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 Ein Mann aus Gammertingen wendet sich an die Polizei, er wird seit Wochen belästigt.

93-Jähriger wird mit Enkeltrick belästigt

Ein 93-jähriger Mann hat laut Meldung der Polizei bereits im Februar ein Telefongespräch mit Trickbetrügern abgebrochen. Die bislang unbekannten Täter wurden vermutlich auf die Todesanzeige der Ehefrau des Mannes aufmerksam und kontaktierten diesen kurze Zeit später telefonisch. Dabei gab sich ein Anrufer als angeblicher Enkel aus, der in einen Verkehrsunfall verwickelt wäre und nun einen höheren fünfstelligen Geldbetrag benötigen würde. Der 93-Jährige, der aufgrund der unbekannten Stimme des Anrufers zu Recht skeptisch wurde, beendete das ...

Pfarrer Georg Egle auf seinem letzten Weg zu seinem Grab auf dem Laichinger Friedhof. Die Beerdigung fand am vergangenen Freitag

Trauerfeier: Abschied von Pfarrer Georg Egle auf dem Laichinger Friedhof

„Unser lieber Mitbruder Georg und unser geschätzter Pfarrer Georg Egle ist von uns gegangen. Wir waren an seiner Seite und er ging mit uns den Weg seiner Berufung.“ Mit diesen Worten hat Pfarrer Karl Enderle die Beerdigung von Georg Egle eröffnet, der im Alter von annähernd 82 Jahren am 17. April überraschend verstorben war.

Die Trauerfeier musste coronabedingt in kleinem Rahmen auf dem Laichinger Friedhof stattfinden, aber sicherlich gedachten viele Menschen in zahlreichen Gemeinden des sehr beliebten Verstorbenen.

 Die bekannten Ravensburg Lore und Max Riempp sind kurz hintereinander verstorben.

Lore und Max Riempp sind kurz hintereinander verstorben

Selten hat wohl eine Todesanzeige so große Betroffenheit nicht nur in Ravensburg ausgelöst wie die Nachricht vom Ableben der Alt-Wirtin des Hotels und früheren Gasthauses „Obertor“ Annelore Josefine Riempp und ihres Mannes Kriminalhauptkommissar a. D. Maximilian Paul Riempp, der seiner Frau nur einen Tag später in den Tod gefolgt ist.

„Die Lore“, wie sie viele Gäste nannten, ist 89 Jahre alt geworden, ihr Mann 91. Stadtbekannt und hochgeschätzt waren beide.

Herbert Köfer

Herbert Köfer liest mit 99 keine Todesanzeigen mehr

Der Schauspieler Herbert Köfer, der am 17. Februar 100 Jahre alt wird, verzichtet bewusst auf das Lesen von Todesanzeigen.

Auf die Frage, ob er selbst Angst vor dem Tod hat, sagte er der Deutschen Presse-Agentur: „Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass es nicht ewig mit mir so weitergeht.“ Und er setzt hinzu: „Irgendwann ist einfach Schluss.“ Im Moment sei er aber optimistisch.

So nach und nach stellten sich aber verschiedene Zipperlein ein.

 Das Kriegsversehrtenheim auf der Tschengla, das Monika Helfers Vater geleitet hat.

„Vati“ – der neue Roman von Monika Helfer

Ein „geglücktes Leben ist vollendet“ – dieser Formulierung begegnet man oft in Todesanzeigen. Was mag das wohl sein, „ein geglücktes Leben“? Womöglich ist das nur Ausdruck der Hybris der Moderne, dass man alles Gute sich selbst zu verdanken hätte nach dem Motto „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“.

Monika Helfer, 1947 in Au in Vorarlberg geboren, kann an so etwas wohl nicht glauben. Dazu ist ihr eigener Lebensweg schon zu oft zu stark erschüttert worden.

Todesanzeigen in der Laupheimer Innenstadt sorgen für Diskussionen

"Todesanzeigen" in der Laupheimer Innenstadt sorgen für Diskussionen

Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen rätselhafte Trauertafeln in die Eingänge vieler Laupheimer Geschäfte gestellt. Verziert mit Grabkerzen, schwarzen Schleifen und Blumen sollten sie den „Verlierern der Coronamaßnahmen“ gelten, wie der Text der Anzeige erklärt. Ein ziemlicher Schreck für so manchen Einzelhändler, der wenige Stunden später sein Geschäft aufschließen wollte. Denn wer für die Aktion verantwortlich ist, bleibt zunächst unklar.

Eine Umfrage in der Laupheimer Innenstadt sowie ein Blick in die sozialen Netzwerke ...

Alliierte Soldaten treten zum Appell auf dem Laupheimer Marktplatz an. Das Bild stammt aus dem Frühjahr 1945. Am 8. Mai hatte fü

Darüber wurde in Laupheim vor 100, 75, 50 und 25 Jahren berichtet

In einer Serie blickt die „Schwäbische Zeitung“ auf die Themen zurück, über die am 4. Januar vor 25, 50, 75 und 100 Jahren berichtet wurde. Im Mittelpunkt stehen etwa der Priestermangel, die Nachwehen des Zweiten Weltkriegs und das „nasseste Jahr in Laupheim“.

Darüber wurde vor 100 Jahren berichtetHeute vor 100 Jahren: Manche Probleme von heute gab es auch schon vor 100 Jahren. So berichtet der „Laupheimer Verkündiger“ am 4. Januar 1921 über „empfindlichen Priestermangel“ in der Diözese.

Charlie Wolf.

Große Trauer in Meckenbeuren um Charlie Wolf

„Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen.“ Das war Charlie Wolf und seiner Familie wichtig, in der Todesanzeige mitzuteilen. Nicht bei vielen erscheint dieser Wunsch angebrachter als bei dem 67-Jährigen, der am 31. Oktober bei einem Unfall verstarb und dessen Name in der Schussengemeinde mit den Hochzeiten der Narretei ebenso verbunden bleibt wie mit der Begeisterung für und dem Aufschwung, den der Radsport in jüngerer Vergangenheit am Ort genommen hat.

Remo H. Largo

Erziehungspapst Remo Largo gestorben

Der bekannte Schweizer Kinderarzt und Erziehungsratgeber Remo H. Largo ist tot. Er starb am 11. November im Alter von 76 Jahren, wie der Piper Verlag am Freitag in München mitteilte.

Largo hat Standardwerke zur kindlichen Entwicklung geschrieben, die in zahlreiche Sprachen übersetzt für Millionen Eltern in aller Welt Stütze während der Erziehung waren und sind. Seine Bücher „Babyjahre“ (1993), „Kinderjahre“, „Schülerjahre“, „Jugendjahre“ und „Glückliche Scheidungskinder“ wurden Bestseller.

Ursula Braun schafft einen Ort der Trauer und der Anteilnahme nach dem Tod von Dr. Norbert Langhammer.

Kondolenzbuch zu Ehren verstorbenen Arztes ausgelegt

Die Betroffenheit nach dem Tod des Bad Saulgauer Allgemeinmediziners Dr. Norbert Langhammer ist groß. Für Ursula Braun vom Blumengarten Braun in der Lindenstraße in Bad Saulgau war die Nachricht Anlass für ein ganz besonderes Zeichen der Wertschätzung des Verstorbenen.

Sie stellt im Außenbereich einen Ort der Anteilnahme zur Verfügung. Seit Donnerstag liegt dort ein Kondolenzbuch bereit, in das sich jede und jeder eintragen kann.

Pandemie schränkt Möglichkeiten zur Beileidsbekundung ein Wegen der Beschränkungen aufgrund ...