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Thorsten Glauber spricht zur Presse

Umweltministerium stimmt Terminen für Landesgartenschauen zu

Das Umweltministerium hat der Verschiebung der bayerischen Landesgartenschauen in Ingolstadt und Freyung wegen der Corona-Krise zugestimmt. Wegen der Corona-Pandemie könne es allerdings zeitliche Verzögerungen im Bauablauf geben, sagte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) am Freitag in München.

Mit der Verlegung der Schau in Ingolstadt auf 23. April bis 3. Oktober 2021 finden im nächsten Jahr zwei Gartenschauen in Bayern statt, da es zwischen Mai und September auch die Regionalgartenschau in Lindau gibt.

Thorsten Glauber (Freie Wähler)

Dissens im Landtag über geplantes Klimaschutzgesetz

Begleitet von viel Oppositionskritik haben im Landtag in München die Beratungen über das von der Staatsregierung vorgelegte bayerische Klimaschutzgesetz begonnen. „Klimawandel ist nicht verhandelbar“, sagte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) am Donnerstag in der ersten Debatte über den Gesetzentwurf. Deshalb brauche es die richtigen Entscheidungen, Fahrpläne und Leitplanken.

Scharfe Kritik kam insbesondere von den Grünen: Der Gesetzentwurf sei zu unverbindlich, es gebe keine rechtlich bindenden Vorschriften.

Ein Schiff fährt auf der Donau in der Oberpfalz

Alarmplan soll Donau vor Folgen des Klimawandels schützen

Die Donau und ihre Bewohner leiden unter den Folgen des Klimawandels. Trockenheit und Hitze lassen Pegelstände und Sauerstoffgehalt sinken. Mit einem Alarmplan will nun Bayern seinen wichtigsten Fluss schützen. Der Plan soll helfen, Artenvielfalt und Gewässerqualität zu erhalten. „Die Donau ist die blaue Lebensader Bayerns. Sie zählt zum wertvollsten Naturerbe Europas“, sagte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) laut einer Mitteilung am Mittwoch in München.

 Der Verwaltungsgerichtshof setzt der juristischen Auseinandersetzung ein Ende. Bei Dietenheim wird ein Kraftwerk errichtet.

Naturschützer sind frustriert: Iller-Kraftwerk darf endgültig gebaut werden

Für Mathias Fontin war es eine gute Nachricht: Seinen Plänen, bei Dietenheim ein Kraftwerk zu errichten, steht nun juristisch nichts mehr im Weg. Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat die seit drei Jahren währende Auseinandersetzung nun beendet. Jetzt will das Unternehmen zügig mit dem Bau beginnen, ein Zeitplan steht schon.

Wie mehrfach berichtet, war das Schachtkraftwerk auf Dietenheimer Seite vom Landratsamt des Alb-Donau-Kreises längst genehmigt worden.

Thorsten Glauber (Freie Wähler)

Forscher untersuchen Zustand von Bayerns Ökosystemen

Bis Anfang 2023 will Bayern den Gesundheitszustand seiner Ökosysteme besser erforschen. Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) gab am Montag den Start für das neue Forschungsprojekt „BayÖkotox - Ökotoxikologische Bewertung von Stoffen in der Umwelt“ bekannt, das bislang fehlende Datengrundlagen in den Schwerpunkten Insekten, Verkehr und Bauen beschaffen soll. Fragen sind etwa, wieso die Zahl der Wildbienen seit Jahren sinkt, welche Folgen der Bremsabrieb von Autos auf Pflanzen hat und was der Einsatz von Pilzschutzmitteln im Bau für ...

Verbraucherschutzminister Glauber (FW)

Bayern schafft eigene Prüfstelle für Corona-Schutzmasken

Mit dem Aufbau einer eigenen Prüfstelle für Schutzausrüstungen will Bayern in der Corona-Krise die Versorgung der Bevölkerung mit Masken, Anzügen und Handschuhen verbessern. „Mit der neuen Prüfstelle sorgt Bayern dafür, dass in der Krise, nach der Krise und vor der nächsten Krise eine schnelle und sichere Bewertung der Schutzwirkung von Schutzausrüstungen vorgenommen werden kann“, sagte Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) am Freitag in München.

Dürre

Klimawandel: Bayern braucht neue Strategie gegen Dürre

Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung und zum Schutz gegen Dürren auch in der Landwirtschaft muss der Freistaat Bayern seine Wasserstrategie neu an den Klimawandel anpassen. „Der regenarme und viel zu warme April zeigt noch einmal deutlich: Wir brauchen Antworten auf den Klimawandel und die damit verbundene zunehmende Trockenheit. Mit einem Masterplan machen wir unsere Strategie für Wassersicherheit in Bayern fit für die Zukunft“, sagte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) der Deutschen Presse-Agentur in München.

Ein Wolf schaut in einem Wildpark hinter einem Baum hervor

Bayern zahlt für Schutzmaßnahmen gegen Wölfe

Bayern unterstützt künftig die Halter von Weidetieren bei Schutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe. Nach der Genehmigung durch die EU sei die Förderung ab diesem Donnerstag möglich, teilte das Umweltministerium in München mit. „Der Wolf ist nach wie vor streng geschützt. Gleichzeitig wird auch der wertvolle Beitrag der Weidetierhaltung für die Artenvielfalt in Bayern gesichert“, sagte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) zu der neuen Förderrichtlinie.

Unzureichender Naturschutz? Bayern drohen hohe EU-Strafen

Deutschland und damit auch Bayern drohen wegen einer unzureichenden Umsetzung im europäischen Natur- und Artenschutz hohe Geldstrafen. Am 12. Februar hatte die Europäische Kommission zuletzt gefordert, dass auch Deutschland samt aller Bundesländer seinen Verpflichtungen aus der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen nachkommen müsse.

Am Dienstag (14. April) wäre die Frist abgelaufen, wäre nicht die Corona-Krise dazwischen gekommen.

Rekordbeteiligung am Förderprogramm für mehr Naturschutz

In Bayern werden in diesem Jahr so viele Flächen wie noch nie im Rahmen des bayerischen Vertragsnaturschutzprogramms (VNP) naturverträglich bewirtschaftet. Rund 120 000 Hektar landwirtschaftliche Flächen nehmen nach Angaben des Umweltministeriums an dem Förderprogramm für mehr Naturschutz teil. Das seien etwa 20 000 Hektar mehr als im Vorjahr. Insgesamt hätten mehr als 20 000 Landwirte entsprechende Anträge gestellt, teilte das Ministerium mit.

Und das Geld soll fließen - auch in diesen Krisenzeiten.