Suchergebnis

Umgestürzte Bäume werden von Bahngleisen entfernt

Zugstrecken infolge von „Sabine“ weiterhin teils gesperrt

Mehr als eine Woche nach dem Sturmtief „Sabine“ ist der Bahnverkehr im Schwarzwald immer noch eingeschränkt. Die Höllentalbahn soll ab kommenden Sonntag (23. Februar) wieder zwischen den Haltestellen Himmelreich und Neustadt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald verkehren. Die Strecke Villingen-Donaueschingen-Neustadt soll bereits ab diesem Donnerstag (20. Februar) wieder in Betrieb genommen werden, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

Teilstrecken der Schwarzwaldbahn blieben noch länger gesperrt: Zwischen Hornberg (Ortenaukreis) und St.

Umgeknickte Bäume liegen neben einer Landstraße

Ministerium blickt auf Waldschäden nach Orkantief „Sabine“

Unwetter „Sabine“ hat in den Wäldern Baden-Württembergs für Schäden gesorgt. Nach Angaben des Ministeriums für ländlichen Raum und Verbraucherschutz sind etwa 1,6 Millionen Kubikmeter Schadholz durch den Sturm entstanden. Rund 500 000 Kubikmeter bis 700 000 Kubikmeter davon gehören zum landeseigenen Wald. Die übrige Menge gehört den Angaben zufolge privaten und kommunalen Waldbesitzern. „Auch wenn die Folgen von Sabine bei uns nicht annähernd so dramatisch sind, wie damals bei Lothar, stellen die aktuellen die Waldschäden durch Bruch und Wurf ...

Das Dach der Kriminalpolizei Ulm wurde durch den Sturm heruntergeweht und beschädigt.

„Sabine“ verschont Baden-Württemberg: Vorerst keine großen Schäden in der Region

Wegen des Sturmtiefs "Sabine" hat der Deutsche Wetterdienst am Montag Unwetter-Warnungen für die Region herausgegeben. Schwäbische.de hat an dieser Stelle den Tag über mit die wichtigsten Informationen zur aktuellen Lage gesammelt. Am Montagabend gab es erste Bilanzen zu den Sturmschäden - auch aus den einzelnen Städten und Landkreisen der Region.

+++ Das waren die Auswirkungen des Sturms in der Nacht von Montag auf Dienstag +++ 

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE: 

Experte erwartet neue Sturmspitzen in der ...

Ein Baum ist auf ein Auto gestürzt

Baum kracht im Sturm auf Autodach: Ein Mensch verletzt

Bei Sturm ist ein Baum bei Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) auf das Dach eines Autos gekracht. Dabei wurde ein Mensch verletzt, wie die Polizei mitteilte. Es bestehe aber keine Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher.

Seit dem frühen Montagmorgen fegt das Orkantief „Sabine“ über Baden-Württemberg hinweg. Mit teilweise orkanartiger Kraft zogen die Böen vor allem über Teile des Schwarzwaldes. Die Züge im Regional- und Fernverkehr stehen landesweit weitgehend still, am Flughafen blieben einige Maschinen am Boden und ...

Eine abegsperrte Straße

Orkantief „Sabine“ zieht ohne schwere Schäden ab

Das Orkantief „Sabine“ ist am Montagmorgen über Baden-Württemberg hinweggezogen, ohne die befürchteten großen Schäden zu hinterlassen. Zwar wurden zahlreiche Bäume entwurzelt, Straßen gesperrt und einige Dächer abgedeckt. Allerdings erlitten nur wenige Menschen Verletzungen, mindestens ein Autofahrer wurde schwer verletzt. „Noch ist alles glimpflich verlaufen“, sagte ein Polizeisprecher im Lagezentrum des Innenministeriums am Morgen.

Die wirtschaftlichen Folgen von „Sabine“ dürften dagegen immens sein.

Rettungswagen mit Blaulicht

Mann stirbt bei Unfall im Schwarzwald: Frau in Lebensgefahr

Ein 66-jähriger Fußgänger ist bei einem Unfall in Titisee-Neustadt im Schwarzwald tödlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war er am Samstagmorgen mit einer Frau zwischen Titisee und Neustadt unterwegs, als beide von einem Auto erfasst wurden. Der Mann starb am Nachmittag im Krankenhaus. Die ebenfalls 66-jährige Frau schwebte zunächst noch in Lebensgefahr. Details zum Hergang des Unfalls waren am Sonntagmorgen noch nicht bekannt.

 Die Durchhausener Bogenschützen haben 2020 einen vollen Terminkalender.

Verein will Spielplatz zu Bogenplatz umgestalten

Zahlreiche Interessierte sind zur ersten Hauptversammlung der Bogensportfreunde Durchhausen im „Stehle-Stüble“ gekommen. Vorsitzende Ute Zarak begrüßte sie. Der Verein war erst am 13. April vergangenen Jahres gegründet worden. Das große Projekt 2020 wird die Gestaltung des Waldspielplatzes zu einem Bogenplatz sein.

Zarak dankte für die Unterstützung, die sie von Gemeinde, Familie, Freunden und sportlichen Wegbegleitern erhalten hatte. Die Aufnahme des Trainingsbetriebs Ende Mai 2019 sei ein „erster Meilenstein“ gewesen.

400.000 Euro teure Erlebnis-Toilette im Schwarzwald vorerst geschlossen

Rund 400.000 Touristen kommen jedes Jahr mit Reisebussen an den Titisee im Schwarzwald. Um ihre Notdurft zu verrichten, müssen Besucher seit Frühjahr nicht mehr das nahegelegene Kurhaus von Titisee-Neustadt aufsuchen. Denn am See gibt es seit April eine neue, besonders luxuriöse Variante des Toilettenhäuschens: die Schwarzwald-Erlebnistoilette.

Für einen Euro Benutzungsgebühr - die Hälfte kann als Wertbon in lokalen Geschäften eingelöst werden - erhält der Gast fast alles, was das Pinkler-Herz begehrt.

Skispringer in der Luft

Junger Skispringer will zurück auf die Schanze

Auch wenn David Siegel nicht vor Ort beim Skisprung-Weltcup am Wochenende in Zakopane sein wird, aus der Distanz ist er dabei. Von der Couch in Titisee-Neustadt wird der 23-Jährige seine Kollegen bei den beiden Wettkämpfen verfolgen. Und mit Wehmut ein Jahr zurückdenken.

Damals gehörte der talentierte Skispringer im Teamwettbewerb erstmals dem deutschen Quartett im Weltcup an. Doch bei der Landung seines zweiten Sprungs auf 142,5 Meter stürzte der Junioren-Weltmeister schwer.

Walter Hofer, Renndirektor im Skisprung

Skisprung-Chef Hofer zu Abschied: „Biologische Uhr tickt“

Skisprung-Renndirektor Walter Hofer hat bei seinem bevorstehenden Abschied auch von anderen Rücktritten in der Vergangenheit gelernt. „Die biologische Uhr tickt. Und ich habe doch in meiner Zeit an der Seitenlinie beobachten können, dass manche zu früh aufhören, manche zu spät. Und ich wollte verhindern, dass irgendwann jemand sagt: Ohje, jetzt steht der immer noch an der Schanze mit der Schaufel in der Hand“, sagte der 64-Jährige in einem Interview der „Südwest Presse“ (Montag).