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Die StadtAalen liegt beim Fahrradklima-Test 2020 auf Platz 39 unter 110 Städten mit bis zu 100 000 Einwohnern.

Eine gute Vier fürs Radfahren in Aalen

Wäre die Stadt ein Schüler, würde sie beim Thema Fahrradfreundlichkeit mit einem guten „ausreichend“ zwar versetzt. Hausaufgaben müsste sie aber noch machen und Nachhilfe nehmen. Immerhin gibt es eine „leichte Verbesserung“ gegenüber 2018, attestiert der „Fahrradklima-Test 2020“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Aalen kommt dabei auf Platz 39 unter 110 Städten mit 50 000 bis 100 000 Einwohnern. An dem Test hatten 337 Radfahrer teilgenommen.

 Die Grünen hatten gefordert, dass Autos in der Haller Straße maximal 30 km/h fahren dürfen. Die Stadt hatte Tempo 40 beantragt.

Kein Tempo 40 in der Haller Straße: Das stört die Ellwanger Grünen massiv

Der Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Temporeduzierung in der Haller Straße und in Röhlingen befasst. „Unsere Fraktion stört die ganze Vorgehensweise massiv“, sagte Berthold Weiß (Grüne).

In der Ortsdurchfahrt Röhlingen soll auf einer Länge von 1,121 Kilometern, vom Gebäude Neunstadter Straße 9 bis Zöbinger Straße 23/1 die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert werden. So hat das Regierungspräsidium Stuttgart am 8. Dezember entschieden.

Die Animation zeigt einen Blick vom Hirschbachtal über das neue Komibad bis zu den künftigen Häusern des neuen Top-Wohngebiets z

Räte stehen hinter neuem Wohngebiet

Es geht immerhin um das letzte große Baugebiet im Stadtgebiet: Auf dem Galgenberg und mit Blick aufs künftige Kombi-Bad im Hirschbach soll ein ökologisches, soziales und „smartes“ Vorzeige-Wohnquartier entstehen. Die Stadt geht mit dem „Wohnen am Tannenwäldle“ einen neuen Weg und der Umweltausschuss geht ihn gerne mit. Selten gab es fraktionsübergreifend so viel Lob und Anerkennung für die Verwaltung. Trotzdem streckte sich die Sitzung mit den Online dazu geschalteten Ratsmitgliedern über knapp zwei Stunden.

29-11-2018. ©Foto: Thomas Siedler. Bustarife, in Aalen, Zentraler Omnibus Bahnhof.

Auch im zweiten Anlauf gescheitert: Vorerst kein Regiobus vom Härtsfeld nach Aalen

Die schnelle Busverbindung zwischen dem Härtsfeld und Aalen, der sogenannte Regiobus, ist zumindest vorerst gestorben. Die Umsetzung des Konzepts, das die Ebnater Firma Beck und Schubert dem Ausschuss des Kreistags für Umweltschutz und Kreisentwicklung vorgelegt hat, würde 1,7 Millionen Euro kosten.

Dafür gäbe es keine Zuschüsse, weil der Vorschlag Elemente enthält, die den Zielsetzungen des Landes widersprechen und den es daher auch nicht finanziell fördern würde.

Die Stadt steht hinter der Autokino-Aktion: Im vergangenen Jahr begrüßte Oberbürgermeister Michael Dambacher mit einer Videobots

Autokino an der Jagst erlebt Neuauflage

Von Donnerstag, 15. April, bis Sonntag, 25. April, wird sich der Ellwanger Schießwasen wieder in ein Autokino verwandeln. Wegen der andauernden Pandemie wollen die Organisatoren der letztjährigen Autokino-Aktion auch diesmal den Filmfans ein paar entspannte Stunden ermöglichen. Mit dem Kino am Kocher ist jetzt ein neuer Kooperationspartner mit an Bord.

17 Filme stehen dieses Jahr zur Auswahl. Dazu kommen zwei Kabarettveranstaltungen, ein ökumenischer Gottesdienst sowie ein Jugendabend unter dem Namen „Beatnight 2021“ mit regionalen ...

 Der transportable Blitzer ist in der ganzen Stadt im Einsatz. Aktuell in Eggenrot beim Kindergarten, Abzweigung Altmannsweiler.

Achtung Radarfalle: Dieser mobile Blitzer wandert gerade durchs Stadtgebiet

Ein grauer Kasten auf einem grauen Anhänger mit Kennzeichen Mettmann: Eine mobile Radarfalle wandert zurzeit durch die Stadt. Aktuell steht sie in der 30er-Zone in Eggenrot auf Höhe des Kindergartens. Was hat es damit auf sich? Wer blitzt da? In wessen Auftrag? Und was geschieht mit den Bußgeldern? Ipf- und Jagst-Zeitungs-Redakteur Alexander Gässler hat im Ellwanger Rathaus nachgefragt.

Wie Thomas Steidle, Leiter des Ordnungsamts, mitteilt, hat die Stadt für einen Monat einen „Enforcement Trailer“ angemietet – zu Deutsch: eine ...

 Eine Blumenwiese in Westhausen für die Vernetzung von Biotopen.

Mehr Raum für gefährdete Tier- und Insektenarten

2019 hat sich die Gemeinde Westhausen auf den langen Weg in Richtung kommunaler Klimaschutz gemacht. Ein erarbeitetes Klimaschutzkonzept bildet dabei die Grundlage. Neue Ideen sind dabei immer willkommen.

Eines ist in den letzten Jahren in Westhausen deutlich geworden: die Gemeinde will Klimaschutz. Und das nicht nur auf dem Papier. Im März 2019 hat Thomas Steidle von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg im Gemeinderat das 54-seitige Klimaschutzkonzept für Westhausen vorgestellt.

 Die CDU-Stadträtin Inge Birkhold – unser Bild zeigt sie auf ihrem Stadthöfle – schließt eine Kandidatur bei der Aalener OB-Wahl

OB-Wahl: Tritt Inge Birkhold an?

Mit Blick auf die im Juli anstehende Aalener OB-Wahl taucht seit einigen Tagen in der Stadt ein neuer Name auf: der von Inge Birkhold. Die CDU-Stadrätin, Kreisrätin, langjährige Wirtin des Aalbäumles und Inhaberin des Stadthöfles soll angeblich die gemeinsame Kandidatin sein, auf die sich CDU und Grüne in Aalen bereits geeinigt hätten. Ob die 53-Jährige für das Amt kandidiert, könne sie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, meint Birkhold auf Nachfrage.

 Impfen vor Ort soll ab Mitte März in mehreren Gemeinden im Westen des Kreises möglich sein. Ellwangen muss noch warten.

Beim Impfen vor Ort bleibt Ellwangen noch außen vor

In Ellwangen wird es zunächst keine Vor-Ort-Impfbasis geben. Das hat Ordnungsamtsleiter Thomas Steidle der „Ipf- und Jagst-Zeitung“ auf Anfrage mitgeteilt. Weil die Stadt weniger als 20 Kilometer von Aalen entfernt liegt, wird sie im ersten Aufschlag nicht berücksichtigt.

Am Mittwoch hatte die Landkreisverwaltung in einem Pressetext mitgeteilt, dass Bürger, die über 80 Jahre alt sind, ab dem 11. März vor Ort in den Kommunen gegen das Coronavirus geimpft werden können.

Das Aalener Rathaus soll nun definitiv im Bestand saniert werden. Auf der Südseite zur Stuttgarter Straße hin (unser Bild) soll

Aalener Rathaus wird saniert

Bei nur einer Gegenstimme hat der Gemeinderat am Donnerstag den Grundsatzbeschluss gefasst, das 1975 eingeweihte Aalener Rathaus Zug um Zug im Bestand zu sanieren und zu modernisieren. Dafür ist in einem derzeit noch veranschlagten Zeitraum bis etwa 2030 mit geschätzten Kosten von insgesamt 33 Millionen Euro zu rechnen. Als Sofortmaßnahmen beinhaltet der jetzige Grundsatzbeschluss aber lediglich die Sanierung der schadhaften Betonfassade sowie die Schaffung eines neuen Südzugangs auf der Seite zur Stuttgarter Straße hin.