im Landkreis Biberach feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird es am Freitag, 6. Oktober, einen ökumenischen Gottesdienst mit Feierstunde in der Kirche St. Josef in Birkendorf geben. Beginn ist um 18 Uhr. Zusätzlich beginnt im November die Ausbildung neuer Notfallseelsorger. „Wir sind dringend auf der Suche nach neuen Ehrenamtlichen“, sagt Iris Espenlaub, Leiterin der Notfallseelsorge. „Aktuell sind wir 41 Aktive, für den ganzen Landkreis ist das allerdings zu wenig.

Seelsorger unterrichteten Angehörige der Busunglücksopfer

Nach dem Busunglück in Oberfranken haben Notfallseelsorger die Polizei in Sachsen in mehr als einem Dutzend Fällen beim Überbringen der Todesnachrichten an Opfer-Angehörige begleitet. 15 Mal seien am Montag Helfer der Kriseninterventionsteams tätig geworden, sagte der Koordinator des Einsatzes, Polizeiseelsorger Christian Mendt, der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. Am Dienstag solle der Einsatz abgeschlossen werden.

Bei dem Unglück waren am Montagmorgen 18 Menschen ums Leben gekommen.

Unfall Reisebus in Münchberg

Ermittler konzentrieren sich auf toten Busfahrer

Bei der Suche nach der Ursache für den verheerenden Busunfall auf der Autobahn 9 konzentrieren sich die Fahnder allein auf den gestorbenen Fahrer als möglichen Verursacher. Gegen andere Menschen werde nicht ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Geprüft würden aber auch mögliche technische Fehler. Das Unglück mit 18 Toten und 30 Verletzten nahe Münchberg in Bayern hat eine Debatte über schärfere Sicherheitsvorgaben fü


n Meckenbeuren war in den Jahren des Zweiten Weltkriegs am Bahnhof eine Eisenbahnflak stationiert (entnommen aus Hermann Erbs „

„Aus dem gleichen Topf essen wie der Frontsoldat“

2017 hat als Gedenkjahr an die Weltkriege doppelte Bedeutung. Vor 100 Jahren näherte sich der Erste Weltkrieg (bis 1918) seinem Ende. Wie sich dies auf Meckenbeuren und die Region auswirkte, hat die SZ vor Kurzem beleuchtet. Heute schweift der Blick 75 Jahre zurück – aufs Jahr 1942, das die Mitte des Zweiten Weltkriegs darstellt.

Mit Blick auf die Schussengemeinde hat die SZ im „Verbo“ geblättert, hinter dem seit 1922 der „Verband oberschwäbischer Zeitungsverleger“ stand.