Suchergebnis

„Wasser marsch“ – eine zusätzliche Leitung wird von der Lauchert aus gelegt.

In 20 Minuten steht die zweite Wasserleitung

Die Gesamtwehr aus Veringenstadt hat am Samstag eine fulminante Übungseinheit absolviert. Nach dem Großeinsatz in Stetten a.k.M. probten die Veringer Kameraden den Ernstfall auf der Straußenfarm Steinhart hoch über Veringenstadt unter den Augen zahlreicher Zuschauer.

„Es beruhigt ungemein, dass ausreichend Wasser im Ernstfall zu uns hoch kommen würde“, sagte Manfred Steinhart, Inhaber der Straußenfarm, zufrieden nach der Übung. Daher habe er auch sofort eingewilligt, als Kommandant Michael Holdenried angefragt habe, ob auf seinem ...

 Blick von oben auf das Übungsszenario: Ein Auto ist auf die Gleise geraten und wird von einem Triebfahrzeug vor sich her gescho

Übung an den Gleisen braucht lange Vorlaufzeit

Ein Auto kommt beim Rangieren auf die Bahngleise und wird von einem Triebwagen erfasst. Die Feuerwehr Altshausen hat sich für die Hauptübung dieses Szenario ausgesucht, weil auch solche Einsätze zu ihrem Aufgabenbereich gehören.

Die gesamte Übung moderierte der stellvertretende Kommandant Thomas Trunz. Zur Übungslage: Der Zug erfasst den Wagen und schiebt ihn vor sich her. Eine Person im Auto und 37 Insassen des Zuges wurden teils schwer verletzt.

Die Feuerwehr hatte bei ihrer Probe viele Zuschauer.

Gemeindehaus brennt bei Hauptübung der Feuerwehr – so werden drei Verletzte gerettet

Bei der Hauptübung der Feuerwehr Munderkingen waren am Sonntag auch die Wehren Rottenacker und Untermarchtal vor Ort, auch Ehingen wurde hinzugerufen. Zum Löschen eines simulierten Dachstuhlbrandes im Gemeindehaus St. Michael der zweithöchsten Kategorie wurden zusätzlich vier Leitungen zur Donau gelegt.

81 Feuerwehrleute und sechs Sanitäter des Deutschen Roten Kreuzes waren im Einsatz. Die mehr als 150 Zuschauer konnten 16 Feuerwehrfahrzeuge bewundern.

 Eine große Zahl von Bürgern nahm an der Abschiedsfeier von ihrem Bussenpfarrer Menrad teil.

Der „Hüter des heiligen Bergs“ verlässt den Bussen

Die Verabschiedung von Bussenpfarrer Albert Menrad am Sonntag hat einmal mehr gezeigt, wie sehr die Gläubigen an ihrem Pfarrer hängen, wie sie ihn schätzen und was er ihnen bedeutet. Die Gläubigen der Seelsorgeeinheit Bussen, viele Pilger, Vereine und Gruppen waren mit ihm auf den Berg gestiegen, um mit ihm die heilige Messe zu feiern und ihm Dank zu sagen. Mit ihm, der wie kein anderer den Pilgerort Bussen zu dem machte, was ihn heute auszeichnet: ein Ort des Glaubens und tiefer Verehrung, ein Ort, an dem nicht der Kommerz, sondern der ...

 Das Team Kappeler trotzt den schlechten Bedingungen und belegt mit den Fahrern Thomas Kappeler, Willy Hueppi und Thomas Gerling

Wetter beherrscht die Strategie

Mit dem siebten Lauf ist die VLN-Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring auf der Nürburgring-Nordschleife in das entscheidende Schlussdrittel der Saison eingebogen. Das Team Kappeler belegte in seiner Startklasse Rang zwei und den zwölften Gesamtrang.

Wie schon beim sechsten Rennwochenende herrschte am Freitagnachmittag schönstes Herbstwetter und bot damit ideale Bedingungen für das freie Training und die „Taxifahrten“ mit den Teamsponsoren.

 17-mal wurde 2019 am Mittwochabend eine Feierabend-Wettfahrt gesegelt. 65 verschiedene Yachten nahmen teil, 41 davon mindestens

1400 Segler starten im Känguru-Verfahren

Seit 25 Jahren wird in den Sommermonaten immer mittwochs vor dem Yachthafen des Württembergischen Yacht-Clubs eine Feierabend-Regatta durchgeführt. Zum Ende der Saison 2019 zog der WYC Bilanz.

Durchschnittlich gingen bei jeder Mittwochsregatta 27 Boote mit rund 85 Seglern an den Start, nicht nur aus dem WYC. Teams aus allen vier Häfler Segelvereinen waren dabei. Mit 17 Terminen, 65 verschiedenen Yachten und rund 1400 Seglern, die 2019 insgesamt daran teilgenommen haben, ist die Mittwochsregatta des WYC (die für alle Segler in ...

 Narzissen, Krokusse und Blausternchen pflanzt der Gartenbauverein Dettingen anlässlich der Aktion „Engagieren und Kassieren“ ei

Naturstrolche pflanzen für einen guten Zweck

Bei kühlen Temperaturen hat der Gartenbauverein Dettingen gemeinsam mit der Kindergruppe Naturstrolche und den diesjährigen Kommunionkindern Blumenzwiebeln gepflanzt.

Auf den Aufruf der Spendenaktion „Engagieren und Kassieren“ der Kreissparkasse Biberach und der Schwäbischen Zeitung, meldete sich Martina Niedermaier, Kassiererin des Gartenbauvereins, mit ihrer Idee.

1 400 Narzissen, weiße und gelbe, sowie 4 300 andere Zwiebeln, darunter Krokusse und Blausternchen, wurden auf einer Fläche hinter dem Haus St.

Für Swabian Brass war ihr Auftritt in der Gosheimer Heilig-Kreuz-Kirche der „geographische Höhepunkt“ ihrer Tour.

Finesse und Gefühl überzeugen Publikum

Es gibt musikalische Formationen, die haben einen klangvollen Namen. „Swabian Brass“, ein Bläserquintett aus der Region mit fünf begabten vornehmlich aus dem Schwabenland stammenden Musikern, gehört dazu. Ihnen eilt ein guter Ruf voraus. Das war vielleicht der Grund, warum am Sonntagabend so viele Musikliebhaber den Weg ins Gosheimer Gotteshaus gefunden haben.

Auf dem geografischen Höhepunkt ihrer jüngsten Konzertreise – also auf annähernd 900 Höhenmetern – gaben sie am frühen Sonntagabend in der Heilig-Kreuz-Kirche ein ...

 Ein eindrucksvolles Bild haben die rund 120 Messdienerinnen und Messdiener beim Festgottesdienst in der Basilika zum Ministrant

Kleine Minis sind in Ellwangen ganz groß

Unter dem Motto „Miniatur – kleine Minis ganz groß“ ist der Ministrantentag des Dekanatsbezirks Ellwangen am Samstag im Jeningenheim gestanden. 80 Ministrantinnen und Ministranten aus zwölf Kirchengemeinden nahmen daran teil, betreut wurden sie von 36 Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern.

Den Gottesdienst aktiv mitzugestalten, ist die Hauptaufgabe der Messdiener. Sie begleiten die Einzugs- und Auszugsprozession mit dem Kreuz, halten das Messbuch, bringen Wasser und Wein zur Gabenbereitung, läuten die Wandlungsglocke, die ...

 Den Ehrenamtlichen beim DRK platzt wegen den wilden Müllablagerungen in diesen Tagen der Kragen.

Essensreste und Katzenstreu landen im Altkleidercontainer

Die Verantwortlichen beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), Ortsverein Bad Saulgau, sind auf einige Mitbürger einfach sauer: Die vom Ortsverein aufgestellten Container zum Sammeln von Altkleidern sind regelmäßig mit Unrat verschmutzt, unter anderem mit Essensresten und Katzenstreu. Das ist nicht nur für die ehrenamtlichen Mitarbeiter unangenehm, sondern bedeutet für den DRK-Ortsverein zudem hohe Kosten. 

Es gibt offenbar kaum etwas, was über die Container für Altkleider nicht schon entsorgt worden wäre.