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Die IG Donaubahn beklagt eine Vernachlässigung der Infrastruktur in den vergangenen Jahren.

IG Donaubahn fordert mehr Geld für Schienenverkehr

Mit klaren Forderungen an die Bundespolitik geht die Interessensgemeinschaft Donaubahn in ihr fünftes Jahr. „Wir brauchen eine Verkehrswende hin zur Bahn – und ein deutlich stärkeres Engagement des Bundes für den Schienenverkehr“, sagt Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck als Sprecher der IG Donaubahn. Aktueller Anlass der Forderung seien die akuten technischen Probleme auf der Strecke zwischen Ulm und Donaueschingen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

 Im April 2020 möchte Michael Schmid rund 2200 Kilometer weit mit dem Handbike von Sigmaringen nach Santiago de Compostela im sp

Michael Schmid fährt mit dem Handbike nach Santiago de Compostela

Um auf Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen, will Michael Schmid aus Sigmaringen im April 2020 mit seinem Handbike von der Hohenzollernstadt nach Santiago de Compostela in Galizien fahren. Der 49-Jährige sitzt im Rollstuhl. Er hat nur noch ein Bein. Das andere musste ihm zehn Jahre nach einem Unfall, der sich 1998 ereignet hat, amputiert werden. Seitdem ist der ehemalige Lkw-Fahrer arbeitsunfähig.

Schmid wünscht sich noch Sponsoren sowie Pressevertreter, die ihn auf seiner Reise ...

Neuauflage des Fischerstechens endet mit Premiere

Beim diesjährigen Bootshaus-Open-Air ist neben Livemusik, Spaß und Unterhaltung entlang der Donau nach sechsjähriger Abstinenz auch das legendäre Fischerstechen auf der Donau wieder neu aufgelegt worden.

Das Wetter zeigte sich nach den Launen der Vortage gnädig und so sahen zahlreiche Besucher am Sonntagmittag ein feucht-fröhliches Spektakel mit jeder Menge Gaudi, Emotionen und tollen Kostümen.

Boote wurden eigens für das Ereignis gebaut Am Ende standen sich die Teams der Musikkapelle Laiz und des Autodomicils gegenüber ...

Insgesamt 19 Mitglieder verlassen den Kreistag. Auf dem Bild fehlen Thomas Schärer und Helmut Stiegler, die nicht bei der Sitzun

19 Kreisräte verlassen nach der Wahl das Gremium

19 Kreisräte haben zum Ende der Legislaturperiode den Kreistag verlassen. In der jüngsten Sitzung wurden sie von Landrätin Stefanie Bürkle verabschiedet. Die Landrätin erinnerte in einem Rückblick an die zahlreichen Entscheidungen, die in den vergangenen Jahren zu treffen waren. „Sie alle waren Meister im Bohren ganz, ganz dicker Bretter“, sagte Bürkle und verwies auf Hunderte von Beratungspunkten und Investitionen von knapp 50 Millionen Euro in den vergangenen 20 Jahren.

 Die CDU unter Thomas Kugler verliert ihre absolute Mehrheit.

Die Grünen knacken die absolute Mehrheit der CDU

Auch bei der Kreistagswahl sind die Volksparteien CDU und SPD die Verlierer, bloß trifft es hier die CDU noch härter: Sie büßt mit 43,3 Prozent 9,6 Prozentpunkte und damit ihre absolute Mehrheit sowie drei Sitze ein. Künftig sitzen nur noch 19 CDU-Mitglieder im Kreistag. Die SPD verliert bei 9,9 zwei Prozent und einen Sitz im Kreistag. Gewinner auch im Kreistag sind die Grünen, die 18 Prozent, ein Plus von 7,3 Prozentpunkten, erreichen und damit drei Sitze zu ihren fünf hinzugewinnen.

 So hätte das Einkaufszentrum aussehen sollen.

Das Streitthema Einkaufszentrum räumt der Rat ab

Zum Abschluss unserer Serie zur Kommunalwahl in Sigmaringen werfen wir einen Blick auf wichtige Entscheidungen des Gemeinderats in der ablaufenden Amtsperiode. Vor allem Großprojekte und die strittigen Entscheidungen haben wir uns genauer angesehen, wobei wir in unserem Archiv nicht allzu viele strittige Entscheidungen fanden.

Landeserstaufnahmestelle: Das Land Baden-Württemberg, der Kreis und die Stadt Sigmaringen haben einen Vertrag zum Weiterbetrieb der Landeserstaufnahmestelle ausgehandelt.

 Thomas Schärer wird Strukturbeauftragter im Kreis Ludwigsburg.

Früherer Bürgermeister Thomas Schärer hat eine neue Aufgabe

Thomas Schärer wird der Beauftragte für Strukturwandel im Landkreis Ludwigsburg. Das teilt die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart mit. Der 56-Jährige habe sich in einem bundesweiten Ausschreibungsverfahren durchgesetzt. Schärer trat die zunächst auf drei Jahre befristete Stelle zum 1. Mai an. Seinen Sitz hat der frühere Sigmaringer Bürgermeister bei der Industrie- und Handelskammer in Ludwigsburg, angestellt ist er bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS).

 Elmar Betlhle hat sich stellvertretend für Sigmaringen bei Wilfried Berchthold für das lange partnerschaftliche Miteinander bed

Partnerstadt Feldkirch hat einen neuen Bürgermeister

Wilfried Berchtold, der fast 28 Jahre Bürgermeister in Feldkirch war, hat sein Amt am 12. März zurückgelegt. Sein Nachfolger Wolfgang Matt wurde zum neuen Feldkircher Bürgermeister gewählt. Rund 700 Interessierte sind laut „Feldkirch aktuell“ zur Feier im Montforthaus gekommen, darunter von Seiten der Stadt Sigmaringen Bürgermeisterstellvertreter und Stadtrat Elmar Belthle sowie Albrecht Prinz von Hohenzollern. Bürgermeister Marcus Ehm musste aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen.

 Erstmals zu Besuch in der Redaktion: die Bräutlingsgesellen der Narrenzunft Vetter Guser.

Sigmaringer Narren stürmen die Redaktion

Schock: Die Räamasänger bleiben dem närrischen Treiben am „Auseligen“ der Zeitungsredaktion fern. Man munkelt, sie sind gar nicht in der Stadt. Zeitungsinternen Quellen zufolge wurden sie am Morgen an der Regiobus-Haltestelle gesichtet. Sie sollen nach Konstanz und Überlingen geflüchtet sein. Dafür lassen sich altbekannte und auch neue Formationen zum bunten Treiben bei der „Schwäbischen Zeitung“ blicken.

Auftakt macht die „Bilharz Kapell’“, bestehend aus rund 20 Lehrern des Kollegiums der Bilharzschule.

 Gerlinde Kretschmann gefällt es mit ihren Kavalieren Gulle Dannegger (links) und Fritz Kottmann bei der Ordensverleihung.

Angela Merkel bittet vergebens um Eintrittskarte

Der Brunnenbergchor hat mit seinem Publikum im ausverkauften Schwarzen Ritter eine große Fasnet gefeiert. Die Akteure haben Lieder über den Ministerpräsidenten, über den ehemaligen und den neuen Bürgermeister gesungen und die Stadtpolitik ziemlich kritisch auseinander genommen. Das Publikum war in bester Stimmung. Musiker Frank Boos war in Hochform und hielt bis zum Ende des Abends alle Fasnetsleute in Schwung.

Präsident Gulle, August Dannegger, freute sich, Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu begrüßen.