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Erwin Aichers Roman „Der Weg des Mörders“ beruht auf einem Kriminalfall aus dem Jahr 1920.

Krimi basiert auf Biberacher Fall von 1920

Bei den Recherchen für seinen Kriminalroman kam sich Erwin Aicher selbst oft vor wie ein Detektiv. Kein Wunder: „Der Weg des Mörders“ zeichnet einen Fall nach, der sich 1920 im Kreis Biberach ereignet hat.

Hätten sich Bürger und Gemeinderat dazu entschlossen, den heutigen Boulay-Platz nach dem Gasthaus „Schwanen“ zu benennen, hätte das Erwin Aicher ganz besonders gefreut. Seine Eltern haben das Gasthaus lange gefü

Mit seiner alten Heimat, der „Krone“, hat Erwin Aichers Krimi zwar nichts zu tun. Der darin geschilderte Fall spielte sich aber

Ein Mord wird zum Krimi

„Der Weg des Mörders“ ist der Titel des Kriminalromans, den der gebürtige Laupheimer Erwin Aicher jetzt veröffentlicht hat. Das Besondere daran: Er handelt von einer wahren Begebenheit, die sich im Jahr 1920 in Rot bei Laupheim zugetragen hat. Die Recherche dazu war für Aicher fast so spannend wie der Fall selbst.

„Rot. Am Samstag früh wurde außerhalb des Orts ein weiblicher Leichnam erhängt aufgefunden. Aus der Lage der Leiche und dem Umstande, daß die Tote außer den Merkmalen der Strangulierung auch Spuren der Erdrosselung trägt, ...

Rare Akkordeons sind erstmals zu sehen

TROSSINGEN - Die neue Ausstellungsreihe "Exponat des Monats" ist gestern fortgesetzt worden. Im Mittelpunkt der dritten Auflage im Rathausfoyer stehen zwei rare und wertvolle Akkordeons, die in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von der Trossinger Andreas Koch AG hergestellt wurden.

Der Arbeits- und Förderkreis des Heimatmuseums hat die Instrumente erst vor wenigen Tagen von der Familie Koch geschenkt bekommen. Die Akkordeons des selben Typs in den Farben weiß und braun sind noch nie zu sehen gewesen.