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 Kommandant Bodo Stetter (2. v. l.), sein Stellvertreter Peter Schuler (l.) und Bürgermeister Stephan Mantz (r.) ehrten Fabian L

15 Einsätze erfordern 295 Stunden

Die Freiwillige Feuerwehr Wain hat bei ihrer Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurückgeblickt. Höhepunkt waren die eigenen Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen der Wehr. Kommandant Bodo Stetter sprach in seinem Bericht von einem „auch sehr emotionalen Jahr“. Die Jubiläumsfeier mit zahlreichen Gästen aus Arriach und Laastadt sei ein rundum schönes und gelungenes Fest gewesen.

Im Jahr 2018 rückte die Wainer Wehr zu insgesamt 15 Einsätzen von Ölbeseitigungen über kleinere Brandbekämpfungen bis hin zu ...

 Auf dem Kriegerdenkmal in Mühlheim sind auch die Namen von Joseph und Franz Heni eingraviert.

Ungeöffnet, ungelesen, unbeantwortet

Mehr als 65 Jahre waren sie ungeöffnet und ungelesen geblieben. Nun hat die Mühlheimerin Brigitte Enke gemeinsam mit Stadtarchivar Ludwig Henzler, der die alte Sütterlin-Schrift noch beherrscht, die Briefe ihrer Großmutter geöffnet, die diese während des Zweiten Weltkrieges ihren beiden Söhnen Franz und Joseph an die Front schickte und die unbeantwortet wieder zurückkamen.

Brigitte Enke ist angespannt. Gemeinsam mit dem befreundeten Stadtarchivar Ludwig Henzler sitzt sie im Wohnzimmer des elterlichen Hauses in der Hauptstraße 10 ...

 Einen Scheck über 500 Euro konnten Eugen Spieler als Nikolaus und Katrin Obersteg (r.) von der Kirchdorfer Kolpingsfamilie an I

Kolpingsfamilie Kirchdorf spendet für die Notfallseelsorge

Seit vielen Jahren sind die Mitglieder der Kolpingsfamilie Kirchdorf Jahr für Jahr am Abend des 5. Dezember in der Rolle des Bischofs Nikolaus im Dorf unterwegs. Bei rund 20 Familien waren sie heuer zu Gast, um die Kinder zu besuchen und ihnen kleine Geschenke zu bringen. Von den Eltern wurden sie dafür wieder großzügig belohnt, sodass sich deren Spenden zu dem stolzen Betrag von 500 Euro summierten.

Empfänger war in diesem Jahr die Notfallseelsorge des Landkreises Biberach, eine Einrichtung, in der sich ehren- und hauptamtliche ...

 Gottlob Widmann (im Bild links, 1880-1918). Als er am 5. August 1905 sein Amt in Laichingen antrat, war er mit 25 der jüngste B

Als vor 100 Jahren der Tod nach Laichingen kam

Mitte September 1918 bricht sie mit Macht aus: die Influenza-Pandemie, besser bekannt als „Spanische Grippe“. Wer sich mit ihr infiziert, hat nicht mehr lange zu leben. Auf der Laichinger Alb scheint sich die Grippe, man nennt sie hier auch „Seuche“, besonders schrecklich auszuwirken. Schon am 24. September berichtet die „Schwäbische Albzeitung“ von 14 Todesfällen in Laichingen. Pfarrer Stiefenhofer, eigentlich zuständig für Sontheim und Ennabeuren, springt nach dem Wegzug von Pfarrer Lutz auch in Laichingen ein und muss oft drei Beerdigungen ...

Polizeibeamte haben Jugendlichen im Uferpark unerlaubte Waffen abgenommen.

Gewalt gegen Beamte: Warum Polizisten immer häufiger zum Opfer werden

Ein Autofahrer will sich nicht kontrollieren lassen, rast davon. Als die Polizei ihn stoppt, rastet er aus. Er schlägt einem Beamten ins Gesicht, zieht ihn an den Haaren. Mehrere Polizisten müssen den Mann überwältigen, einer zieht sich eine Knochenabsplitterung am Handgelenk zu, eine Kollegin Prellungen und Schürfwunden. Beide müssen im Krankenhaus behandelt werden. So geschehen Anfang Oktober dieses Jahres in Alfdorf. Und das ist kein Einzelfall.

Der Biberacher Heimatforscher Wolfgang Merk hat untersucht, wie der Erste Weltkrieg das Leben in Warthausen beeinflusst hat.

„Auf dem Feld der Ehre sein Blut gelassen“

Trauer, Tod und Entbehrung: Die Zeit des Ersten Weltkriegs war brutal, nicht nur an der Front, sondern auch für die Angehörigen zuhause. Der Biberacher Heimatforscher Wolfgang Merk hat nun in aufwendiger Recherche aufgearbeitet, wie der Erste Weltkrieg das Leben in Warthausen beeinflusst hat. Er sagt: „Es gibt schönere Themen für Heimatforscher als Weltkriege.“ Doch die Forschung sei wichtig – denn bislang war die Zeit von 1914 bis 1918 häufig ein „blinder Fleck“ in der Forschung.

Zwei Freunde sterben: Wie mehrere Todesfälle sein Leben veränderten

Einen ganz besonderen Gast hat die Vorsitzende der Hospizgruppe Ehingen Ute Häußler ihren derzeitigen und zukünftigen Sterbebegleitern vorgestellt.

Michael Roth war einmal ein erfolgreicher Motorradrennfahrer, war 2006 deutscher Langstreckenmeister, heute leitet er eine Flüchtlingsunterkunft und arbeitet als Sterbe- und Trauerbegleiter. Über seinen steinigen Weg dorthin hat er in der Hospizgruppe berichtet. Als Kind und Jugendlicher war er viel in der Natur, liebte Vögel, Eidechsen und Schmetterlinge.


 Am Freitag informierten die Polizeibeamten auch Fußgänger über allgemeine Gefahren im Verkehr.

Polizei will Verhalten der Autofahrer ändern

Fünf Polizeibeamte stehen am Donnerstagvormittag am Poststeg in der Weimarstraße in Tuttlingen. Für die bundesweite Aktion „Lenken statt Ablenken“ kontrollieren sie, ob Autofahrer und Radfahrer im fließenden Verkehr ihr Handy benutzen, ob Autofahrer angeschnallt sind, und informieren Fußgänger.

Zwei Polizeifahrzeuge sind gut sichtbar in der Weimarstraße und der Wilhelmstraße geparkt. Es ist ein ziemlich auffälliges Polizeiaufgebot. Die Sonne scheint grell, darum sind die Autofahrer hinter den spiegelnden Windschutzscheiben nicht gut ...


Großbrand des Anwesens Kirsamer („Strohmbeck“) in der Weite Straße am 1. Februar 1956. Es hätte genauso gut am 27. Februar 1918

Wie Laichingen den Ersten Weltkrieg erlebte

Im Westen nichts Neues im Jahr 1918. Wohl aber im Osten: Im Friedensvertrag von Brest-Litowsk diktiert die deutsche Delegation dem „Feind“ die Friedensbedingungen: Russland muss Polen, Litauen, Kurland, Estland, Livland, Finnland und die Ukraine als selbstständige Staaten anerkennen, so dass ein Staatengürtel zwischen dem bolschewistischen Reich Lenins und dem Westen entsteht.

Nach 1290 Tagen ist der Krieg im Osten beendet. Einige bibelfeste Laichinger wollen diese Zeitspanne aus dem Buch Daniel 11, Vers 12 erkannt haben und meinen ...


Für ihr Engagement in der Verbandsarbeit wurden geehrt: (von links) Alfons Christ, Herbert Glutsch, Willi Städele, Berthold Rie

Willi Städele rückt in den Kreisvorstand der Feuerwehr

Bei der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbands sind Christopher Brace, Herbert Glutsch, Ernst Notz, Alfons Christ, Berthold Rieger und Willi Städele für ihre engagierte Mitarbeit auf Verbandsebene geehrt worden. Zudem gab es einen Wechsel im Vorstand: Der stellvertretende Verbandsvorsitzende Andreas Bochtler scheidet vorzeitig aus. Der Vorsitzende Berthold Rieger dankte ihm für sein Engagement. Als Nachfolger wählten die Kommandanten der Feuerwehren Willi Städele ohne Gegenstimme für ein Jahr bis zu den nächsten turnusmäßigen Wahlen.