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Hartmut Schulze-Gerlach

Promi-Geburtstag vom 19. Februar: Hartmut Schulze-Gerlach

Die „Kleine Linda“ und „Isabell“ machten Hartmut Schulze-Gerlach - alias Muck - in der DDR berühmt. Mit seinen Liedern sang sich der Künstler mit der smarten Stimme und dem sorgsam frisierten Haar vor allem in die Herzen der Frauen.

1000 Zuschriften pro Tag, erinnert sich Schulze-Gerlach, habe er damals erhalten. So viele, dass die Autogrammwünsche mit dem Schriftzug „Muck“ von einer älteren Nachbarin erfüllt wurden.

Der Sänger und spätere Moderator, der heute seinen 70.

Thomas Gottschalk

Gottschalk bereut „blöden Witz“ über Osteuropäer

TV-Moderator Thomas Gottschalk (67) bereut einen Tweet über Osteuropäer. Auf Twitter hatte er am Samstag geschrieben: „Hab meine DNA aufschlüsseln lassen. (...) Über 50 Prozent Osteuropäer! Deswegen hab ich als Kind so geklaut.“

Dies sei ein „blöder Witz“ gewesen. Er habe sich missverständlich ausgedrückt, sagte Gottschalk am Montagabend in München und stellte klar: „Ich bin und werde nie ein Feind von irgendjemand sein - Ausländern, Inländern, egal.

Thomas Gottschalk

Gottschalk bereut „blöden Witz“ über Osteuropäer

TV-Moderator Thomas Gottschalk (67) bereut einen Tweet über Osteuropäer. Auf Twitter hatte er am Samstag geschrieben: „Hab meine DNA aufschlüsseln lassen. (...) Über 50 Prozent Osteuropäer! Deswegen hab ich als Kind so geklaut.“ Dies sei ein „blöder Witz“ gewesen. Er habe sich missverständlich ausgedrückt, sagte Gottschalk am Montagabend in München und stellte klar: „Ich bin und werde nie ein Feind von irgendjemand sein - Auslä

Richard Gutjahr

„Goldene Blogger“ setzen Zeichen gegen Hass im Netz

Die Autorin Marie Sophie Hingst ist bei der Verleihung der „Goldenen Blogger“ zur Bloggerin des Jahres gekürt worden. Beim Online-Voting stimmten Tausende Internetnutzer am Montagabend für die Verfassserin des Blogs „Read on my Dear, read on“.

„Der Preis ist nicht nur eine Auszeichnung für mich, sondern für alle Leute, die kleine, persönliche, unkommerzielle Geschichten im Netz erzählen, oft auch unter großen Anfechtungen“, sagte sie. Die 30-Jährige setzte sich in der Königskategorie gegen die Medienjournalisten Stefan Niggemeier ...

Deutscher Fernsehpreis - Kida Khodr Ramadan

Deutscher Fernsehpreis: „4 Blocks“ jagt „Babylon Berlin“

Als Thomas Gottschalk (67) mit dem Deutschen Fernsehpreis in den Händen auf der Bühne steht, fehlen eigentlich nur noch eine Couch und Gummibärchen. „Danke sehr!“ „Danke!“, „Hört auf, Mensch!“ beruhigt der Showmaster das Publikum im Saal.

Ganz so, wie er es jahrelang zur Eröffnung seiner Show „Wetten, dass..?“ gemacht hatte. Auch wegen dieser Show ist er nun mit dem Deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk geehrt worden. Bei seiner Rede merkt man: In der Rolle des Zampanos geht er immer noch auf.

Thomas Gottschalk

Thomas Gottschalk erhält Fernsehpreis für Lebenswerk

Thomas Gottschalk (67) hat die Seiten gewechselt. 2008 moderierte er die Gala zum Deutschen Fernsehpreis und musste beobachten, wie Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki (1920-2013) die Auszeichnung für sein Lebenswerk wortreich ablehnte.

An diesem Freitag (26. Januar) bekommt Gottschalk nun selbst ausgerechnet diese Ehrung. Vier Fragen und Antworten zu ehrlichen Momenten im Fernsehen, die gute alte Zeit und die Frage, ob aus ihm heute ein YouTuber würde.

Gottschalk + Reich-Ranicki

Thomas Gottschalk ist noch immer Fan von Reich-Ranicki

Showmaster Thomas Gottschalk (67) bewundert bis heute Marcel Reich-Ranicki (1920-2013) für seinen legendären Auftritt beim Deutschen Fernsehpreis 2008. Der Literaturkritiker lehnte die Auszeichnung damals mit den Worten „Ich nehme diesen Preis nicht an!“ ab.

„Das war einer der seltenen Momente, wo jemand live im Fernsehen, ohne Rücksicht auf Verluste, wirklich ehrlich war“, sagte Gottschalk der Deutschen Presse-Agentur in Köln. Reich-Ranicki habe damals bemerkt, „dass man ihn in den falschen Film gesetzt hatte“, sagte Gottschalk.

Deutscher Fernsehpreis

Wer bekommt den Deutschen Fernsehpreis?

Wenn Thomas Gottschalk (67) am Freitag die Bühne des Deutschen Fernsehpreises betritt, wird nicht wenigen Gästen im Kölner Palladium einen Satz im Kopf herumschwirren: „Ich nehme diesen Preis nicht an!“

Er stammt von Marcel Reich-Ranicki (1920-2013), der im Jahr 2008 die Ehrung für sein Lebenswerk ablehnte. Da Gottschalk damals Moderator der Gala war, fiel ihm die Aufgabe zu, den erbosten Literaturkritiker auf offener Bühne wieder einzufangen, was ihm mustergültig gelang.

Thomas Gottschalk

Thomas Gottschalk bekommt Fernsehpreis fürs Lebenswerk

Große Ehrung für Thomas Gottschalk (67): Der Showmaster, der lange den TV-Klassiker „Wetten, dass..?“ moderierte, erhält am 26. Januar in Köln den Deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk.

„Ausgezeichnet wird damit ein Entertainer, der mit einer unnachahmlichen Mischung aus Spontaneität und Seriosität seit Jahrzehnten im deutschen Fernsehen immer wieder Maßstäbe gesetzt hat“, teilte das Ständige Sekretariat des Fernsehpreises am Dienstag in Köln mit.

Gäste durften ihre Wünsche äußern

Gäste durften ihre Wünsche äußern

„Ein Wunsch, was ist das eigentlich?“ Mit diesen Worten begrüßte Steffi Pfeiffer das Publikum im ausverkauften Landjugendheim Fronhofen. Es waren die Wünsche der Gäste, die in Form von abwechslungsreichen Blasmusikstücken, zuerst von der Jugendkapelle „Young Blood“ und nach einer kleinen Pause vom Musikverein Fronhofen zum Wunschkonzert am Jahresende dargeboten wurden.

Die Jugendkapelle Ebenweiler-Fronhofen unter der Leitung von Raimo Manhald überzeugte das Publikum mit drei abwechslungsreichen Stücken und einer Zugabe von ihrem ...