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Erwin Aichers Roman „Der Weg des Mörders“ beruht auf einem Kriminalfall aus dem Jahr 1920.

Krimi basiert auf Biberacher Fall von 1920

Bei den Recherchen für seinen Kriminalroman kam sich Erwin Aicher selbst oft vor wie ein Detektiv. Kein Wunder: „Der Weg des Mörders“ zeichnet einen Fall nach, der sich 1920 im Kreis Biberach ereignet hat.

Hätten sich Bürger und Gemeinderat dazu entschlossen, den heutigen Boulay-Platz nach dem Gasthaus „Schwanen“ zu benennen, hätte das Erwin Aicher ganz besonders gefreut. Seine Eltern haben das Gasthaus lange gefü


Gebhard Blank recherchierte die Geschichte des Fundes.

Über einen Fund bei der ehemaligen Muna

Das Leutkircher Museum im Bock hat im Sommer einen Karton mit Fundgegenständen aus dem Bereich des Barackenlagers vor der ehemaligen Munitionsanstalt (Muna) Urlau erhalten. Die Gegenstände waren offensichtlich am Kriegsende 1945 dort vergraben worden. Dazu zählen: Stahlhelm, Gewehr, Bayonett, persönliche Gegenstände wie Zigarettenetui, Küchenmesser und Seifenschale. Auch einige Weinflaschen und Konservendosen sind dabei.

Was den Fund besonders interessant macht, ist ein Werksausweis der Bachem-Werke aus Bad Waldsee, der am 1.

Bruno Schulz

100 Kinos erinnern an Bruno Schulz

In einer weltweiten Gedenkaktion erinnern Kinos an den von der SS ermordeten polnisch-jüdischen Schriftsteller und Maler Bruno Schulz (1892-1942).

Zum 75. Todestag (19. November) des Künstlers und Autors zeigten 100 Spielstätten den Dokumentarfilm „Bilder finden“ des deutschen Regisseurs Benjamin Geissler. Darin wird die Wiederentdeckung einiger jahrzehntelang verschollen geglaubter Wandbilder von Bruno Schulz gezeigt. Die Gemälde sind nach Angaben der Produktionsfirma des deutschen Filmemachers während der Dreharbeiten 2001 ...

Nach der Lesung ist Zeit für ein Schwätzchen mit dem Autor.

Der Journalist und der Bürgermeister

Einen unterhaltsam vergnüglichen und kurzweiligen Donnerstagabend hat der bekannte Schriftsteller und Drehbuchautor Felix Huby seinen zahlreichen Zuhörern im Büchermagazin der Stadtbibliothek beschert. Er las aus seinem Buch „Lehrjahre“.

Christina Thormann, die Leiterin der städtischen Bücherei, überließ es bei ihrer Begrüßung den Gästen, den Autor in eine bestimmte Kategorie einzuordnen, assoziiere doch jeder eine andere literarische Gattung mit Felix Huby.

Journalistische Konfrontation als Markenzeichen

Journalistische Konfrontation als Markenzeichen

Peter Heidtmann ist tot. Der langjährige Lokalchef der Schwäbischen Zeitung Tettnang, SPD-Gemeinderat und Gründer des Fördervereins Heimatkunde verstarb am Samstag nach einem schweren Krebsleiden im Alter von 76 Jahren.

Erst vor kurzer Zeit hatte Peter Heidtmann seine Ehefrau auf ihrem letzten irdischen Weg begleiten müssen, jetzt folgt ihr der Vater von drei Töchtern nach. Körperliche Einschränkungen kannte Peter Heidtmann seit Jahrzehnten, hatte er sich doch lange mit Morbus Bechterew auseinanderzusetzen.

Mit seiner alten Heimat, der „Krone“, hat Erwin Aichers Krimi zwar nichts zu tun. Der darin geschilderte Fall spielte sich aber

Ein Mord wird zum Krimi

„Der Weg des Mörders“ ist der Titel des Kriminalromans, den der gebürtige Laupheimer Erwin Aicher jetzt veröffentlicht hat. Das Besondere daran: Er handelt von einer wahren Begebenheit, die sich im Jahr 1920 in Rot bei Laupheim zugetragen hat. Die Recherche dazu war für Aicher fast so spannend wie der Fall selbst.

„Rot. Am Samstag früh wurde außerhalb des Orts ein weiblicher Leichnam erhängt aufgefunden. Aus der Lage der Leiche und dem Umstande, daß die Tote außer den Merkmalen der Strangulierung auch Spuren der Erdrosselung trägt, ...

Frank-Walter Steinmeier beim Trauergottesdienst

Trauergottesdienst für Martin Roth mit Bundespräsident

In einem Trauergottesdienst haben Freunde und Wegbegleiter am Sonntag in Berlin Abschied von dem kürzlich gestorbenen renommierten Museumsmacher Martin Roth genommen. Unter den Teilnehmern waren auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau sowie Außenminister Sigmar Gabriel (SPD). Außerdem kamen eine Reihe namhafter Museumsleiter und Repräsentanten des Kulturbereichs.

Roths Familie hatte zu dem Gottesdienst in die evangelische Ernst-Moritz-Arndt-Kirche in Berlin-Zehlendorf geladen, wo der Sarg aufgebahrt war.

Martin Roth

Trauerfeier für Museumsmacher Martin Roth in Berlin

Freunde und Wegbegleiter wollen sich am Sonntag in Berlin von dem renommierten Museumsmacher Martin Roth, der 1955 in Stuttgart geboren wurde, verabschieden. Die Familie hat für 14.00 Uhr zu einem Trauergottesdienst in die evangelische Ernst-Moritz-Arndt-Kirche in Berlin-Zehlendorf geladen, wie ein Gemeindesprecher am Freitag bestätigte.

Roth, der in Tübingen Kulturwissenschaften, Ethnologie und Soziologie an der Eberhard-Karls-Universität studiert hatte, galt als einer der erfolgreichsten Museumsmacher der Welt.

Goethes Erasmus-Jahr im Elsass - Christiane Charneau

Goethes Erasmus-Jahr im Elsass

Er hat gefeiert, er hat sich verliebt, und am Ende hat er auch irgendwie noch seinen Jura-Doktor gemacht. Mit Anfang Zwanzig verbringt Johann Wolfgang Goethe ein Jahr in Straßburg und nimmt alles mit, was das Leben für ihn bereit hält.

Im Herbst lernt Goethe im etwa 40 Kilometer von Straßburg entfernt gelegenen Dorf Sessenheim die Pfarrerstocher Friederike Brion kennen und verbringt fortan mehr Zeit mit ihr als mit juristischen Studien.

Sieger

Real Madrid nach 3:1 gegen Neapel im Viertelfinale

Toni Kroos hat es mit Real Madrid erneut ins Champions-Leauge-Viertelfinale geschafft und darf weiter auf die erfolgreiche Titelverteidigung hoffen. Nach dem 3:1-Sieg im Achtelfinal-Hinspiel gewann der Titelverteidiger auch das Rückspiel beim SSC Neapel mit 3:1 (0:1).

Der Belgier Dries Mertens (24.) brachte die in der ersten Hälfte stark spielenden Italiener in Führung. Sieben Minuten nach der Pause sorgte Sergio Ramos im Stadio San Paolo mit einem Doppelschlag (52.