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Erstmals dürfen Frauen Politik machen: Josephine Hirner, geborene Sick (1893 bis 1976) wird bei den Wahlen vom Sommer 1919 auf d

Josephine Hirner war Lindaus erste Stadträtin

Mit der Novemberrevolution von 1918 haben Frauen in Deutschland erstmals das aktive und passive Wahlrecht erhalten. Bereits der bayerische Revolutionsaufruf Kurt Eisners (USPD) vom 8. November hatte mit dem alten Wittelsbacher Ausschluss der Frauen vom Wahlrecht Schluss gemacht. Im bisherigen Herzogtum Braunschweig hatte die Revolution bereits am 10. November mit der neuen von der USPD gestellten republikanischen Landesregierung eine erste deutsche Ministerin hervorgebracht, Frau Minna Faßhauer.

Lilias Geschichte hat die Menschen in der Region bewegt: Sie muss in Brasilien operiert werden. Den Spezialflug nach Hause kann

Ihre Geschichte hat die Region bewegt: An Krebs erkankte Lilia ist gestorben

Ihre Geschichte hat viele Menschen in der Region berührt, Tausende Euro wurden für sie gespendet. Doch am Ende musste die fünf Jahre alte Lilia aus Göppingen ihren Kampf gegen den Krebs aufgeben. Am vergangenen Sonntag ist sie gestorben, am Freitag ist sie im Kreis ihrer Liebsten beigesetzt worden. Jetzt soll das Geld, das eigentlich für sie bestimmt war, weiter gespendet werden.

Ihr tragisches Schicksal begann an Weihnachten. Mit ihrer Familie weilte sie in Brasilien, um Verwandte zu besuchen.

Heimtückischer Verlauf: Pitt Holitsch fühlt sich abends erkältet. Am nächsten Mittag ist sein Körper infolge einer Sepsis bereit

15-Jähriger stirbt an Meningokokken: Der Tod kam über Nacht

Ohrenschmerzen, leichter Schüttelfrost, Müdigkeit: Pitt Holitsch ist am Abend angeschlagen. Für Anfang Januar nicht weiter verwunderlich. Was wie eine harmlose Erkältung daherkommt, entpuppt sich jedoch als lebensbedrohliche Krankheit. Am nächsten Nachmittag ist der 15-Jährige aus Rappertsweiler bei Tettnang tot.

Gestorben an einer Blutvergiftung infolge einer Infektion mit Meningokokken B. Bakterien, die jeder Zehnte im Nasen-Rachen-Raum trägt, ohne selbst krank zu werden.

 Der Deutschland-Achter mit Felix Drahotta, (stehend von links nach rechts), Maximilian Munski, Maximilian Reinelt, Malte Jaksch

Ulmer Olympiasieger Reinelt tot: Mit diesen rührenden Worten gedenkt ein Ruder-Kollege

Die deutsche Sportwelt ist noch immer geschockt vom Tod des Ulmer Ruderers Maximilian Reinelt. „Bei herrlichem Langlaufwetter verstarb unser geliebter Maximilian Josef Reinelt“, schreibt die Familie in ihrer Todesanzeige. Im Ski-Urlaub in St. Moritz brach der 30-Jährige am Samstag zusammen.

Die Trauerfeier findet am Freitag, um 12 Uhr, auf dem Ulmer Hauptfriedhof statt. Das Team Deutschland-Achter, mit dem Reinelt unter anderem die Gold- und Silbermedaille bei Olympia gewann, hat jetzt ein Online-Kondolenzbuch auf seiner ...

Maximilian Reinelt †

Trauerfeier für Ruder-Olympiasieger Reinelt am Freitag in Ulm

Der am Samstag beim Skilanglauf in der Schweiz verstorbene Ulmer Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt wird am Freitag beigesetzt. Wie aus der Todesanzeige der Familie in der lokalen Presse hervorgeht, findet die Trauerfeier um 12 Uhr auf dem Ulmer Hauptfriedhof statt. Bereits am Abend vorher, am Donnerstag, um 18.30 Uhr, ist in der katholischen Kirche „Zum Guten Hirten“ in Ulm-Böfingen das Requiem.

Als Leistungssportler aber auch abseits des Sports war Max durch seine Persönlichkeit und seine positive Einstellung ein Vorbild.

 Eva Mendel zeigt ein Foto von ihrem Geburtshaus in Stettin.

Von Stettin nach Jerusalem: 103-Jährige spricht immer noch Deutsch

Auf Eva Mendels Nachttisch steht ein schwarz-weißes Bild von ihrem Geburtshaus in Stettin – heute Szczecin in Polen. Die 103-jährige deutschstämmige Israelin ist seit ihrer Flucht vor den Nazis 1934 nicht mehr dort gewesen. Doch das Foto hütet die hochbetagte Dame wie einen Schatz.

Auf dem runden Balkon des herrschaftlichen Hauses sind die winzigen Gesichter von drei Kindern zu sehen – Eva und ihre beiden Geschwister. Auch an die Anschrift erinnert sie sich nach fast neun Jahrzehnten: Drei Eichen 2a.

Volker Klüpfel und Michael Kobr bei der Lesung.

Das Mysterium um Kluftingers Vornamen

Krimis mit Lokalkolorit erfreuen sich insgesamt größter Beliebtheit, ob sie in Ostfriesland, auf der Schwäbischen Alb oder im Allgäu spielen. Mag es der Leser doch, wenn er sich in der Region auskennt und sich mit dem Ort der Handlung und dem dort agierenden Kommissar identifizieren kann. Die erfolgreichsten Autoren dieser Krimis sind Volker Klüpfel und Michael Kobr.

Ihr zehntes gemeinsames Werk ist jetzt erschienen mit dem schlichten Titel „Kluftinger“, dem Namen ihres Kommissars.

Der mutmaßliche Täter Stefan W. (links) wurde erst nach etwa einer Minunte überwältigt.

Danzigs Stadtpräsident stirbt nach Messerattacke

Danzigs Stadtpräsident Pawel Adamowicz ist tot. Nach einer Messerattacke am Sonntag schwebte der 53-jährige Politiker in Lebensgefahr. Am Montag erlag er schließlich seinen Verletzungen.

Am Montagmittag hat Polens Gesundheitsminister Łukasz Szumowski vor dem Danziger Universitätsklinikum, in dem Adamowicz in der Nacht operiert worden war, verkündet: „Pawel Adamowicz wurde an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Er atmet nicht selbständig, ist die ganze Zeit über bewusstlos.

In der Basilika wurde dem verstorbenen Alt-OB Gerd Gerber gedacht.

Weingarten nimmt Abschied von Ex-OB Gerd Gerber

Mehrere hundert Menschen haben am Samstag in der Basilika bei einem vom Basilikachor untermalten Gedenkgottesdienst von Oberbürgermeister Gerd Gerber a. D. Abschied genommen. Noch zu Lebzeiten hatte Gerber verfügt, es solle auf seiner Trauerfeier neben Dekan Ekkehard Schmid nur eine Person einen Nachruf sprechen. Die Wahl fiel auf Alfred Schick, langjähriger Gemeinderat und ehrenamtlicher Vertreter Gerbers.

Mitten unter der Basilika-Kuppe stand der aufgebahrte Sarg des am 30.

Katholiken in Ulm trauern um verstorbenen Pfarrer

Das Dekanat Ehingen-Ulm und die Kirchengemeinde St. Martin in Wiblingen trauern um Pfarrer i. R. Hubert Nußbaumer. Seine erste Pfarrstelle trat er 1975 in St. Petrus Canisus in Friedrichshafen an. 1991 wechselte er als Seelsorger nach Wiblingen St. Martin mit St. Anton Unterweiler, wo er bis 2006 die Gemeindeleitung innehatte.

„Er war jemand, der gern bei den Leuten war und ein offenes Pfarrhaus pflegte. Er war Seelsorger durch und durch, offen für die Belange des Stadtteils und hatte ein besonderes Herz für behinderte Menschen“, ...