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Die schwulen Königspinguine Skipper und Ping in ihrem Gehege im Berliner Tierpark.

Kein Nachwuchs: Schwules Pinguin-Paar bleibt weiterhin kinderlos

Kurz nach der aufsehenerregenden Geburt zweier Pandas im Berliner Zoo hat eine andere „Nachwuchshoffnung“ ein jähes Ende genommen.

Hoffnung auf zukünftige Elternschaft „Unser gleichgeschlechtliches Königspinguin-Paar hat die Brut seines Eis beendet. Am 2. September ist das Ei aufgeplatzt und war leider nicht befruchtet“, twitterte der Berliner Tierpark. Darunter war ein Bild zweier Königspinguine zu sehen. „Sicherlich werden die Beiden in Zukunft erneut die Möglichkeit bekommen, Eltern zu werden.

Schwules Pinguinpaar brütet Ei

Schwules Vogel-Paar brütet Ei aus

Im Berliner Zoo ist Brüten auch schon mal reine Männersache.

Die homosexuellen Königspinguine Skipper und Ping kümmern sich gemeinsam rührend um das Ei einer Artgenossin, wie Zoosprecher Maximilian Jäger sagte, nachdem die Zeitungen „B.Z.“ und „Bild“ am Freitag darüber berichtet hatten. „Die beiden Pinguin-Männer verhalten sich wie vorbildliche Eltern und wärmen das Ei abwechselnd.“

Skipper und Ping sind zehn Jahre alt und siedelten erst im April aus dem Hamburger Tierpark Hagenbeck nach Berlin um.

Horst Lichter

Horst Lichter tauft Walrossbaby Fiete

Zwei Bartträger schließen Freundschaft: Der Fernsehkoch und Moderator Horst Lichter (57) hat am Freitag im Hamburger Tierpark Hagenbeck ein fast drei Monate altes Walrossjunges auf den Namen Fiete getauft.

Lichter durfte sich den Namen aus einer von dem Tierpflegerteam zusammengestellten Liste aussuchen, wie der Park mitteilte. Die Bedeutung „der Friedliche, der Mächtige“ habe ihn „sehr angesprochen“, sagte der Moderator.

Vor der Taufe mit Elbwasser umklammerte das Tierbaby immer wieder das Bein seines Paten.

Affenhitze

Tierische Duschen und ein nackter Rollerfahrer

Schwitzen, ächzen, stöhnen: Die Hitze beherrscht am Mittwoch weite Teile Deutschlands. Auch in anderen Ländern ist es nicht besser. Die Extremtemperaturen hinterlassen ihre Spuren - und so mancher wird erfinderisch.

ENTBLÖSSTER ROLLERFAHRER: Vermutlich hoffte er auf kühlenden Fahrtwind - komplett nackt bis auf Helm und Sandalen war ein Motorrollerfahrer in Brandenburg unterwegs. Als die Polizei ihn am Montag bei Temperaturen von über 30 Grad stoppte, erklärte er den Beamten: „Et is halt warm, wa?

Orang-Utan Dame Bella

Grießbrei mit Schuss für älteste Orang-Utan-Dame der Welt

Am liebsten mag sie Grießbrei mit einem Schuss Maggi, warmen Tee und den höchsten Sitzplatz im Affenhaus. Die rothaarige Bella gilt dem Hamburger Tierpark Hagenbeck zufolge als der wohl älteste Orang-Utan der Welt.

Im April ist die Primatin 58 Jahre alt geworden. Üblicherweise werden diese Affen nach Tierpark-Angaben in freier Wildbahn maximal 50 Jahre alt. Bella lebt seit 1964 in menschlicher Obhut. Etwa drei Jahre alt war sie, als sie im Dschungel Indonesiens gefangen und nach Hamburg an die Hagenbecks verkauft wurde.

 Rasem Baban im neuen Mühlendorf von Hellabrunn: Der Direktor des Tierparks Hellabrunn will Besuchern nicht nur Elefanten und Af

Wenn der Tag im Zoo zur lehrreichen Weltreise wird

Die Affenwelt hat Rasem Baban keines Blickes gewürdigt, als er im Golfwagen daran vorbeigezuckelt ist. Auch über die Elefanten und ihr neues, imposantes Elefantenhaus hat er kein Wort verloren, ebenso wenig über die anderen Publikumsmagnete im Tierpark Hellabrunn – von Nashorn Niko bis Eisbärin Giovanna. Doch kaum ist das Wägelchen am Eingang des sogenannten Mühlendorfs zum Stehen gekommen, da sprudelt es aus Rasem Baban heraus.

„Schauen Sie mal hier“, ruft der 53-Jährige und zeigt auf einen eingezäunten Teich, an dessen Ufer zwei ...

Carl Hagenbeck

Carl Hagenbeck: Vom Fischhändlersohn zum Zoodirektor

Dass aus dem Hamburger Carl Hagenbeck im frühen 20. Jahrhundert der wohl berühmteste Zoodirektor der Welt werden sollte, ist im Grunde ein paar Seehunden zu verdanken.

Die hatten Fischer nämlich seinem Vater - einem Fischhändler - als Beifang mitgebracht. Der geschäftstüchtige Hanseat stellte die sechs putzigen Tiere kurzerhand auf dem Spielbudenplatz als Attraktion aus und nahm dafür Eintrittsgeld.

Sein Sohn war damals noch keine vier Jahre alt.

Walrossbaby bei Hagenbeck

Walrösschen genießt erste Schwimmstunde in Hamburg

Knapp drei Wochen nach seiner Geburt hat das neue Walrosskalb im Hamburger Tierpark Hagenbeck seine erste Schwimmstunde im Außenbecken genossen. Der Tierpfleger Dirk Stutzki lockte die Kuh Polosa am Donnerstag mit Fischen nach draußen ans Becken.

Der tapsige Nachwuchs, stets an ihrer Seite, wurde dann kurzerhand von der Mutter ins Wasser geschubst. Das Tauchen hatte der junge Bulle schnell raus, minutenlang verschwanden Mutter und Baby unter Wasser.

Walrossgeburt im Tierpark Hagenbeck

Neues Baby-Walross bei Hagenbeck - „Kräftiges Kerlchen“

Ein Walross-Baby hat im Hamburger Tierpark Hagenbeck das Licht der Welt erblickt - und damit die Pfleger ordentlich überrascht.

Eigentlich hatte man erst Anfang Juni mit der Geburt gerechnet, teilte der Zoo am Mittwoch mit. Deshalb habe sich auch niemand gewundert, dass die trächtige Walross-Kuh Polosa am Sonntag unbedingt in ihre Box wollte. Dort habe sie ohne menschliche Hilfe und ohne Zeugen den Nachwuchs zur Welt gebracht. „Plötzlich war der Kleine da und machte sich lautstark bemerkbar“, sagte ein Pfleger.

Eine Korallenschlange

Giftige Neuzugänge im Münchner Tierpark

Eigentlich leben und jagen diese Giftschlangen in Afrika und Mexiko, vier dieser Reptilien haben in der bayerischen Landeshauptstadt ein neues Zuhause gefunden. Ein Pärchen der südafrikanischen Korallenschlange und zwei junge Taylor-Mokassinotter sind die Neuzugänge im Münchner Tierpark Hellabrunn, wie ein Sprecher des Zoos am Freitag mitteilte. Die Korallenschlangen sind aus dem Hamburger Tierpark Hagenbeck nach München gebracht worden. Ihr natürlicher Lebensraum sind nach Angaben des Zoos die Halbwüsten im südlichen Afrika;