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Sarg

„Schreiben Sie Ihre eigene Todesanzeige“: Diese Tipps gibt ein Trauer-Experte

„Nehmen Sie keine Versprechungen am Totenbett ab“, und bitte auch das Jammern lassen. Theologe Gerd Steinwand hat knapp 50 Zuhörern am Dienstag im Auditorium der Volksbank Laichinger Alb erklärt, wie man vernünftig trauert und Abschied von einem geliebten Menschen nimmt. Auf sehr humorvolle Art. Dabei gab es auch für ihn eine Zeit, in der er wenig zu lachen hatte.

Was bitteschön soll lustig sein am Tod, am eigenen Sterben? Sehr viel, sagt Gerd Steinwand (68).

Bad Waldsee vor 100 Jahren: Kohlemangel und Fleisch beschäftigten die Waldseer

Was hat die Waldseer vor 100 Jahren bewegt? Welche prägenden Ereignisse fanden 1919 statt? Und wie hat sich das Leben zu jener Zeit in Waldsee abgespielt? Der ehemalige Geschichtslehrer und Buchautor Alfred Weißhaupt hat dazu recherchiert und interessante Informationen zusammengetragen:

„Am 6. Februar 1919 eröffnete der „Volksbeauftragte“ Ebert die erste Sitzung der deutschen Nationalversammlung im Nationaltheater von Weimar, in dem er unter anderem sagte: „Die provisorische Regierung verdankt ihr Mandat der Revolution.

 Ob falsche Polizisten, dubiose Kaffeefahrten oder angebliche Erbschaften: Gauner haben viele Wege, Menschen Geld aus der Tasche

Die fiesen Maschen der Betrüger – so werden Sie nicht zum Opfer

Mark Schmid kennt die Tricks, mit denen Betrüger hoffen, ihrem Opfer viel Geld aus der Tasche ziehen zu können. Er ist Kriminaloberkommissar sowie Präventionsbeauftragter der Kripo Neu-Ulm. Bei einer Informationsveranstaltung im Generationentreff in Neu-Ulm hat er Senioren erklärt, auf was sie achten müssen, aber auch betont: „Es kann jeden von uns – jeden Alters – treffen.“

Ein Überblick über die häufigen Maschen der Kriminellen:Enkeltrick Der Enkeltrick sei eine „besonders hinterhältige Betrugsform“, berichtet Schmid.

Das Team des Katholischen Hauses der Pflege St. Franziskus hat sich am Sonntag vorgestellt.

Alle Bereiche der Pflege stellen sich vor

Was früher der Wohnpark St. Franziskus war, heißt seit August 2018 „Katholisches Haus der Pflege St. Franziskus“ und beherbergt Pflegeheim, katholische Sozialstation und Tagespflege unter einem Dach. Am Sonntag war die Öffentlichkeit zum Tag der offenen Tür eingeladen und die Besucher kamen in Strömen, um sich das neu konzipierte Haus genau anzusehen.

Heimelig wirkte es gleich auf den ersten Blick, denn durch das offene Treppenhaus erscheint alles luftig und übersichtlich.

Seit vier Jahrzehnten berichtet Wilfried Koch in der „Schwäbischen Zeitung“ über seine Heimatgemeinde Schwenningen. Beim Neujahr

Schwenningen ehrt den Dorfchronisten Wilfried Koch

Seit 40 Jahren informiert Wilfried Koch in der lokalen Presse über Geschehnisse in seiner Heimatgemeinde Schwenningen. Egal ob Vereinsjubiläum, Gemeinderatssitzungen, Konzerte oder Fastnacht: Wilfried Koch war mit seiner Kamera die vergangenen vier Jahrzehnte stets an vorderster Stelle mit dabei. Vor wenigen Tagen hat ihn seine Gemeinde dafür geehrt.

Bürgermeisterin Roswitha Beck nutzte den Neujahrsempfang, um den freien Mitarbeiter der „Schwäbischen Zeitung“ im Beisein vieler Besucher und Gäste für seinen 40-jährigen Einsatz im ...

 In einer Zeitungsannonce verkündete die Dürrener Brauerei den „Biernotstand“.

Vor 100 Jahren stand die Wangener Weihnacht unter keinem guten Stern

Die Wangener Bürger hatten 1918 mit vielen Kriegsgefallenen und -verwundeten und der weltweit und somit auch in Wangen auftretenden Spanischen Grippe, die ebenfalls Todesfälle forderte, schon eine Menge hinter sich. Dann folgte kurz vor den Weihnachtsfeiertagen anhaltender Regen in Verbindung mit der Schneeschmelze. Am 23. Dezember erlebte die Stadt eines der höchsten, je gemessenen Hochwasser, das erst im Laufe des Heiligabends zurückging.

„Zwischen 8 und 9 Uhr fing das Wasser rasch zu steigen an und in kurzer Zeit drangen die ...

 SInd von der Aktin „Eine Million Bäckertüten“ überzeugt (von links): Franz Moosherr (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft), Fr

Polizei sagt Telefonbetrügern den Kampf an

Die Zahl der Versuche, in denen Telefonbetrüger vor allem ältere Menschen mit dem „Enkeltrick“ oder dem „falschen Polizisten“ übers Ohr hauen, hat sich in 2018 innerhalb eines Jahres verdreifacht. Der Schaden liegt allein im Landkreis Ravensburg in Millionenhöhe. Die Dunkelziffer ist riesig. „Mir wird so etwas doch nicht passieren – wer auf so etwas reinfällt, ist selbst schuld“, sagen die meisten zukünftigen Opfer.

Mit einer Million Bäckertüten sagt die Polizei Ravensburg den Betrügern nun den Kampf an.

Zwei Sprachforscher unter sich Rolf Waldvogel im Gespräch mit Hermann Wax.

Rolf Waldvogel stellt schönste Sprachplaudereien vor

Viele Leser der Schwäbischen Zeitung freuen sich jeden Freitag auf die Sprachplaudereien von Rolf Waldvogel. Der frühere Kulturchef der Zeitung hat nun zum zweiten Mal 80 seiner schönsten Sprachplaudereien, wie er sie nennt, zu einem Buch zusammen gefasst mit dem Titel „des Pudels Kern“.

Aus diesem Buch hat Waldvogel jetzt im Franziskaner gelesen und dabei viele Anekdoten erzählt. Er werde oft gefragt, ob ihm der Stoff nicht ausgehe. „In den Medien werden einem die Themen förmlich serviert.

 Die Geehrten mit den Vertretern des Chorverbands und des Vereins (v.l.): Dietmar Schorpp, Eugen Kienzler, Karl Rothmund, Joachi

Eine Frau will Männer singen hören

Im Restaurant am Markt hat der Männerchor Bad Saulgau am Samstag das Jubiläum seines 40-jährigen Bestehens gefeiert. Alle früheren Dirigenten feierten mit.

Im Herbst 1978 hat Beate Rimmele in der Zeitung zur Gründung eines Männerchors aufgerufen. Am 17. November fand die Gründungsversammlung statt, am 24. November probte der Chor zum ersten Mal im Gasthof „Kreuz“ in Wolfartsweiler. Frauen als Chorleiterin waren damals noch völlig unüblich, wie Beate Rimmele betonte.

 Waffenstillstands-Kommission 1919 in Spaa: Staatsminister Matthias Erzberger (Mitte) mit General von Hammerstein und Unterstaat

Waldseer Abgeordneter unterzeichnete Waffenstillstand

100 Jahre ist es her: das Ende des Ersten Weltkriegs. In den Häfen von Kiel und Wilhelmshaven startet die Revolution. Der deutsche Kaiser verschwindet ins Exil. Auf dem Balkon des Berliner Schlosses ruft Karl Liebknecht die sozialistische Republik aus. Auch in Waldsee – damals noch ohne Bad im Namen – ist die Revolution spürbar. Doch was erfuhren die Waldseer von diesen Ereignissen? Wie hat die Revolution hier ausgesehen? Und welche Auswirkungen hatte sie?