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TTF vor letzten Spielen in Ehingen

Die Zeit des Tischtennis-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen in Ehingen geht zu Ende. Nur noch wenige Heimspiele tragen die TTF in der neuen Sporthalle des Johann-Vanotti-Gymnasiums aus, ehe von der Saison 2020/21 an wieder in der angestammten und inzwischen sanierten Dr.-Hans-Liebherr-Halle in Ochsenhausen aufgeschlagen wird.

Auf Vermittlung des Basketball-Zweitligisten Team Ehingen Urspring, mit dem der Tischtennis-Bundesligist freundschaftlich verbunden ist, eröffnete sich den Ochsenhausern im Sommer 2018 die Möglichkeit, ...

 Die Hilfsorganisation Fann hilft Kindern in Argentinien, die aus sozial schlecht gestellten Familien kommen.

Wangener Kinder helfen Kindern in Argentinien

Der gute St. Martin hilft dem Bettler, indem er seinen Mantel mit ihm teilt. Aber können wir auch ein bisschen so wie Martin sein? Das fragten sich die Kinder und Erzieherinnen des evangelischen Kindergartens Arche Noah, heißt es in einer Pessemitteilung des Kindergartens. Es sei kurzer Hand beschlossen worden, einem befreundeten Kindergarten in Tucuman (Argentinien) zu helfen. Dass es den Kindern im Kindergarten der Hilfsorganisation FANN nicht so gut gehe, hätten die Jungen und Mädchen der Haus- und Waldgruppen hautnah erfahren.

Der Altmeister ist immer für ein Spektakel gut

Doppelpack vor der Weihnachtspause: Auf den Tischtennis-Bundesligisten TTC Neu-Ulm wartet am Freitag, 20. Dezember, 19 Uhr, das Gastspiel beim Spitzenreiter FC Saarbrücken und am Sonntag, 22. Dezember, 15 Uhr, die Partie gegen den TSV Bad Königshofen in der heimischen Ratiopharm-Arena.

Der Neu-Ulmer Trainer Chen Zhibin rechnet mit einem Kontrastprogramm: „In Saarbrücken wird es ganz schwierig. Aber gegen Bad Königshofen sehe ich gute Chancen.

 Nach der Derbyniederlage gegen den TTC Neu-Ulm stehen die TTF Liebherr Ochsenhausen (hier Vladimir Sidorenko) mit nun 12:6 Punk

Niederlage tut nicht besonders weh

Vor 830 Zuschauern in der Ratiopharm-Arena hat das erste Derby in der Tischtennis-Bundesliga zwischen Wildcard-Inhaber TTC Neu-Ulm und den TTF Liebherr Ochsenhausen ziemlich genau zweieinhalb Stunden gedauert. Dann durfte der Gastgeber Neu-Ulm einen 3:1-Sieg bejubeln. Damit riss die TTF-Serie von wettbewerbsübergreifend acht Siegen – davon sechs in der Bundesliga – in Folge.

TTF-Präsident Kristijan Pejinovic wollte die Niederlage allerdings nicht überbewerten.

Jakub Dyjas steuerte den einzigen Punkt für die TTF Liebherr Ochsenhausen bei der 1:3-Niederlage im Derby gegen den TTC Neu-Ulm

TTF verlieren Derby

Mit 3:1 hat der TTC Neu-Ulm in der Tischtennis-Bundesliga das Prestige-Duell gegen die TTF Liebherr Ochsenhausen gewonnen. Vor mehr als 800 Zuschauern in der Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm profitierten die Neu-Ulmer von ihrem Spitzenmann An Jaehyun und sicherlich auch vom Fehlen der TTF-Topleute Hugo Calderano und Simon Gauzy. Der Koreaner An Jaehyun verlor gegen Vladimir Sidorenko und gegen Jakub Dyjas keinen Satz. Tiago Apolonia besorgte an Position drei die zwischenzeitliche 2:1-Führung für die Neu-Ulm.

Die TTF Liebherr Ochsenhausen wollen im Derby beim TTC Neu-Ulm (im Bild der Ex-Ochsenhauser Tiago Apolonia) in der Erfolgsspur b

TTF peilen erneuten Derbysieg an

Wettbewerbsübergreifend haben die TTF Liebherr Ochsenhausen achtmal in Serie gewonnen. In der Tischtennis-Bundesliga haben die Oberschwaben sechsmal in Folge als Sieger den Tisch verlassen. Diese Serie will die Mannschaft Cheftrainer Dmitrij Mazunov im Derby beim TTC Neu-Ulm ausbauen. Spielbeginn in der Ratiopharm-Arena ist am Sonntag um 15 Uhr.

Es ist bereits das zweite Derby zwischen beiden Mannschaften in dieser Saison, eine Begegnung, die es erst seit dieser Spielzeit gibt.

 Peilen den nächsten Erfolg an: Hugo Calderano (links) und TTF-Trainer Dmitrij Mazunov.

TTC Neu Ulm gegen TTF Liebherr Ochsenhausen: (K)Ein Spiel wie jedes andere

Dmitrij Mazunov, Trainer des deutschen Tischtennis-Doublesiegers TTF Liebherr Ochsenhausen, wohnt quasi zwischen den Fronten. 18 Kilometer sind es von seinem Wohnort Orsenhausen nach Ochsenhausen, 20 nach Neu-Ulm, wo am Sonntag (15 Uhr) in der Ratiopharm-Arena das erste Derby in der Tischtennis-Bundesliga zwischen dem ortsansässigen TTC und den TTF ansteht. Und doch ist das Derby für ihn kein besonderes Spiel: „Da fehlt noch die Tradition. Aber eins ist klar: Wir wollen gewinnen.

 Tiago Apolonia vom TTC Neu-Ulm.

Das Doppelbleibt der Schwachpunkt

Das Spiel des TTC Neu-Ulm in der Tischtennis-Bundesliga beim TTC Schwalbe Bergneustadt war nichts für schwache Nerven. Nach einem 0:2-Rückstand kämpfte sich der Neuling zurück und unterlag dann doch wieder denkbar knapp nach dreieinhalb Stunden mit 2:3 nach dem entscheidenden Doppel.

Dabei hatten sich die Neu-Ulmer in der 20 000-Einwohner-Stadt in Nordrhein-Westfalen durchaus eine gute Chance ausgerechnet, zumal erstmals der junge Koreaner An Jaehyun dabei war.

D. Mazunov

Für die TTF zählt gegen Neu-Ulm nur ein Sieg

Zwischen den TTF Liebherr Ochsenhausen und dem neugegründeten TTC Neu-Ulm kommt es am Sonntag, 15 Uhr, zum ersten Derby. Im Achtelfinale des deutschen Tischtennispokals treffen die beiden Teams in der Neu-Ulmer Ratiopharm-Arena aufeinander, jenem Ort, wo die TTF im Januar den deutschen Tischtennis-Pokal holten.

Der frischgebackene Bundesligist, mit Wildcard ins Oberhaus eingezogen, hat in der Liga bisher zwar drei Niederlagen kassiert aber keineswegs enttäuscht.

 Man mag sich: Ochsenhausens Hugo Calderano (li.) und der Neu-Ulmer Gustavo Tsuboi bei ihrem Doppeltriumph in Lima.

Liebevolle Rivalen: Erstes Duell zwischen TTC Neu-Ulm und den TTF Liebherr Ochsenhausen im Pokal

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, sagte Schillers Tell. Insofern haben es die 30 Kilometer entfernten Tischtennis-Bundesligisten TTC Neu-Ulm und TTF Liebherr Ochsenhausen, die sich am Sonntag (15 Uhr/Ratiopharm-Arena) erstmals im Pokal-Achtelfinale miteinander messen, sehr komfortabel. Man versteht sich, man schätzt sich.

Vielleicht liegt es auch daran, dass der brandneue Wildcard-Club aus Bayern, der vor der Saison in Lederhosen modelte, bisher noch nicht so weit scheint, einem ...