Suchergebnis

 Geht es nach der Fraktion der Mir Wurzacher soll ganz Bad Wurzach eine Tempo-30-Zone werden - mit einer Ausnahme.

Bad Wurzacher Ratsfraktion will Tempo 30 in der ganzen Kernstadt

Ganz Bad Wurzach eine 30er-Zone? Geht es nach der Gemeinderatsfraktion der Mir Wurzacher soll es so werden.

Stadtrat Franz-Josef Maier stellte am Montag auch im Namen seiner Fraktionskollegen Michael Thum und Thorsten Rast den Antrag, die Stadt möge prüfen, „ob eine generelle Beschränkung der Verkehrsgeschwindigkeit auf Tempo 30 km/h in der Innenstadt, in der Zuständigkeit der Kommune der Stadt Bad Wurzach liegt“. Dabei solle die 20er-Zone in der Kernstadt aber erhalten bleiben, betonte Maier.

 Das Bild zeigt die Teilnehmer des Minigolfturniers in Unterschneidheim gemeinsam mit den Betreuern.

In Unterschneidheim wurde wieder Minigolf gespielt

Unterschneidheim (ij) - Auch in diesem Jahr hat sich der Minigolfclub Unterschneidheim (MGCU) am diesjährigen Ferienprogramms der Gemeinde beteiligt und die Grundschulkinder zu einem Turnier eingeladen. Insgesamt 30 Kinder wollten wieder dabei sein. Jakob Schimmele aus Harthausen hatte am Ende die Nase vorn und wurde mit 34 Schlägen Tagesbester, vor Hannes Hönle aus Oberschneidheim (37 Schläge) und Nele Gloning aus Zipplingen (39 Schläge). Die ersten drei Platzierungen erhielten von Vorstand Franz Thum je eine Urkunde und einen ...

 Die geehrten Mitglieder des Musikvereins Unterschneidheim. Sitzend von links: Georg Wolf, Alois Egetemeyer, Karl Wolf, Anton Jo

Musikverein Unterschneidheim hofft auf Jahreskonzert im Dezember

Bei der Hauptversammlung des Musikvereins Unterschneidheim in der Turn- und Festhalle des Ortes hat der Vorsitzende Steffen Joas auf ein bewegtes Jahr 2020 zurückgeblickt, das von der Corona-Krise geprägt war. „An normale Vereinsarbeit war in dieser Zeit nicht zu denken“ so Joas in seinem Bericht. Nun hofft der Verein auf ein Jahreskonzert im Dezember.

Durch kreative Lösungen wurde die Vereinsarbeit während der Kontaktbeschräbkungen am Leben erhalten.

Weiter vorn: Simon Gegenheimer.

Gegenheimer erneut stärkster Fahrer

Mit einem zweiten Platz in Oudenaard/ Belgien hat der Aalener Mountainbiker Simon Gegenheimer seine Führung im Eliminator Weltcup weiter ausgebaut. Der Deutsche zeigte sich erneut als stärkster Fahrer im Finale, war jedoch etwas eingeklemmt und musste dem Franzosen Lorenzo Serres den Sieg überlassen.

Das belgische Oudenaard ist als Zielort der Tour of Flanders eine Stadt mit Radsportgeschichte und bot eine großartige Kulisse für den nächsten Lauf des Mountainbike Eliminator Weltcups.

Johannes Vetter

Speerwerfer Vetter und die große Verunsicherung

Sorgenvoll tippte sich Johannes Vetter an die Stirn. Der Gold-Favorit im Speerwerfen ist vor dem Olympia-Finale in Tokio verunsichert.

«Es ist gerade hier oben relativ viel seit den letzten zwei, drei Wochen, das müssen wir bis Samstag in den Griff bekommen», meinte das Offenburger Kraftpaket nach seiner holprigen Qualifikation und gewährte Rückschlüsse auf die riesige Erwartungshaltung.

«Ich muss schauen, wie sich das die Tage entwickelt, klar kommt die Anspannung zum Samstag noch mehr», sagte er in der ARD weiter.

Johannes Vetter

Speerwerfer Johannes Vetter: Am Anfang flog der Schlagball

In der Grundschule war Johannes Vetter «ein begnadeter Schlagballwerfer», beim Wandern schmiss er gerne Tannenzapfen auf seinen Papa. So fing alles an mit seiner Leichtathletik-Karriere.

Einen antiken Speerwerfer ließ er sich vor zehn Jahren auf den Rücken tätowieren, später kamen die olympischen Ringe hinzu. In Tokio soll nun Gold um seinen Hals hängen wie bei seinem WM-Triumph 2017 in London. Der 28-Jährige aus Offenburg geht als Topfavorit in den Wettbewerb - und hatte genügend Zeit, sich mit dieser Drucksituation anzufreunden.

Johannes Vetter

Speerwerfer Vetter bestreitet Pressekonferenz aus dem Bett

Speerwerfer Johannes Vetter geht bisher sichtlich locker mit seiner Favoritenrolle bei den Olympischen Spielen in Tokio um.

«Ich liege ganz entspannt im Bett, das ist meine entspannteste Pk ever», sagte der 28-Jährige aus Offenburg zum Auftakt einer Video-Pressekonferenz des Deutschen Leichtathletik-Verbandes im Trainingslager in Miyazaki.

Der Weltmeister von 2017 und Olympia-Vierte von 2016 führt die Weltbestenliste mit 96,29 Metern an.

Trotz heftigen Gewitters konnte die Regatta des Württembergischen Yacht-Clubs erfolgreich durchgezogen werden.

25 Schiffe und schwierige Wetterverhältnisse: So lief die Pokalregatta in Friedrichshafen

Es ist die traditionsreichste Regatta des Württembergischen Yacht-Clubs (WYC), die vergangenes Wochenende trotz heftigen Gewittern erfolgreich durchgezogen werden konnte. Von geplanten fünf Wettfahrten gelang am Samstag ein Durchgang für die drei Kielbootklassen: den 45 qm Nationalen Kreuzern, 30 qm Schärenkreuzer und den Dynamic 35. Wettfahrtleiter Markus Finckh entschied am Samstag den zweiten Durchgang und am Sonntag den dritten Durchgang wegen des herannahenden Gewitters abzubrechen und erntete dafür einen spontanen Applaus der Teilnehmer ...

 23 Boote in drei Klassen gehen am Wochenende bei der Pokalregatta des Württembergischen Yacht-Clubs vor Friedrichshafen an den

WYC veranstaltet am Bodensee Regatta für drei Kielbootklassen

Für die Pokalregatta des Württembergischen Yacht-Clubs am Wochenende haben 23 Teams gemeldet: neun 30 qm Schärenkreuzer, acht 45 qm Nationale Kreuzer und sechs Yachten vom Typ Dynamics 35. Ausgeschrieben sind laut Mitteilung fünf Wettfahrten in jeder Klasse.

Wettfahrtleiter Markus Finckh und sein Team werden das erste Rennen am Samstag gegen 11 Uhr starten – wenn ausreichend Wind weht. Gesegelt wird auf einer Bahn direkt vor dem Yachthafen und dem Schloss.

Noch nicht am Limit: Steffen Thum.

Thum: „Ich habe überhaupt keine Pantoffeln“

Eine Strategie, Selbstvertrauen und Rückenwind treiben den Aalener Mountainbiker Steffen Thum voran. Etappensiege bei der Königsetappe im Hochgebirge und der Schlussetappe in Riva del Garda sind der verdiente Lohn. Das Projekt Bike TransAlp scheint gelungen für das Mountainbike Racingteam. Im Interview spricht Thum über das Erlebte und erklärt, warum es noch nicht in den Urlaub geht.

Herr Thum, dreimal auf dem Podest, die beiden wichtigsten Etappen gewonnen, das lief wohl ganz nach Ihren Vorstellungen.