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Eine Gedenktafel am Spaichinger Friedhof erinnert auch an die Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg.

Drei Todesnachrichten an einem Tag

Zum 100. Mal jährt sich heuer das Ende des Ersten Weltkriegs. Im Andenken an die entbehrungsreiche Zeit der Kriegsjahre machen wir uns in einer Serie im Archiv des Heuberger Boten auf die Suche nach Ereignissen und Spuren aus dem letzten Kriegsjahr im Raum Spaichingen. Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Tod von Soldaten aus Bubsheim.

Der 26. Mai 1918 war ein trauriger Tag im damals kleinen Nest Bubsheim. Die Todesnachricht gleich mehrerer Soldaten aus dem Ort erreichte die Heimat.

Gedenken

Schmerzliche Fehler im Umgang mit Angehörigen

Als der Attentäter Anis Amri am 19. Dezember 2016 mit einem Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche raste, war die Stadt auf den Terroranschlag nicht gut vorbereitet. Besonders hart traf das die Familien der Toten und Verletzten.

Eine Bilanz aus Sicht der Opferhilfen:

Woran hat es unmittelbar nach dem Anschlag gefehlt?

„Es hat Vorbereitungen zur Terrorbekämpfung und für Terrorermittlungen gegeben, aber die Opferbetreuung war völlig aus dem Blick“, kritisiert Martina Linke, Vize-Chefin ...


Feierten 15 Jahre Notfallseelsorge im Landkreis Biberach (v. l.): Helmut Sontheimer, Iris Espenlaub, Pfarrer Markus Lutz, Patri

Notfallseelsorge feiert 15-jähriges Bestehen

Die Notfallseelsorge im Landkreis Biberach hat bei einem ökumenischen Gottesdienst mit dem evangelischen Dekan Hellger Koepff und dem katholischen Dekan Sigmund F .J. Schänzle ihr 15-jähriges Bestehen in der Kirche St. Josef in Biberach gefeiert. Neben vielen aktiven und ehemaligen Notfallseelsorgern konnte Iris Espenlaub, Leiterin der Notfallseelsorge, einige Kooperationspartner begrüßen. Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und Kirchen gratulierten und bedankten sich herzlich für 400 000 Bereitschaftsstunden und 1527 Einsätze ...


Das Leitungsteam der Notfallseelsorge im Landkreis Biberach ist auf der Suche nach Ehrenamtlichen (von links): Helmut Sontheime

Begleiter in schweren Stunden

Die Notfallseelsorge im Landkreis Biberach feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird es am Freitag, 6. Oktober, einen ökumenischen Gottesdienst mit Feierstunde in der Kirche St. Josef in Birkendorf geben. Beginn ist um 18 Uhr. Zusätzlich beginnt im November die Ausbildung neuer Notfallseelsorger. „Wir sind dringend auf der Suche nach neuen Ehrenamtlichen“, sagt Iris Espenlaub, Leiterin der Notfallseelsorge. „Aktuell sind wir 41 Aktive, für den ganzen Landkreis ist das allerdings zu wenig.

Seelsorger unterrichteten Angehörige der Busunglücksopfer

Nach dem Busunglück in Oberfranken haben Notfallseelsorger die Polizei in Sachsen in mehr als einem Dutzend Fällen beim Überbringen der Todesnachrichten an Opfer-Angehörige begleitet. 15 Mal seien am Montag Helfer der Kriseninterventionsteams tätig geworden, sagte der Koordinator des Einsatzes, Polizeiseelsorger Christian Mendt, der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. Am Dienstag solle der Einsatz abgeschlossen werden.

Bei dem Unglück waren am Montagmorgen 18 Menschen ums Leben gekommen.

Unfall Reisebus in Münchberg

Ermittler konzentrieren sich auf toten Busfahrer

Bei der Suche nach der Ursache für den verheerenden Busunfall auf der Autobahn 9 konzentrieren sich die Fahnder allein auf den gestorbenen Fahrer als möglichen Verursacher. Gegen andere Menschen werde nicht ermittelt, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Geprüft würden aber auch mögliche technische Fehler. Das Unglück mit 18 Toten und 30 Verletzten nahe Münchberg in Bayern hat eine Debatte über schärfere Sicherheitsvorgaben fü


n Meckenbeuren war in den Jahren des Zweiten Weltkriegs am Bahnhof eine Eisenbahnflak stationiert (entnommen aus Hermann Erbs „

„Aus dem gleichen Topf essen wie der Frontsoldat“

2017 hat als Gedenkjahr an die Weltkriege doppelte Bedeutung. Vor 100 Jahren näherte sich der Erste Weltkrieg (bis 1918) seinem Ende. Wie sich dies auf Meckenbeuren und die Region auswirkte, hat die SZ vor Kurzem beleuchtet. Heute schweift der Blick 75 Jahre zurück – aufs Jahr 1942, das die Mitte des Zweiten Weltkriegs darstellt.

Mit Blick auf die Schussengemeinde hat die SZ im „Verbo“ geblättert, hinter dem seit 1922 der „Verband oberschwäbischer Zeitungsverleger“ stand.

Beyoncé & Jay-Z

Zwillingsglück für Beyoncé und Jay-Z

Endlich. Nach all den düsteren Neuigkeiten, nach so vielen Todesnachrichten geliebter Schauspieler und Musiker. In einer Zeit, in der viele Amerikaner sich Sorgen um die Zukunft machen, sorgt Superstar Beyoncé für große Freude.

„Queen Bey“ ist schwanger - mit Zwillingen. Die völlig überraschende Nachricht der Sängerin und ihrem Mann Jay-Z ist für viele Amerikaner wie eine Flucht aus den Schreckensmeldungen.

„Danke, dass du kommst, um uns vor uns selbst zu retten“, schreibt der britische „Guardian“ über Beyoncés ...

Seit 40 Jahren im Dienst: Polizeioberkommissar Hans-Dieter Offner arbeitet im Polizeiposten Mengen.

„Für mich war Mengen mit einem großen Gewinn an Lebensqualität verbunden“

Weil ihm die Vorstellung vom Polizist als Freund und Helfer gut gefiel, hat Hans-Dieter Offner sich genau diesen Beruf ausgesucht. Nach 40 Jahren bereut der Polizeioberkommissar diese Entscheidung nicht, ist aber froh, dass er nicht mehr im Schichtdienst arbeiten muss. Jennifer Kuhlmann hat sich mit ihm darüber unterhalten, wie sich die Arbeit für Streifenpolizisten im Laufe der Zeit verändert hat und wie es ist, in der eigenen Heimatstadt Dienst zu schieben.


Ausgelegt war das Kriegsgefangenenlager bei Feldstetten für 4000 Menschen, mangels Gefangenen wurden deutsche Soldaten stationi

Großer Hunger während des Weltkrieges

In unserer Serie „Erster Weltkrieg – Vor 100 Jahren“ berichtet Lokalhistoriker Heinz Surek von den Verhältnissen in der Heimat in Laichingen und auf der Schwäbischen Alb im Herbst 1916. Die Ernährung der Bevölkerung war während des Ersten Weltkriegs (1914 bis 1918) alles andere als gut. Reges Leben herrschte im Spätsommer 1916 in Feldstetten, wo ein große Kriegsgefangenenlager für über 4000 Insassen bezogen wurde.

Für die Landwirtschaft – und somit für die Ernährung der Bevölkerung – war 1916 kein gutes Jahr.