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 Auf diesen Hof ist das Veterinäramt aufmerksam geworden.

Nach Tierhaltungsskandal: Morddrohung und schwere Vorwürfe

Verendete Schweine im Morast – der Tierhaltungsskandal auf einem Hof bei Mengen am vergangenen Wochenende hat in der gesamten Region für Entsetzen gesorgt. Sieben tote Tiere entdeckten Tierschützer in einem Auslauf auf der Rückseite des Geländes – und riefen die Polizei.

Obwohl das Veterinäramt am Dienstag fast alle der auf dem Hof lebenden Tiere beschlagnahmte, eskaliert der Fall nun weiter. Tierschützer Horst Fallenbeck berichtet von einer erhaltenen Morddrohung, erhebt schwere Vorwürfe gegen den Hofeigentümer, dessen Frau sowie ...

Ein Mann streichelt einen Löwen

Wildtierverbot zurückgewiesen – „Circus Krone“ kommt mit Raubkatzen nach Ulm

Nach dem gescheiterten Vorstoß der Stadt Ulm, eine Zurschaustellung von Wildtieren in der Friedrichsau zu verhindern, macht der „Circus Krone“ jetzt ernst und stellte das Programm für das Gastspiel vor.

„Mandana – Circuskunst neu geträumt“ heißt die Show, die von Donnerstag, 2. April, bis Ostermontag, 13. April, aufgeführt wird. Mit dabei ist Martin Lacey jr. mit seinen „majestätischen Raubkatzen“.

Die Stadt Ulm hätte den Auftritt gerne verboten.

Auch am zweiten Verhandlungstag vor dem Landgericht Ulm protestierten wieder Tierschützer vor dem Gerichtsgebäude in der Ulmer O

Urteil im Prozess um Schweineskandal: Mildere Strafe für Tierquäler – Tierschützer sind empört

Im Berufungsprozess gegen einen ehemaligen Schweinezüchter wegen Tierquälerei ist der Angeklagte am Mittwoch zu einer weit milderen Strafe verurteilt worden als im ersten Verfahren. Statt drei Jahren Gefängnis erhielt der 57-Jährige am Mittwoch eine zur Bewährung ausgesetzte Freiheitsstrafe von zwei Jahren und muss 20.000 Euro Buße zahlen.

Außerdem wird ihm die Haltung jeglicher Tiere – dazu zählen auch Haustiere wie Hunde, Katzen oder Kaninchen – lebenslang untersagt.

Statue der Justitia

Neue Plädoyers im Prozess um Quälerei in Schweinezucht

Im Berufungsprozess um die Verurteilung eines Schweinezüchters wegen Tierquälerei zu drei Jahren Gefängnis haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung erheblich geringere Strafen gefordert. Der Vertreter der Anklage bezeichnete am Mittwoch vor dem Landgericht Ulm eine für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe von zwei Jahren als angemessen. Die Verteidigung plädierte auf eine Freiheitsstrafe von nicht mehr als einem Jahr und sechs Monaten, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt werden solle.

 Mit Pollern will die Fraktionsgemeinschaft ÖDP/parteilos die Eingänge zur Fußgängerzone dichtmachen.

Häfler ÖDP setzt auf ein Lichtkonzept und will ein Amtsblatt

Autos raus aus der Fußgängerzone, ein Amtsblatt und ein Lichtkonzept: Mit fünf eigenen Anträgen und einer Pressemitteilung dazu hat sich die Fraktionsgemeinschaft ÖDP/parteilos in die Diskussion um den Haushaltsplan 2020/2021 der Stadt Friedrichshafen eingeschaltet.

Schon lange ein Dorn im Auge ist der ÖDP der Individualverkehr in der Fußgängerzone. Die bisherigen Regelungen zur Begrenzung und Kontrollen hätten „leider nicht zum gewünschten Erfolg geführt“, eine Einschätzung, die auch vom Rechtsamt der Stadt geteilt werde.

Auch am zweiten Verhandlungstag vor dem Landgericht Ulm protestierten wieder Tierschützer vor dem Gerichtsgebäude in der Ulmer O

Quälerei in Schweinemastbetrieb: Urteil im Berufungsprozess erwartet

Im Berufungsprozess um die Verurteilung eines Schweinezüchters wegen Tierquälerei in der Massentierhaltung wird am heutigen Mittwoch das Urteil des Ulmer Landgerichts erwartet. Im März 2019 hatte das Ulmer Amtsgericht den Mann zu drei Jahren Gefängnis verurteilt.

Tierschützer begrüßten die im Vergleich zu ähnlichen Fällen hohe Strafe als „historisch“. Jedoch machten Verteidigung und Staatsanwaltschaft geltend, das Amtsgericht habe strafmildernde Umstände wie das Geständnis des Angeklagten sowie dessen eingeschränkte Schuldfähigkeit ...

Ein Hängebauchschwein im Schlamm

Schweine im Schlamm: Veterinäramt ordnet andere Unterbringung an

Die Kadaver der sieben toten Hängebauchschweine, die am Samstag im Außenbereich eines Hofs bei Mengen gefunden wurden, sind am Montagmittag abtransportiert worden. Das Veterinäramt hat außerdem angeordnet, die verbleibenden 31 Schweine anderweitig unterzubringen. Was mit den anderen rund 40 Nutztieren geschieht, wird nach genaueren Untersuchungen im Einzelfall entschieden. Entgegen der Berichterstattung von Montag ist ein Tierhalteverbot noch nicht ausgesprochen worden, es wird noch vom Veterinäramt geprüft.

Kinder vor einem Terrarium

Fast nur tote Tiere: Besucher sind enttäuscht

Eine lange Besucherschlange hat sich schon kurz nach Eröffnung der Spinnen- und Insektenausstellung am Sonntag im Stadtforum gebildet. Rund 350 Exponate aus der Welt der Insekten, Spinnen, Käfer, Schmetterlinge und andere Kleintiere waren in Schaukästen und Schutzrahmungen zu sehen. Doch so mancher Besucher hatte eine andere Vorstellung von der Veranstaltung.

„Für diese Ausstellungen mussten keine Tiere sterben“, sagt Ausstellungsmacher Pierre Brumbach im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ und erzählt von ganz besonderen, ...

Alice Cooper

Rock gegen Buschfeuer - Mit Alice Cooper und Queen

Bei einem Benefizkonzert zugunsten der Buschfeuer-Hilfe in Australien sind umgerechnet etwa 5,9 Millionen Euro zusammengekommen.

Rund 75.000 Menschen verfolgten am Sonntag im größten Stadion Sydneys die Auftritte von Künstlern wie der Band Queen mit Sänger Adam Lambert, Rocker Alice Cooper, Sängerin k.d. lang, dem 70er-Jahre-Star Olivia Newton-John oder der australischen Gruppe 5 Seconds of Summer. Das rund zehnstündige Konzert wurde auch live im Fernsehen übertragen.

Katze auf einem Dach

Feuerwehr wird zur Tierrettung gerufen - und erlebt eine kuriose Überraschung

Einen solchen Einsatz erlebt die Feuerwehr Laichingen wohl auch nicht alle Tage: Während Sturmtief „Sabine“ am Montag in der Region wütete und auch im Alb-Donau-Kreis für Hunderte Einsätze sorgte, musste die örtliche Feuerwehr in den Silcherweg ausrücken.

Grund für den Einsatz: Tierrettung – aber „ohne Eile“, schreibt die Feuerwehr auf ihrer Webseite, wo alle Einsätze aufgeführt sind. Auf dem Spitzdach eines Wohnhauses wird eine Katze vermutet, die gerettet werden soll.