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 Michael Hoffmann vom Geschichts- und Altertumsverein hat die Gründungsgeschichte der CDU in Ellwangen aufgearbeitet.

Gründung unter widrigen Bedingungen: Ellwanger CDU blickt auf ihre Anfänge zurück

Michael Hoffmann vom Ellwanger Geschichts- und Altertumsverein hat die Gründungsgeschichte der CDU in Ellwangen aufgearbeitet. Bei einem Pressegespräch im Festsaal des Kinder- und Jugenddorfes Marienpflege hat er über die Anfänge der Partei berichtet.

Die CDU in Ellwangen wurde im Januar 1946 im Vorfeld der ersten freien Gemeinderatswahl gegründet. Ein Jahr später entstand der „Ellwanger Kreis“, der in Ellwangen tagte und maßgeblich am Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland mitgewirkt hat.

Lange bewahrte der FC Leutkirch in Heimenkirch trotz Nebels den Durchblick, am Ende musste sich die Mannschaft aber 4:5 geschlag

Letzte Pässe im Nebel

Richtig viel gespielt wurde in den Fußball-Kreisligen am vergangenen Wochenende nicht mehr. „Da sind auch Corona-Fälle dabei“, klärte Bezirksspielleiter Thomas Fuchs am Montag über die zahlreichen Absagen auf. Jedoch habe es auch andere Gründe gegeben, etwa gesperrte Plätze oder einfache Anträge auf Verlegung der Partie, weil sich die betreffenden Mannschaften so verständigt hätten. Fast kampflos verabschiedeten sich die Kreisligisten somit in die vier Monate dauernde Winterpause.

Der TV Spaichingen (grüne Trikots) hat das Landesliga-Derby gegen die HSG Rietheim-Weiheim knapp mit 25:23 für sich entschieden.

Donautal-HSG schlägt Nellingen deutlich

25:23 im Derby gegen die HSG Rietheim-Weilheim: Die Landesliga-Handballer des TV Spaichingen haben im Kreis-Derby ihren Negativlauf gestoppt. Ligakonkurrent TV Aixheim setzte sich in Rottweil durch, Frauen-Verbandsligist HSG Nendingen/Tuttlingen/Wurmlingen unterlag auswärts. Die beiden Teams der HSG Fridingen/Mühlheim boten erneut unterschiedliche Leistungen. Die zunehmenden Spielabsetzungen treffen vermehrt auch die Teams aus dem Kreis Tuttlingen.

 Zahlreiche Fouls, hier von Ilshofens Moritz Lindner (hi.) gegen Moritz Jeggle, störten den Spielfluss in der Oberliga bei der P

Beim FV Ravensburg gibt es viele Emotionen, ein Platzverweis – und wieder ein Unentschieden

Nein, einig wurden sie sich an diesem Nachmittag nicht mehr. Auch nach Spielschluss hatten Daniel Schmelzle vom TSV Ilshofen und Ravensburgs Daniel Schachtschneider Gesprächsbedarf. Was war passiert? In einem Zweikampf in der 33. Minute des Oberliga-Spiels verhakten sich die beiden beim Aufstehen, der Schiedsrichterassistent sah in dieser unübersichtlichen Aktion ein Nachtreten von Schachtschneider. Der FV-Stürmer flog mit Rot vom Platz, Schmelzle kam ohne Karte davon.

Gewählt: Thomas Strobl bleibt zwei weitere Jahre Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. So haben es die Delegierten beim

Der Rückhalt für CDU-Landeschef Thomas Strobl bröckelt

Manchmal sprechen Zahlen eine deutlichere Sprache als Worte: Offene Kritik an ihrem Landesvorsitzenden Thomas Strobl haben sich die rund 300 Delegierten der CDU Baden-Württemberg beim Parteitag am Samstag verkniffen. Strobl darf zwei weitere Jahre an der Spitze der Landespartei stehen. Im Congress Center Rosengarten in Mannheim hat er aber das schlechteste Ergebnis seit seiner ersten Wahl zum Südwest-Parteichef 2011 eingefahren – nur damals hatte er mit dem Aalener Landtagsabgeordneten Winfried Mack einen Gegenkandidaten.

Baden-Württemberg - CDU

Thomas Strobl als Landesvorsitzender der CDU wiedergewählt

Thomas Strobl darf Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg bleiben. 66,5 Prozent der Delegierten votierten beim Landesparteitag am Samstag im Mannheimer Rosengarten für den Juristen aus Heilbronn. Vor zwei Jahren waren es noch mehr als 83 Prozent. Nach den verheerenden Ergebnissen, die die Partei bei den Landtags- sowie Bundestagswahlen in diesem Jahr eingefahren hat, ist dies indes kein überraschendes Ergebnis.

Aussprache vor den Delegierten bleibt ungenutzt Viel Unmut hat Strobl in den vergangenen Wochen abbekommen.

Baden-Württemberg - CDU

Südwest-CDU beschert Strobl Wahlschlappe

Thomas Strobl bleibt trotz historischer Wahlschlappen in Bund und Land für zwei weitere Jahre Chef der Südwest-CDU. Beim Landesparteitag in Mannheim erhielt er am Samstag aber nur 66,5 Prozent der Stimmen. 185 Delegierte votierten mit Ja, 93 mit Nein. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Damit schnitt Strobl deutlich schlechter ab als 2019 (83,3 Prozent), 2017 (82 Prozent), 2015 (97,86 Prozent) und 2013 (87,3 Prozent). Für die Misere bei der Landtags- und Bundestagswahl wird auch er verantwortlich gemacht.