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Traueranzeigen, Gedenkseiten, Branchenbuch, Gedenkhalle, Trauer und Trost: Das Trauerportal der Schwäbischen Zeitung. Hier finden Sie alle Traueranzeigen.
Verstorben: Hans Lier.

Ein Lutheraner durch und durch

Bereits am 21. April verstarb Hans Lier 84-jährig im Senioren-Pflegeheim „Haus Sonnenhalde“ in Isny. Er war evangelischer Seelsorger in der Nikolai-Gemeinde in den Jahren 1981 bis 1990. Das Ehepaar Hans und Anneliese Lier kam erst vor drei Jahren zurück ins Allgäu, weil hier zwei der drei Töchter beim vormaligen Weggang der Eltern „hängengeblieben“ waren.

Zuvor lebte das Ehepaar bereits fast 20 Jahre im Ruhestand in Bad Urach. Der rührige Pfarrer übernahm aber immer noch regelmäßig zur Aushilfe den Dienst in Kirchen am Albtrauf.

 Mehr als 40 Jahre prägte das Schuhhaus Göhl den Handel in Ravensburg. Nun schließt das Familienunternehmen.

Schuhhaus Göhl schließt überraschend seine Filialen in Ravensburg

Wieder schließt ein langjähriger Fachhandel in der Ravensburger Innenstadt seine Türen für immer. Nach dem Tod von Wolfgang Göhl machen alle drei Filialen des Schuhhauses Göhl dicht. Ab Dienstag, 2. Juni, gibt es in den Geschäften einen Räumungsschlussverkauf.

Über 40 Jahre hat das Traditionsgeschäft in der Bachstraße die Stadt geprägt. 1989 gehörte Göhl der Gründergeneration des Wirtschaftsforums pro Ravensburg (Wifo) an. „Die Nachricht vom überraschenden Tod von Wolfgang Göhl hat uns alle tief getroffen“, sagt Wifo-Geschäftsführer ...

 Belebte die Fidelisprozession wieder: Pfarrer Berno Keller (rechts vorne) war 17 Jahre lang in Sigmaringen tätig. Nun ist er ge

Sigmaringen trauert um Pfarrer Berno Keller

Der frühere Sigmaringer Pfarrer Berno Keller ist nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren in Schwetzingen gestorben. Laut der Todesanzeige starb Keller bereits am 31. März. Der katholische Geistliche war von 1975 an 17 Jahre lang Pfarrer der damals noch selbstständigen Pfarrei St. Johann. Zu seinem Abschied im Juli 1991 sagte die damalige Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Ingrid Kreidler: „Mir wird die Würde und die Feierlichkeit von Pfarrer Keller Gottesdiensten in Erinnerung bleiben.

 Die Pestkreuze oberhalb Emmingens erinnern an die Toten.

Spanische Grippe: Heimkehrende Soldaten brachten die Seuche mit

Die Ausbreitung des Coronavirus ist auch im Landkreis Tuttlingen längst spürbar. Die Anzahl der Erkrankten ist mit 17 Personen noch überschaubar. Etwas Vergleichbares wie diese Pandemie habe es in der Region lange nicht mehr gegeben, meint Hans-Joachim Schuster. „In den letzten Jahrzehnten fällt mir nichts ein“, sagt der Archivar des Landkreises Tuttlingen.

An allen Ortsausgängen von Emmingen – nach Hattingen, Engen, Tuttlingen und Liptingen – sind Pestkreuze zu sehen.

 Zwei Personen auf einer Beerdigung

Strenge Regeln für den Abschied

Als Bestatter bekommt Thomas Trunz die Auswirkungen des Coronavirus bislang vor allem bei Trauerfeiern zu spüren. Die sind seit dem Erlass der Allgemeinverfügung im Landkreis Ravensburg nur noch in gewisser Personenzahl erlaubt. Der Altshauser berücksichtigt derzeit aber auch grundsätzlich verschärfte Hygienemaßnahmen, um die Ansteckungsgefahr zu verringern - gerade weil er häufig mit Personen aus der Risikogruppe Kontakt hat.

Die von Landratsamt und Kommunen am vergangenen Wochenende beschlossene Allgemeinverfügung hat auch den ...

Trauer im Verborgenen

Trauer im Verborgenen: Wie Angehörige mit Suizid umgehen

Jener Tag vor neun Jahren wird Birgit Rathgeb-Schmitt immer im Gedächtnis bleiben. Weil damals die Zeit scheinbar zum Stillstand kam und ihre inneren Koordinaten, die dem Dasein sonst Halt geben, an Gültigkeit und Kraft verloren. „Es war ein Samstagmorgen“, erinnert sie sich, „und meine Mutter rief an.“ Mit der Nachricht, dass sich der Bruder von Birgit Rathgeb-Schmitt das Leben genommen hat. Im Alter von 42 Jahren, an seinem Geburtstag. Engagiert im Ortschaftsrat und für den Umweltschutz, verheiratet und Vater von drei Kindern, der jüngste ...

 Erich Jörg †

BN trauert um Erich Jörg

Erich Jörg, der langjährige Kreisvorsitzende des BUND Naturschutz in Lindau, ist in den Weihnachtstagen plötzlich und unerwartet verstorben. Gemäß seinem letzten Willen, wonach es keine öffentliche Trauerfeier, Todesanzeige und Nachrufe geben solle, werden die Aktiven der Kreisgruppe in einer internen Feier von ihrem Vorsitzenden Abschied nehmen. „Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, so Geschäftsstellenleiterin Claudia Grießer. Seine über 30 Jahre andauernde Arbeit als Kreisvorsitzender habe den BUND Naturschutz in Lindau massiv geprägt, so ...

Mobbing durch Todesanzeige - 14-Jähriger räumt Taten ein

Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des Jungen im schwäbischen Nördlingen vermeldete. Die Anzeige war am Freitag erschienen. Die Ermittlungen zum Motiv dauerten noch an. Es dürfte „im Persönlichkeitsbild des offenbar IT-affinen Jugendlichen zu suchen“ sein, erklärte die Polizei.

Mit einer falschen Todesanzeige ist in Schwaben ein Schüler gemobbt worden.

Mobbing durch gefälschte Todesanzeige: 14-Jähriger räumt Taten großteils ein

Bei einer erneuten Vernehmung hat ein 14 Jahre alter Junge der Kriminalpolizei Dillingen weitgehend eingeräumt, einen Schüler einer Schule in Nördlingen mit einer gefälschten Todesanzeige gemobbt zu haben.

Die Tat war am Montag bekannt geworden. Bereits am Freitag war die Traueranzeige in einer Zeitung erschienen, in der der angebliche Tod des 13 Jahre alten Schülers mitgeteilt wurde. Die Tat hatte landesweit für Aufsehen gesorgt und wurde als außergewöhnlicher Fall von Mobbing verbreitet.

Mobbing durch Todesanzeige: 14-Jähriger räumt Taten ein

Nach der Veröffentlichung einer falschen Todesanzeige über einen 13-Jährigen in einer Tageszeitung hat ein Mitschüler die Mobbing-Vorwürfe am Mittwoch weitgehend eingeräumt. Der 14-Jährige hatte nach bisherigen Erkenntnissen online eine Traueranzeige aufgegeben, die den Tod des 13 Jahre alten Buben der Realschule im nordschwäbischen Nördlingen vermeldete.

Unmittelbar nach Erscheinen der Anzeige am Freitag hatte die Kripo den verdächtigen Mitschüler vernommen.