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Kleinflugzeug stürzt ab: Pilot in stabilem Zustand

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs im Wald bei Neualbenreuth (Landkreis Tirschenreuth) am Donnerstag ist der Pilot in einem stabilen Zustand. Dies teilte die Polizei am Freitag mit. Der 59 Jahre alte Mann hatte kurz vor dem Aufprall noch mit dem Fallschirm abspringen können - blieb in einem Baum hängen und verletzte sich schwer. Nach ersten Ermittlungen war der Mann mit seinem einsitzigen Motorsegler morgens nahe Erfurt gestartet.

© dpa-infocom, dpa:210618-99-49664/2

Pressemitteilung

Pressemitteilung ...

Kleinflugzeug stürzt ab: Pilot rettet sich mit Fallschirm

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Wald bei Neualbenreuth im oberpfälzischen Landkreis Tirschenreuth ist der 59-jährige Pilot schwer verletzt worden. Der Mann konnte am Donnerstagnachmittag kurz vor dem Aufprall noch mit dem Fallschirm abspringen, blieb in einem Baum hängen und wurde in eine Klinik gebracht, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte. Nach ersten Ermittlungen war der Mann mit seinem einsitzigen Motorsegler morgens nahe Erfurt gestartet.

Missbrauchs-Strafbefehl gegen evangelischen Pfarrer

In der Oberpfalz ist gegen einen evangelischen Pfarrer ein Strafbefehl wegen sexuellen Missbrauchs erlassen worden. Wie ein Sprecher des Amtsgerichtes in Tirschenreuth am Donnerstag berichtete, ist demnach für den Geistlichen eine Strafe von elf Monaten auf Bewährung vorgesehen. Mehrere Medien hatten darüber berichtet.

Opfer soll in diesem Fall eine erwachsene Frau sein. Gegen den Pfarrer wurde der Strafbefehl aufgrund des Paragrafen zu «Missbrauch unter Ausnutzung eines Beratungs-, Behandlungs- oder Betreuungsverhältnisses» ...

Überschwemmung Bayern

Unwetter verursacht Überschwemmungen in Teilen der Oberpfalz

Gewitter, heftiger Regen, Hagel und Windböen haben in Teilen der Oberpfalz zeitweise Chaos verursacht. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk rückten zu etwa 90 Einsätzen vor allem in drei Orten im Landkreis Neustadt an der Waldnaab aus.

Besonders in Windischeschenbach, Neustadt an der Waldnaab und Altenstadt an der Waldnaab waren am Donnerstag Keller vollgelaufen, Straßen überflutet und Bäume umgestürzt. Laut der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz wurden zudem Kanaldeckel durch die Wassermassen verschoben, außerdem musste wegen ...

Ortseingang von Tirschenreuth

Landrat zur Nullinzidenz: „Wir fühlen uns sauwohl“

Ausgerechnet Tirschenreuth ist der erste bayerische Landkreis ohne Corona-Neuinfektionen: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat für die Region an der bayerisch-tschechischen Grenze am Donnerstag eine Sieben-Tage-Inzident von 0,0 (Stand 7.42 Uhr) gemeldet. Landrat Roland Grillmeier (CSU) zufolge sind Freude und Erleichterung bei den Menschen groß: «Wir fühlen uns sauwohl!»

Tirschenreuth war lange Zeit Corona-Hotspot und wies zeitweise die höchsten Inzidenzzahlen in Deutschland auf.

Corona

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt unter 20

Erstmals seit acht Monaten ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland unter die Marke von 20 gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Donnerstagmorgen mit bundesweit 19,3 an - zuletzt war ein so niedriger Wert Anfang Oktober verzeichnet worden.

Vor einer Woche hatte die Inzidenz noch bei gut 34 gelegen. Insgesamt meldeten die deutschen Gesundheitsämter dem RKI binnen eines Tages 3187 Corona-Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle binnen eines Tages bezifferte die Behörde auf 94.

Corona-Test

Wenige Corona-Fälle: Weiden nähert sich Nuller-Inzidenz

Die Stadt Weiden in der Oberpfalz nähert sich womöglich einer Nuller-Inzidenz: Weil die Zahl der Corona-Neuinfektionen deutlich zurückgegangen ist, lag die Sieben-Tage-Inzidenz dort am Freitag nach Angaben des Robert Koch-Institutes nur noch bei 2,3. Das war der deutschlandweite Bestwert. Auch Platz zwei ging nach Bayern: Schwabach in Mittelfranken lag bei 4,9 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

Im Landkreis Tirschenreuth, dem bundesweiten Spitzenreiter vom Donnerstag (4,2), waren die Zahlen am Freitag ...

 Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bei der Eröffnung der Biergartensaison.

Aiwanger: „Werde Baerbock nicht in den Sattel heben“

Er ist das Gesicht der Freien Wähler: Hubert Aiwanger (50), seit 2018 stellvertretender bayerischer Ministerpräsident und bayerischer Wirtschaftsminister. Nun will er, so der Wähler im Herbst will, wenn möglich von München nach Berlin wechseln. Warum er ein Regierungsbündnis der Union mit den Grünen verhindern will, verrät er im Interview.

Herr Aiwanger, Sie führen nun die Freien Wähler bei der Bundestagswahl an und haben betont, im Fall eines Überspringens der Fünf-Prozent-Hürde tatsächlich nach Berlin gehen zu wollen.

Ein Corona-Schnelltest wird in einer Teststation aufbereitet

Ehemaliger Hotspot Tirschenreuth mit niedrigster Inzidenz

Ausgerechnet Tirschenreuth - der Landkreis an der bayerisch-tschechischen Grenze - hat bundesweit die niedrigste Inzidenz, nachdem er im vergangenen Jahr zeitweise der Hotspot mit den meisten Corona-Infektionen war. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) lag der Wert in Tirschenreuth am Donnerstag bei 4,2. Es folgten der Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern mit 4,5 und die Stadt Weiden in der Oberpfalz mit 4,7. Den höchsten Wert wies weiterhin die schwäbische Stadt Memmingen mit 140,6 aus.

Coronavirus - Memmingen

Memmingen bundesweiter Corona-Hotspot

Der bundesweite Corona-Hotspot Nummer eins liegt in Bayern: Die Stadt Memmingen wies am Pfingstmontag nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) eine Inzidenz von 238,1 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen auf und lag damit deutschlandweit an der Spitze. Mit einigem Abstand folgten der Landkreis Hildburghausen (196,2) in Thüringen und die Stadt Emden (192,3) in Niedersachsen.

Bayernweit lag Coburg mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 160,7 auf Platz zwei hinter Memmingen, gefolgt von Schweinfurt (142,3).