Suchergebnis

Edeltraud Garlin ist jetzt Ehrenmitglied des Dramatischen Vereins. Vorsitzender Manfred Buck überreicht ihr die Urkunde und eine

Edeltraud Garlin ist Ehrenmitglied des Dram

Der Dramatische Verein (Dram) Biberach hat Edeltraud Garlin bei seiner Hauptversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Bei den Wahlen wurde die Vorstandsspitze bestätigt.

Edeltraud Garlin beendete nach mehr als 40-jähriger Mitgliedschaft und Tätigkeit mit jungen Leuten ihre Ausschussarbeit. Nach der Laudatio durch den Vorsitzenden Manfred Buck erzählte sie in einer bewegenden Rede von ihren künstlerischen Anfängen, von einem Theaterwettbewerb, bei dem sie mit ihren Spielern den ersten Preis errang.


Szene aus dem Theaterstück „Ein Boot in der Küche“.

Vom tieferen Sinn des Unsinns

Die jüngste Produktion des Dramatischen Vereins überschreitet Grenzen, verwundert, provoziert und amüsiert. Das in einer Gemeinschaftsproduktion mit dem Berliner Theater „Zentrifuge“ entstandene „szenisch-choreografische Skizzenbuch von Möbeln und Menschen“, inspiriert von der 2007 verstorbenen Biberacher Malerin und Zeichnerin Romane Holderried Kaesdorf, berührt und bewegt. Wer bisher dachte, ein Stuhl sei ein Stuhl, wurde schnell eines Besseren belehrt: Er kann neben vielem anderen auch einen S-Bus darstellen oder eben „Ein Boot in der ...


In Laichingen gibt es einen Jugendbeirat.

Jugend an Politik teilhaben lassen

Die Verwaltung des Alb-Donau-Kreises hat in einer Sitzung des Kreistags auf Antrag der SPD-Fraktion hin vorgestellt, welche Möglichkeiten es gibt, das Demokratiebewusstsein vor allem von jüngeren Menschen zu fördern. Viele seien nur dann an Demokratie interessiert, wenn sie für sich einen direkten Nutzen erwarten, heißt es im Antrag. Dass jede Kommune selbst entscheide, welche Form der Beteiligung sie jungen Menschen biete, genüge der SPD nicht.

Da im kommenden Jahr wieder Jugendliche ab 16 Jahren bei den Kreistagswahlen wählen ...

Eine Hommage an die Biberacher Zeichnerin und Malerin Romane Holderried Kaesdorf mit dem Titel „Ein Boot in der Küche“ spielt de

Dram würdigt Romane Holderried Kaesdorf

Der Dramatischer Verein (Dram) Biberach würdigt ab 19. April im Komödienhaus mit einer Hommage die Biberacher Zeichnerin und Malerein Romane Holderried Kaesdorf. Das Stück trägt den Titel „Ein Boot in der Küche“ und ist laut Dram ein szenisch-choreografisches Skizzenbuch von Möbeln und Menschen, vom Sitzen und Aufbrechen und von der belebenden Wirkung des Unsinns. Das Besondere dabei: Es gibt am 15. April eine Voraufführung des Stücks, bei der die Zuschauer den Künstlern Kritik und Vorschläge zum Stück machen können.

Neuer Juks-Vorstand

Die Jugendkunstschule Biberach (Juks) hat einen neuen Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurde die erste Vorsitzende Dr. Stefanie Dathe, der stellvertretende Vorsitzende Alfred Braig, Schatzmeister Fritz Kaufmann sowie die Beisitzer Marianne Nestle, Barbara Dollinger, Gabriele Kübler, Martin Gerster, Friedrich Kolesch, Thomas Laengerer und neu Andrea Rapp-Kübler.Die Vorstandsmitglieder Werner Krug und Klaus Buchmann sind auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausgeschieden.

Der bisherige Vereinssprecher Bernhard Schweizer (hinten), zugleich Rechtsanwalt, riet den Vereinsvertretern, eine sogenannte Ve

Festtagsstimmung nur mit Auflagen und Pflichten

Wenn es um das Organisieren von Festen geht, lassen sich die Vereine in Westerheim nichts vormachen. Bestes Beispiel dürfte das Alb-Sound-Festival der Musikapelle Westerheim sein, das vom 21. bis 23. Juli stattfindet (Bericht folgt). Dennoch erhielten die Vereine kürzlich Tipps, um Veranstaltungen zu organisieren. Bei der Sitzung der Vereinsvorstände ging es um den Jugendschutz, Rechtssicherheit und Geld für die Vereine.

Thomas Laengerer und Thomas Schniederjan, Kreisjugendpfleger im Alb-Donau-Kreis, sprachen über „Feste und Feiern ...

Jago (Julian Schmid) gelingt es bei Othello (Paul Odoeme) Zweifel an der Treue seiner Frau zu wecken.

Wie Othello dem Hass erliegt

„Othello“ im Komödienhaus: Unter der Regie von Thomas Laengerer ist dem Dramatischen Verein eine bravouröse Gesamtleistung gelungen. Der bekannte Stoff von William Shakespeare wurde dank der schauspielerische Leistung der Protagonisten überaus spannend und überzeugend in Szene gesetzt.

Was treibt Jago, den Gegenspieler von Othello an, sein böses Intrigenspiel gegen seinen Vorgesetzten und Freund zu inszenieren? Ist es verletzter Stolz wegen einer verpassten Beförderung oder Eifersucht, weil er meint oder nur konstruiert, Othello ...

„Lebensbejahende Situation“ – dieses Foto von Anett Molnar drückt ihr Verständnis von „Wir“ aus.

„Wir“ bedeutet für jeden etwas anderes

Mit einer Preisverleihung hat die Jugendkunstschule Biberach (Juks) am Dienstagabend ihre Fotoausstellung zum Thema „Wir“ in der Kundenhalle der Kreissparkasse eröffnet. An den Bildern zeigt sich wie unterschiedlich das Thema aufgefasst werden kann: Vom Partyselfie bis zum Bienenstock können Besucher verschiedene Blickwinkel auf Gemeinschaft bestaunen.

Zu ihrem Jahresmotto „Wir“ hatte die Juks einen Fotowettbewerb veranstaltet. Seit Dienstag sind die Fotografien in der Kreissparkasse zu sehen.


Schattenseite des Vereinswesen: sexueller Missbrauch von Kindern.

Vereine kritisieren Bundeskinderschutzgesetz

Während eines Zeltlagers seiner Volleyballmannschaft freundet sich ein Junge mit seinem Trainer an. Die beiden verstehen sich so gut, dass der Junge danach immer wieder bei seinem Trainer übernachtet. Die Eltern des Jungen wähnen ihn in guten Händen, schließlich kennt man den Volleyballtrainer schon lange. Doch der nutzt das Vertrauen aus: Eines Nachts vergreift er sich an seinem Schützling.

Ein Horrorszenario fü

Geheimnisvolle Begegnung: Jörg Neugebauer und Bettina Maigler in „Irgendwann wird es von selber hell“.

Von der Liebe und ihrer Abwesenheit

Zwei Momente der Nähe, zwei Momente des Abschieds: Das ist die Klammer, die die beiden grundverschiedenen Einakter verbindet, die die Theaterwerkstatt unter dem Titel „Evol – Love – Liebe“ in der Oberen Donaubastion auf die Bühne bringt. Das unter der Regie von Thomas Laengerer uraufgeführte kryptische „Irgendwann wird es von selber hell“ schrieb der Neu-Ulmer Autor Jörg Neugebauer, der auch selbst in der männlichen Hauptrolle auf der Bühne steht, im Jahr 2014.