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 Laut Polizeibericht wurde am Dienstag bei Heiligenberg ein Waldarbeiter von einem Baum erschlagen.

Waldarbeiter von Baum erschlagen

Tödlich verletzt worden ist laut Polizeibericht ein 52-jähriger Waldarbeiter bei einem Arbeitsunfall am Dienstagvormittag gegen 10 Uhr in einem Waldgebiet nördlich der Schwedenschanze bei Heiligenberg.

Der Mann war den polizeilichen Ermittlungen zufolge mit Baumfällarbeiten beschäftigt, als der Stamm eines von ihm bearbeiteten Baums plötzlich vor der eigentlichen Fällung brach und den Mann unter sich begrub. Der alarmierte und mittels Rettungshubschrauber zum Einsatzort geflogene Notarzt konnte nur noch den Tod des 52-Jährigen ...

Bronzestatue der Justitia

Mordanklage gegen 30-Jährigen nach Tod eines Jägers

Fast sieben Monate nach dem gewaltsamen Tod eines 50 Jahre alten Jägers aus Birkenfeld (Enzkreis) hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen vier Verdächtige erhoben. Der inzwischen 30 Jahre alte italienische Hauptverdächtige soll sich wegen Mordes vor dem Schwurgericht in Karlsruhe verantworten, teilte die Anklagebehörde am Dienstag mit.

Die drei Mitangeklagten im Alter von 26, 27 und 42 Jahren sollen dem 30-Jährigen geholfen haben. Die drei jüngeren Männer sollen außerdem geplant haben, eine Frau umzubringen.

Nach Tod eines Jägers drei Verdächtige wieder auf freiem Fuß

Mehr als vier Monate nach dem gewaltsamen Tod eines Jägers und gelernten Büchsenmachers aus Birkenfeld (Enzkreis) haben die Ermittler drei Verdächtige gegen Auflagen aus der Haft entlassen. Sie sollen nach bisherigem Ermittlungsstand nicht an der Tötung des 50-Jährigen beteiligt gewesen sein. Dagegen sitze der 29 Jahre alte Hauptverdächtige weiter in Untersuchungshaft, äußere sich aber nicht zu den Vorwürfen, teilte die Pforzheimer Zweigstelle der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Mittwoch mit.


 Seit 70 Jahren gibts das Kaffeekränzle Rosenberg. Zum Jubiläum haben sich die rüstigen Damen unter der Leitung von Marianne K

Seit 70 Jahren trifft sich das Kaffeekränzle

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit haben die Frauen des Rosenberger Kaffeekränzles ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert. Und sie sind immer noch unternehmungslustig und für allerlei Späße zu haben. Sie singen gerne und freuen sich immer auf die Ausflüge. Marianne Köder leitet den Club.

Warum gibt es ein Kaffeekränzle? Josefine Schmutz, Maria Schnitzer, Julie Thalheimer, Maria Greiner, Ida Merz, Helene Huber, Maria Thalheimer und Mechthilde Thalheimer haben den Wunsch nach einem zwanglosen Treffen im Jahr 1948 in die Tat umgesetzt.

Ölspur abstreuen und die Fahrbahn sauber machen – ruckzuck hatten die jungen Einsatzkräfte diese Aufgabe erledigt.

Jugendliche sind rund um die Uhr im Einsatz

Der Berufsfeuerwehrtag ist inzwischen fester Bestandteil im Programm der Bad Buchauer Jugendfeuerwehr. Der 24-Stunden-Bereitschaftsdienst im Gerätehaus verlangte jedoch allerhand von den angehenden „Löschprofis“ ab – zumal die Jugendleiter ein anspruchsvolles Programm vorbereitet hatten. Bei den Jugendlichen kam es super an.

28 Mitglieder der Jugendfeuerwehren nahmen am Berufsfeuerwehrtag teil, darunter auch Jugendliche aus Kanzach und Oggelshausen, die inzwischen ebenfalls zur Buchauer Jugendfeuerwehr gehören.


Die Firmenbelegschaft von „Schüle Reisen“ vor dem neuen Fernreisebus, der in Neu-Ulm abgeholt wurde.

Wie der Kauf von Einfamilienhäusern

In einem Reisebus nach Neu-Ulm, mit drei zurück – Konrad Schüle, Inhaber des Isnyer Reise- und Busunternehmens, ließ sich für einen besonderen Ausflug nicht lumpen: Rund 50 Mitfahrer hatte er eingeladen, um mit einer „Event-Abholung“ zwei nagelneue „Setra“-Reisebusse, die Nummern 13 und 14 – neben zehn Sprintern und einigen Pkw – von der Donau in seinen Fuhrpark ins Allgäu zu überführen. Höhe der Investition: etwa 870 000 Euro. „Ein neuer Bus kostet etwa so viel wie ein Einfamilienhaus“, zog Schüle den Vergleich.


Bei der Hauptversammlung überreichten Kreisjägermeister Hans-Jürgen Klaiber und Hundeobmann Franz-Peter Froitzheim (von links)

Jäger halten Vorgaben für nicht machbar

In der mehr als vierstündigen Hauptversammlung der Kreisjägervereinigung ist eine große Bandbreite an Themen bearbeitet worden. Allen voran die Verhinderung der Ausbreitung der in Osteuropa grassierenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) auf hiesige Schwarzwild- und Hausschweinbestände.

Dabei machte Kreisjägermeister Hans-Jürgen Klaiber sowohl die Standpunkte des Deutschen Jagdverbandes deutlich als auch die des Landesjagdverbandes. Die Verbände sind sich einig, dass eine stärkere Bejagung von Wildschweinen wie vom ...


Alwin Dehne, früherer Waldarbeiter in den fürstlichen Waldungen und Ort – Chronist Josef Kugler aus Rosna freuen sich dass das

Das Pfarrbrünnele sprudelt dank Alwin Dehne wieder

Das Pfarrbrünnele ist jedem Rosnaer und Habsthaler ein Begriff. Sein Name ist eng verbunden mit dem einstigen, aus der Schweiz stammenden, Stiftskapitular Pater Benedikt Hänggi, der als „Waldbruder vom Weithart“ wie er sich zeitweise auch selbst nannte, in die Geschichte des Weitharts eingegangen ist. Im Oktober vor 150 Jahren in Nunningen in der Schweiz geboren, wirkte er 36 Jahre segensreich vom Juni 1894 an als Vikar und vom März 1911 bis zu seinem Tod im Februar 1930 als Seelsorger in der Pfarrei Rosna-Habsthal.

„Der Wald steht schwarz und schweiget“: Matthias Claudius hat mit seinem „Abendlied“ ein romantisches Bild vom Wald geprägt.

Deutscher Wald: Weit mehr als nur ein Ökosystem

Die Liebe der Deutschen zum Wald ist schon eine merkwürdige Angelegenheit. Vielleicht sollte man eher von einer recht schüchternen Schwärmerei reden oder einer Art Fernbeziehung. So manchem reicht schon eine einzelne Tanne für das Walderlebnis des Jahres – immer zu Weihnachten. Dann schleppt selbst der ansonsten naturferne Stadtmensch ein Bäumchen in die Mietwohnung und freut sich an dem Duft von Harz und Holz und den Lichtlein, die allü

Waldarbeiter tödlich verletzt

Ein Waldarbeiter ist im oberpfälzischen Waidhaus tödlich verletzt worden. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, bemerkte ein Anwohner am Vortag gegen 12.30 Uhr, dass im angrenzenden Wald eine Motorsäge längere Zeit im Stand lief. Als er nachsah, fand er den 50-jährigen Arbeiter leblos vor. Der Mann wurde offenbar von einem herabfallenden Ast erschlagen. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Pressemitteilung der Polizei