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Hasskriminalität

Ermittlungen gegen Polizisten wegen rechter Hetze

Hakenkreuze und Hitlerfotos im Chat: Die Staatsanwaltschaft Ulm und das Landeskriminalamt (LKA) ermitteln gegen 70 Polizisten aus zehn der 13 Polizeipräsidien in Baden-Württemberg. Ein Beamter wurde bereits vom Dienst suspendiert, gegen fünf weitere sollen Disziplinarverfahren eingeleitet werden – die Ermittlungen gehen derweil weiter, teilten die beiden Behörden am Donnerstag mit.

Im Zentrum der Ermittlingen, die bereits Ende Oktober begonnen haben, steht rechte Hetze eines 28-jährigen Polizisten, die er in verschiedenen ...

Blaulicht

Polizist wegen Hitler-Bildern in Chatgruppen suspendiert

Ein Polizist soll Bilder von Adolf Hitler und Hakenkreuzen in verschiedenen Chatgruppen mit mindestens 70 Kollegen verbreitet haben - nun ermitteln die Behörden gegen den Mann unter anderem wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Der 28-Jährige wurde vom Dienst suspendiert, wie das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten. Gegen fünf weitere Polizeibeamte sollen Disziplinarverfahren eingeleitet werden.

Liebherr ist ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber

Liebherr-Mischtechnik in Bad Schussenried und das Liebherr-Werk Ehingen sind vom Land Baden-Württemberg als ehrenamtsfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Ausgezeichnet werden Unternehmen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Ausübung ihres Ehrenamts unterstützen und damit sicherstellen, dass Menschen Hilfe erhalten, wenn sie sie brauchen. Im Notfall können Mitarbeiter unverzüglich in den Einsatz gehen. „Ohne diese Unterstützung durch die Arbeitgeber wäre die Bewältigung von verheerenden Naturkatastrophen, ...

Festgenommen: Vermummte Polizisten führen Heinrich XIII Prinz Reuß in Frankfurt zu ihrem Fahrzeug.

Razzia gegen Reichsbürger: Was die Szene so gefährlich macht

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sprach von einem Blick „in den Abgrund einer terroristischen Bedrohung“. Der baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) kündigte an, im Kampf gegen den Extremismus auch weiterhin „keinen Millimeter“ nachgeben zu wollen.

Die Nachricht einer Großrazzia in Deutschland, die zur Festnahme von 25 Menschen aus der Reichsbürgerszene geführt hat, erschütterte Politiker in ganz Deutschland.

Innenminister Thomas Strobl (CDU)

Innenminister lobt und warnt nach Razzia gegen Reichsbürger

Nach der Großrazzia in mehreren Bundesländern hat der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) die Arbeit der Ermittler gelobt, zugleich aber auch vor der Gefahr durch die Reichsbürgerszene gewarnt. «Die Aktion, die heute stattgefunden hat, ist ein großangelegter, präziser und erfolgreicher Schlag gewesen gegen den Rechtsextremismus und den Rechtsterrorismus, in dem sich Reichsbürger und Selbstverwalter tummeln», sagte Strobl in Stuttgart.

Über 8,65 Millionen Euro Zuschüsse für Glasfaserausbau in Inzigkofen

Für die Gemeinde Inzigkofen hat Bürgermeister Bernd Gombold gemeinsam mit Planerin Jenny Gerlich und weiteren Vertretern der der Breitbandversorgungsgesellschaft im Landkreis Sigmaringen (BLS) am 6. Dezember vom Minister für Inneres und Digitalisierung, Thomas Strobl, den Förderbescheid des Landes Baden-Württemberg für den flächendeckenden Glasfaserausbau in der Gemeinde Inzigkofen über das sogenannte „Graue-Flecken-Programm“ in Empfang nehmen können.

 Mehr Bandbreite bedeutet mehr Komfort. Der soll auch demnächst in den Gemeinden der Raumschaft mit schnellerem Internet einzieh

Land fördert schnelles Internet

Im Rahmen seine Breitbandförderung unterstützt das Land Baden-Württemberg die flächendeckende Versorgung mit leistungsstarken Gigabitnetzen überall dort, wo der privatwirtschaftliche Ausbau alleine nicht ausreicht.

Mit insgesamt über 33 Millionen Euro kommt in diesem Jahr eine Rekordsumme den 13 geförderten Kommunen im Landkreis Biberach zugute. Allein in die Raumschaft Riedlingen fließen rund 27 Millionen Euro.

„Ob Verkehr und Mobilität, Wirtschaft und Verwaltung, Arbeit und Alltag, Bildung und Forschung, ...

Nach dem Angriff auf zwei Mädchen in Illerkirchberg

Hunderte Menschen nehmen Abschied von 14-Jähriger

Begleitet von Tränen, Trauer und mehreren Hundert Menschen ist das in Illerkirchberg getötete Mädchen am Mittwoch beigesetzt worden. Ein Polizeisprecher sprach von «unglaublich vielen Menschen», die zum Friedhof kamen, um von der 14-Jährigen Abschied zu nehmen. Viele der Trauernden trugen ein Foto von dem Mädchen an der Jacke.

Um den Menschen ein «Gefühl der Sicherheit» zu geben, seien auch mehrere Polizisten beim Friedhof in Illerkirchberg gewesen, sagte der Sprecher.

Reichsbürger Reisepass

Razzia gegen „Reichsbürger“: Verdächtige planten Umsturz

Bei einem der größten Polizeieinsätze gegen Extremisten in Deutschland sind 25 Menschen aus der Reichsbürgerszene festgenommen worden, die wohl das politische System stürzen wollten. Sie stehen nach Angaben der Bundesanwaltschaft im Verdacht, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben, die mit Waffengewalt eine neue Regierung installieren wollte und auch Tote in Kauf genommen hätte. Die Nachricht löste am Mittwoch Entsetzen aus.

Unter den Festgenommenen sind die Richterin und frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit ...

 Drei Mädchen trauern am Tatort eines Messerangriffs auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg.

Viel Wut, keine Antworten: „Es hätte auch uns treffen können“

Die Spuren des tödlichen Angriffs und die zahlreichen Markierungen, die die Polizei auf den Asphalt gesprüht hat, lassen sich nur noch erahnen – sie werden überflutet von einem Meer aus Anteilnahme. Dort, wo ein 27-jähriger Flüchtling aus Eritrea das Leben von Ece S. mit mehreren Messerstichen beendet hat, stehen nun Hunderte Kerzen und liegen Blumensträuße. Normale Bürger und direkt Betroffene haben auch Teddybären und Briefe gebracht. Auf einem Karton steht „Yastayiz“, das ist Türkisch und bedeutet so viel wie „wir trauern“.