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Ein Modell der Justitia steht auf einem Tisch

Einbrüche und Kinderpornos - Polizistin angeklagt

Wegen schwerwiegender Straftaten, darunter mehrerer Wohnungseinbrüche und wegen des Besitzes kinderpornografischer Darstellungen, hat die Staatsanwaltschaft Landshut eine Polizistin angeklagt. Wie die Behörde am Donnerstag mitteilte, soll die 45-Jährige zunächst in Polizeicomputern nach den Adressen kürzlich gestorbener Personen gesucht haben, um dann zusammen mit einer Komplizin in deren Wohnungen einzubrechen. Die Frau streitet die Vorwürfe größtenteils ab.

Matthias Habich

Promi-Geburtstag vom 12. Januar: Matthias Habich

Matthias Habich macht sich gerne rar. Rote Teppiche schätzt er nicht, Interviews gibt er selten. Er will ausschließlich für seine Arbeit bekannt sein und nicht, weil „ich meinen Kopf ab und zu aus dem Fernseher strecke“. „Ich bin vielleicht - ich sage mal das Wort - zu verklemmt“, sagt er im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

„Scheu trifft es besser. Ich bin kein Menschenfeind, aber ein scheues Reh.“ An diesem Sonntag (12. Januar) wird Habich 80 Jahre alt.

Matthias Habich

Matthias Habich ist gut im Verdrängen

Der Schauspieler Matthias Habich („Der Abenteuerliche Simplicissimus“) hatte schon als Kind Angst vor dem Tod. „Ich saß schon als Sechsjähriger senkrecht im Bett bei der Vorstellung, irgendwann einen Meter unter der Erde zu liegen“, sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur kurz vor seinem 80. Geburtstag am 12. Januar.

„Die 80 ist erschreckend und überraschend plötzlich gekommen. Es erstaunt mich und natürlich ist es inzwischen so, dass man die Zeitung aufmacht und an den Todesanzeigen sieht, dass alle in diesem Alter schon ...

Mobbing durch Todesanzeige: 14-Jähriger räumt Taten ein

Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe am Mittwoch weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des 13 Jahre alten Buben der Realschule im nordschwäbischen Nördlingen vermeldete.

Unmittelbar nach Erscheinen der Anzeige am Freitag hatte die Kripo den verdächtigen Mitschüler vernommen.

 Nur noch wenige Male wird sie in der Evangelischen Kirche die Treppe zur Kanzel hinaufsteigen: Am 23. November hat Martina Serv

Pfarrerin verlässt nach elf Jahren Laupheim - was wird sie vermissen?

Am 23. November hat Martina Servatius ihren letzten Arbeitstag in Laupheim. Dann wechselt die evangelische Pfarrerin nach Schwanewede, eine Gemeinde, die nördlich von Bremen liegt. Die Welt ist klein: Wie es der Zufall oder die Fügung will, ist SZ-Volontär Christoph Dierking in Schwanewede aufgewachsen. Mit Martina Servatius hat er über ihre Zeit in Laupheim gesprochen – und umgekehrt hat die Pfarrerin ihm Fragen zu seiner alten Heimat gestellt.

Frau Servatius, wer umzieht, muss sich um viele Dinge kümmern.

 Das anonyme Gräberfeld auf dem Aalener Waldfriedhof ist nicht nur für Sozialbestattungen durch das Ordnungsamt Aalen gedacht. H

Auch der Tod hat seinen Preis: Wenn zum Sterben kein Geld da ist

Zu arm, um sterben zu können. Was traurig klingt, ist leider auch im Ostalbkreis Realität. Wer zu Lebzeiten mit Hartz IV oder Grundsicherung auskommen muss, kann für den Todesfall nicht ausreichend vorsorgen. Oftmals sind auch Angehörige nicht in der Lage, die Kosten für die Beerdigung des Verstorbenen finanziell zu stemmen. Dann springt das Amt für Soziales im Landratsamt ein.

Das vergangene halbe Jahr war für Theresia Z. (Name von der Redaktion geändert) eine traurige und kräftezehrende Zeit.

Ottfried Fischer

Ottfried Fischer: Schreiben gegen den Parodiensumpf

Für Ottfried Fischer bedeutet Heimat vor allem: Niederbayern. Dort, auf dem Land bei Passau, ist er aufgewachsen - die Menschen geprägt vom Krieg, von katholischer Kirche und der CSU.

Die 68er-Revolte samt Woodstock stiftet Verwirrung beim jugendlichen Fischer. Jahrzehnte später zwingt ihn eine schwere Krankheit in die Auseinandersetzung mit sich selbst. Die Folgen sind die Rückkehr aus München nach Passau und ein Buch.

„Heimat ist da, wo dir die Todesanzeigen etwas sagen“, heißt das 200 Seiten starke Werk des ...

Ottfried Fischer präsentiert neues Buch

Schreiben gegen Parodiensumpf: Ottfried Fischers Biographie

Für Ottfried Fischer bedeutet Heimat vor allem: Niederbayern. Dort, auf dem Land bei Passau, ist er aufgewachsen - die Menschen geprägt vom Krieg, von katholischer Kirche und der CSU. Die 68er-Revolte samt Woodstock stiftet Verwirrung beim jugendlichen Fischer. Jahrzehnte später zwingt ihn eine schwere Krankheit in die Auseinandersetzung mit sich selbst. Die Folgen sind die Rückkehr aus München nach Passau und ein Buch. „Heimat ist da, wo dir die Todesanzeigen etwas sagen“, heißt das 200 Seiten starke Werk des Schauspielers („Der Bulle von ...

Schweizer Fotograf Rob Gnant

Fotograf Rob Gnant gestorben

Der Schweizer Fotograf und Kameramann Rob Gnant ist kurz vor seinem 87. Geburtstag gestorben. Das teilte seine Familie am Mittwoch mit. In Todesanzeigen der Familie und des Filmarchivs in der Zeitung „Tages-Anzeiger“ hieß es, Gnant sei bereits am 4. August in einem Altersheim gestorben.

„Rob Gnant arbeitete in der Tradition des wirklichkeitsnahen und gesellschaftskritischen Bildjournalismus“, würdigte das Filmarchiv sein ehemaliges Mitglied.

Sarg

„Schreiben Sie Ihre eigene Todesanzeige“: Diese Tipps gibt ein Trauer-Experte

„Nehmen Sie keine Versprechungen am Totenbett ab“, und bitte auch das Jammern lassen. Theologe Gerd Steinwand hat knapp 50 Zuhörern am Dienstag im Auditorium der Volksbank Laichinger Alb erklärt, wie man vernünftig trauert und Abschied von einem geliebten Menschen nimmt. Auf sehr humorvolle Art. Dabei gab es auch für ihn eine Zeit, in der er wenig zu lachen hatte.

Was bitteschön soll lustig sein am Tod, am eigenen Sterben? Sehr viel, sagt Gerd Steinwand (68).