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Traueranzeigen, Gedenkseiten, Branchenbuch, Gedenkhalle, Trauer und Trost: Das Trauerportal der Schwäbischen Zeitung. Hier finden Sie alle Traueranzeigen.
 Erich Jörg †

BN trauert um Erich Jörg

Erich Jörg, der langjährige Kreisvorsitzende des BUND Naturschutz in Lindau, ist in den Weihnachtstagen plötzlich und unerwartet verstorben. Gemäß seinem letzten Willen, wonach es keine öffentliche Trauerfeier, Todesanzeige und Nachrufe geben solle, werden die Aktiven der Kreisgruppe in einer internen Feier von ihrem Vorsitzenden Abschied nehmen. „Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, so Geschäftsstellenleiterin Claudia Grießer. Seine über 30 Jahre andauernde Arbeit als Kreisvorsitzender habe den BUND Naturschutz in Lindau massiv geprägt, so ...

Mobbing durch Todesanzeige - 14-Jähriger räumt Taten ein

Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des Jungen im schwäbischen Nördlingen vermeldete. Die Anzeige war am Freitag erschienen. Die Ermittlungen zum Motiv dauerten noch an. Es dürfte „im Persönlichkeitsbild des offenbar IT-affinen Jugendlichen zu suchen“ sein, erklärte die Polizei.

Mit einer falschen Todesanzeige ist in Schwaben ein Schüler gemobbt worden.

Mobbing durch gefälschte Todesanzeige: 14-Jähriger räumt Taten großteils ein

Bei einer erneuten Vernehmung hat ein 14 Jahre alter Junge der Kriminalpolizei Dillingen weitgehend eingeräumt, einen Schüler einer Schule in Nördlingen mit einer gefälschten Todesanzeige gemobbt zu haben.

Die Tat war am Montag bekannt geworden. Bereits am Freitag war die Traueranzeige in einer Zeitung erschienen, in der der angebliche Tod des 13 Jahre alten Schülers mitgeteilt wurde. Die Tat hatte landesweit für Aufsehen gesorgt und wurde als außergewöhnlicher Fall von Mobbing verbreitet.

Mobbing durch Todesanzeige: 14-Jähriger räumt Taten ein

Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe am Mittwoch weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des 13 Jahre alten Buben der Realschule im nordschwäbischen Nördlingen vermeldete.

Unmittelbar nach Erscheinen der Anzeige am Freitag hatte die Kripo den verdächtigen Mitschüler vernommen.

Mobbing: Schulträger spricht von Extremfall

Die Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen Mitschüler sieht der betroffene Schulträger als sehr heftiges Mobbing an. „Das ist ein einmaliger Fall, sowas hatten wir noch nie“, sagte Peter Kosak, der Direktor des Schulwerks der Diözese Augsburg, am Dienstag. An den 42 Schulen des Schulträgers sei so etwas noch nie vorgekommen. „Das ist ein Extremfall.“

Am vergangenen Freitag war in einer Zeitung eine Traueranzeige erschienen, in der der angebliche Tod des 13 Jahre alten Buben einer katholischen Realschule in ...

Todesanzeige in einer Zeitung

Schüler in Nördlingen mit falscher Todesanzeige gemobbt

Mit einer falschen Todesanzeige ist in Bayern ein Schüler gemobbt worden. Am vergangenen Freitag erschien eine Traueranzeige in einer Zeitung, in der der angebliche Tod eines 13 Jahre alten Jungen mitgeteilt wurde, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein 14 Jahre alter Mitschüler einer Schule in Nördlingen die Anzeige aufgegeben haben. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Jugendlichen wurden nach Angaben der Polizei Beweismittel sichergestellt.

Mit einer falschen Todesanzeige ist in Schwaben ein Schüler gemobbt worden.

Entsetzen über Mobbing-Fall: Todesanzeige für 13-jährigen Schüler

Mit einer falschen Todesanzeige ist in Schwaben ein Schüler gemobbt worden.

Wie die Polizei am Montag berichtete, war am vergangenen Freitag eine Traueranzeige in einer Zeitung erschienen, in der der angebliche Tod des 13 Jahre alten Schülers mitgeteilt wurde.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein 14 Jahre alter Mitschüler einer Schule in Nördlingen (Landkreis Donau-Ries) die Anzeige aufgegeben haben.

Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Jugendlichen wurden nach Angaben der Polizei Beweismittel ...

Den letzten Wunsch möglich machen

Den letzten Wunsch möglich machen

Wer schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat, weiß, wie das ist. Wie man die ersten Tage erlebt. Oder besser, wie man überlebt. Wie man nur noch funktioniert: Die Grabstelle muss ausgesucht werden, der Stein, der Sarg, die Todesanzeige. Wer von uns studiert in so einer Situation die Friedhofssatzung? Wer liest bis zu Seite vier einer solchen Satzung, um hier dann über den Paragraphen 11 Absatz 3 zu stolpern: „In jedem Reihengrab wird nur ein Verstorbener beigesetzt.

Schwarz-Weiß Aufnahme der Innenstadt

Unter OB Schübel rollen in der Nazi-Zeit Köpfe

Der kleine Sitzungssaal des Rathauses ist am Dienstagabend aus allen Nähten geplatzt. Viele Zuhörer standen an den Wänden entlang und im Eingangsbereich. Eingeladen hatten das Kulturamt der Stadt und der Geschichtsverein Aalen. Offensichtlich bestand in der Stadt durch die vorausgegangene Diskussion über Erwin Rommel größtes Interesse an Aufklärung über die Zeit des Nationalsozialismus und des Kriegsbeginns 1939. Man wollte auch wissen, wie die Stimmung in Aalen unter OB Karl Schübel und dem Kreisleiter Adolf Kölle in Ellwangen war.

Friedhof

Ein Guggenheim in Lindau

Dieses Jahr wird zum 20. Mal der „Europäische Tag der jüdischen Kultur“ begangen, diesmal am 1. September, dem Internationalen Antikriegstag. Anlass genug, an den ehemaligen Lindauer Antiquar und Tabakwarenhändler Josef M. Guggenheim zu erinnern, dessen Familienname für Kunstinteressierte insbesondere von New York her einen interessanten Klang hat.

Josef Moritz Guggenheim wurde am 13. Oktober 1846 in Gailingen geboren, einem kleinen Dorf am Hochrhein, etwas flussabwärts von Stein am Rhein gelegen.