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 Der Zürcher Autor Thomas Meyer las im Isnyer Adlersaal aus seinem zweiten „Wolkenbruch“-Band, in dem Held „Motti“ zum waghalsig

Thomas Meyers unterhaltsam-nachdenkliche Lesung im Isnyer Adlersaal

Er gibt sich charmant, obwohl der Inhalt seines Buches alles andere als das ist: Der Zürcher Autor Thomas Meyer las am Montagabend im ausverkauften Adlersaal aus „Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin“ im Rahmen der Isnyer Literaturtage 2021. Es ist der zweite Band nach dem erfolgreichen Romandebüt „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“. Die Geschichte von Held „Motti“ geht also weiter – nur sehr überraschend anders.

Männern würde es guttun, wenn sie mehr auf die Signale ihres Körpers hören würden.

Wie Männer lernen, länger zu leben

Männer leben gefährlich. Wie jener 64-Jährige, der in der S-21-Baugrube am Stuttgarter Hauptbahnhof einen Gurtträger löst, der unter Spannung steht. Der Träger schnellt mit enormer Geschwindigkeit auf den Rumpf des Mannes, der mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus kommt. Oder der Arbeiter, der im Wangener Tunnel Spritzbeton an der Decke anbringt, als sich die feuchte Masse plötzlich löst und ihn unter sich begräbt.

Kollegen können den 42-Jährigen befreien, er erleidet einen Knochenbruch an der Schulter.

Gerhard Heimerl

Verkehrswissenschaftler Heimerl tot

Der Verkehrswissenschaftler Gerhard Heimerl ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Dies geht aus am Samstag in der «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten» veröffentlichten Todesanzeigen hervor. Heimerl hatte für das Projekt Stuttgart 21 entscheidende Vorüberlegungen angestellt. Er starb am 2. Juni.

Sein Name steht vor allem für die fast fertige ICE-Neubaustrecke nach Ulm. Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm umfasst Stuttgart 21 und die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm.

Bashar al-Assad

Syriens Präsident Baschar al-Assad hat Corona

Syriens Präsident Baschar al-Assad und seine Frau Asma sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Beiden gehe es gesundheitlich aber gut, teilte das syrische Präsidialamt am Montag mit.

Der Staatschef und seine Frau hätten «leichte Symptome» verspürt und sich daraufhin PCR-Tests unterzogen. Das Paar werde sich für zwei bis drei Wochen in häusliche Quarantäne begeben und die Arbeit von dort fortsetzen.

Über gesundheitliche Beschwerden des 55 Jahre alten Präsidenten war zuletzt nichts bekannt.

Herbert Köfer

Herbert Köfer liest mit 99 keine Todesanzeigen mehr

Der Schauspieler Herbert Köfer, der am 17. Februar 100 Jahre alt wird, verzichtet bewusst auf das Lesen von Todesanzeigen.

Auf die Frage, ob er selbst Angst vor dem Tod hat, sagte er der Deutschen Presse-Agentur: „Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass es nicht ewig mit mir so weitergeht.“ Und er setzt hinzu: „Irgendwann ist einfach Schluss.“ Im Moment sei er aber optimistisch.

So nach und nach stellten sich aber verschiedene Zipperlein ein.

 Das Kriegsversehrtenheim auf der Tschengla, das Monika Helfers Vater geleitet hat.

„Vati“ – der neue Roman von Monika Helfer

Ein „geglücktes Leben ist vollendet“ – dieser Formulierung begegnet man oft in Todesanzeigen. Was mag das wohl sein, „ein geglücktes Leben“? Womöglich ist das nur Ausdruck der Hybris der Moderne, dass man alles Gute sich selbst zu verdanken hätte nach dem Motto „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“.

Monika Helfer, 1947 in Au in Vorarlberg geboren, kann an so etwas wohl nicht glauben. Dazu ist ihr eigener Lebensweg schon zu oft zu stark erschüttert worden.

Todesanzeigen in der Laupheimer Innenstadt sorgen für Diskussionen

"Todesanzeigen" in der Laupheimer Innenstadt sorgen für Diskussionen

Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen rätselhafte Trauertafeln in die Eingänge vieler Laupheimer Geschäfte gestellt. Verziert mit Grabkerzen, schwarzen Schleifen und Blumen sollten sie den „Verlierern der Coronamaßnahmen“ gelten, wie der Text der Anzeige erklärt. Ein ziemlicher Schreck für so manchen Einzelhändler, der wenige Stunden später sein Geschäft aufschließen wollte. Denn wer für die Aktion verantwortlich ist, bleibt zunächst unklar.

Eine Umfrage in der Laupheimer Innenstadt sowie ein Blick in die sozialen Netzwerke ...

Traueranzeigen

Mehr Traueranzeigen in Zeitungen zu Corona-Zeiten

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichen deutsche Zeitungen zeitweise mehr Traueranzeigen als gewöhnlich. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat seine Anzeigenumfang-Statistiken bis einschließlich Oktober 2020 eingesehen und teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur das Ergebnis mit: „Danach gibt es in den „Corona-Monaten“ April, Mai, September und Oktober tatsächlich einen signifikanten Anstieg bei den Familienanzeigen gegenüber dem Vorjahr.

Coronavirus - Impfung

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 36.400 (270.036 Gesamt - ca. 227.700 Genesene - 5.978 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 5.978 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 131,1 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 314.900 (2.000.

Viele Menschen tummeln sich in der Berner Innenstadt.

Drama hinter der Grenze: Warum die Schweiz ihre vielen Coronatoten verdrängt

Gabriela Fankhauser erinnert sich an den Tag, als der Tod ins Heim kam. Anfang November war der Herbst noch golden in Nidau im Kanton Bern. Beim Mittagessen in der Senioreneinrichtung Ruferheim fing eine Frau an zu husten.

Die zweite Welle der Pandemie in der Schweiz türmte sich zu dieser Zeit bereits bedrohlich mit täglich steigenden Infektionszahlen in die Höhe. Sie brach sich zuerst Ende Oktober über der französischsprachigen Westschweiz.