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Am Tatort in Passau

Nach tödlicher Schlägerei weiterer Verdächtiger in U-Haft

Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-Jährigen in Passau ist ein weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Nach Angaben der Polizei war der 17-Jährige bereits am Montag nach der Schlägerei vorläufig festgenommen und dann wieder entlassen worden. Der Verdacht gegen den Jugendlichen habe sich mittlerweile jedoch erhärtet, sodass der Ermittlungsrichter am Donnerstag Haftbefehl erließ.

Drei der fünf bereits zuvor festgenommenen Tatverdächtigen gaben zu, auf Maurice K.

Tatort

Weiterer Verdächtiger nach Schlägerei in Passau in U-Haft

Nach dem gewaltsamen Tod eines 15-Jährigen in Passau ist ein weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden.

Angaben der Polizei zufolge war der 17-Jährige bereits am Montag nach der Schlägerei vorläufig festgenommen und dann wieder entlassen worden.

Der Verdacht gegen den Jugendlichen habe sich mittlerweile jedoch erhärtet, sodass der Ermittlungsrichter am Donnerstag Haftbefehl erließ.

Drei der fünf bereits zuvor festgenommenen Tatverdächtigen gaben zu, auf Maurice K.

„Klagen ist in Ordnung, wenn danach ein Plan folgt“: Gerd Steinwand sprach zum Abschluss der Aktion „Gesund und nah“.

„Wir müssen lernen, loszulassen“

Einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Und plötzlich ist alles anders – wie gehe ich mit Lebenskrisen um?“ hat der katholische Theologe Gerd Steinwand am Donnerstag in Laupheim gehalten. Diese Veranstaltung bildete den Abschluss der Aktion „Gesund und nah“ der AOK und der „Schwäbischen Zeitung“, begleitet von der Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkbank, Dieter Ulrich, begrüßt die Gäste im vollbesetzten Richard-Heumann-Saal und übergibt das Rednerpult an Gerd Steinwand.

Mit der „Rauschbrille“, die Alkohol- und Drogeneinfluss simuliert, ist es gar nicht so einfach, einen Parcours zu bewältigen.

Junge Fahrer stehen im Fokus

Ein Kreuz steht mitten im Foyer der Beruflichen Schule in Ravensburg. Daran befestigt ist die Todesanzeige und das Foto eines jungen Mannes, der bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Am Boden stehen Kerzen, auf dem Kreuz steht der Schriftzug „Du fehlst“. Einige Schüler bleiben stehen, betrachten das Kreuz, lesen mit ernster Miene den Namen und den Text auf der Todesanzeige. Bei dem jungen Mann auf dem Bild handelt es sich nicht um einen Schüler der Gewerblichen Schule – doch die Todesanzeige und Todesursache sind echt.

Erwin Aichers Roman „Der Weg des Mörders“ beruht auf einem Kriminalfall aus dem Jahr 1920.

Krimi basiert auf Biberacher Fall von 1920

Bei den Recherchen für seinen Kriminalroman kam sich Erwin Aicher selbst oft vor wie ein Detektiv. Kein Wunder: „Der Weg des Mörders“ zeichnet einen Fall nach, der sich 1920 im Kreis Biberach ereignet hat.

Hätten sich Bürger und Gemeinderat dazu entschlossen, den heutigen Boulay-Platz nach dem Gasthaus „Schwanen“ zu benennen, hätte das Erwin Aicher ganz besonders gefreut. Seine Eltern haben das Gasthaus lange gefü


Gebhard Blank recherchierte die Geschichte des Fundes.

Über einen Fund bei der ehemaligen Muna

Das Leutkircher Museum im Bock hat im Sommer einen Karton mit Fundgegenständen aus dem Bereich des Barackenlagers vor der ehemaligen Munitionsanstalt (Muna) Urlau erhalten. Die Gegenstände waren offensichtlich am Kriegsende 1945 dort vergraben worden. Dazu zählen: Stahlhelm, Gewehr, Bayonett, persönliche Gegenstände wie Zigarettenetui, Küchenmesser und Seifenschale. Auch einige Weinflaschen und Konservendosen sind dabei.

Was den Fund besonders interessant macht, ist ein Werksausweis der Bachem-Werke aus Bad Waldsee, der am 1.

Bruno Schulz

100 Kinos erinnern an Bruno Schulz

In einer weltweiten Gedenkaktion erinnern Kinos an den von der SS ermordeten polnisch-jüdischen Schriftsteller und Maler Bruno Schulz (1892-1942).

Zum 75. Todestag (19. November) des Künstlers und Autors zeigten 100 Spielstätten den Dokumentarfilm „Bilder finden“ des deutschen Regisseurs Benjamin Geissler. Darin wird die Wiederentdeckung einiger jahrzehntelang verschollen geglaubter Wandbilder von Bruno Schulz gezeigt. Die Gemälde sind nach Angaben der Produktionsfirma des deutschen Filmemachers während der Dreharbeiten 2001 ...

Nach der Lesung ist Zeit für ein Schwätzchen mit dem Autor.

Der Journalist und der Bürgermeister

Einen unterhaltsam vergnüglichen und kurzweiligen Donnerstagabend hat der bekannte Schriftsteller und Drehbuchautor Felix Huby seinen zahlreichen Zuhörern im Büchermagazin der Stadtbibliothek beschert. Er las aus seinem Buch „Lehrjahre“.

Christina Thormann, die Leiterin der städtischen Bücherei, überließ es bei ihrer Begrüßung den Gästen, den Autor in eine bestimmte Kategorie einzuordnen, assoziiere doch jeder eine andere literarische Gattung mit Felix Huby.

Journalistische Konfrontation als Markenzeichen

Journalistische Konfrontation als Markenzeichen

Peter Heidtmann ist tot. Der langjährige Lokalchef der Schwäbischen Zeitung Tettnang, SPD-Gemeinderat und Gründer des Fördervereins Heimatkunde verstarb am Samstag nach einem schweren Krebsleiden im Alter von 76 Jahren.

Erst vor kurzer Zeit hatte Peter Heidtmann seine Ehefrau auf ihrem letzten irdischen Weg begleiten müssen, jetzt folgt ihr der Vater von drei Töchtern nach. Körperliche Einschränkungen kannte Peter Heidtmann seit Jahrzehnten, hatte er sich doch lange mit Morbus Bechterew auseinanderzusetzen.

Mit seiner alten Heimat, der „Krone“, hat Erwin Aichers Krimi zwar nichts zu tun. Der darin geschilderte Fall spielte sich aber

Ein Mord wird zum Krimi

„Der Weg des Mörders“ ist der Titel des Kriminalromans, den der gebürtige Laupheimer Erwin Aicher jetzt veröffentlicht hat. Das Besondere daran: Er handelt von einer wahren Begebenheit, die sich im Jahr 1920 in Rot bei Laupheim zugetragen hat. Die Recherche dazu war für Aicher fast so spannend wie der Fall selbst.

„Rot. Am Samstag früh wurde außerhalb des Orts ein weiblicher Leichnam erhängt aufgefunden. Aus der Lage der Leiche und dem Umstande, daß die Tote außer den Merkmalen der Strangulierung auch Spuren der Erdrosselung trägt, ...