Suchergebnis

Traueranzeigen, Gedenkseiten, Branchenbuch, Gedenkhalle, Trauer und Trost: Das Trauerportal der Schwäbischen Zeitung. Hier finden Sie alle Traueranzeigen.

Eine Augentäuschung: Hans Peter Reuters „Kachelraum ohne Ding Nr. 110“ von 1976

Ausstellung: „Lust der Täuschung“ in der Kunsthalle München

Wir scheinen in einer Welt der falschen Nachrichten und manipulierten Bilder zu leben. Doch vielleicht wollen wir ja betrogen werden? Zum Beispiel in und durch die Kunst? Die Kunsthalle München der Hypo-Kulturstiftung jedenfalls behauptet das in ihrer neuen Ausstellung. Sie spürt der „Lust der Täuschung“ nach – von der Antike bis zur Gegenwart. Herausgekommen ist eine ebenso amüsante wie inspirierende Schau, die man mit dem sicheren Gefühl verlässt, dass man den eigenen Augen nicht trauen kann.

Der Kolumnist Rolf Waldvogel zieht hinsichtlich der deutschen Sprache eine düstere Bilanz.

Wortklaubereien lassen schmunzeln

Seit Jahren schreibt der ehemalige Feuilletonchef der „Schwäbischen Zeitung“ jede Woche eine „Sprachplauderei“ auf der Kulturseite, die sich bei den Lesern großer Beliebtheit erfreut. Mit „Des Pudels Kern“ hat Rolf Waldvogel jetzt erneut eine Sammlung seiner Sprachglossen vorgelegt. 80 Personen waren es, die in der Stadtbücherei Wangen die Texte aus diesem Buch vom Autor selbst vorgestellt bekommen wollten.

Wenn so viele Menschen kommen, um etwas über die bedrohte deutsche Sprache zu erfahren, dann kann es eigentlich nicht so ...


Die Reihenhäuser, in denen früher französische Offiziere mit ihren Familien lebten, werden nun mit Polizeischülern belegt.

Aus der Traum vom Eigenheim für viele Familien

Es war der Traum für viele Familien rund um das Oberzentrum: 42 Einfamilien-Reihenhäuschen in bester Lage Villingens sollten im Frühjahr auf den Immobilienmarkt kommen. Doch jetzt ist der Traum geplatzt: Die Reihenhäuschen werden allesamt für den Ausbau der Polizeihochschule benötigt.

Es sei schade für den freien Markt, gibt Claus-Jürgen Treutle, Vertreter des Leiters der Sparte Verkauf in Freiburg bei der Freiburger Außenstelle der Bima zu.

Autor Rolf Waldvogel plaudert im Gemeindesaal St. Nikolaus über die Sprache, ihre Herkunft und Schreibweisen. Letztgenanntes fäl

Waldvogel präsentiert seine 16 Variationen von Brestling

Die Gemeinschaft katholischer Männer und Frauen hat den Journalisten und Autor Rolf Waldvogel in den Gemeindesaal St. Nikolaus eingeladen. Ein Abend, in dessen Mittelpunkt die Sprache stand: die Schwäbische als solche und die Deutsche insbesondere.

Rolf Waldvogel, ehemaliger Chef der Kulturredaktion der Schwäbischen Zeitung, ist für seine „Sprachplaudereien“ bekannt. Preschtling, Bretschling? Oder doch Präschtling? Wie wird es denn nun geschrieben?

Triathlet

Ironman statt Ecstasy: Wie Triathlon ein Leben veränderte

Der blaue Begleiter zählt mit, ohne Pause, ohne Fehler. Er zählt die 21,69 Sekunden, in denen Daniel Busch durchs Schwimmbecken krault, während die Senioren neben ihm vier Züge machen.

Er misst die 237,9 Kilometer, die Busch im vorigen Monat gelaufen ist, morgens früh, abends spät und dazwischen. Er läuft, wenn Busch schläft, er selbst schläft nie. Er besteht aus Silikon, Polyamid und einer digitalen Anzeige.

Geht Buschs Plan auf, fliegt seine blaue Pulsuhr im nächsten Jahr auch mit ihm nach Hawaii.


Ein Stück Heimat: Die Insel Lindau bei Sonnenuntergang.

Das denkt ein Lindauer Experte über den Begriff „Heimat“

Lindau (sz) - 35 Jahre lang ist Werner Dobras als Kreisheimatpfleger sowie 25 Jahre lang als Kreisarchivpfleger aktiv gewesen. Seitdem klar ist, dass Horst Seehofer zukünftig nicht nur Bundesinnenminister sonder auch Heimatminister werden soll, wird über den Begriff der Heimat in der Bundesrepublik diskutiert. Dobras schreibt über die Geschichte des Begriffs.

Unseren Ahnen ist der Begriff „Heimat wertvoll, ja, lebenswichtig gewesen. Da erschien anno 1825 für ganz Bayern tatsächlich ein Heimatgesetz, nach dem es schon zuvor als ...


Schnell bildeten sich große Menschentrauben vor der Stammtafel der Familie Geiger.

„Heimat entsteht durch Mitwirkung“

Bei der Feier zum 20-jährigen Bestehen des Geschichts- und Heimatvereins in der schön geschmückten Pfarrscheuer hat der Vorsitzende, Ulrich Fiedler, ein volles Haus begrüßen können. In einem Rückblick ging er auf die verschiedenen Aktivitäten des Vereins in den vergangenen Jahren ein.

So stand neben der Brauchtumspflege, dem Sammeln alter Gegenstände, der Pflege der Feldkreuze, dem Aufstellen von Flurschildern, der Organisation von Ausstellungen und Besichtigungsfahrten, der Herausgabe von Büchern und Kalendern vor allem auch die ...


Nach der Lesung: Rolf Waldvogel signiert seine Bücher.

Von Pocket-Taschentüchern und beleidigten Leberwürsten

Dieser Andrang war selbst mit zahlreichen eilig herbeigeschafften Stühlen nicht zu bewältigen: Als Rolf Waldvogel, ehemaliger Feuilletonchef der Schwäbischen Zeitung, am Freitagabend in der Buchhandlung Kappler aus seinem neuen Buch „Des Pudels Kern“ las, mussten einige Interessenten unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen – der Raum war voll besetzt. Wer jedoch einen Platz ergattert hatte, erlebte einen höchst kurzweiligen, amüsanten und anregenden Abend im Zeichen sprachlicher Feinheiten, Tücken und Entdeckungen.

Tatort: Auge um Auge

Tatort: Auge um Auge

Ein Gläschen Sekt mit Blick über die Stadt, auch wenn die Zeiten gerade schlecht sind. „Auf uns“, sagt Ines Böhlert (Marie Leuenberger) und küsst ihren Mann Harald (Peter Schneider). Als sie noch einmal zum Auto geht, lenkt der seinen Rollstuhl auf die gefährlich abschüssige Straße.

Der „Kurzschluss“ zu Beginn des neuen Dresden-„Tatort“ endet glimpflich. Der vierte Fall des sächsischen Ermittlerteams wird an diesem Sonntag (20.15 Uhr) unter dem Titel „Auge um Auge“ im Ersten ausgestrahlt.


Nicht jeder Bauer konnte sich Pferde leisten, wie dieses Bild von 1939 aus Ahlen zeigt.

„Früher war nicht alles besser“

Einen Wettlauf gegen die Zeit hat Klaus Jonski hinter sich: Beinahe 30 Jahre lang hat der 76-jährige Mittelbiberacher Fotos und Geschichten zusammengetragen. Jetzt wurde die Sammlung an den Landkreis Biberach übergeben und Jonski sagt: „Das ist ein beglückendes Gefühl.“

Sieben laufende Meter Ordner, Tonbänder und Schriftstücke wandern Ende des Jahres vom Rathaus in Mittelbiberach nach Biberach ins Kreiskultur- und Archivamt. Dessen Leiter, Jürgen Kniep, freut sich auf den Zuwachs und lobt in hohen Tönen: „Zwischen Ulm und Bodensee ...