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Flugzeug

Fliegen wird teurer

Mitten in der Corona-Krise wird die sogenannte Ticketsteuer erhöht und Fliegen damit teurer. Zwar fliegt derzeit wegen der Corona-Pandemie mit drastischen Einschränkungen im Luftverkehr kaum noch jemand.

Der Branchenverband BDL kritisierte die Maßnahme aber erneut als schädlich. Inmitten der tiefsten Krise der gewerblichen Luftfahrt sei sie „sicherlich das völlig falsche Signal“, sagte BDL-Hauptgeschäftsführer Matthias von Randow der Deutschen Presse-Agentur.

Hamburger Flughafen

Gutschein oder Geld zurück bei geplatzten Urlaubsplänen

Pauschalreisen und Flüge sind wegen der Corona-Krise abgesagt, Kunden wollen ihr Geld zurück, die Reisebranche fürchtet jedoch um ihre Existenz.

Nach Vorschlägen aus der Bundesregierung sollen Verbraucher künftig Gutscheine erhalten anstelle von Erstattungen. Damit könnten Fluggesellschaften und Reiseveranstalter in der Krise finanziell entlastet und vor Liquiditätsengpässen bewahrt werden, argumentierten Regierungsvertreter im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Flugticket

Vorstoß aus Regierung: Gutscheine statt Erstattung

Bei stornierten Flügen und Pauschalreisen sollen Konsumenten nach Vorschlägen aus der Bundesregierung künftig Gutscheine erhalten anstelle von Erstattungen.

Damit könnten Fluggesellschaften und Reiseveranstalter in der Corona-Krise finanziell entlastet und vor Liquiditätsengpässen bewahrt werden, argumentierten Regierungsvertreter im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Er mache sich um die Veranstalter große Sorgen, sagte der Wirtschafts-Staatssekretär und Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß ...

Rakete Ariane 6

Raumfahrtkoordinator: „Ariane 6“ muss noch besser werden

Bei der künftigen europäischen Trägerrakete Ariane 6 gibt es aus Sicht des Raumfahrtkoordinators der Bundesregierung, Thomas Jarzombek, noch viele Möglichkeiten, effizienter und kostengünstiger zu werden.

Durch Verbesserungen an der Oberstufe, am Triebwerk und anderen Stellen liege das Einsparpotenzial im zweistelligen Millionenbereich pro Start, sagte Jarzombek (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. „Dieses Potenzial muss gehoben werden. Besseres Material und eine bessere Organisation werden kontinuierlich zur Kostensenkung führen.

  Satellit vom Typ Sentinel 6 im Reinraum in Immenstaad.

Europa investiert Rekordsumme in Raumfahrt

Europa will mit Mond-Missionen, Asteroidenabwehr und weiteren ehrgeizigen Projekten künftig stärker im Weltall mitspielen – allen voran Deutschland. Auf der wegweisenden Ministerratskonferenz „Space19+“ beschlossen die 22 Mitgliedsländer der Europäischen Weltraumorganisation Esa in Sevilla eine unerwartet starke Anhebung des Budgets für die nächsten drei beziehungsweise fünf Jahre auf 14,4 Milliarden Euro. Eine Rekordsumme. Vor drei Jahren in Luzern waren für ebenso lange Zeiträume 10,3 Milliarden bewilligt worden.

Jan Wörner

Esa-Chef warnt vor Dino-Schicksal und fordert mehr Geld

Mit eindrucksvollen Argumenten hat Europas Raumfahrt-Chef Jan Wörner von den Ländern des Kontinents mehr Geld für gemeinsame Weltraumprojekte gefordert.

„Wir (Menschen) wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“, sagte der Vorsitzende der Europäischen Weltraumorganisation (Esa) in Sevilla zum Auftakt einer als wegweisend geltenden zweitägigen Ministerratskonferenz unter Hinweis auf das wahrscheinliche Schicksal der Dinosaurier.

Der Aspekt „Überwachen und Schützen“, eine von vier Säulen der künftigen Projektgestaltung ...

Sternenhimmel

All-Machtfantasien: Wettstreit um den Zugang zum Weltraum

Ein Weltraumbahnhof in Rostock-Laage oder in Nordholz bei Cuxhaven? Das klingt mehr nach „Captain Future“ als nach Zukunftsplan. Doch hinter dieser Idee stecken knallharte Wirtschaftsinteressen. Längst ist unter den Supermächten China, USA und Russland ein Gerangel um die Vormacht im All entbrannt. Die EU will da mitmischen.

„Wir brauchen einen unabhängigen Zugang zum All“, sagte Andreas Hammer vom Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie jüngst bei einer Veranstaltung in Berlin.

Das computergenerierte Bild zeigt Weltraummüll

Weltraumschrott wird ein Problem für Satellitenmissionen

50 Jahre nach dem Start des ersten deutschen Satelliten ins All bekommt das Problem Weltraumschrott aus Sicht von Experten immer größere Brisanz. „Wir müssen uns dafür einsetzen, zu einer internationalen Regelung zu kommen, die den Weltraumschrott begrenzt, damit wir auch künftig noch Satelliten starten und von ihnen profitieren können“, sagte Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, der Deutschen Presse-Agentur. Auch Walther Pelzer, im Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für ...

Azur

Weltraumschrott wird ein Problem für Satellitenmissionen

50 Jahre nach dem Start des ersten deutschen Satelliten ins All bekommt das Problem Weltraumschrott aus Sicht von Experten immer größere Brisanz. „Wir müssen uns dafür einsetzen, zu einer internationalen Regelung zu kommen, die den Weltraumschrott begrenzt, damit wir auch künftig noch Satelliten starten und von ihnen profitieren können“, sagte Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, der Deutschen Presse-Agentur. Auch Walther Pelzer, im Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für ...

Drohnenflug

Luftfahrtkoordinator: Mit Einsatz von Drohnen CO2 sparen

Ein Einsatz von Drohnen etwa bei Brückentests oder Medikamententransporten kann aus Sicht des Luftfahrtkoordinators der Bundesregierung, Thomas Jarzombek, viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) einsparen.

Der CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Bei Drohnen gibt es eine Menge von Start-ups und von Konzepten, die viele Vorteile bringen können. Mit einer Drohne kann viel CO2 eingespart werden, da man elektrisch fliegt statt mit einem Auto zu fahren.