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 Die Mitglieder der Steuerungsgruppe (von links): Anja Hornbacher, Gabriele Merk, Waltraud Menig, Maria Rock, Rosmarie Sturm, Pe

Eine von drei Kommunen im Landkreis: Aitrach startet Projekt und richtet Blick auf Ältere

Aitrach hat sich auf den Weg zur Solidarischen Gemeinde begeben. Als eine von bislang drei Kommunen im Landkreis Ravensburg ist sie Projektpartner der Caritas Bodensee-Oberschwaben.

Die Aufgabe, die sich die beiden Partner gesetzt haben, ist nicht weniger, als in der Gemeinde eine Kultur des gegenseitigen Helfens entstehen zu lassen. Petra Honikel, die gemeinsam mit Anja Hornbacher die entsprechende Fachstelle der Caritas führt, benutzt dafür das Wort „Beziehungswohlstand“.

 Hubert Erath nimmt die Glückwünsche von Feuerwehrkommandant Bruno Fleck entgegen.

Hubert Erath gewinnt die Bürgermeisterwahl in Aichstetten deutlich

Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden: Hubert Erath wird neuer Bürgermeister von Aichstetten. Der derzeitige Hauptamtsleiter der Gemeinde erhielt am Sonntag 795 Stimmen und damit 59,6 Prozent der abgegebenen gültigen. Er folgt auf Dietmar Lohmiller, der seit 1990 Gemeindeoberhaupt war.

Mit deutlichem Abstand auf Platz zwei landete Markus Posch (326 Stimmen/24,4 Prozent), Stefan Waizenegger (203/15,2) wurde Dritter. Zehn Personen setzten einen anderen Namen auf den Wahlzettel.

 Im Gemeindewald bei Aitrach will die EnBW eine Windkraftanlge bauen.

Windrad bei Aitrach: Das sind die Argumente der Befürworter und der Gegner

Es war das vierte Treffen zum Thema Windkraft in öffentlicher Runde, zu dem Bürgermeister Thomas Kellenberger in die Turn- und Festhalle Aitrach eingeladen hatte. Die Gelegenheit, Fragen zu stellen, ist ergriffen worden, wenn auch viel Theoriegeplänkel den zahlreichen Zuhörern viel Konzentration abverlangte.

Der Gemeinderat wird das entscheidende Gremium sein, wenn es um die Verpachtung der Waldfläche für die Windkraftanlage geht. Kellenberger will nicht drängen, aber im ersten Quartal kommenden Jahres soll die Sache entschieden ...

„Aitrach-Treff“ heißt der künftige Freizeitpark, der auf dem Gelände zwischen dem Schulareal (im Hintergrund) und der Turn- und

Freizeitgelände „Aitrach-Treff“ wird Wirklichkeit

Auf einem 2150 Quadratmeter großen Areal in der Aitracher Ortsmitte entsteht ein Freizeitpark, der eine Begegnungsstätte für Jung und Alt werden soll. Wie der künftige „Aitrach-Treff“ künftig gestaltet werden soll und was das Ganze kosten wird, darüber informierte Planerin Sylvia Brack den Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Etwa 315 000 Euro Gesamtkosten stehen hierfür zu Buche, die im Rahmen des Leader-Programmes mit rund 185 000 Euro abgefedert werden sollen, berichtet Aitrachs Bürgermeister Thomas Kellenberger.

 Die Geehrten und Ehrenden (vorne von links): Christian Egger, Silvia Hielscher, Werner Springer, Christa Hoffmann, Annalena Mül

Aitrach ehrt seine treuen Blutspender

Die Notwendigkeit, Blut zu spenden und damit Leben zu retten, unterstrich Aitrachs Bürgermeister Thomas Kellenberger bei der Blutspenderehrung. Bei einer kleinen Feierstunde im Gasthaus Rössle wurden vier Frauen und vier Männer für ihre mehrmaligen, regelmäßigen Blutspenden mit Urkunden und Ehrennadeln vom DRK-Ortsverein und der Gemeinde geehrt.

Gemeinsam mit Kellenberger verteilten DRK-Ortsvorsitzende Monika Eisele, Bereitschaftsleiterin Elvira Müller und Bereitschaftsleiter Herbert Reich Urkunden und Ehrennadeln für zehnmaliges ...

Ein Rotmilan kreist am Himmel: Dass im Gebiet rund um die geplante Windkraftanlage viele dieser Vögel brüten, schließt den Bau n

Rotmilan verhindert Windkraftanlage bei Aitrach nicht zwingend

Die EnBW möchte im Mooshauser Gemeindewald eine Windkraftanlage bauen. Nach einer ausführlichen Vorstellung in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung im vergangenen Herbst sowie einer digitalen Infoveranstaltung im Januar, in der es unter anderem um die Themen Lärm und Infraschall ging, folgte am Donnerstagabend in der Aitracher Sport- und Mehrzweckhalle eine Infoveranstaltung speziell zum Thema Artenschutz. Dabei wurde erneut deutlich, dass der Rotmilan ein Knackpunkt des Genehmigungsverfahrens werden wird.

 Der Vorplatz am Aitracher Bahnhof Marstetten-Aitrach wird neu gestaltet.

Aitracher Bahnhofsvorplatz wird neu gestaltet

Der Bahnhofsvorplatz am Haltepunkt Marstetten-Aitrach und dessen gestalterische Aufwertung wurde bereits vor mehr als zehn Jahren thematisiert. Nachdem im Technischen Ausschuss des Gemeinderats im Vorfeld über verschiedene Varianten zu Kosten, mit und ohne Durchfahrt, beziehungsweise Wendemöglichkeiten beraten wurde, wird das Vorhaben nun in Angriff genommen. Dazu fanden vorab auch Gespräche mit der DB, dem Straßenbauamt des Landes sowie der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei statt.

Information und Diskussion zu „Windenergie in Aitrach“

Die Gemeinde Aitrach plant zwei öffentliche Termine über Windenergie ein. Laut Mitteilung soll es am Donnerstag, 28. Oktober, ab 19 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Naturschutz und Windenergie in Aitrach“ geben. Daran anschließen soll am Montag, 8. November, ebenfalls ab 19 Uhr eine Diskussionsveranstaltung zur Windenergie in Aitrach.

„Wie Anfang des Jahres versprochen, wird es eine Veranstaltung in Aitrach geben, bei der sich Bürgerinnen und Bürger zu Pro und Contra der Windenergie live austauschen können.

 Auch die Gruppe Joy of Voice tritt in Aitrach auf.

Künstler treten für das Kinderhospiz auf

Zu Gunsten des Kinderhospizes St. Nikolaus in Bad Grönenbach findet am Samstag, 20. November, in Aitrach ein großes Schlagerfestival statt. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Unter der Moderation der Südtirolerin Sonja Weissensteiner, sowie Salvatore und Rosario, die auch das eine oder andere Lied von sich geben, stellen sich laut Ankündigung des Veranstalters in der Aitracher Mehrzweckhalle aus Funk und Fernsehen bekannte Künstler in den Dienst der guten Sache.

 Am Neubau des Fitness-Treffs präsentierten Manfred Saitner, Siegfried Gebhart und Bürgermeister Thomas Kellenberger (von links)

Viel mehr als nur ein Ort des Sports

Den 300 000 teuren Neubau des Aitracher Fitness-Treffs unterstützt die Stiftung des Aitracher Unternehmers Siegfried Gebhart mit insgesamt 50 000 Euro. Der Aitracher hat nach erfolgreichen 50 Jahren Unternehmertum mit seiner Firma Gisoton (Aichstetten) diese Stiftung im Jahr 2016 gegründet, um unter anderem Jugendliche zu unterstützen, die ihren Weg in der Gesellschaft und im Beruf suchen, und damit viele unterschiedliche Projekte unterstützt.

Zur dritten und letzten Zuzahlung zum Aitracher Projekt trafen sich Siegfried Gebhart, ...